Auf den Beitrag: (ID: 39208) sind "9" Antworten eingegangen (Gelesen: 2239 Mal).
"Autor"

Viel zu weit wegÂ…

Nutzer: Perfectus
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 15.05.2003
Anzahl Nachrichten: 271

geschrieben am: 23.02.2006    um 12:09 Uhr   

Viel zu weit wegÂ…

Das hier nenne ich meine Wüste,
Unbewohnt von Mensch und Tier,
Verdammte sind auch nicht hier,
Das Volk, das mich nie grüßte,
Das Volk, das nenne ich nun Tier,
Verdammte springen immer her,
Das hier ist die verlorene Wüste,
Das hier ist mein verlorenes Tier,
Verdammte verbreiten sich hier,
Das Volk, das gar Böse grüßte,
Unbewohnt von Baum und Tier,
Unbewohnt, keiner lebt je hier,
Das hier nenne ich meine Wüste,
meine Wüste…

O.k.a.y… bin weit weg, weit weg von euch, wenn ich in meinen Gedanken versinke, wenn ich verlorene Lieder singe, weil ich das Gute zum Vorschein bringe, mich mit allen Menschen ringe, mich mit den ganzen Verdammten Menschen biege, weil ich nie das kriege, was ich verdiene, deswegen führe ich Kriege um Kriege, denn ich bin ein Lyriker und lass mir meinen Mund nicht verbieten, Nieten gibt es leider zu viele, Hilfe denen, die noch Hilfe gebrauchen können, wenn ihr zu hundert Prozent treu und menschlich seid, dann können wir uns irgendwann im Himmel versöhnen, doch bis dahin bin ich weit weg, bleibe weit weg, beschwöre irgendwann Phönix und versuche, das zu finden, was ich als gewissen und treue des menschlichen Verstand verbinde, bei euch geht alles nach hinten los, alles fließt weg, wie ein unbefestigter Floß, eins mit nem Leck und dann bin ich wieder weg, einfach weg, für euch, viel zu weit weg…

Das hier nenne ich meine Art,
Mein lyrisches irgendein Werk,
Manchmal klingeln sie auch kalt,
Das ist die Leere, die ich verberg,
Das ist die Leere, bloß als Werk,
Manchmal sind Tagträumer kalt,
Das hier ist auch irgendeine Art,
Das hier ist vielleicht kein Werk,
Manchmal ist meine Hand kalt,
Das ist die Leere, die ich verberg,
Mein Stift schreibt dieses Werk,
Mein Verstand für euch zu kalt,
Das hier nenne ich meine Art,
meine ArtÂ…


23.02.2006 / 12:05 Uhr
MfG Perfectus alias Besim D.
  Top
"Autor"  
Nutzer: starchaser
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 4935

geschrieben am: 23.02.2006    um 20:50 Uhr   
jaja, - diese ganzen verdammten menschen .. auf der anderen seite wäre es doch langweilig, wären sie nicht da :-)
  Top
"Autor"  
Nutzer: Perfectus
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 15.05.2003
Anzahl Nachrichten: 271

geschrieben am: 02.03.2006    um 00:11 Uhr   
Bin umgeben von Gesichter,
es fehlen jedoch Lichter,
in deren Augen...

Bin umgeben von Lichter,
in deren Augen,
es sind ratlose Gesichter...

Bin umgeben von Augen,
es fehlen jedoch Lichter,
in deren ratlose Gesichter...

ein und das selbe, hier meine hälfte,
schmück es mit worten, gehorsame horde,
gestern noch an ferne orte, steh nun heute,
steh für das selbe, gehorsame hälfte...
Verdammt.

02.03.2006
MfG Perfectus alias Besim D.
  Top
"Autor"  
Nutzer: starchaser
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 4935

geschrieben am: 02.03.2006    um 01:05 Uhr   
wenn dein lächeln von herzen kommt, werden die augen der anderen schon leuchten :-)
  Top
"Autor"  
Nutzer: Perfectus
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 15.05.2003
Anzahl Nachrichten: 271

geschrieben am: 04.03.2006    um 03:09 Uhr   
Hab mein lächeln schon lange verloren,
Ich. Ich werd aber eines Tages alles wieder finden.

Nur,
laterne leuchten,
menschen versäuchen,
blicke gleichen,
andere verscheuchen.

warum,
ohren weghören,
schreie bohren,
stimmen verloren,
töne schnürren.

sehen,
was zurückblieb,
wo geliebt,
wie verschiebt,
wann verliebt.

alle,
leben daher,
trauriges meer,
egal wer,
kommet näher.

trotzdem,
zweimal überlegen,
dreimal widerlegen,
viermal hinlegen,
fünfmal reinlegen.

traurig,
ist das,
euer hass,
euch aufrass,
schon krass.

aus,
mit lallen,
augen falten,
sinnloses halten,
seilloses fallen.


Und alles bleibt beim alten,
nun? keiner kann die zeit anhalten.

04.03.2006 / 03:01 Uhr
MfG Perfectus alias Besim D.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Funkenfeuer
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 03.05.2003
Anzahl Nachrichten: 40

geschrieben am: 04.03.2006    um 15:09 Uhr   
Lass mich dir mein Lächeln borgen, wenn du selbst nicht Lächeln kannst...

