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Nutzer: TreuesEngelchen
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geschrieben am: 16.09.2002    um 19:18 Uhr   
hm...das ist ein gutes Beispiel mit dem Film und ich glaube,dass du recht hast. ES kommt bestimmt noch viel wunderbares auf mich zu und vielleicht auch manche Dinge die nicht so schön sind,aber so ist das Leben wohl einfach.
Ich glaube,wir können recht froh sein,dass wir leben dürfen und können und sollten es genießen...oder meint ihr nicht?
knulltz jetzt mal alle lieb,die geknuddelt werden wollen...und auch alle die nicht wollen

(zitat)
Warum ist es Dir so wichtig jetzt schon zu wissen, was nach dem Tode bleibt?(/zitat)

Ich weiß es ehrlich gesagt nicht...eigentlich ist mein Leben wirklich super und ich will auch nicht früh sterben,aber die Fragen gingen mir einfach durch den Kopf...ohne richtigen Grund,glaub ich.

Naja...vielen Dank mal für eure Antworten, ihr könnt gern noch weiter hier posten.
~das Engelchen~


(Haben die Fehler die man beim Tippen macht eigentlich auch einen Sinn...?) grinselt


Geändert am 16.09.2002 um 19:21 Uhr von TrEuEsEnGelcHen
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 16.09.2002    um 20:08 Uhr   
für mich ist das leben selbstzweck und das bedeutet eben, es so gut, sinn-, lust- und genußvoll zu erleben wie grad möglich.

@mindiyana
auch das wieder ist eine hübsche vorstellung, die du da angeführt hast, wenngleich mir da andere zusätzliche fragen kämen. aber mein problem ist wohl eh, dass ich halt in all diesen verschiedenen vorstellungen "nur" das bestreben sehe, das unvorstellbare (nämlich unsere eigene endlichkeit) zu überwinden mit erklärungen, die tröstlich sind.
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 17.09.2002    um 09:59 Uhr   
@mindiyana
zwar halte ich lust und genuß für sehr wichtig, so dass ich sie auch gern miterwähne, aber ich sprach auch von sinnvollem leben. und ohne an eine höheres, mich bewertendes wesen zu glauben, habe ich auch heute und jeden tag die kontrolle darüber, ob mein tun sinnvoll ist, ich mich entwickle oder nur dahinvegetiere und ich für die mitwelt eher förderlich oder abträglich bin. es ist nicht erforderlich, einen ominösen termin für die endabrechnung zu haben (wie das jüngste gericht) , sondern allein der eigene verstand und das eigene gefühl. worte wie humanität, solidarität, verantwortung können auch ohne einen gott - und ohne eine weitere chance - sinnvolle kriterien für ein leben sein.
zudem hab ich im übrigen nicht davon gesprochen, dass menschen die einen glauben haben, schwach seien - es gibt zuviele herausragende gegenbeispiele. der glaube ist sicher eine hilfe, denke ich, aber das ist auch alles.
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Nutzer: gummi.bär
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geschrieben am: 17.09.2002    um 21:25 Uhr   
tja, diese frage stellen sich wohl so alle menschen.

leider, kann sie auch niemand beantworten. allein bei dem gedanken was nach dem tod passiert oder mit meinen gefühlen, empfindungen und meinem ICH geschieht, bekomme ich kopfschmerzen!

es gibt einfach keine lösung dazu.

ich geniesse das leben, aber klar habe ich angst vor dem tod! †
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 17.09.2002    um 21:34 Uhr   
ja, das seh ich genau so, mindiyana.
und was das danach angeht, hast du auch recht, das werden wir oder auch nicht erfahren...das ist so sicher wie das ame....*lacht /:-)/
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Nutzer: Gast_Paccy
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geschrieben am: 17.09.2002    um 22:35 Uhr   
Was mich immer wieder fasziniert ist, daß sich sehr viele Menschen Gedanken darüber machen, was nach dem Tod mit ihnen geschieht, aber ihre (durchschnittlich) 80 Lebensjahre nicht dafür nutzen, sich im gegenwärtigen Leben wirklich zu etablieren.
Dank Mindiyana habe ich mich auch kürzlich mit der Reinkarnationstheorie auseinandergesetzt, mit welchem Ergebnis ist aber unwichtig. Ich appelliere an jeden hier, sich mehr mit dem hier und jetzt zu beschäftigen, um zumindest das eigene Ableben zu einem "Verlust" werden zu lassen. Wer nur dahinvegetiert und nichts bewegt, der braucht sich auch nicht(gleich nach welchem Modell) eine "Belohnung" nach dem Tode versprechen.

