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Ich habs getan - und nun.. habe ich Angst.

Nutzer: Himmelgrau
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geschrieben am: 13.06.2003    um 22:31 Uhr   
Ich denke... dieses Thema wurde hier schon besprochen aber da der Beitrag dicht gemacht wurde versuche es hier nochmal...

Ich weiß nicht, was ich von mir halten soll. Mir fällt es schwer darüber zu schreiben... denn immer wenn ich dran denke, habe ich Tränen in den Augen und doch gehts mir gut.. besser als davor.
Ich kanns schwer beschreiben und doch, hoffe ich das ich hier Hilfe finde, das ihr mir vielleicht helfen könnt. Ich wills nicht wieder tuen... aber ich fühle mich so schwach..
Ich habe mir heute den ganzen linken Unterarm aufgekratzt und mit und mit meinem Rasierer aufgeschnitten....
Ich spürte meinen kleinen Finger nicht mehr und doch spürte ich das ich lebe, das das Chaos davor.. schwindet... das ich innerlich meine Ruhe wiederfinde.
Davor gab es eine Diskusion? will ich es nicht nennen, es war keine, nein eher sinnloses.. gelaber was mir zeigte, was der jenige von mir hält..

Ich will kein Mitleid
Ich bemittleide mich nicht selber
Ich will nicht umsorgt werden..

.. nicht von dem jenigen..ob dieses Gespräch der Auslöser war? Es war keine Kurzschlussreaktion, nein. Irgendwie war der körperliche Schmerz angenehm.... übertönte die aufgewühltheit in mir und doch schäme ich mich jetzt.

Ich schäme mich... wirklich irgendwo..
Ich traue mich nicht drüber zu reden egal mit wem... nicht hier.. es würd keiner verstehen.. warum ich das tat.. warum ich mich so selber verletzte...


Himmelgrau
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Nutzer: sunshinechen2
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geschrieben am: 13.06.2003    um 22:49 Uhr   
war es das erste mal?
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Nutzer: Himmelgrau
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geschrieben am: 13.06.2003    um 22:51 Uhr   
Wenn ich bedenke.. könnte man es auch als zweites Mal ansehen doch war es das erste Mal das ich mich derart selber.. verletzt habe und.. es doch..

angenehm fand..
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Nutzer: sunshinechen2
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geschrieben am: 13.06.2003    um 22:56 Uhr   
und was macht dir angst,
dass es dir angenehm war oder dass du es getan hast?
für mich klingt das so, als ob du überrascht bist.
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Nutzer: Himmelgrau
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geschrieben am: 13.06.2003    um 22:57 Uhr   
Überrascht? ja irgendwo schon... wohl zum teil negativ das ich sowas getan, zum positiven das es angenehm war.. das ich meine innere Ruhe wieder gefunden habe
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"Autor"  
Nutzer: sunshinechen2
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geschrieben am: 13.06.2003    um 23:10 Uhr   
und du bist sicher, dass du gegen die unruhe kein anderes, weniger gefährlicheres mittel hättest
zum beispiel die gitarre greifen und spielen, oder malen, irgendeine ablenkung? warum willst du dich zerstören?
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Nutzer: presea
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geschrieben am: 14.06.2003    um 00:08 Uhr   
lächelt.... du bist mit sowas nicht alleine- nur mut.

lies dir mal folgende threads durch,in denen dieses thema schon oft besprochen wurde.

siehe Beitrag
siehe Beitrag
siehe Beitrag


ich denke,diese threads können dir helfen,etwas klarer zu sehen,auch dir selbet gegenüber.


wenn du magst,kannst du mir auch mailen.
presea27@web.de


denk dran: es gibt immer ! eine lösung- man muss sie nur finden.
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Nutzer: _Odin_m19
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geschrieben am: 14.06.2003    um 02:09 Uhr   
glaube wir können dir nicht hier helfen!
Such dir lieber proffesionelle Hilfe!!
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Nutzer: Bluefairy
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geschrieben am: 14.06.2003    um 06:33 Uhr   
nickt mal zu Odins Vorschlag

Es mag im ersten Moment ein bisschen komisch klingen, weil Therapie immer so was negatives im Klang hat für viele, aber sieht dich doch mal um, blätter mal die gelben Seiten durch und schau, ob in deiner Nähe ein guter Psychologe seine Praxis hat.
Braucht auch nicht einfach hingehen.. anrufen - die haben seltenst Sprechstundenhilfen - und mit dem Mann/der Frau paar Worte reden.. mal hinfahren, schaun ob die Chemie stimmt..

