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was denkt ihr...

Nutzer: Voltaires
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geschrieben am: 14.06.2003    um 12:11 Uhr   
Tach zusammen. An dieser Stelle wollte ich, zum ersten mal in dieser Form über eines meiner Probleme sprechen und eure Meinungen dazu hören. Vor geraumer Zeit wurde bei mir ein Hirntumor (genauer gesagt ein anaplastisches Astrozytom) festgestellt, und ich habe bereits eine OP und diverse Strahlen- und Chemotherapien hinter mir, die in der Vergangenheit bis auf die üblichen Nebenwirkungen auch diverse Psychische Probleme ausgelöst haben wie z.B. Depressionen.

Nach viel Hoffen und Bangen stehe ich jetzt ungefähr wieder an dem Punkt an dem ich auch zur Zeit der ersten Diagnostik stand und musste jetzt entscheiden ob ich eine erneute Behandlung, die wiederum mit viel Schmerzen und Angst verbunden wäre und natürlich auch keine Garantie auf Genesung ist, beginnen sollte. Die Chancen einer Verbesserung der Situation lägen dadurch bei lediglich 40%.
Bei einer Nichtbehandlung ist das Ende absehbar...

Ich habe meine Entscheidung bereits betroffen, aber es würde mich dennoch interessieren wie Ihr über dieses Thema im allgemeinen denkt, ob ihr, soweit ihr euch das vorstellen könnt, einer erneuten Therapie zustimmen, oder eher die letzte Zeit genießen würdet......
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Nutzer: Steven
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geschrieben am: 14.06.2003    um 12:31 Uhr   
Ich finde es immer wieder traurig so etwas zu lesen... Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich - sofern ich das jetzt zu entscheiden vermag - mir immer wieder Mut machen und niemals die Hoffnung auf Heilung aufgeben. Ich bin ein Mensch, der immer versucht, zu kämpfen, egal wie aussichtslos es erscheint, denn ich kann es nicht hinnehmen, wenn etwas so zu sein scheint. Auch trotz der Wahrscheinlichkeit von 40 % würde ich mich den Strapatzen und Ängsten aussetzen, denn was hab ich schon zu verlieren?!

Ich wünsche dir auf alle Fälle alles erdenklich Gute, egal wie deine Entscheidung aussieht. :-)

Steven !
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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Nutzer: Gast_Paccy
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geschrieben am: 14.06.2003    um 12:36 Uhr   
*sich Steven anschließt

;-) Paccy
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Nutzer: JumpIntoDeath
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geschrieben am: 14.06.2003    um 13:46 Uhr   
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, sind die Auswahlmöglichkeiten doch arg begrenzt...
entweder Therapie und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit (von 40%) geheilt werden, wobei der Fall der Heilung optimal aber weniger wahrscheinlich ist und den Aufwand rechtfertigen würde, oder aber die 60% Chance, dass du erneut Zeit verlierst, die du sonst bei keiner Therapie nutzen könntest. (Ich gehe davon aus, dass eine solche Therapie sehr kraftraubend ist und keine körperlich beanspruchenden Tätigkeiten zulässt.)

Letztendlich hängt es natürlich immer vom Blickwinkel des Betrachters ab. Die extremen Pessimisten würden vermutlich keine Therapie machen und einfach die Zeit nutzen, die noch da ist. Ein Optimist würde auf jeden Fall eine Therapie machen, weil er fest davon überzeugt ist, einer der 40% zu werden. Ein Realist wägt ab.

Der einzig wichtige Punkt ist meiner Meinung nach, dass man nicht wartet. Wenn dann so schnell wie möglich, was aufgrund der verbliebenen Zeit logisch erscheint. Für welche der Möglichkeiten man sich letztendlich entscheidet, ist vollkommen irrelevant, aber man muss auf jeden Fall das Beste aus der Möglichkeit rausholen. Schließlich geht's im Leben ums Leben und dahinvegetieren hat noch niemandem etwas gebracht.

Alles Gute.