;-) Paccy
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Nutzer: Kleine_Schnucki
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geschrieben am: 18.09.2002    um 14:08 Uhr   
Also ich glaube nicht dass die Seele einfach verschwindet, einfach ausgeknippst wird wenn man stirbt.
Ich denke man kommt entweder in den Himmel oder in die Hölle. Man bleibt dort eine zeitlang, dann wird die Seele von Erinnerungen gereinigt und man wird in einem neuen Körper widergeboren. Manchmal denke ich, jemanden schonmal gesehen zu haben oder zu kennen, obwohl ich mir andererseits ziemlich sicher bin dass ich ihn noch nie gesehen habe. Wer weiß...vielleicht eine schwache Erinnerung meines Unterbewusstseins aus einem früheren Leben?
Ich denke wenn man stirbt, kommt man an den Eingang zum Jenseits, und dort wird entschieden, ob man in den Himmel oder in die Hölle darf. Und ich glaube auch ganz fest daran, dass man alle wieder sieht, die schon gesorben sind, wenn sie im gleichen Teil des Jenseits gelandet sind wie man selbst (Himmel oder Hölle) Z.B glaube ich total fest daran, meinen Hund im Himmel wiederzusehen. Ich denke und hoffe mal dass ich in den Himmel komme :o)
Doch wenn du etwas shlimmes getan hast, und in die Hölle kommst, wirst du keinen deiner verstorbenen Freunde wiedersehen. Denn du wirst in der Hölle gequält und dir wird sicher nicht erlaubt jemanden wiederzutreffen. Auch wenn er ebenfalls in der Hölle schmort.

Mfg dasSchnuggidashofftindenHimmelzukommen
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Nutzer: IceTeaBabe
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geschrieben am: 18.09.2002    um 21:59 Uhr   
Ich möchtŽs ehrlich gesagt gar nicht wissen. Vielleicht würden sich viele selbst umbringen ... vielleicht hätten aber alle noch viel mehr Angst vom Tod

... Kadda
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Nutzer: kreuzbergzecke
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geschrieben am: 19.09.2002    um 12:40 Uhr   
(zitat)Hm...ich hab mal eine Frage an euch mit der ich mich ziemlich oft beschäftige...was passiert eurer Meinung nach nach dem Tod? (/zitat)

die zersetzung meines körpers von allerlei getier.
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Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 19.09.2002    um 14:36 Uhr   
Als Erstes möchte ich mich nochmal zum Thema "neue und alte Seelen oder wo kommen neue Seelen her" einklinken.
Für mich persönlich ist es logisch und folgerichtig davon auszugehen daß das was wir Seele nennen in allem schlummert was lebt. Und damit spreche ich nicht nur menschliches und tierisches sondern auch pflanzliches und mineralisches Leben an.
Wenn mann sich dann anschaut in welchem Ausmaß und Tempo leben auf unserem Planeten zerstört wird - großflächige Rodung der "grünen Lunge" um nur mal EIN Schlagwort in diesem Zusammenhang zu nennen - ist leicht nachvollziehbar wo der Rohstoff für "frische" menschliche Seelen herkommt.

Jetzt zu dir Mindiyana

Zitat: "Grundsätzlich kann man sagen, daß sich wahrscheinlich nur Menschen an ihre früheren Inkarnationen erinnern können, die in einem früheren Leben bereits spirituelle Erfahrungen gemacht haben. Solche Menschen interessieren sich natürlich unbewußt auch heute für spirituelle Dinge und beschäftigen sich mehr mit solchen Themen. Menschen, die in vergangen Leben große Schuld auf sich geladen haben, haben gute Gründe Reinkarnation für Humbug zu erklären."

