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geschrieben am: 23.02.2006 um 12:09 Uhr
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Viel zu weit wegÂ…
Das hier nenne ich meine Wüste,
Unbewohnt von Mensch und Tier,
Verdammte sind auch nicht hier,
Das Volk, das mich nie grüßte,
Das Volk, das nenne ich nun Tier,
Verdammte springen immer her,
Das hier ist die verlorene Wüste,
Das hier ist mein verlorenes Tier,
Verdammte verbreiten sich hier,
Das Volk, das gar Böse grüßte,
Unbewohnt von Baum und Tier,
Unbewohnt, keiner lebt je hier,
Das hier nenne ich meine Wüste,
meine Wüste…
O.k.a.y… bin weit weg, weit weg von euch, wenn ich in meinen Gedanken versinke, wenn ich verlorene Lieder singe, weil ich das Gute zum Vorschein bringe, mich mit allen Menschen ringe, mich mit den ganzen Verdammten Menschen biege, weil ich nie das kriege, was ich verdiene, deswegen führe ich Kriege um Kriege, denn ich bin ein Lyriker und lass mir meinen Mund nicht verbieten, Nieten gibt es leider zu viele, Hilfe denen, die noch Hilfe gebrauchen können, wenn ihr zu hundert Prozent treu und menschlich seid, dann können wir uns irgendwann im Himmel versöhnen, doch bis dahin bin ich weit weg, bleibe weit weg, beschwöre irgendwann Phönix und versuche, das zu finden, was ich als gewissen und treue des menschlichen Verstand verbinde, bei euch geht alles nach hinten los, alles fließt weg, wie ein unbefestigter Floß, eins mit nem Leck und dann bin ich wieder weg, einfach weg, für euch, viel zu weit weg…
Das hier nenne ich meine Art,
Mein lyrisches irgendein Werk,
Manchmal klingeln sie auch kalt,
Das ist die Leere, die ich verberg,
Das ist die Leere, bloß als Werk,
Manchmal sind Tagträumer kalt,
Das hier ist auch irgendeine Art,
Das hier ist vielleicht kein Werk,
Manchmal ist meine Hand kalt,
Das ist die Leere, die ich verberg,
Mein Stift schreibt dieses Werk,
Mein Verstand für euch zu kalt,
Das hier nenne ich meine Art,
meine ArtÂ…
23.02.2006 / 12:05 Uhr
MfG Perfectus alias Besim D. |
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