Ich denke, ein Arzt, der auf diese Dinge spezialisiert ist, kann dir wirklich helfen.

Viele Vorurteile zu Psychologen sind unbegründet - die Leute kannst du nachts um 3.00 ausm Bett klingeln, wennŽs dir mies geht.

Blue
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 14.06.2003    um 07:11 Uhr   
niemand erwartet hier hilfe .. nur jemanden, der zu"hört" ..

aber das ist in diesem forum so .. bloß keine themen, die einen realen bezug haben und die rosa chatwelt stören .. da sind diskussionen wie beispielsweise "wer hat denn jetzt alles comverbot und weshalb" natürlich wichtiger und vor allem lebensnotwendig ..

V.
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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Nutzer: presea
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geschrieben am: 14.06.2003    um 10:29 Uhr   
(zitat)glaube wir können dir nicht hier helfen!
Such dir lieber proffesionelle Hilfe!! (/zitat)


sicherlich hast du odin ,es gut gemeint,- aber weisst du,wie es klingt?
wie ein: "es interessiert mich nicht,ich will dich nicht,es ist mir egal- geh weg!"

himmelgrau muss erstmal erkennen,was mit ihm/ihr passiert ist. der weg zum psychater ist weit- dazu muss man erstmal die notwendigkeit begreifen.

macht es euch nicht so einfach....


blue hat es wenigstens etwas netter ausgedrückt,- aber ich lese trotzdem ein "ich mag dich hier nicht sehen- du gehörst hier nicht her..."

was meint ihr,warum diese von mir erwähnten beiträge damals verfasst wurden....und so regen zulauf fanden,und auch dem einen oder anderen geholfen haben,klarer zu sehen.
einfach,weil man anfängt nachzudenken.
und wie vulca sagte: zuhören,- auch wenns nur hier ist.

ich hoffe himmelgrau,du findest den richtigen weg für dich. und auch hier ist ein platz für dich- egal was andere sagen!
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Nutzer: Steven
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geschrieben am: 14.06.2003    um 11:05 Uhr   
Danke pres für deine netten Worte, ich stimme dir voll und ganz zu, genauso wie Vulcania. Wenn ich mir das Eingangsposting durchlese, sehe ich ebenfalls eher das Bedürfnis, sich mitzuteilen und darüber zu reden und die Erfahrungen und Gedanken anderer zu hören.

Himmelgrau
Les dir ruhig mal die aufgelisteten Beiträge durch und teile uns doch mal deine weiteren Gedanken dazu mit. Ich finde es gut, dass du diesen Weg genommen hast, um über dein Problem zu sprechen, anstatt es in dich hinein zufressen :-)

Steven !
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 14.06.2003    um 11:11 Uhr   
Zuhören, Erfahrungen austauschen, darüber sprechen.....ja. Das ist hier im Forum sicher möglich.

Hilfe darüber hinaus......nein. Selbstverletzendes Verhalten ist Ausdruck einer psychischen Erkrankung ( einer narzistischen Persönlichkeitsstörung, wie z. B. Borderline)und gehört wie jede Erkrankung in die Hände von Fachleuten.

Wenn es hilft, darüber zu sprechen ist das allemal ok.

Celestine
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Nutzer: Voltaires
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geschrieben am: 14.06.2003    um 11:29 Uhr   
Ich denke auch das der erste Schritt zur professionellen Behandlung ein Outing, in welcher Form auch immer, ist. Und gerade ein solches Forum gibt die Möglichkeit sehr viele verschiedene Meinungen zu hören. Es geht wie auch viele andere hier schon gesagt haben nicht um direkte Hilfe sondern darum gehört und verstanden zu werden, und vielleicht sogar darum zu merken das du nicht allein bist. Und ich kann dir versichern das du nicht allein bist mit diesem Problem. Auch bei mir begann die Genesung bzw. der Weg dorthin, wenn auch bei einem anderen, aber durchaus ähnlichen, Problem, genau hier....