Kann ich SO nicht unterschreiben.
Denn ich gehe davon aus daß viele nicht nur EIN leben hinter sich haben sondern etliche. Damit ist die Wahrscheinlichkeit hoch daß in der Vergangenheit sowohl schuldbeladene als auch mit spiritueller Erfahrung gesättigte Lebenszyklen in einem schlummern.
Was die oben zitierte Aussage zumindest teilweise als zu einseitig / kurzsichtig erscheinen läßt.

Zitat: "Die meisten Menschen werden magisch von gewissen Orten, Ländern oder Städten angezogen in denen sie in einer früheren Inkarnation besondere Erlebnisse hatten, oder sie fühlen sich an solchen Orten unwohl, wenn ihre früheren Erfahrungen dort besonders unangenehm waren. Das Gleiche gilt natürlich auch in Bezug zu anderen Mitmenschen. Wer kennt nicht die Faszination der "Liebe auf den ersten Blick", oder hat aus einem unbestimmten Grund eine Abneigung gegen bestimmte Personen, die ihn an frühere Begegnungen zumindest mit ähnlichen Menschen unbewußt erinnern."

Deja Vu Gefühle kennt nahezu Jeder....aber auch hier ist mir die Sicht der Dinge etwas zu stark simplifiziert weil in meinem Bild auch noch das Gewirk der Nornen - andere nennes es Schicksal, Karma, Vorsehung oder wieauchimmer - eine grundlegende Rolle spielt die hier in keinster Weise berücksichtigt wird. Mit anderen Worten nicht alles was solche Empfindungen auslöst kommt zeitlich gesehen von hinten, vieles muss einfach geschehen, und zwar genau zu dem Zeitpunkt an dem es passiert. Um mal einen Druiden zu zitieren den ich kenne: "du triffst immer die Menschen die du treffen sollst / musst, und zwar zu genau dem Zeitpunkt der der richtige ist."

Zitat: "Es gibt Menschen, die sich an ihre Inkarnationen erinnern können, wenn sie wirklich wollen, aber wer möchte sich schon gern an all das Leid erinnern, das er in früheren Leben durchlebt hat. Unser "Höheres Selbst" verfügt über all die gespeicherten Informationen, weiß aber auch, wie ungesund es wäre, sich an alles zu erinnern. Aus diesem Grunde sorgt unser eigener weiser Geist dafür, daß wir unangenehme Erlebnisse mehr oder weniger schnell vergessen. Du kannst Dir sicher vorstellen, daß es sehr, sehr schmerzhaft wäre, wenn Du dich schon allein an all deine unangenehmen Erlebnisse Deines jetzigen Lebens erinnern könntest, als wären sie gestern geschehen. Du wärst damit mit Sicherheit überfordert. Das ist der Hauptgrund, warum man auch in der christlichen Kirche versuchte, den Reinkarnationsglauben auszumerzen, wohl wissend, was schon alles im Namen dieser Relgion an Unrecht in der Vergangenheit geschehen ist und der Wiedergutmachung bedürfte."

Dem Anfang stimme ich zu...aber nur bis zu dem Punkt wo die Institution christliche Kirche ins Spiel kommt. Mit der ich zugegebenermaßen auf starkem Kriegsfuß stehe.
Zum einen hat GERADE die Kirche derartig viel verbrochen, um nicht allzuweit auszuufern seinen hier nur mal die Kreuzzüge und die Jahrhunderte der Hexenverfolgung erwähnt - daß ich es im Grunde nur noch als Sarkasmus betrachten kann die Kirche als Retter vor den Untaten der Polytheistischen Religionen darzustellen, denn das ist der Sinn dieser Aussage in meinen Augen. Zum anderen halte ich persönlich die Institution christliche Kirche für eine der machgeilsten, an der spitze korruptesten, verknöchertsten, engstirnigsten und heuchlerischsten Gruppierungen die unser Planet je gesehen hat.
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Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 19.09.2002    um 14:45 Uhr   
*grmpf* versehentlich zu früh abgeschickt....

