| "Autor" |
Willkommen im Klub |
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geschrieben am: 16.12.1999 um 20:28 Uhr
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Stellt Euch vor Ihr lauft durch die Strassen und werdet irgendwie angerempelt, denkt Euch aber nix dabei. Wenn Ihr nach Hause kommt findet Ihr einen Aufkleber an eurem Shirt "Herzlich Willkommen im Klub, der HIV-Positiven". Ihr macht einen test und ... positiv.
Ist dies nur ein Hirngespinst oder der möglich wahrwerdende Alptraum? Was würdet Ihr von Menschen halten, die so etwas tun?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.1999 um 20:38 Uhr
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xeena hatte vergessen....
bei dem Rempler merkst Du einen Stich im Bein......
Es ist also davon auszugehen, dass Du mit was HIV Infiziertem gestochen wirst...... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.1999 um 20:54 Uhr
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ach... tinky...
meine mama hat frueher solche horrorgeschichten (heimlich gepiekst) ueber heroin gelesen - und geglaubt... "kind, geh nicht in solche kneipen"
also, fuer mich ist das das equivalent zu den gruselgeschichten, die wir uns nachts in der jugendherberge erzaehlt haben... und etwa so wahr... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.1999 um 21:18 Uhr
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hallo ihr,
eine wirklich schreckliche theorie!
wer aber glaubt, daß so etwas nicht wirklich passieren würde, ist ziemlich naiv!
seli |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.1999 um 21:33 Uhr
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Weltweit hat es bereits vereinzelte Fälle willentlicher HIV-Ansteckung gegeben wie beispielsweise:
- Freund/Freundin verschieg Lebensparter/in die Krankheit.
- Ein HIV-Positiver lief mit offener Wunde herum, ritzte in die Haut von Passanten und schmierte ihnen sein Blut in die Wunde ...
Was tinki schildert, ist ein absolutes Horrorszenario - wir können glücklich sein, dass sowas nicht täglich geschieht.
Ich denke hingegen auch an die Laboratorien, in denen die greulichsten Viecher für einen künftigen C-Waffen-Krieg entwickelt werden.
Ferner gibt/gab es in Japan die Aum-Sekte, die Gasanschläge durchführte.
Was ich von den Menschen halten würde, wenn sie mich mit einer tödlichen Krankheit anstecken würden, weiss ich nicht.
Oder anders: Ich weiss nicht, ob ich ob dem Hass über den betreffenden Menschen oder am Gedanken an den nahen Tod verzweifeln würde.
In der Realität gelten solche Menschen als Mörder, da sie vorsätzlich und aus niederen Beweggründen handeln. Sie sind für mich dreckige Bastarde.
vero
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.1999 um 00:36 Uhr
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*diesen thread gelesen hat und nadenklich wieder ging... 5 min. später wiederkommt...*
Hmmm, ich xeena recht. Ich würde ihn jagen, bis zum bitteren Ende und sein Leben zur Hölle machen. Und anschließend würde ich den Rest meines kurzen Lebens darauf verwenden, einen jeden Bastard zur Strecke zu bringen.
*nachdenklich über den intensiven Haß*
Groovy
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.1999 um 17:43 Uhr
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| In einer Welt, in der es vom Zufall bestimmt wird, ob man lebt oder stirbt, muß man jederzeit mit dem schlimmsten rechnen. Nur stets daran denken sollte man nicht. Sonst könnte man sich gleich mit dem Kranz vor das Krematorium stellen. In gewisser Weise kann ich mich durchaus in die Lage eines Menschen versetzten, der andere mit HIV infiziert. Vielleicht ist er schuldlos angesteckt worden durch verdorbene Blutkonserven? In seiner Lage würde ich vermutlich versuchen, soviele Ärzte wie möglich umzubringen. Andererseits werden die meisten Infektionen durch ungeschützen Verkehr verursacht, und da ist schließlich jeder für sich selbst verant- wortlich. Würde mir so etwas auf der Straße passieren, ich weiß nicht, was ich mit meinem Hass machen würde; alles wäre möglich vom Mord bis zum Selbstmord. |
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