Voltaires
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 14.06.2003    um 13:56 Uhr   
(zitat)[..]( einer narzistischen Persönlichkeitsstörung, wie z. B. Borderline)[..](/zitat)wenn ich sowas schon wieder lese, bekomme ich pickel und ein magengeschwür .. der anteil der borderliner, die narzistische tendenzen zeigen, ist weitaus geringer als der anteil derer, die sich für den letzten dreck halten .. also .. erst informieren, dann schreiben!

V.
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 14.06.2003    um 14:03 Uhr   
merci, voltaires :-) .. genau das ist der punkt .. man muss sich eingestehen, dass man ein problem hat .. aber selbst, wenn man diesen schritt vollzogen hat, ist es noch ein weiter weg, bis man sich dann noch eingesteht, dass das persönliche umfeld oder die gespräche mit anderen betroffenen keine wirkliche hilfe sind und höchstens dem ersten druckabbau dienen ..

bei mir hat dieser weg zwischen erkenntnis und gang zu einem therapeuten drei jahre gedauert .. und dann hat es nochmal fast zwei jahre gedauert, bis ich den therapeuten gefunden hatte, mit dem ich klarkam ..

man muss wollen!! .. und man muss einen sinn darin sehen, dass man sich helfen lässt .. und dafür sind gespräche mit anderen betroffen, besonders denen, die den weg der therapie bereits eingeschlagen haben, sehr hilfreich ..

V.
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"Autor"  
Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 14.06.2003    um 14:39 Uhr   
Entschuldige, liebe Vulcania, wenn ich dir Pickel und Magengeschwüre bereitet habe. Nichts lag mir ferner als das, denn ich habe nicht dir, sondern Himmelgrau geantwortet.:-)

Unter einer narzistischen Persönlichkeitsstörung versteht man nicht - wie Fritzchen Meier es so gerne tut - irgendetwas das mit "übersteigerter Eigenliebe" zu tun hat, sondern eine Störung in der Ausbildung der eigenen Persönlichkeit....in welche Richtung auch immer.

Vielen Dank auch für deinen Hinweis, mich kompetent zu machen. Es ist mein tägliches Brot mit diesen Themen umzugehen und ständige Fortbildung ist dabei unabdingbar.
Da du selbst Borderlinerin bist (ich glaube mich dahingehend zu erinnern), nehme ich es als Ausdruck deiner Betroffenheit und auch deiner Krankheit und dir deine Ausdrucksweise somit nicht weiter krumm :-)

Celestine


Geändert am 14.06.2003 um 14:46 Uhr von Celeste_
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 14.06.2003    um 15:14 Uhr   
An die Mods:

Wäre es eigentlich nicht hilfreich, einen Beitrag zu eröffnen, in dem Hilfsangebote mit Themenbezug aus dem Netz
aufgeführt sind, wie "rote tränen" oder "selbsthilfe-missbrauch.de". Diese Seiten werden auch von
professionellen Moderatoren betreut.

Oder gibt es gar so einen Beitrag?

Es wäre für die Betroffenen und andere Ratsuchende vielleicht doch eine grosse Unterstützung, wenn man auf solch einen Thread verlinken könnte.

Lama
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"Autor"  
Nutzer: Steven
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geschrieben am: 14.06.2003    um 15:17 Uhr   
Ich für meinen Teil finde das eine gute Idee. Allerdings muss ich dafür erst Rücksprache mit den Verantwortlichen halten. Ich hoffe ihr versteht das...

