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Nutzer: BlackDevil
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geschrieben am: 23.08.2002    um 18:50 Uhr   
heutige Meldung unseres Regionalsenders:

Eine Stadt ist evakuiert und trotzdem sind alle da

[2002-08-23] Stellen sie sich vor, eine Stadt wird evakuiert doch niemand hält sich dran, nicht mal jene, die die Evakuierung ausgesprochen haben. Dieses völlig schizophrene Bild bietet dem staunenden Betrachter derzeit die Kreisstadt. In der vergangen Woche wurde die Evakuierung ausgesprochen. Zum Teil panisch kamen die meisten der Bitterfelder der Aufforderung nach, die Stadt zu verlassen. Doch mittlerweile hat sich das Bild gewandelt. Obwohl die Evakuierung lediglich für 2 Stadtteile aufgehoben wurde, kehren immer mehr Bitterfelder nach Hause und damit zum Alltag zurück, gehen einkaufen oder gar Kaffee trinken. Mitarbeiter von Einrichtungen, die noch geschlossen haben, werden am Telefon als Faulenzer beschimpft. Selbst bei den Empfehlungen von Radiosendern, Städte weiträumig zu umfahren, wartet man auf den Namen Bitterfeld vergeblich. Und so rollt der Verkehr durch die Stadt ganz so, als sei alles in schönster Ordnung. Doch da gibt es am Stadion einen Pegelstand von mehr als einem Meter über der eigentlichen Uferzone, dahinter eine Wasserfläche von über 20 qkm. Wasser und Stadt sind getrennt von einem Damm, 2m hoch, 1200 m lang, den man das achte Weltwunder nennt, da kein Fachmann verstehen kann, das er überhaupt noch steht. Es gibt also eine Gefahr, die man nicht genau definieren kann. Und es gibt eben nicht nur die Tolerierung, daß sich Bürger der Gefahr aussetzen, sondern sogar ein vom Katastrophenstab definiertes Besuchsrecht. Und zwar für alle. Selbst für jene, die einen Steinwurf entfernt vom Sandsackdeich wohnen. Täglich von 8 bis 18 Uhr darf man ganz legal rein in die Stadt und keiner prüft, wer am Abend die Stadt wieder verläßt. Ist die Lockerungsmaßnahme nun Mut zum Risiko, oder fehlender Mut für unpopuläre Entscheidungen? Und wer trägt das Risiko, wenn es tatsächlich zur Katastrophe kommt? Und was passiert, wenn die Befürchtungen des Katastrophenstabes wahr werden und mit Beginn des Ablassens des Wassers aus der Goitzsche eine Schwallwelle auf Bitterfeld zukommt? Bleibt zu hoffen, daß der Fall nicht eintritt, das Gerichte später entscheiden müssen, wessen Bier es war, daß Menschen trotz Evakuierung ihre Gesundheit oder gar ihr Leben einbüßten.
In den heutigen Vormittagsstunden wurde mit der Vorbereitung der Montagearbeiten des Ablaufbauwerks für die weitere Ableitung von Goitzschewasser an der B 100 begonnen.

Zustände sind das hier....

BD
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Nutzer: Gast_herzchen
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geschrieben am: 23.08.2002    um 19:01 Uhr   
huhuuu devil... da sind sich wohl einige nicht dem ernst der lage bewusst. ist ja leider noch längst nicht überstanden. :(

das glaub ich, dass das auf dauer nicht gut geht. vor allem, wenn die nerven eh schon angespannt sind. hmmm...

man kann sich irgendwie gar nicht vorstellen, wie die stimmung so ist, wenn man nicht betroffen ist.

LN
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Nutzer: BlackDevil
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geschrieben am: 23.08.2002    um 19:25 Uhr   
huhu herzchen;)
Über den ernst der Lage sind sich hier viele nicht bewußt.Selbst meine Schwiegermama will jeden Tag zurück in ihre Wohnung,aber die können wir immer wieder davon überzeugen,es doch vorerst bleiben zu lassen,solange hier keine öffentliche Entwarnung gegeben wird.
Was das für Ausmaße annehmen würde,falls die Dämme an der Goitzsche wirklich brechen....kaum vorstellbar.
Durch die Bilder in Grimma und anderen schwer betroffenen Städten bin ich doch sehr vorsichtig geworden,aber ich bleibe optimistisch.Wenn alles so klappt,was der Katastrophestab der Stadt zusammen mit dem THW vorhat,dürfte es bald überstanden sein.

hoffentlich....

