| "Autor" |
Für Dich war alles nur ein Spiel bis ich aus allen Wolken fiel! |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 02:36 Uhr
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Ratten
So eine lausige Ratte wie du
Ist mir noch niemals über den Weg gelaufen.
Und gerade du bietest mir ein Glas Sekt an,
Da geh ich doch lieber Wasser saufen.
Deine Hände sind schmierig -
Rattenland ist dein Paradies,
Mein Verderben - deine Welt.
Es gibt so viele davon,
Verdammt, es werden täglich mehr.
Weil, die Rattenfänger sind krank,
Müde, ausgepumpt und leer.
Und du bietest mir auch noch Sekt an.
Was grinst du mich so an ?
Du weisst, anspielen wird immer der, der dran ist -
Nicht der, der am besten kann.
Dein Händedruck wird immer schmierig sein,
Deshalb wirst du immer oben schwimmen -
Ganz gleich, wie die Kugel fällt.
Traurig ist nur, dass du so viele Kollegen hast.
Es werden täglich mehr.
Am besten, man fängt euch Ratten mit Speck
Und zieht euch beliebig aus dem Verkehr.
KERLE! SIND DOCH EH ALLE GLEICH! WARUM MÜSSEN WIR FRAUEN IM CHAT EWIG LEIDEN WEGEN EUCH MÄNNERN? IHR SPIELT NUR MIT UNSEREN GEFÜHLEN!
... wir LIEBEN(!) und bekommen eh nur Tritte!
Auf'm Gang zweiter Klasse poltere ich durch die Nacht.
Diese gottverdammte Kälte hat mich wach gemacht.
Ich kann dir nicht glauben,
Was du mir prophezeist.
Erzählst mir von Dingen,
Die ich längst schon weiß.
Ich brauche deine Lehre nicht,
brauch' nicht deinen guten Rat.
Und überhaupt -
Ich brauche nicht deine Erlösung,
Ich kann dir nicht glauben,
Wenn du von Liebe sprichst.
Kann mir echt nicht vorstellen,
Wie du Herzen brichst.
Deine Wahrheit ist verbogen,
Die Geschichten sind glatt erlogen
Der Himmel ist blau und der Regen nass.
Präg' dir nicht so viel ein, und merk' dir das:
Ein Vogel zu sein, ohne zu fliegen, macht keinen Spaß.
Ich werd' immer älter und nicht ein bißchen weise,
Trink' noch einen Schluck, und kicher ganz leise,
Denn Gott allein im Himmel weiß,
Wie's um mich steht.
Und der Wind weht Wolken daher.
Er wühlt den See auf -
Ich stelle mich quer.
Dich einfach zu vergessen,
Das geht nicht mehr.
Ich wünschte,
Ich hätt das früher gewußt.
Ich bin so traurig.
Brüche in der Brücke über stinkendem Morast -
Betreten verboten !
Seitenschmerzen, leere Herzen,
Keine Fragen mehr im Suff.
Ich muß immer wieder über diese Brücke.
Wenn ich abstürz', wen kümmert das schon ?!
Schone nicht meine Nerven
Schone nicht mein Herz
Geh und such dir ein Schiff
Flußabwärts
Lauf bis zum Hafen
Lauf bis ans Meer.
Kommt der Wind, setzt man die Segel
Fällt der Abschied auch schwer
Denn der Wind auf Deck
Ist der Wind in deinem Haar
Nie wieder wird es sein
Wie es früher einmal war. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 02:41 Uhr
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Leise, hab' ich mir gedacht, will ich dich verzaubern -
Schnell und laut, das wär' zu offensichtlich.
Doch dann, aus Versehen abgerutscht, glitt ich dir zu Füßen -
Unterm Tisch, da war das alles nicht mehr wichtig.
Pausenlos weggeguckt, alles übersehen -
Ein Katzenjammer aussichtslos bettelt um sein Glück -
Und erinnert mich ganz deutlich an das meine...
DIE SIND DOCH ALLE GLEICH!