Die Kirche würde in meinen Augen jederzeit zu massiver Gehirnwäsche greifen wenn sie könnte und tat in der Vergangenheit alles um Glaubensrichtungen die sich nicht mit ihren Ansichten deckte auszumerzen und zu verteufeln. Man führe sich zb nur einmal vor Augen wie arg doch die mittelalterlichen bildlichen Darstellungen des Teufels jener des Pan ähnelt...
...oder daß die katholische Kirche nahezu jedes Glaubensfest der Germanen und Kelten übernahm - bis auf Beltaine das der Lustfeindlichkeit des Katholizismus konträr lief.

Um eines ganz klar zu stellen: ich habe KEIN Problem mit dem christlichen Glauben als solchen. Aber ein massives mit dem was die Institution Kirche daraus machte und noch macht.

Aber selbst WENN das Postulat daß der Mensch des Schutzes vor älteren Glaubensrichtungen welche Reinkanrnation beinhalten bedürfe korrekt wäre - was aus meiner Sicht vorsichtig ausgedrückt unzutreffend ist - wäre die Kirche kaum das geeignete Medium hier helfend einzugreifen.

Und damit höre ich auf bevor das noch zum Roman ausartet *g*
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"Autor"  
Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 19.09.2002    um 16:46 Uhr   
*smiles*
Mindi ich bin in der Tat davon ausgegangen daß sich Deine Ansichten mit denen des Buchautors decken.
Könnte zwar auch damit leben, aber nicht unwidersprochen *grins*

Offen gesagt löckt mich der Katholizismus derartig gegen den stachel daß ich mich da sehr leicht reinsteigere.
Ich Hoffe mein Ton war nicht mißverständlich um als persönlicher Angriff aufgefaßt zu werden. Ich tue mich schwer damit der Kirchenführung überhaupt soviel Weitblick zuzutrauen die potentiellen Konsequenzen zu überblicken und darauf basierend den Glauben an die Wiedergeburt massiv zu unterminieren, das sei noch angefügt.

Viel mehr sollte ich wohl dazu nicht mehr äußern sonst wird es 1. zu persönlich und 2. zu konträr zur gängigen Meinung *catgrin*
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Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 20.09.2002    um 23:54 Uhr   
*smiles*
Dann sind ja alle Klarheiten restlos beseitigt Mindy...
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Nutzer: Illegal2001
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geschrieben am: 21.09.2002    um 09:22 Uhr   
Als Leute gestorben sind und man sie zurück ins Leben geholt hat, also wiederbelbt hat, da haben sie hinterher von einer schwarzen Röhre mit einem weißen Licht am Ende berichtet. Ich beschäftige mich auch oft mit diesem Thema.

Es muss etwas wie ein Leben nach dem Tod geben.

Hier mal eine Geschichte dazu:

Ein Kind, das vorher noch nie in Italien war, noch nie, hat ein Ding gesehen, das es nur in Italien gibt. Es gab es wirklich nur in Italien. Und das Kind hatte noch zuvor davon gehört, weder den Namen, noch wusste esd, dass es dieses Ding überhaupt gab.
Das Kind hat noch nie ein Wort gesagt. Doch als es an dem Stand, wo das Ding war, vortbeiging, fing es an zu sprechen. Das erste Wort, das das Kind jemals gesagt hatte. Es sagte den Namen von dem Ding.


Jetzt frage ich Euch: Das Kind kann den Namen doch nur gewusst haben, weil es früher schon einmal gelebt hat! Anders kann ich es mir nicht erklären.

Wer dazu eine Frage hat, oder sonst etwas über die Themen, ob es einen Gott gibt, oder den Sinn des Lebens und so weiter diskutieren möchte, der kann mir eine Email schreiben: E-Mail an Autor
Gruß, Ille
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Nutzer: Susannah_
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geschrieben am: 24.09.2002    um 19:23 Uhr   
Der Tod gehört in meiner Vorstellung zum Leben,wie der Winter zum Jahreskreis.
Die Natur ruht,um im nächsten Frühjahr wieder zu sprießen und zu blühen,der Körper zersetzt sich wie die welkenden Blätter.Aber die Seele sucht sich einen neuen Körper,Mensch ,Pflanze oder Tier,wer weiß das schon...
Wir sind nur ein winziges Teilchen des Ganzen,kurzlebig und ziemlich unwichtig.
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