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Migräne

Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 09.04.2003    um 23:40 Uhr   
da ich den anderen Thread nicht vollmüllen wollte, aber gern ein paar Infos über Migräne sammeln wollte, mache ich mal nen neuen Thread dafür auf. Mir ist klar, daß dieser Thread nicht zu Diskussionen einlädt - er ist auch eher dafür gedacht, daß die, die Infos möchten, sich hier mal ins Thema einlesen können.

Der Text ist einer Migräneseite der Pharmaindustrie entnommen.

(zitat)"Ich habe heute Migräne!" -


Ein Ausspruch der häufig nicht ernst genommen wird.
Aufgrund von Unwissenheit wird die Migräne von vielen Mitmenschen nicht greifbar und somit auch nicht als Krankheit akzeptiert. Dadurch werden die Betroffenen oft mit Unverständnis konfrontiert, welches den Verlauf dieser Krankheit meist noch negativer beeinflußt. Innerhalb der nächsten Seiten werden wir versuchen, Ihnen die Migräne verständlicher zu machen und Ihnen Anregungen und Tips geben, um das Problem zu bewältigen.

Um eine erfolgreiche Behandlung der Migräne zu erzielen, muß zunächst die Diagnose erfolgen.
Das gestaltet sich als sehr schwierig, da es über 160 verschiedene Kopfschmerzarten gibt, die sich aufgrund ihrer verschiedenen Symptome (Erscheinungsbilder) unterscheiden.
Migräne ist nur eine dieser Kopfschmerzarten.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Sekundären Kopfschmerzen und Primären Kopfschmerzen.
Sekundäre Kopfschmerzen = Kopfschmerzen als Symptom
In diesem Fall sind die Kopfschmerzen Begleiterscheinungen anderer Krankheiten, wie z.B.
Erkältung
Grippe
Kopfverletzungen
Nervenschmerzen
Medikamentennebenwirkungen oder –entzug

etc.

Diese Krankheitsformen sind von einem Arzt durch Blutuntersuchungen, Röntgenbilder, Kernspintomogrammuntersuchungen etc. meist eindeutig zu diagnostizieren. Durch eine Behandlung dieser Grunderkrankungen ist in der Regel auch ein Rückgang bzw. Verschwinden der Kopfschmerzen zu erwarten.
Primäre Kopfschmerzen = Kopfschmerzen als Krankheit
Bei den Primären Kopfschmerzen sind die Kopfschmerzen selbst die Erkrankung. Meist liegt eine Fehlinterpretation von Schmerzinformationen im Gehirn vor, wodurch dann bestimmte Nervenfasern fälschlich aktiviert werden.
Migräne ist eine dieser Kopfschmerzarten. Weitere Arten sind die Spannungskopfschmerzen, welche in der Bevölkerung häufiger auftreten als Migränekopfschmerzen, Clusterkopfschmerzen und noch viele andere.
Hier muß der Patient dem Arzt aktiv helfen, die Art des Kopfschmerzes zu diagnostizieren.
Dies ist sehr wichtig, da die unterschiedlichen Kopfschmerzarten verschiedene Behandlungsarten benötigen.
Auf diesen Internetseiten haben Sie die Möglichkeit, anhand unseres Migränechecks festzustellen, ob Sie unter Migräne oder unter einer anderen Art von Kopfschmerzen leiden.
Geändert am 10.04.2003 um 00:19 Uhr von Tinkerbell
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 09.04.2003    um 23:43 Uhr   
(zitat)Die Migräne hat besondere chemische und physiologische Ursachen mit deutlich unverwechselbaren Symptomen. Sie äußert sich in episodisch auftretenden Kopfschmerzattacken, deren Häufigkeit, Dauer und Intensität von Patient zu Patient variiert. Normalerweise treten diese Attacken ein bis mehrmals im Monat mit einer Dauer von 4 – 72 Stunden und einer mittel bis starken Intensität auf. Der Schmerz ist häufig einseitig und pulsierend, meistens äußerst intensiv und mit mehreren Symptomen, wie Übelkeit, Erbrechen und Lärm- und Lichtempfindlichkeit verbunden.


Ungefähr zwischen 10 - 15% der Menschen leiden unter Migräne, davon ist das Verhältnis von Frauen zu Männern 3:1. Sie kommt in fast allen Altersgruppen vor. Im Kindesalter ist das Verhältnis ausgeglichen.
Innerhalb der Migräneerkrankungen gibt es diverse Arten, wobei man grundsätzlich zwischen der Migräne mit Aura und der Migräne ohne Aura unterscheidet.