... und wir weiber leider alle gleich doof, wenn wir unsere herzen verschenken!
sanja |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 02:52 Uhr
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Ich kapituliere
Wie jemals hättŽ ich wissen können,
Was ich jetzt weiß
Und was ich ohnehin schon lange vermutet habŽ.
Wie jemals hättŽ ich ahnen können,
Was jetzt geschieht
Und was mich ohnehin schon lange erwartet hat.
Wie jemals hättŽ ich sehen können,
Was auf mich zukommt
Und mich erreichen wird - zweifellos.
Wie jemals hättŽ ich erkennen können,
Was mich jetzt trifft
Und wieŽs mich gnadenlos zur Strecke bringt - ich kapituliere. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 03:09 Uhr
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Du wurdest voll gelinkt über'n Tisch gezogen.
Skrupellos irregeführt auf frischem Leim.
Zu schnell genickt und "ja" gesagt -
Blind wie ein Katzenkind am ersten Tag.
Du bist losgerannt, hast das Segel gespannt mit dem Wind,
Resolut beim überholen.
Im Übermut zu viel gewagt -
Blind wie ein Katzenkind am ersten Tag.
Du wurdest eingefahr'n auf einer schnellen Bahn.
Immer wieder derselbe Weg, das gleiche Ziel.
Doch ohne den erhofften Sieg abgehakt -
Du warst blind wie ein Katzenkind am ersten Tag.
Wild, jung und unerfahren -
Deine Rebellion wurde ausrangiert auf 'nem toten Gleis.
Peinlich spät gesehen, woran es lag -
Du warst blind wie ein Katzenkind am ersten Tag.
Der am Fluß wünscht sich ans Meer.
Und wäre er dort irgendwo,
So wünschte er sich wieder her..
Ich hab's schon lange im Gefühl,
So lang' du dich rührst,
Werd' ich nicht ruh'n.
Jedesmal, ich geb' es zu,
Bin ich am Ende dort,
Wo ich schon mal war.
Alt genug, um zu wissen, wer da log.
Doch zu jung, um zu retten, was zu retten wär',
Um nicht jämmerlich zu ersticken -
In einem luftleeren Raum.
... und doch ist es schwer ....weil du die Augen offen hast, glaubst du, du siehst.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 03:11 Uhr
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also das ist nicht fair...
wir sind NICHT alle gleich. Es gibt auch ein paar Männer, die nicht spielen, und leider genauso oft von Frauen veraxxx werden...
Datt Loki |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 03:16 Uhr
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(zitat)
DIE SIND DOCH ALLE GLEICH!
(/zitat)
... bringt mal eine einschänkung an:
ich meinte das nicht als angriff an alle die auch leiden müssen ... ich meinte ALLE die mich verletzten sind gleich ... verdammt, was soll ich noch glauben, ein herz das weint und traurig ist sieht nicht nach links und rechts, verteilt tritte an unschuldige, doch die schuldigen lachen nur. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 03:32 Uhr
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Tränen sind wie Perlen im Meer, tief, still,
verborgenen.
Geh den Weg mit mir dorthin, bis zu den Sternen, denn ich spühre daß ihr Glanz uns nicht berührt, gib mir deine Hand, ich will dich dorthin führen, weil die Quelle meiner Liebe niemals ganz versiegt, geh den Weg dorthin ...
Warten tut so weh und macht blind, ich mach mir sorgen. Lang schon hast du nicht mehr nach mir gefragt, wurden Gefühle zu Stein, du weisst daß ich niemals Mühlen gefragt habe, warum siehst du das nicht ein?
Lang schon seh ich Dich in Träumen vor mir, in eine Wolke gehüllt, Rauchschwaden umschleichen Dein Haar und ich spühr, Sehnsucht die Schmerzen erfüllt.
