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Nutzer: Herzdiebin
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geschrieben am: 15.11.2006    um 14:20 Uhr   
Wie... Wie willst Du über solche Menschen urteilen können? Glaubst Du im Ernst, dass jeder Mensch gestört ist oder geistig krank nur weil er Dinge tut von denen Du nichts verstehst?

Irgendwo traurig. Ich finde deine Urteile über sie nicht fair. Aber um ehrlich zu sein ist es deine Meinung. Ich bleibe bei meiner. Aber doch solltest Du vielleicht mal ein bisschen versuchen über deinen Tellerrand zu springen.. Und vielleicht mal ein bisschen zu akzeptieren..

verneigt sich höflich

Herz
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Nutzer: greendaygirl
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geschrieben am: 17.11.2006    um 15:24 Uhr   
Wie ihr schon bereits gesagt habt, Menschen die so etwas tun sind NICHt krank oder so. Diese Menschen sind arm.,
MAn muss sie unterstützen und versuchen sie zu verstehen. Und nicht übers sie lachen und blöde Sprüche klopfen....


greendaygirl
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Nutzer: honigmilch
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geschrieben am: 18.11.2006    um 17:23 Uhr   
Hm, also mal ganz ehrlich, meine (!) Meinung:

Ich finde, es ist durchaus "krank", sich selbst zu verletzen. "Gesund" ist es jedenfalls auch nicht, oder?

Bevor Ihr mich jetzt verurteilt oder so, bleibt ganz ruhig, und lest bitte weiter.

"Krank" oder "gesund" sind äußerst kritische Begriffe. Menschen, die physiologisch (oder auch psychisch) gesehen krank sind, können sich durchaus als gesund empfinden, und gesunde Menschen können sich krank fühlen. Aber darum geht es hier ja nicht.

Ich frage mich, was so schlimm, an dem Wort "krank" ist. Natürlich, ist es immer eine Frage der Betonung. "Solche Leute sind doch einfach nur krank", kommt anders rüber als "Sie tun es, weil ihre Seele krank ist."

Krank ist auch jemand, der eine Grippe hat... Und wird der von der Gesellschaft deshalb (ich sage: deshalb!) verstoßen? Ich denke, wir sehen hier sehr schön, dass es genau dieser Gesellschaft, die die körperliche Krankheit, "anerkannt" und erklärt hat, sehr sehr schwer fällt, auch seelische Krankheiten anzuerkennen und zu akzeptieren, geschweige denn, gut damit umzugehen.

"Krank sein" ist in meinen Augen und aus meinem Munde keine Verurteilung, kein Etikett, kein Stigma.

An der Seele "erkrankte" Menschen haben viel zu erleiden. Nicht genug damit, dass sie schon ihre eigenen Probleme (mit sich selbst) haben, wodurch sie "krank" geworden sind, nein, sie müssen nun auch noch ertragen, dass ihr Umfeld ihnen Abneigung, Abwertung und vielleicht auch Verachtung entgegenbringt. Ein Teufelskreis.

Ich habe die Erfahrung gemacht (in mehrfacher Bedeutung), dass der "Grund" oder der Auslöser für's Ritzen, Schneiden, Brennen oder was immer einem so einfällt, ein massives Gefühl der "Taubheit" ist. Zumindest war's bei mir so: Ich spürte nicht mehr, dass ich lebe, es war alles dumpf und taub, ich verlor mich in einem endlosen schwarzen Raum, ich konnte schreien so viel ich wollte, niemand hat mich gehört, geschweige denn er-hört. Bin ich noch am Leben? Das Blut, und später der Schmerz, gab mir die Antwort darauf. Einige Bekannte von mir konnten dieses Gefühl bestätigen.

Mit einem einfachen "reagier dich einfach irgendwie ab", ist es sicherlich nicht getan. Das Wichtigste ist, denke ich, diesen, wie jedem Menschen Respekt entgegenzubringen. Sie haben ihre Gründe für das was sie tun, und in gewissem Sinne hat es für sie in diesem Augenblick ihre Berechtigung. Das muss man erst einmal verstehen, bevor man auch nur entfernt irgendetwas tun kann.

Nun ja... soweit meine Ausführungen dazu.

Danke.
Honigmilch
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Nutzer: Herzdiebin
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geschrieben am: 18.11.2006    um 23:15 Uhr   
"Auge um Auge führt dazu das die Menschheit erblindet" diesen Spruch kennt ihr vielleicht von einem netten Mann der gewaltlos Indien befreit hat. (Wer danach fragt wer dieser besagte Mann war, muss wirklich von Dummheit gekrönt sein)

Vielleicht sollte man wirklich aufhören in diesem Thema so.. nunja.. agressiv zu sein...