Jump
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Nutzer: Mindiyana
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geschrieben am: 14.06.2003    um 14:00 Uhr   
Ich denke, ich würde es selbst bei einer 20 %igen Chance versuchen ...

Das Leben ist immer ein Kampf und aufgeben, zuschauen und einfach passieren lassen, käme für mich (nicht mehr) in Frage.

Viel hängt aber auch von der inneren Einstellung ab. Du solltest schon fest daran glauben, dass es klappt. Setze es dir als Ziel und mal dir in den buntesten Farben aus, was du dann später noch alles Schönes tun kannst und erleben wirst!

Ich wünsche dir viel Kraft und Erfolg!

Mindi
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 14.06.2003    um 14:09 Uhr   
meine entscheidung wäre kämpfen! um jede sekunde leben!

V.
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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Nutzer: Sneaky_Pie
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geschrieben am: 14.06.2003    um 15:08 Uhr   
Die letzte Zeit genießen.. ich glaube, das könnte ich nicht- mit dem Gefühl, dass ich, wenn ich mich anders entschieden hätte, vielleicht noch eine längere Zeit zu Leben hätte.
Ich glaube, ich würde eine erneute Therapie versuchen. Auch wenn die Chance noch kleiner wäre.
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Nutzer: ancilla
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geschrieben am: 14.06.2003    um 20:29 Uhr   
Hallo Du,

das ist keine leichte Entscheidung,und wie auch immer Du sie entschieden hast:ich wünsche Dir alles Liebe und viel Kraft.Beim Vater meines Freundes wurde vor zwei Wochen ebefalls ein Hirntumor festgestellt.Er hatte bereits vor drei Jahren schweren Lungenkrebs gehabt und nach seiner Behandlung sagten die Ärzte er hätte kein erhöhtes Risiko mehr.Sie haben sich geirrt.
Es ist dumm,man selbst meint, man wäre davor gefeit-ist es aber nicht.Mein Schwiegerpa hat sich für eine Bahndlung entschieden, auch wenn die Ärzte eine ähnliche Prozentzahl angaben wie in Deinem Fall.Er hat sich auf die Nebenwirkungen eingelassen und will kämpfen...

Wie würde ich entscheiden? Ich könnte jetzt groß rumtönen:"ich würde alles dagegen tun" oder "ich würde es sein lassen und die Sau rauslassen,alles genießen"...
Aber ich weiß,das man so eine Situation gar nicht beurteilen kann- bis man selbst drinsteckt.Selbst wenn ich jetzt genau wüsste was ich tun würde, am Ende würde es doch ganz anders aussehen...
Das wars von mir.Sagst Du uns auch noch,wie Du Dich entschieden hast?
Grüsses
die anc
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 14.06.2003    um 20:36 Uhr   
hmmm
tja das ist hier immer schwer was zu sowas zu sagen

noch dazu wenn man dein alter nicht kennt

hm
also krebs zellen hat jeder in sich nur verändern sie ihr "wachtum und somit ihr ausehen und ihre grösse" sag ich mal und somit bricht der krebs aus
soweit ich weiss
krebs ist verärbbar also kanns sein das es in deiner familie immer wieder fälle wie deinen geben wird
ich weiss ja nicht in welchem zeitraum dein ende in sicht ist wenn du keine threapie mehr machen lässt
doch solltest du vl bedenken das ohne theraphien keine forschung und kein fortschritt möglich ist am menschen

klar mag sich der patient bissel wie eine testratte vorkommen ... hm ..leider kann ich nicht mit positiven ergebnissen in prozent posten ....
hm ...
aber ich denke doch du solltest da du bestimmt noch keine 60j. oder älter bist um dein leben kämpfen
allein deinen freunden und eltern vl geschwistern zu liebe die mal kinder bekommen und mit der angst leben das auch ihnen nicht geholfen werden kann
die du hoffe ich hast und die dich lieben sonst überlies diesen satz einfach denn sonst mag er weh tun

hm.......