... liebt und leidet ... gruß santo.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 03:35 Uhr
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| Männer sind alle gleich????Männer spielen gerne????? lolwech und wech |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 03:38 Uhr
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mitternacht ist längst vorbei ...
ich denke immer daran ab zu heben – zu dir zurück
gestern um diese zeit ....
doch heute sitze ich da – allein, und ich denke an dich
die träume sind vorbei.
kennst du das gefühl wenn man sich etwas ganz fest wünscht, und doch nie bekommt? ich meine wenn man darauf wartet, daß endlich ein wunder geschieht? ich komme mir vor wie eine die am boden liegt und sich nicht mehr rührt ... .
doch bald geht wieder die sonne auf.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 03:43 Uhr
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Ich möchte nocheinmal mit Dir Träumen,
mit Dir noch einmal was erleben,
hoch oben fliegen und nichts versäumen,
Ich möcht mit Dir das Leben spühren.
... denkt an ihren Liebsten.
santo. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 03:58 Uhr
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Meine Gefühle - wie ein Strand.
Ich schaue auf's Meer hinaus und sehe nichts.
Ab und an höre ich das Meer.
Kann es kaum erwarten.
Ich warte auf die Flut, das Wasser, das den Sand streichelt.
Dann ist sie da - ein schönes Gefühl.
Sie hinterläßt Spuren am Strand und zieht sich wieder zurück.
Ich weiß, daß die Ebbe einsetzt - es geht.
Einiges mitnimmt, mir aber auch daläßt.
Das Gefühl bleibt.
Und ich stehe wieder am Strand und warte - warte auf die Flut. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 04:00 Uhr
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Da haben wir nun
unsere schönsten Blumen
voreinander ausgebreitet
in der Hoffnung,
uns dahinter
verstecken zu können.
Als die Entdeckung drohte,
rannten wir
verstört auseinander.
Feigheit
vor dem Leben ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 04:01 Uhr
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Du dachtest,
wir würden mal
in Freundschaft auseinandergehen,
sagtest Du.
Komisch.
Ich dachte,
wir würden
uns nie trennen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 04:04 Uhr
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Liebe Manuela_:
Sag ihm, dass ich ihn nicht mehr liebe.
Sag ihm, dass ich ihn nicht mehr sehen möchte.
Sag ihm, dass ich ihm seine neue Freundin gönne.
Aber sag ihm nicht, dass ich das alles unter Tränen gesagt habe!
danke, Nana. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 13:21 Uhr
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Tief in mir drin, tief in meinem Herzen,
fühle ich ein Leiden, fühle ich Schmerzen.
Wie soll ich's beschreiben, wie soll ich's sagen,
ich hab dies Gefühl, hab es seit vielen vielen Tagen.
Dieses Gefühl, vergleichbar mit einem Zustand,
traurig aber wahr, in dem ich mich vorfand.
Doch was genau es ist, ich weiß es nicht,
sehen kein Ende, sehe kein Licht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 13:39 Uhr
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Ich schaue durch das fenster, durch die kalte Nacht.
Die ganzen schoenen Tage, was hast Du nur gemacht?
Mein Leben, meine Freiheit, die gehoeren zu mir.
Mein Geist hat mich verlassen und alles wegen Dir.
Die Zeit bleibt nicht stehen, ich glaub ich muss jetzt gehen.
Fuehlst Du nicht den Schmerz in mir, er liegt wie ein Stein.
Es scheint weder Tag noch Nacht zu sein, mein Herz bricht entzwei.
Mein Leben geht weiter und Du bist nicht dabei.
Neunundneunzig Tage, neunundneunzig Naechte hast Du mich fasziniert, doch dann hab ich's kapiert.
Der Traum der geht vorbei und Du bist nicht dabei.
Ich schwimme gegen die Sroemung, ich schwimme gegen Dich.
Doch heut weis ich genau, mein Leben ist fuer mich.
Weinend und allein, sitz ich nun da.
Ich schaue in die Gegenwart, sie ist so Sonnenklar.
Fehler muss man machen um sie zu verstehen.
Drum hau doch ab und lass mich gehen.
Unsere Wege werden sich trennen, unsere Zukunft wird sich wenden.
Ich bin jetzt aufgewacht und Du, Du hast die Change verpasst Geändert am 08.09.2001 um 13:42 Uhr von rasa Geändert am 08.09.2001 um 15:22 Uhr von rasa Geändert am 08.09.2001 um 15:26 Uhr von rasa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 13:46 Uhr
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Wenn ich nur Deinen Namen nenne - der Schmerz.