Aber wie dem auch sei.. Natürlich empfindet mancher es wirklich als "krank" und klar kommt es auf die Betonung an.. Aber auch auf dem Mensch, dem man dieses Wort an den Kopf wirft.. Denn nicht jeder hat die selben Probleme.. Das selbe Denken.. Die selbe Art mit dem Problem fertig zu werden.. Öffnet eure Augen und ihr werdet sehen, dass die Allgemeinheit dieser "Gruppe" nicht als solche bezeichnet werden kann und vor allem nicht als Krank"

Herz
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Nutzer: honigmilch
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geschrieben am: 19.11.2006    um 00:53 Uhr   
Hm... wenn mein Beitrag auch alles war - aggressiv war er mit Sicherheit nicht. Das ist natürlich evtl. ein Problem der schriftlichen Verständigung.

Vielleicht sollte "man"(wer immer das ist) aber auch einfach mal beginnen, die Worte etwas genauer zu lesen, die da stehen, und über die so (vor)schnell geurteilt wird.

Ich respektiere Eure Meinung und ich schreibe die meine.

Bei genauerem Hinsehen wird "man" vielleicht auch erkennen, dass zwischen den Zeilen (oder auch gar nicht mal so sehr dazwischen) durchklingt, dass es das wichtigste ist, den Menschen selbst zu betrachten, mit allem, was ihn zu dem macht, was er ist.

Nichts anderes sagst Du doch auch, Herzdiebin, oder irre ich mich?

Ruhig,
Honigmilch
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Nutzer: Herzdiebin
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geschrieben am: 19.11.2006    um 12:25 Uhr   
*kann es sich nicht verkneifen und muss doch lächeln* So wenn ich dich beleidigt habe tut es mir leid, Honigmilch. Mein letzter Beitrag war nicht-nur- auf dich bezogen, sondern auf alle die ihn lesen, ihr Komentar dazu gaben- ob jetzt in diesem Forum oder nicht mag mal dahin gestellt sein- und ihre Meinung auf vertreten.

*~"Auge um Auge führt dazu das die Menschheit erblindet" diesen Spruch kennt ihr vielleicht von einem netten Mann der gewaltlos Indien befreit hat. (Wer danach fragt wer dieser besagte Mann war, muss wirklich von Dummheit gekrönt sein)~*

Ich denke er meinte mit diesem Spruch viel mehr, als er vielleicht bedacht hat- oder ich interpretiere zu viel hinein?!

Die Menschen die schon erblindet sind, reagieren - für mich - auf eine falsche Art und weise auf die Art von Menschen, nach denen hier deutlich gefragt wurde - wobei der Ausdruck "Art" auch nicht richtig passt. Vielleicht eine Beleidigung?!

Manche Menschen sind bereits erblindet, können nicht sehen was passiert und weil sie nicht sehen können, hassen sie es, beleidigen sie es, machen sich darüber lustig, zerstören es. Ganz einfach durch ihr Unwissen. Und Unwissenheit macht Angst... In den meisten Fällen. Angst es könnte ja etwas bedrohliches sein, was auf sie übergreift. Ihre Arme könnten nach einer Berührung ja genau so aus sehen?! Oder sie würden nach einem Gespräch genau so denken?! Oder sie haben es ganz einfach ein bisschen verstanden!

(Dazu muss ich trauriger weise erwähnen, dass ich schon genug solcher Leute getroffen habe, die im grunde genau so gedacht haben. Nur wenige haben es ehrlich zu gegeben.)

Was das "agressive Verhalten" betrifft so war es wirklich nicht auf dich bezogen, sondern auf scheinbar - ich will wirklich nicht beleidigend werden aber hier habe ich keine andere Wahl - hirnlose, etwas zurückgebliebene Gestalten die mir auf solche Art - aufgrund meiner Meinungsäußerung - in den Nacken gesprungen sind. Und auch teilweise auf andere Schreiber, die sich voller Zuversicht hier verewigt haben...

Ich bitte vielmals um Entschuldigung.. *verneigt sich höflich*
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Nutzer: honigmilch
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geschrieben am: 19.11.2006    um 18:01 Uhr   
lächelt ebenfalls...