tja mehr bla mag ich hier nicht rein tippen

hoffe nur das du dir das noch mal überlegst mit deiner entscheidung

ka was dir alles gesagt wurde da ist weiteres reden schwer

Polli

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Nutzer: Sneaky_Pie
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geschrieben am: 14.06.2003    um 21:46 Uhr   
Krebs ist nicht vererbbar.. lediglich die Veranlagung dazu kann bei bestimmten Krebsarten weitergegeben werden, zB Brustkrebs. Aber darum gehts hier ja jetzt nicht.
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 15.06.2003    um 09:56 Uhr   
doch es geht nicht nur darum ob der sich therapieren lassen sollte auch mit nur minderer aussicht auf heilung
denke ich schon
wie er sagt hat er sich eh schon entschieden
und mein satz von wegen das er vererbbar ist b.z.w. die veranlagung bezog sich auf den nachfolgenden

wäre nett wenn er sein anliegen an den thread noch mal verdeutlichen würde
was will er denn hören?????

ich schrieb nur was mir spontan auf die aussage und frage hin einfiel
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Nutzer: JumpIntoDeath
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geschrieben am: 15.06.2003    um 11:35 Uhr   
(zitat)Ich habe meine Entscheidung bereits betroffen, aber es würde mich dennoch interessieren wie Ihr über dieses Thema im allgemeinen denkt, ob ihr, soweit ihr euch das vorstellen könnt, einer erneuten Therapie zustimmen, oder eher die letzte Zeit genießen würdet...... (/zitat)
wlkikiV.
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Nutzer: sweetDiavolina
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geschrieben am: 15.06.2003    um 12:31 Uhr   
Ich würde JEDE Chance ergreifen, sei sie auch noch so gering. Und 40 % sind nicht soooo wenig.
Könntest du überhaupt die Zeit genießen im anderen Fall, wenn du dich entscheidest, nichts zu tun? Ich glaube nicht, dass man in dem Bewußtsein, dass es absehbar bald vorbei ist und man nichts dagegen tut, die Zeit genießen kann.
Ich selber zähle mich auch nicht zu den größten Optimisten, doch glaube ich, dass ich es auf jeden Fall versuchen würde, und vielleicht gehörst du zu den 40 %, bei denen die Therapie anschlägt.
Dir alles Gute.
Geändert am 15.06.2003 um 12:35 Uhr von sweetDiavolina
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Nutzer: *Juniper*
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geschrieben am: 15.06.2003    um 14:18 Uhr   
pollichen, ich finde dein statement etwas merkwürdig.
was interessiert es dich selber, was die wissenschaft von dir hat, wenn du dich für eine behandlung entscheidest? in diesem fall geht es ganz alleine um dich und nicht um den rest der welt.
statistiken helfen hier nicht.
und man fühlt sich nicht nur ein bischen sondern auf jedenfall wie eine laborratte. du glaubst nicht, wie sehr das auf die psyche schlagen kann.
zu voltaires.
ich weiß nicht, wie du dich entschieden hast, aber es würde mich schon interessieren.
ich kann mir vorstellen, wie schlimm die ewigen behandlungen für dich sein müssen.
ich selbst bin ebenfalls stammgast im krankenhaus und dessen abteilungen, weil ich an einer chronischen rkankheit leide. ich weiß, wie fertig einen die ständigen untersuchungen machen können und dass man irgendwann sagt: "ich will nicht mehr!"
trotz allem: vielleicht würde ich die chemos weiterhin in anspruch nehmen, denn ich würde nicht kampflos aufgeben wollen.
wie ancilla shcon sagte: am ende macht man doch alles anders, als man es sich vorgenommen hat.
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 15.06.2003    um 14:44 Uhr   
ich kann mir denken wie man sich fühlt darum schrieb ich es spontan so
habe persönlich zum glück mit dem prob chemo oder nicht noch keine erfahrung
könnte aber mal auf mich zukommen da in meiner angeheirateten famile schon so ein fall vorkam
darum auch mein satz danach
ohne forschung keine höheren heilungchancen
für z.b. eigene kinder oder angehörige die man liebt oder nur mag wie auch immer

wenns mich oder meinen mann treffen würde , würde ich mir wohl wünschen das jemand alle zu bedenken gründe eines weiterlebens oder ablebens wie auch immer es ausehen mag
anspricht
wenns auch den moment böse oder egoistisch oder auch makaber klingen mag.