Ich koennte, ich wuerde, ich bin ganz allein daran Schuld:
ICH GING DAS RISIKO EIN, OBWOHL ICH DIE FOLGEN AHNTE !!
Ich war nicht gelassen genug, das Richtige zu tun.
Zeit hat nichts Persoenliches.
Beziehungen gewinnt oder verliert man, so ist es doch nun einmal...... Geändert am 08.09.2001 um 13:47 Uhr von rasa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 14:33 Uhr
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knuddeltz ihre süssen und nimmt sie ganz lieb in den arm, vielleicht hilft euch ein spruch, den mir ein freund vor nicht allzulanger zeit gesagt hat:
nicht die liebe verletzt dich,
sondern du bist es selber,
die dir solche schmerzen zufügt
ich habe lange über diese zeilen nachgedacht und schließlich musste ich ihm recht geben. nur ich lasse doch nur, wie sehr mir weh getan wird. ich selbst setze die grenzen und meine seele bestimmt wie gross mein leid ist. und wenn ich gelernt und verstanden habe, daß ich mich zuerst selber lieben muss, hab ich auch einen weg, die verletzungen, die mir zugefügt werden, zu verarbeiten.
ich kann euch nur trösten und eine mitfühlende hand reichen, doch leider muss jeder für sich selber den nächsten schritt in seine eigene zukunft gehen.
als unverbesserliche optimistin, weiss ich aber, wie stark ihr seit und daß ihr alles, was ihr euch zum ziel steckt auch erreichen werdet.
ihr seit nicht allein im herzen eure luc |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 15:05 Uhr
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Ach luc,
Danke!
Aber wenn das doch nur so einfach waere.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 15:09 Uhr
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es ist schon klar, das man selbst für seine Schmerzen
verantwortlich ist..wenn man sie zuläßt luc ...
nur manchmal kann man es nicht einfach wegstecken und läßt den Schmerz zu...
es ist falsch, doch trotzdem hilft es manchmal
bye, marüü |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 15:22 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 15:45 Uhr
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MISSING, MAYBE LOST
When you're in love.
And when you're lonely,
and he's gone,
you don't know where.
You start thinking,
you are the only,
one who ever, seems to care.
And you look round every corner.
You're afraid to leave the phone.
You have joined nothing army
of the lost and the alone.........
bye rasa
Geändert am 08.09.2001 um 15:47 Uhr von rasa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 16:03 Uhr
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weinen reinigt die seele
und schmerz zuzulassen, ist der wille sich nicht unterkriegen zu lassen
euch allen diesen willen wünscht eure luc
die liebe
entdecke sie
geniesse sie
liebe sie
aber
lass dich nicht von ihr zerstören |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 16:43 Uhr
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Habe keine Tränen mehr,
bin leer und ausgebrannt,
werde wieder einmal einsam stehen am Strand
wird etwas bleiben von mir hier im Sand?
Oder wird die Flut alles mitnehmen was mich quält,
wird sie nur meine Gedanken,Gefühle wegspülen
oder bleiben nur Spuren im Sand von mir zurück?
Verläßt leise und nachdenklich den Raum
Marion
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 20:24 Uhr
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Wenn ich weinend die Welt durchschau,
wenn ich mir nichts zu sagen trau,
wenn in mir das Glueck vergeht und
ich nur noch aus Verzweiflung besteh,
wenn der letzte Hauch Hoffnung verweht und
die Liebe nur noch in meinen Traeumen lebt,
dann..................?????????????
keine ahnung wie es weiter gehen soll......
by rasa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2001 um 20:42 Uhr
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boa ich mag sanja so gut aufem punkt gebracht!!!!!
DIE SIND DOCH ALLE GLEICH!
... und wir weiber leider alle gleich doof, wenn wir unsere herzen verschenken!
das isses so siehts aus und es zwingt euch ja auch keiner zu lieben oder????
und warum heißt es eigendlich immer alle männer sind gleich???
fraun sind genauso drauf ihr macht uns schließlich zu den was wir sind!!!!
*verneigt*
Lan Di-Sama |
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