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der schuss ging nach hinten los

Nutzer: gummi.bär
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geschrieben am: 21.09.2002    um 16:47 Uhr   
wie kann man bush nur mit h.itler vergleichen?

tja frau däubler-gmelin das macht sich nicht gut, einen tag vor der bundestagswahl!
Geändert am 21.09.2002 um 16:47 Uhr von gummi.bär

Geändert am 21.09.2002 um 16:48 Uhr von gummi.bär

Geändert am 21.09.2002 um 16:48 Uhr von gummi.bär
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 21.09.2002    um 16:54 Uhr   


trotzdem hat sie in manchem recht

auch hitler hat unerfüllbare forderungen gestellt um einen grund zu haben, seinen krieg zu bekommen!

bush will seinen irak-krieg - um jeden preis!


x.
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: _larali_
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geschrieben am: 21.09.2002    um 18:52 Uhr   
Dort war keinerlei Vergleich zu finden, es wurde nur etwas klargestellt, was sich in allen Geschichtsbüchern nachlesen lässt...

Und nichts sollte einfach wild interpretiert werden.

_larali_
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Nutzer: Sonic_2
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geschrieben am: 21.09.2002    um 20:02 Uhr   
wieso viele habt ihr sie nicht verstanden....sie hat bush nicht mit hi.tler verglichen.....hat unser sozi lehrer auch gesagt...
Geändert am 21.09.2002 um 20:03 Uhr von Sonic_2
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 21.09.2002    um 20:38 Uhr   
Jaja, die rote Schwäbin hat sich verplappert in der heißen Wahlkampfphase. Und das noch dazu im Heimstadion, wo sie gar nicht damit gerechnet hat, daß wer zuhört außer lauter Genossen.
Es hätte Herta Däubler-Gmelin gut angestanden, sich gleich nach der Veröffentlichung nicht nur unmissverständlich von dem unseglichen Vergleich der Irak-Politik Bush's mit Methoden H.itlers zu distanzieren, sondern sich einfach zu entschuldigen dafür, dass sie so gründlich missverstanden
werden konnte. Das darf sogar Politikern am Ende eines strapaziösen Wahlkampfes passieren. Nur erwarte ich, dass sie ihren Fehler einsehen und nicht in Wortklauberei oder Überheblichkeit flüchten. Egal welcher Partei sie angehören.

Lama
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Nutzer: gummi.bär
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geschrieben am: 21.09.2002    um 20:38 Uhr   
ok oli! aber wenn du sagst, dass wir das alles falsch verstanden haben, dann weiß ich auch nicht wieso schröder sich bei den empörten amis entschuldigt hat!

ist doch ein wiederspruch oder???
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 21.09.2002    um 20:46 Uhr   
Antwort von BlueLama
vom: 21.09.2002 um 20:38 Uhr
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Antwort von gummi.bär
vom: 21.09.2002 um 20:38 Uhr
IP: gespeichert

wir haben einen Wunsch frei, Gummi.Bär :-))

Lama
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Nutzer: Die.Ina
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geschrieben am: 21.09.2002    um 20:59 Uhr   
Kann mich einer aufklären, was passiert ist? *grins*
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 22.09.2002    um 00:30 Uhr   
die dummheit der werten frau ministerin ist das, was mich dabei am meisten erschreckt! jedenfalls rate ich ihr, nie...aber wirklich nienieniemals an einer dieser iq-sendungen im tv teilzunehmen! ;-)
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Nutzer: hexenhammer
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geschrieben am: 22.09.2002    um 01:49 Uhr   
Tja, am schlimmsten finde ich daran eigentlich, daß es keiner der Damen und Herren, die uns regieren, es wagen darf, Amerika, Israel, oder gar den Zentralrat der Juden, wie auch immer, zu kritisieren.

Und meiner Meinung nach gibt es genügend paralelen zwischen den Methoden von Bush und Hitler, sodaß es gar nicht so abwegig sein dürfte, auch für eine deutsche Politikerin, auch kurz vor der Wahl, das zu äußern.