Die typische Migräne gliedert sich in drei Bereiche, die meist auch einen zeitlichen Rhythmus bilden:
Sie kündigt sich mit sogenannten Vorboten (Hinweissymptome) an, entwickelt sich weiter zu dem eigentlichen Kopfschmerz mit typischen Begleitsymptom.

Vor einer Migräneattacke können gewisse Symptome auf eine zukommende Migräne hinweisen, welche dem Patient die Möglichkeit geben, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.

Häufige Vorboten, die bis zu einem Tag vorher auftreten:
Gähnen
Müdigkeit
Stimmungsschwankungen (Euphorie, Reizbarkeit, Depressionen)
Spezielle Appetitneigungen
Empfindlichkeit gegenüber Licht, Gräuschen und Berührungen

Nach ca. 1 - 2 Tagen mit den möglichen Hinweissymptomen beginnt die eigentliche Kopfschmerzattacke.


Klassisch bezeichnet als einfache Migräne, versteht man darunter einen attackenartigen Kopfschmerz, der normalerweise ein bis mehrmals im Monat auftritt. Die Dauer variiert normalerweise zwischen 4 und 72 Stunden.
Der Schmerz, meist mittel bis stark, ist oft einseitig und wird als klopfend, pulsierend oder hämmernd beschrieben. Er beginnt oft an der Schläfe und breitet sich dann in Stirn oder Hinterkopf aus. Körperliche Aktivitäten und Streß verstärken den Schmerz.
Neben dem eigentlichen Kopfschmerz entwickelt die Migräne meist noch typische Begleitsymptome.
Häufige Begleiterscheinungen:
Übelkeit
Erbrechen
Licht-, Geruchs- und/oder Lärmempfindlichkeit

Zusätzliche Begleiterscheinungen bei der Migräne mit Aura:
Bei ca. 10% der Migränepatienten fängt die Migräne mit einer sogenannten Aura (Vorstufe) an. Sie beginnt bis zu einer Stunde vorher und dauert in der Regel maximal 60 Minuten. Im direkten Anschluß startet die eigentliche Kopfschmerzphase, wie oben beschrieben.
Die häufigsten Symptome der Aura:
Lichtblitze
Zickzacklinien im Sichtfeld
Sehstörungen
Taubheitsgefühl und/oder Kribbeln im Bereich der Lippen und Hände
Manchmal sogar Lähmungen, Sprachstörungen und /oder Gangstörungen

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geschrieben am: 09.04.2003    um 23:43 Uhr   
(zitat)Die Ursache der Migräne ist bis heute noch nicht eindeutig geklärt. Sie liegt aller Wahrscheinlichkeit nach in einer Entzündung an den Kopfgefäßwänden, die durch erhöhte Nervenaktivitäten verursacht wird (neurogene Entzündung).
Den erhöhten Nervenaktivitäten liegt eine abnorme Veränderung der Aktivität des Hypothalamus (Chef des autonomen Nervensystems im Gehirn) zugrunde. Dort befindet sich ein Areal, welches auf externe oder interne Reize, wie z.B. Nahrungsmittel, Gerüche, Streß etc. reagiert. Bei Migränepatienten lösen einige dieser Reize (= Auslöser, Trigger) die Veränderung der Hypothalamus-Aktivitäten aus. Durch diese Störungen bekommt der Versorgungsnerv für die Blutgefäße im Kopf (Nervus Trigeminus) erhöhte Schmerzimpulse und überlastet somit die Gefäßwände.
Die Folge ist eine Entzündung der Gefäßwände, sie quellen auf und verdicken sich. Der Gefäßinnendurchmesser verkleinert sich und somit wird der Blutfluß reduziert und das Gehirn wird mangelhaft durchblutet (die Migräneaura entsteht). Nach einiger Zeit hat die Entzündung die gesamte Gefäßwand erreicht, welche dann durch den ständigen Blutdruck erweicht (Ende der Aura). Durch das "ausgeleierte" Gewebe tritt nun eiweißhaltige Flüssigkeit aus, welche die Schmerzempfindlichkeit stark vergrößert (Beginn des Migränekopfschmerzes). Jeder Pulsschlag gegen die entzündete Gefäßwand führt zu dem typischen Migränekopfschmerz. Bei einer Migräne ohne Aura geht der Entzündungsprozess langsamer voran und somit zieht sich das Gewebe am Anfang nicht so stark zusammen.
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geschrieben am: 09.04.2003    um 23:44 Uhr   
(zitat)So individuell jeder Mensch ist, so unterschiedlich sind auch die einzelnen Migräne-Auslöser eines Patienten. Was bei dem einen Patienten eine Migräne auslöst, kann bei dem anderen Patienten eine Linderung bringen. Aus diesem Grund ist es wichtig die einzelnen Auslöser zu erkennen, um sie, falls möglich , zu verhindern oder abzuschwächen. Es gibt insbesondere ernährungsbedingte, hormonelle und emotionelle Auslöser.