BD

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Nutzer: Gast_herzchen
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geschrieben am: 23.08.2002    um 19:30 Uhr   
was sagen die denn, wie lange es noch dauert, bis entwarnung gegeben wird? sagen die überhaupt etwas?

wie sieht denn bei euch momentan der alltag aus? geht ihr arbeiten und so?

LN
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Nutzer: BlackDevil
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geschrieben am: 23.08.2002    um 19:38 Uhr   
hier sagt keiner was genaues...
es heißt,das der Pegel der Goitzsche um 1 Meter abgesenkt werden soll,eh Entwarnung gegeben wird.Das dauert vorraussichtlich 5 Tage. Hier in Bitterfeld ist kaum einer arbeiten.Die Geschäfte,sämtliche Betriebe in der Innenstadt und selbst das Arbeitsamt haben geschlossen.Aus unserer Familie hier ist nur meine Freundin arbeiten.Sie arbeitet 10 km entfernt von Bitterfeld.
Alltagsmäßig hat sich bei mir nicht soviel geändert.Ich bin seit Dezember arbeitslos und hocke genauso viel vor'm PC wie sonst;)

BD


PS:jetzt gibtz erstmal Abendessen....

bis später herzchen:)


Geändert am 23.08.2002 um 19:39 Uhr von BlackDevil
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Nutzer: Gast_herzchen
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geschrieben am: 23.08.2002    um 19:49 Uhr   
oh mann... das kann man sich echt nicht vorstellen. ausnahmezustand. hoffen wir mal, dass bald alles wieder halbwegs seinen gang gehen kann.

hast du denn mal was von deinem dad in wb gehört? meine freundin dort erreiche ich nicht, und meinen kollegen aus (bei) jessen mag ich gar nicht ansmsen... ich schätz, bei denen sieht es schlimm aus. :(

guten hunger, devilchen. :)

LN
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Nutzer: BlackDevil
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geschrieben am: 23.08.2002    um 20:47 Uhr   
Abendessen war legger uns hat supi geschmeckt:)
es gab Kohlrouladen mit Kartoffeln.....*gg*

nee herzchen....von meinem Vater habe schon seit ewigkeiten nix mehr gehört.Meine eltern haben sich scheiden lassen,als ich 3 Jahre alt war.Das ist nun schon 30 Jahre her.Seit dieser Zeit habe ich meinen Vater höchstens 3 mal gesehen.Irgendwie will er keinen Kontakt zu mir und meinem Bruder.All unsere bemühungen waren bisher ohne erfolg.
Und nun lege ich auch keinen wert mehr darauf.

Jessen scheint es auch arg erwischt zu haben.Keine Ahnung wie es da aussieht....

BD
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Nutzer: Gast_herzchen
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geschrieben am: 23.08.2002    um 20:52 Uhr   
gg... klingt besser als tiefkühlpizza. :)

jo, wb selber scheint ja ganz glimpflich davongekommen zu sein. aber ich glaub, im umland sieht es schlimm aus.
ich muss jetzt dann doch mal meinem kollegen smsen... ich glaub auch, dass es bei denen arg ist. hmpf... so ein mist aber auch.

LN
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Nutzer: Gast_herzchen
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geschrieben am: 25.08.2002    um 13:34 Uhr   
ma hochschiebt weil wege neuestem lagebericht aus sachsen-anhalt

LN
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Nutzer: BlackDevil
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geschrieben am: 25.08.2002    um 23:40 Uhr   
huhu herzchen;)
hier wieder das aktuellste aus BTF:


Die Bedrohung der Stadt Bitterfeld durch einen Wassereinbruch aus der Goitzsche bleibt weiterhin bestehen.Von einer Entspannung der Lage kann bislang keine Rede sein.