Nachtrag:
Hab den Vorschlag soeben ins Interne gesetzt. Warten wir es ab, bis dahin keine Diskussion darüber und zurück zum Thema :-)

Steven !
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"Autor"  
Nutzer: Himmelgrau
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geschrieben am: 14.06.2003    um 15:36 Uhr   
Danke.. erst mal danke, das ihr euch meine Zeilen durch gelesen habt...

sollte ich aber mal anmerken das ich in meinem Leben schon 2 mal einen Psychater besuchen musste.. auf grund 2 verschiedener Dinge

Ich will nicht mehr... nicht mit denen reden, ich will gar nicht mehr reden, sei es mit der Person von gestern oder der netten Dame die sich schon 2 mal in meinem Leben meine Probleme anhören musste...
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"Autor"  
Nutzer: throatcutting
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geschrieben am: 14.06.2003    um 16:10 Uhr   
hallo himmelgrau!
nun... ich denke mal dass du u.a. nicht mehr reden willst, weil du angst davor hast, andere mit deinen problemen zu belasten, oder?!
nun glaub mir... therapeuten sind dafür da, dass du sie mit deinen problemen "belastest" (was du aber eigendlich nicht tust, da du dir alles von der seele redest und nicht deine probleme auf andere abwälst), oder?!
aber das machst du nicht... du redest drüber, und reden kann befreiend sein. und wenn man eben nicht so gut über sachen reden kann schreibt oder malt man sie auf...
es gibt immer wege, mit seinen dingen fertig zu werden.

ich denke in anderen foren findest du bessere hilfestellungen als hier (womit ich eure hilfe hier nicht anzweifeln will, ihr habt großes geleistet) ...
wenn du magst kannst du mir eine email schreiben und wir können schreiben, oder ich kann dir auch diverse urls geben.
ich bin in 3 selbsthilfe- bzw lebenshilfe-foren als moderator tätig und würde dir gerne helfen.
nejaia@web.de

aber nur wenn du magst, ich zwing dich zu nichts ;)
hab nur selber erfahrungen mit dieser sache...
bye
morb
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"Autor"  
Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 19.06.2003    um 12:54 Uhr   
(zitat)Ich spürte meinen kleinen Finger nicht mehr(/zitat)

Allein das rechtfertigt einen Arztbesuch! Wenn auch dafür eher ein Chirurg/Neurologe angebracht wäre. Ansonsten gibt es im Netz massen an anonymen Foren die auch professionelle Hilfe anbieten und die Sache im allgemeinen nicht verschlimmern, wie es Laienpsychologen, Möchtegernseelsorger und Leute die es einfach nur gut meinen leider sehr oft tun.
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"Autor"  
Nutzer: bluemchenpuzzel
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Anzahl Nachrichten: 630

geschrieben am: 30.06.2003    um 19:12 Uhr   



Hallo Himmelgrau.

Ich habe mich auch eine Zeitlang selbst verletzt...
Was heißt eine Zeitlang...
Ich tue es manchmal immernoch...

Aber immer so,dass es ja keiner sieht...
Ich wollte das nicht das es jemand sieht,
nicht weil ich mich schaeme,wie vielleicht Du.
Ich weiß nicht,ich kann dieses Gefuehl nicht beschreiben.

Ich kenn viele die das auch machen,oder gemacht haben,
zwar auch aus dem Internet,aber ist ja eigentlich egal.

Ich hoffe auch,Himmelgrau,das Du einen Weg der Hilfe
findest.

Ich wuensche es Dir...

das bluemele *:o)
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"Autor"  
Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 01.07.2003    um 16:54 Uhr   
der ganze unterarm zerkratzt, naja mit einer hand stell ich mir son riesen text schreiben schwer vor
*aus den hinteren rängen in seinem gehirn brüllt jemand "Faaaaaaaaaaaaaaaake!!"
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"Autor"  
Nutzer: Der_Bass
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geschrieben am: 01.07.2003    um 17:08 Uhr   
Hmm ich kanns dir irgendwie nachvollziehen, aber ich würde an deiner Stelle versuchen, sowas durhc Fingernägelkauen oder so zu ersetzen. Ich hab mich immer aufgekratzt und so und jetzt zwirbel ich mir die ganze Zeit die Haare und kau Fingernägel, aber das ist besser, als... du weißt schon. Hast du Drogen genommen und bist auf Entzug ? Es ist oft so, dass Ex-Drogenjunkies versuchen, sich von ihrer Sucht mit schmerz abzulenken. Mach das lieber nicht, ok ?
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"Autor"  
Nutzer: Der_Bass
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Anzahl Nachrichten: 763

geschrieben am: 01.07.2003    um 17:11 Uhr   
Geh zum Arzt und lass dir helfen, das wird das allerbeste sein.
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