Lass mich dir mein Augenfunkeln leihen, wenn dein eigenes dir entschwand...

Lass mich dir mein Herz voll Wärme schenken, wenn das deine dir erfriert...


... ein Lächeln von dir... von herzen... mit wärme und dem strahlen deiner Augen... wäre mir für all dies... mehr als dank genug...

~Funkenfeuer~
Ein Funke hat von jeher genügt die Dunkelheit ein wenig zu vertreiben.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Perfectus
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 15.05.2003
Anzahl Nachrichten: 271

geschrieben am: 06.03.2006    um 22:06 Uhr   
*schaut auf das Datum, die Uhr und den Nick*


Ein Funken Hoffnung in einem fremden Leben,
Ein Funken Feuer in diesen kalten Wänden,
Ein Funken Hoffnung, danke.
Ein Funken Feuer, danke.


Es ist schwer zu lächeln, wenn man sein Lächeln verschenkt hat.
Es ist schwer zu leuchten, wenn man sein Licht vergeben hat.
Es ist nicht schwer, wenn ich die Augen schließe und falle.
Es ist nicht schwer, wenn ich die Träume erfriere und falle.
Es ist jedoch schwer, wenn meine Stimme nur mir zurückhallt.
Es ist einfach schwer, wenn meine Ohren nur schlechtes hört.
Es, es, eÂ…

Meine Stimme versagt so langsam, mein Atmen vom Rauchen am versagen.
Meine Seele scheint vereinsamt, mein Garten vom Tauchen am vergrauen.
Meine Vergangenheit fest verankert, mein Schreien vorm Tauchen am vernarben.
Meine Stimme scheint fest verankert, mein Schreien vorm Rauchen am vernarben.
Meine Seele versagt so langsam, mein Garten vom Tauchen am vergraulen.
Meine Zukunft liegt in meinen Händen, mein Atmen vom Rauchen am versagen.
Meine, meine, meÂ…


Ein Funken Feuer, danke.
Ein Funken Hoffnung, danke.
Ein Funken Feuer in diesen kalten Wänden,
Ein Funken Hoffnung in einem fremden Leben,

*leicht lächelt*


06.03.2006 / 22:02 Uhr
MfG Perfectus alias Besim D.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Funkenfeuer
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 03.05.2003
Anzahl Nachrichten: 40

geschrieben am: 04.04.2006    um 12:33 Uhr   
Wo ein Funke, da kann eine Flamme lodern
wo eine Flamme, da kann ein Feuer verzehren
- Dunkelheit und Kälte -
dass Wärme keimt und Licht ward geboren


Danke nicht mir, hast den Funken doch selbst im Herzen
hast ihn nur neu entdeckt.

~Funkenfeuer~
Ein Funke hat von jeher genügt die Dunkelheit ein wenig zu vertreiben.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Perfectus
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 15.05.2003
Anzahl Nachrichten: 271

geschrieben am: 07.04.2006    um 16:37 Uhr   

neues Forum, neues Votum,
frohes voten, frohes wohnen,

O.k.a.y… zurück zu dir,
wer du auch immer bist, danke dir,
für den Funken, für dein Worte,
bin zwar grad an ferne Orte und unter mir entweicht so langsam der Boden,
doch den Funken werd ich verstecken, denn ab nun werd ich im Eis wohnenÂ…

Ow mein Gott, schon so weit am Abgrund?
Ow mein Herz, schon am Ende des Vers?
Ow mein Leid, schon so weit am Abgrund?
Ow mein Kopf, schon am Ende des Vers?

PerfectusÂ…
eingeschlossen zwischen Sternenstaub und Frozen Throne,
keine Sonne wird es je schaffen das Eis zu schmelzen,
kein Regen wird es je schaffen mich zu befreien,
keine Nacht wird es je schaffen die Barriere zu brechen,
kein Feuer wird es je schaffen bei mir zu sein,
eingeschlossen zwischen Gut und Bös,
warte hier bis jemand mich erlös...
Â…

.am Abgrund.

Herzlich Willkommen im zerstörten Träumergarten.


Perfectus alias Besim D.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Funkenfeuer
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 03.05.2003
Anzahl Nachrichten: 40

geschrieben am: 29.01.2011    um 16:51 Uhr   
So lang her, so fern und weit
So lang fort und vermutlich schon längst vergessen
So lang hinter mir, hinter dir und doch wie besessen
So lang... dass die Zeit schreit

Öde Wüsten und schmuckloser Eispalast
ein Spiel aus Sandkörnern und Frost

Das Auge aufgerissen, erfohren wie verglast
nichtmal eine glitzernde Träne bringt Trost

So weit weg, am andren Ende der Welt
So weit entfernt, dass die Stimme nicht klingt
So weit hinter mir, hinter dir und doch hör wie es singt
So weit... dass es wie zum Trotz noch hält

Steinige Wege und unbezwingbares Hindernis
vom Marsch blutige Hände und Knie

Das flehende Bitten in all dieser Finsternis
man ging und kam.. aber vergessen ward es nie


~Funkenfeuer
Ein Funke hat von jeher genügt die Dunkelheit ein wenig zu vertreiben.
  TopZuletzt geändert am: 29.01.2011 um 17:06 Uhr von Funkenfeuer