ich bin halt auch der meinung das wir von uns lernen aus der forschung aus dem elend aus heilung aus dem gesamten leben das das leben eines menschen ausmacht
ich hoffe du hast menschen die zu dir stehen und dich noch zu dem entschluss umstimmen weiter zu machen auch wenns hart ist
nicht nur aus den genannten gründen sondern auch damit sie noch eine zeit länger mit dir ihr leben teilen dürfen
denn was warst du ihnen als es dir gut ging hm?
nur ein mensch mehr auf der welt oder was machte dich aus
für sie was warst du ihnen
das du dein leben einfach so wegwerfen willst als wärst du ein nichts
jetzt oder vorher
lebe
ich kann da nur so daher reden habe da nicht so direkt drüber gelesen aber soweit ich weiss ist die psyche viel davon abhängig wie mn denkt weil positive gedanken eine ausschüttung von hormonen hervorrufen
die zumindest für ein weniger depressives denken zuständig sind
klar machen die einem nicht glücklich und gesund doch denke ich das die heilungschancen steigen wenn man weniger missssmutig an die therapie heran geht
lies halt mal ein paar bücher vl helfen sie dir
aber gib nie auf nie
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 15.06.2003    um 15:05 Uhr   
hm noch mal zu den ratten
wenn du nicht sterben willst wie iene test ratte dann solltest du vl noch wenn du es nocht nicht hast ka obs in so ienem fall nötig ist
so einen antragsdingbums ausfüllen wegen lebensverlängernder masnahmen
denn wer weiss was sie noch alles so im petto haben
wovon man noch nicht weiss oder was mit dem eigenen körper nach dem ableben gemacht wird ohne das man noch einfluss drauf hat

mein gott an was man alles dneken muss wenn man doch im grunde nur sterben will um dem scheiss der krankheit zu entkommen es hinter sich zu haben


hmmmmmseufts alles gesundheit wünscht
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Nutzer: Jalima
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geschrieben am: 15.06.2003    um 15:23 Uhr   
schauder Liebe Güte, nur weil man an einer Studie teilnimmt heißt das doch noch lange nicht, daß man ab dem Augenblick alles über sich ergehen lassen muss was den Medizinstudenten so einfällt.

Mein Vater hat während seiner Leukämie ebenfalls an einer Studie teilgenommen und er hat es geschafft - ob das nun an der Studie lag oder woran sonst maße ich mir nicht an zu beurteilen.

Das mit den 40 % ist so eine Sache.. das sind ja statistische Werte.. 40 % von den so behandelten haben es geschafft - aber wie unterschiedlich diese waren kann man sich ja kaum vorstellen. Ich glaube nicht an Zufälle, aber daran, daß ich selbst eine kleine Kämpfernatur bin, also würde ich die Zähne zusammenbeißen und (Spruch einer guten Bekannten, deren Mann im Winter an Krebs starb) "Gras fressen". Und zwar im Sinne von : Im Notfall mit dem Zähnen voranziehen...nie stehnbleiben. Einfach weiter und durch, bis es nicht mehr geht und es geht meist sehr viel mehr als man selbst glaubt.

Aber ich kann auch sehr gut verstehen, wer sich anders entscheiden würde..

Jalima
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"Autor"  
Nutzer: *Juniper*
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geschrieben am: 16.06.2003    um 17:53 Uhr   
lebensverlängernde maßnahmen?
inwiefern?
an maschinen angeschlossen sein und höllenqualen zu leiden? mit morphium oder ähnlichem vollgepumpt, damit man nichts mehr spürt??
nein, da bin ich für maschinen ausschalten!
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 16.06.2003    um 20:49 Uhr   
ehm meinte einen antrag gegen diese lebensverlängernden massnamen
in dem man ganz genau angeben muss was man möchte und was nicht

schmerzmittel würde ich mir schon noch wünschen aber manch anderes nicht

aber ich habe keine ahnung in wie fern man das bei krebskranken handhabt

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