Auslöser/Trigger:
äußere Reize, wie Licht, Lärm oder Gerüche
Wetterveränderungen (Föhn, Hitze etc).
außergewöhnliche körperliche Belastungen, wie Überanstrengung, Hungern etc.
außergewöhnliche psychische Belastungen, wie Freude, Trauer, Streß etc.
Änderungen im Tagesablauf, wie zuviel oder zuwenig Schlaf, Auslassen von Mahlzeiten etc.
Hormonveränderung, wie Menstruation, Anti-Babypillen
Nahrungsmittel:
Schokolade
Molkereiprodukte, insbesondere Käse
Zitrusfrüchte
Alkohol
fritierte Nahrungsmittel
Meeresfrüchte
Tee
Kaffee
Getreideprodukte
Gemüse
etc.
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geschrieben am: 09.04.2003    um 23:46 Uhr   
(zitat)Trotz des Bemühens Auslöser zu vermeiden, leiden viele Patienten immer wieder unter Migräne. 10% der Erkrankten wissen nicht, daß sie unter Migräne leiden. Sie nehmen gar keine Medikamente ein. 44% der Patienten kaufen sich ihre Medikamente selbst in der Apotheke und werden somit nicht mirgänespezifisch behandelt. Dadurch wird eine Linderung der Krankheit mit Verbesserung der Lebensqualität erschwert. Nach eindeutiger Migräne-Diagnose muß der Patient speziell therapiert werden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer medikamentösen und nicht medikamentösen Behandlung sowie auch alternativer Behandlungsansätze, z.B. der Akupunktur. Selbstverständlich sind die Methoden miteinander kombinierbar, jedoch sollte beachtet werden, daß bei starken Attacken eine medikamentöse Behandlung in der Regel unumgänglich ist.

Viele Patienten haben den Wunsch, so wenig Medikamente wie möglich einzunehmen.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, ohne Medikamente die Häufigkeit der Migräne-Attacken zu vermindern (Prophylaktische Maßnahmen) oder die Intensität einer Attacke (Akut-Maßnahmen) zu reduzieren.

Folgende vorbeugende Maßnahmen können die Attackenhäufigkeit reduzieren:
Einhaltung eines gleichmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus
Regelmäßige Nahrungszufuhr
Individuelle Auslösefaktoren (Trigger) vermeiden
Entspannungsverfahren ausüben: Muskelübungen
autogenes Training
Yoga
Sport
Gymnastik
Massagen
Streßbewältigungstraining
Verhaltensmedizinische Maßnahmen (Biofeedback-Verfahren)
etc.

Bei einer akuten Attacke können folgende Maßnahmen helfen:
Vermeiden Sie jeglichen Streß oder körperliche Anstrengungen
Gönnen Sie sich Ruhe und halten Sie sich möglichst im Dunklen auf
Entspannungsverfahren nach Jacobsen

Bei der medikamentösen Behandlung unterscheidet man zwischen der Prophylaxe-Therapie (vorbeugend) und der Akut-Therapie (Therapie, wenn die Migränesymptome bereits aufgetreten sind). Ziel der Migräneprophylaxe ist es insbesondere, die Attackenhäufigkeit zu reduzieren. Bei der Akut-Therapie werden die Symptome der Migräne gezielt ausgeschaltet.
Die heute modernste Form dieser Therapie ist die Behandlung mit sogenannten Triptanen.

Die Migräneprophylaxe ist für Patienten, die:
(und/oder)
mehr als zwei Attacken pro Monat aufweisen.
Migräneattacken aufweisen, die länger als 48 Stunden anhalten.
Migräneattacken mit sehr starken Kopfschmerzen haben.
Migräneattacken mit länger andauernden neurologischen Ausfällen haben.
Migräneattacken haben, die sich nur schwer wirksam behandeln lassen.