Vielen Dank für diese Antwort, ich war schon ernsthaft besorgt, ob der Reaktion die - wie ich dachte - durch meine Worte ausgelöst worden war... Kein Grund zur Entschuldigung, war ja lediglich ein Missverständnis meinerseits...

Ich stimme Dir vollkommen zu... Meine Theorie ist eigentlich, dass 95% der Menschen blind durch die Welt laufen, naja, sagen wir vielleicht 90%... Die ihre eigene Sichtweise, ihre eigene Welt kennen, und nichts anderes wahrnehmen.

Und ich habe ganz oft erfahren, dass die Menschen, die eben nicht blind sind, sondern eher sensibel und eine starke Wahrnehmung haben, zu so krassen Mitteln greifen müssen, wie z.B. sich selbst zu verletzen...

Ein neuer Gedanke für mich ist allerdings, dass manche ablehnend reagieren, weil sie es im Grunde tatsächlich erahnen könnten - wenn sie wollten. Und davor Angst haben. blickt nachdenklich...

Da hast Du mir eine neue Sichtweise eröffnet... Danke dafür...

Honigmilch
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Nutzer: ElseKling
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geschrieben am: 19.11.2006    um 18:53 Uhr   
ich kann mir echt nicht vorstellen, was das ganze hier werden soll....
oder will mir einer jetzt ernsthaft weismachen, daß sich-selbst-verlezten gesund oder normal ist? das ist eindeutig krank! und gehört in fachkundige Hände!

wobei das "andere-verletzen" offensichtlich viel einfacher ist, wie das Kopierte zeigt:

*~"Auge um Auge führt dazu das die Menschheit erblindet" diesen Spruch kennt ihr vielleicht von einem netten Mann der gewaltlos Indien befreit hat. (Wer danach fragt wer dieser besagte Mann war, muss wirklich von Dummheit gekrönt sein)~*


Tja, Herzdiebin, stell dir vor, daß es Menschen geben soll, die sich für völlig andere Dinge interessieren, Google nicht kennen oder denen es einfach unwichtig ist?....aber die sind ja dann von Dummheit gekrönt....lol

und nochwas.....nur weil andere Menschen sich nicht auf euer Leid...oder Elend...oder was auch immer, einlassen können oder wollen...oder vielleicht selbst Probleme haben, sind sie für dich blind?....irgendwie glaub ich das jetzt nicht. Denn das wäre für mich mehr als...."von Dummheit gekrönt". Mit welchem Recht hälst du dich für das Maß aller Dinge und den nabel der Welt?
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 20.11.2006    um 00:46 Uhr   
es IST krank! .. und warum sollen andere sehen und verstehen, wenn ein großteil von uns betroffenen das nicht einmal selbst kann?! ..

ich bin es so leid. egal, wo man auf dieses thema trifft, der diskussionsstrang verläuft immer gleich. da gibt es jene, die, zum glück für sie, von diesem thema nicht betroffen sind, dennoch aber zu verstehen versuchen, dann die, die zwar ebenfalls nicht betroffen sind aber noch draufschlagen, die, die betroffen sind aber auch stark genug, ohne polemik zu diskutieren und dann die, die immer heulen "ich bin krank, ihr müsst mich verstehen und mit samthandschuhen anfassen".

speziell von den vertretern der letzteren spezies habe ich sowas von die schnauze voll, dass ich es nicht mehr in worte fassen kann. NEIN, verdammt, niemand MUSS das verstehen! NEIN, niemand MUSS sich damit auseinandersetzen.

dieses ewige rumgeheule und geschreie nach verständnis. bullshit! als ich merkte, dass ich ein problem habe und die diagnose bekam, habe ich mich auf die hinterbeine gestellt und ewas dagegen getan. mein ziel war, ohne medis und psychodoc lebensfähig zu sein. genau das habe ich geschafft. es hat zwar jahre, viele tränen und noch mehr kraft gekostet, aber ich kann heute ein nahezu normales leben führen. und wenn wieder einmal eine phase kommt, da der aufzug abwärts rast, dann weiß ich mich mit eiserner selbstdisziplin abzulenken.