Die unsichtbare Gefahr in Bitterfeld

[2002-08-25] Herrlicher Sonnenschein und mehr als sommerliche Temperaturen, ließen heute viele Bitterfelder auf Terrassen und Balkone Platz nehmen. Unseren Teams begegneten Spaziergänger und sie beobachten Menschen, die auf Parkbänken sitzend, den Sommertag genossen. Doch noch immer ist sie da, die unsichtbare Gefahr, auch wenn sie von überregionalen Medien kaum noch Erwähnung findet und von den Menschen vor Ort nicht mehr wahrgenommen wird. Der Katastrophenschutzstab appellierte heute an alle, nicht die Halbinsel Pouch oder andere Böschungsabschnitte der Goitzsche zu betreten. Da damit gerechnet werden muß, daß sich Teile der Böschung lösen, besteht hier akute Lebensgefahr. Die Krankenversorgung der Bitterfelder, so die Mitteilung des Katastrophenstabes, hat das Krankenhaus Wolfen übernommen. Hierher wurden ja auch alle Patienten aus der Bitterfelder Klinik gebracht. Im Bedarfsfall wählen sie bitte die 112. Entgegen anders lautenden Medienberichten verweist der Katastrophenstab nochmals darauf, daß es in unserer Region nicht erforderlich, sich gegen Hepatitis A impfen zu lassen. Nur wessen Tetanusimpfung länger als 10 Jahre zurückliegt, sollte diese durch seinen Hausarzt auffrischen lassen. Fieberhaft wird derzeit ab Abflußbauwerk an der B100, Höhe Pegelturm gearbeitet. Hier ist die Firma Erd- und Tiefbau Bitterfeld mit 15 Mitarbeitern im Einsatz. Auf einer Breite von 45 Metern wird ein Durchstich vorgenommen und mittels Spundwänden gesichert. Spätestens ab Dienstag soll hierüber Wasser aus der Goitzsche abgeleitet werden. Parallel dazu wird der ehemalige Muldedeich wieder errichtet. Dieser soll das Goitzschewasser zur Mulde leiten. Zur Zeit fließt das Goitzschewasser über den künstlich geschaffenen Zufluß in das Tagebaurestloch Rösa und über das Einlaufbauwerk. Jedoch fließen über diese beiden Wege nur kleine Mengen ab. Weiterhin sind an der B100 die Firma Wülkner und das THW im Einsatz. Sie versuchen Versorgungsleitungen, die sonst an der B100 verlaufen, über Land zu verlegen um Friedersdorf, Mühlbeck und Pouch nicht von der Versorgung abzuschneiden.

und wir sind immer noch evakuiert...
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Nutzer: goamina
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geschrieben am: 28.08.2002    um 10:04 Uhr   
*fragend umguggt*

wie gehtz euch allen so?

*mal den beitrag hochstemmt*


heute war ne frau hier, die tatsächlich 200,00 EUR gespendet hat. wow.

was mich immer wieder beeindruckt, ist, dass die leutz, die hier am spenden sind, meist ältere menschen sind, die selbst nicht allzu viel auf ihrem konto haben.
vor solchen menschen ziehe ich den hut - respekt wie hoch das soziale denken bei manchen doch ist.

greetz

goa
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Nutzer: Gast_herzchen
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geschrieben am: 28.08.2002    um 10:09 Uhr   
stimmt goa, das habe ich auch festgestellt, als ich noch inner bank am schalter war.

devilchen, wie schaut's?

LN
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"Autor"  
Nutzer: BlackDevil
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geschrieben am: 28.08.2002    um 11:12 Uhr   
huhu herzchen;)
Bei uns herrscht bis auf weiteres Katastrophenalarm.Die Meldungen bei uns überschlagen sich und gehen auch teilweise weit auseinander.Die Leitstelle des Katastrophenstabes gibt so gut wie keine Auskunft mehr.Es heißt immer nur: warten sie ab,bis Entwarnung gegeben wird.


heutige Meldung von SAW:

Bitterfeld offenbar nur knapp an Katastrophe vorbeigeschrammt
Wäre die Goitzsche nicht geflutet gewesen, hätte einströmendes Wasser das Ufer weggespült, hieß es vom Regierungspräsidium Dessau.Bitterfeld hat offenbar gehöriges Glück im Unglück gehabt. Weil der Ex- Tagebau Goitzsche am Stadtrand schon voll Wasser war, hätten die sandigen Uferbereiche gehalten. Wären sie abgerutscht, hätten ganze Häuser weggespült werden können, hieß es. Unterdessen wehrt sich das Regierungspräsidium gegen Vorwürfe, die Flutung der Goitzsche sei illegal gewesen. Ein Gericht habe alles abgesegnet, hieß es. 132 Betroffene, deren Häuser überflutet wurden, bereiten eine Schadenersatz- Klage vor. Sie werfen den Behörden Versagen vor.

naja.....wir sind immernoch evakuiert,da man gestern mit dem "kontrolliertem" Abpumpen der Goitzsche in die Mulde begonnen hat.Leider hat das nicht so recht geklappt und die Aufhebung der Evakuierung hat sich um einen weiteren Tag verzögert.Momentan kreisen wieder mehrere Heeres-Hubschrauber der Bundeswehr über BTF.
Hier mal schnell ein Bericht von unserem Regionalsender dazu:


Heute war der große Tag. Das Ablaufbauwerk für die Goitzsche zur Entlastung der Bitterfelder Deiche nahm seine Arbeit auf. Recht friedfertig präsentierte sich heute morgen die Goitzsche. Bis zur letzten Minute vor dem großen Augenblick des Durchstiches liefen die Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Kurz vor acht Uhr war es dann soweit: Ein Bagger bewegte sich in Richtung Damm. Das erste Wasser bahnte sich seinen Weg aus der Goitzsche in den alten Muldelauf. Schritt für Schritt wurde der Ablauf vergrößert und somit näherte man sich den angedachten 20 m³ pro Sekunde, die bei der vollständigen Öffnung einmal fließen sollen. Immerhin rund 9 Mio. m³ Wasser müssen noch aus der Goitzsche abfließen, ehe der geplante Endpegel von 75 Meter über normal Null erreicht wird. Mit dem größer werdenden Loch im Damm nahm auch zusehens die Durchflussmenge zu. Nach etwa 12 Metern wurden die Arbeiten am Durchstich zunächst beendet, da man erst einmal überprüfen wollte, ob das Wasser in den gewünschten Bahnen entlang des alten Muldebettes in einen künstlichen Kanal fließt und dann in der Nähe von Friedersdorf wieder in die Mulde eintritt. Jedoch am Nachmittag stellte sich heraus, dass es am neu errichteten Ablaufbauwerk für die Hochwasser führende Goitzsche zu Problemen gekommen ist. Daher wurde die Ableitung zunächst wieder eingestellt. Als Schwachpunkt stellte sich die Verbindung vom alten Muldebett und dem extra geschaffenen Kanal dar. Dieser scheint, so der Katastrophenstab zu flach zu sein. Daher kam es zu einem Stau des Wassers und anschließend zu einer Auskolbung. Der Zufluss, der aus Sicherheitsgründen erst auf 10 Meter geöffnet war, wurde sofort wieder geschlossen. Daher bestand und besteht nach Expertenmeinung keine Gefahr für Bitterfeld. Da es sich hier um eine schwer zugängliche Stelle handelt, erfolgen die eingeleiteten Stabilisierungsmaßnahmen aus der Luft. Damit dürfte sich die Zeit der Evakuierung von Bitterfeld um einen weiteren Tag verlängern. Und noch zwei Hinweise: Auch morgen besteht keine Möglichkeit der Zufahrt für Pkw in den Bereich östlich der Leine . Schriftliche Einfahrtgenehmigungen sind morgen außer Kraft gesetzt. Als Begründung gab der Katastrophenstab an, dass erneut im großen Stil eine Sperrmüllentsorgung durchgeführt wird. Wer in seinem Haus oder Garten Schlämme hat, die entweder durch Öl oder Fäkalien verunreinigt sind, sollte sich morgen mit der vor Ort befindlichen Feuerwehr in Verbindung setzen. Und noch eine Meldung, die uns gerade erreichte. Eine Rechtsanwaltskanzlei soll im Auftrag mehrerer Mandanten eine Klage gegen das Regierungspräsidium Dessau erwägen. Die potentiellen Kläger gehen davon aus, dass dem Regierungspräsidium seit drei Jahren bekannt wäre, dass die Deiche im Bereich der Mulde aufgrund ihres Zustands einen Hochwasser nicht standhalten würden. Das RP erklärte auf RBW -Anfrage, dass ihm diese Meldung nur durch die Verbreitung von Medien bekannt sei. Einer Ankündigung einer Klage lege ihnen zumindest derzeit nicht vor. Außerdem seien die Zustände der Deiche ohnehin ihr Zuständigkeitsbereich.

und immernoch heißt es für uns abwarten...

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Nutzer: Gast_herzchen
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geschrieben am: 31.08.2002    um 11:29 Uhr   
huhu teufelchen... wat jibt's neues?

LN
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"Autor"  
Nutzer: moonbeam
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geschrieben am: 31.08.2002    um 12:25 Uhr   
schiebt
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"Autor"  
Nutzer: Sonic_2
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geschrieben am: 31.08.2002    um 12:26 Uhr   
is die flut weg???man hört fast nichts mehr davon nur das sie am aufräumen sind...
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"Autor"  
Nutzer: goamina
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geschrieben am: 01.09.2002    um 13:07 Uhr   
mitschiebt
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"Autor"  
Nutzer: BlackDevil
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geschrieben am: 02.09.2002    um 01:26 Uhr   
huhu ihr's ;)
also bei uns is siehts teilweise arg schlümm aus in den strassen.Das wasser stand stellenweise bis zu 1,60m hoch.Die leute sind hier alle am aufräumen.Nachdem die Evakuierung aufgehoben wurde,gab es gleich neue Katastrophenwarnung der Stufe 4 wegen Waldsbrandgefahr.Aber wenigstens geht das wasser erstmal zurück.

ansonsten nix neues...

BD
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