Bei der Migräneprophylaxe nimmt der Patient unabhängig von einer Attacke jeden Tag ein Medikament ein, um die Attacken-Häufigkeit zu senken und die Symptomatik zu lindern. Man verhindert somit eine Dauermedikamentation mit Schmerzmitteln, die bei sehr häufiger Einnahme wiederum Kopfschmerzen hervorrufen kann. Die Dosis der Prophylaxetherapie wird niedrig begonnen und dann langsam gesteigert bis entweder der gewünschte Effekt eingetreten ist, oder eventuelle Nebenwirkungen die Dosiserhöhung begrenzen.
Eine effektive Behandlung sollte über 6 bis 12 Monate durchgeführt werden. Der Erfolg der Therapie kann frühestens 2 bis 3 Monate nach Therapiebeginn beurteilt werden. Hierbei hilft das Führen eines Kopfschmerzkalenders, welchen Sie hier auf unserer Seite (Kapitel Service) anfordern können..
Die beiden häufigsten Medikamentengruppen sind die blutdrucksenkenden Betablocker und die Calcium-Antagonisten.
Welche dieser Medikamente zwecks Migräneprophylaxe eingesetzt werden, muß der behandelnde Arzt des jeweiligen Patienten entscheiden.


 
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geschrieben am: 09.04.2003    um 23:47 Uhr   
(zitat)In der Akut-Therapie unterscheidet man bei der Medikamentenwahl zwischen leichten und schweren Attacken.
Bei leichten Attacken reichen häufig einfache Schmerzmittel (Analgetika), um den Schmerz wirkungsvoll zu reduzieren oder zu beseitigen. Sie enthalten Wirkstoffe wie Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Ibuprofen, etc. Sie sind rezeptfrei in der Apotheke zu erhalten. Die Nachteile bestehen zum einen darin, daß sie ungeeignet gegen die Bekämpfung der Begleitsymptome wie Übelkeit und Erbrechen sind und zum anderen bei mittel bis schweren Attacken keine ausreichende Wirkung mehr bieten. Bei zu häufiger Einnahme der einfachen Analgetika besteht neben evtl. starker Nebenwirkungen (z.B. Übelkeit, Magenschmerzen )die Gefahr eines medikamentösen Kopfschmerzes. Hier gerät der Körper in eine Art Abhängigkeit und produziert neue Kopfschmerzen. Die Einnahmemenge und –häufigkeit der jeweiligen Schmerzmittel müssen die Patienten mit dem behandelnden Arzt absprechen. Grundsätzlich sollte man die einfachen Schmerzmittel mit übelkeitshemmenden Präparaten (Metoclopramid oder Domperidon) kombinieren.
Bei mittel bis schweren Attacken gibt es zwei Medikamentengruppen als Therapiemöglichkeit: Die Ergotamine/Dihydroergotamine, welche heutzutage jedoch eher als veraltet angesehen werden und die modernste, wirksamste Gruppe gegen Migräne, die Triptane.

Die Triptane sind derzeit die wirksamste und verträglichste Medikamentgruppe gegen Migräne. Die ersten Triptan-Generationen wurden 1993 eingeführt und bis heute mit Nachfolge-Wirkstoffen weiterentwickelt.

Die Haupt-Vorteile liegen in der selektiven Wirkung
(spricht genau die betroffenen Gefäße an)
der sehr guten Verträglichkeit mit geringen Nebenwirkungen
und der geringen Häufigkeit der Wiederkehrkopfschmerzen

Sie wirken der Gefäßerweiterung entgegen, sind entzündungshemmend und verhindern die Erhöhung der Nervenaktivitäten und das Austreten der Gewebeflüssigkeiten. Desweiteren unterdrücken sie die migränespezifischen Begleiterscheinung wie Übelkeit, Erbrechen etc. Derzeit gibt es auf dem Markt mehrere Triptane, welche sich vor allem durch ihren Wirkeintritt, die Wirkdauer, den Nebenwirkungen und das Risiko für Wechselwirkungen unterscheiden.
Den jeweiligen medikamentösen Therapieplan muß der behandelnde Arzt individuell entwickeln. Auch hier ist das Führen eines Kopfschmerzkalenders (Kapitelpunkt "Service") sehr hilfreich.


Akkupunktur

Das Verfahren der Akupunktur wurde vor ca. 4000 Jahren in China gegen diverse Krankheiten und Beschwerden entwickelt. Innerhalb der Akupunktur gibt es unterschiedliche Arten und Verfahren, die bekannteste ist jedoch die klassische chinesische Akupunktur. Dort wird am Körper an bestimmten Punkten (Körperlinien –Meridiane) mit Nadeln aus Gold, Stahl oder Silber eingestochen, um die dort herfließenden Nerven zu stimulieren und deren normale Aktivität wiederherzustellen.
Mit diesem Verfahren versuchen viele Patienten das Schmerzempfinden bei ihrer Migräne zu normalisieren und die körpereigenen Schmerzabwehrsysteme zu stimulieren.
Das Problem bei der Akupunktur ist die schwer nachweisbare Erfolgsbilanz bei der Migräne. Ein klarer Wirknachweis wurde bis heute nicht erbracht.
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