was viel wichtiger ist: es ist mir mittlerweile schnuppe, was meine umwelt über mich denkt. ich habe nämlich gelernt mich so zu akzeptieren, wie ich bin. ich muss mit mir 24 stunden am tag auskommen können, niemand sonst. und wer sich selbst nicht akzeptieren kann, der braucht auch nicht auf verständnis zu hoffen oder gar danach zu plärren. denn niemand, auch ich nicht, hat verständnis dafür, dass ein anderer zu feige ist sich dem leben zu stellen.
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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Nutzer: Herzdiebin
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geschrieben am: 21.11.2006    um 15:37 Uhr   
es IST krank! .. und warum sollen andere sehen und verstehen, wenn ein großteil von uns betroffenen das nicht einmal selbst kann?! ..
Muss ich dazu noch etwas sagen?! Verzweifelt scheinst Du allemal.. Und es scheint Dir auch wirklich auf die Nerven zu gehen.. Sieht man hier ja sehr deutlich..


ich bin es so leid. egal, wo man auf dieses thema trifft, der diskussionsstrang verläuft immer gleich. da gibt es jene, die, zum glück für sie, von diesem thema nicht betroffen sind, dennoch aber zu verstehen versuchen, dann die, die zwar ebenfalls nicht betroffen sind aber noch draufschlagen, die, die betroffen sind aber auch stark genug, ohne polemik zu diskutieren und dann die, die immer heulen "ich bin krank, ihr müsst mich verstehen und mit samthandschuhen anfassen".
löl? Niemand - zumindest ich nicht - habe danach gefordert sie alle mit Samthandschuhen an zu fassen. (Kommst Du vielleicht auch noch auf die Idee solchen Menschen Kuchen backen zu müssen damit es ihnen besser geht?!)


speziell von den vertretern der letzteren spezies habe ich sowas von die schnauze voll, dass ich es nicht mehr in worte fassen kann. NEIN, verdammt, niemand MUSS das verstehen! NEIN, niemand MUSS sich damit auseinandersetzen.

"Auge um Auge führt dazu, dass die Menschheit erblindet" (Muss ich das nochmal wiederholen?)

dieses ewige rumgeheule und geschreie nach verständnis. bullshit! - Wie werden wir agressiv? Teil 1 - als ich merkte, dass ich ein problem habe und die diagnose bekam, habe ich mich auf die hinterbeine gestellt und ewas dagegen getan. mein ziel war, ohne medis und psychodoc lebensfähig zu sein. genau das habe ich geschafft. es hat zwar jahre, viele tränen und noch mehr kraft gekostet, aber ich kann heute ein nahezu normales leben führen. und wenn wieder einmal eine phase kommt, da der aufzug abwärts rast, dann weiß ich mich mit eiserner selbstdisziplin abzulenken.

Sehr löblich.. Toll... Ehrlich, da bin ich stolz auf dich..Das schafft wirklich nicht jeder..

was viel wichtiger ist: es ist mir mittlerweile schnuppe, was meine umwelt über mich denkt. ich habe nämlich gelernt mich so zu akzeptieren, wie ich bin. ich muss mit mir 24 stunden am tag auskommen können, niemand sonst. und wer sich selbst nicht akzeptieren kann, der braucht auch nicht auf verständnis zu hoffen oder gar danach zu plärren. denn niemand, auch ich nicht, hat verständnis dafür, dass ein anderer zu feige ist sich dem leben zu stellen.

Und hier beginnt ein weiterer Fehler.. Du sprichst für die Allgemeinheit und nicht für dich selbst..

Teil 1 (reicht leider nicht führ mehr deshalb muss ich das jetzt in zwei Teile fassen)
(/
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geschrieben am: 21.11.2006    um 15:41 Uhr   
So.Warum ich deinen Theard auseinander geflückt habe, wirst Du dich ja wohl fragen oder? "Krass" oder "Heftig" wären Worte für deine Reaktion... Aber ich glaube doch - für mich - das hier der Part "Uneinsicht" oder "Starrsinn" am besten passt. Auch glaube ich mehr, dass Du auf Grund deiner Erfahrungen so reagierst. Was ja durchaus nicht falsch ist. Niemand fordert von irgendwem, dass Menschen, die sich selbst verletzen auf einen Thron gesetzt werden sollen und bemuttert werden müssen. Das ist Unsinn und gelinde gesagt unfair von Dir, dass zu behaupten. (So empfinde ich es) Du hast gelernt, aus deinem Handeln heraus... Aber nicht jeder besitzt die eiserne, feste Selbstdisziplin. Bedenke wie schwer es für dich war, denke mal daran, dass es auch Dir weh getan hat. Und denke auch mal daran, dass nicht jeder stark wie Superman sein kann. Das ist unmöglich! Wir bekommen es doch immer wieder unter die Nase gerieben.. Warum rennen Jugendliche in die Schule und knallen Leute ab? Warum tun sie sich weh?
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