Hatten wir nicht einmal sowas wie "Meinungsfreiheit" ?

Auch wenn diese immer mehr beschränkt und eingeschnitten wird , sollte zumindest erlaubt sein, objektives zu äußern.

Wenn die Deutsch-Amerikanische-Freundschaft daraus besteht, Bush dabei zur Seite zu stehen, im Zeichen der Terrorismusbekämpfung, Amerikas Weltherrschaftspläne zu unterstützen, kann ich darauf verzichten.

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Nutzer: verovero
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geschrieben am: 22.09.2002    um 02:15 Uhr   
Warum ist H_i_tler ein Badword? Teufel darf man ja auch schreiben !
Geändert am 22.09.2002 um 02:16 Uhr von verovero
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Nutzer: hexenhammer
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geschrieben am: 22.09.2002    um 13:16 Uhr   


Washington - Die US-Regierung hat jetzt in einem Dokument die bisherigen Sicherheitsstrategien der Eindämmung und Abschreckung offiziell für "tot" erklärt. Sie setzt auf Präventivschläge als Vorbeugung gegen Attacken, während bisher das Prinzip einer abgestuften Antwort auf Angriffe galt.

Diese neuen Positionen, die sich in den Plänen für einen möglichen Angriff gegen den Irak widerspiegeln, sind in einem Strategiepapier niedergelegt, das Präsident George W. Bush am Freitag dem Kongress zuleitete.

In dem 33-seitigen Dokument werden die Verschiebungen im bisherigen Sicherheitskonzept erstmals ausführlich erläutert. Bush und seine Sicherheitsberater hatten bereits in der Vergangenheit wiederholt betont, dass die bisherigen Doktrinen auf Grund neuer Arten der Bedrohung überholt seien und die USA künftig nicht untätig bleiben würden, wenn feindliche Staaten oder Terroristen zur Gefahr für die Nation und die Welt heranwüchsen.

"Muskulöser" als alle Dokumente seit Reagan

Der Kongress verlangt von jedem Präsidenten die Vorlage eines Sicherheitskonzepts. Der "New York Times" zufolge ist das Bush-Papier vom Ton und Inhalt weitaus "muskulöser" als alle Strategie-Dokumente seit der Reagan-Ära. Manche Passagen wurden sogar als aggressiv beschrieben.

So wird nach Angaben der Zeitung in der Vorlage erstmals betont, das die USA niemals wieder zulassen würden, dass ihre militärische Überlegenheit derart in Frage gestellt werde wie während des Kalten Krieges. Der Präsident habe nicht die Absicht, "irgendeiner ausländischen Macht zu gestatten, den riesigen (militärischen) Vorsprung aufzuholen, den die USA seit dem Fall der Sowjetunion aufgebaut" hätten, heißt es in dem Papier. Angesichts der russischen Finanzknappheit sehen Experten darin eine indirekte Warnung an aufsteigende Mächte wie China, das seine konventionellen und atomaren Kapazitäten ausbaut.

Zwangsweise Entwaffnung

In dem Text heißt es zum bisherigen Konzept der Abschreckung und Eindämmung, eine derartige Strategie sei in einer veränderten Welt nicht wirkungsvoll. Es sei unmöglich, jene abzuschrecken, "die die USA hassen und alles, was die USA verkörpern". Die US-Regierung macht auch klar, dass sie von den meisten Verträgen zur Nichtweiterverbreitung von Waffen wenig hält und stattdessen auf eine Strategie der "Weiterverbreitungs-Abwehr" setzt - etwa in Form zwangsweiser Entwaffnung.

dpa
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Nutzer: Mallet
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geschrieben am: 22.09.2002    um 18:09 Uhr   
Ich finde, das Bush schlimmer als der kleine Ösi ist.

Ist jetzt kein Vergleich, sondern nur meine Meinung.
Link - die hessische Bergstrasse und der Wein....
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Nutzer: llex
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geschrieben am: 22.09.2002    um 19:12 Uhr   
Hm, naja Bush ist ein Dummkopf und ****** ist ein toter Dummkopf. Mehr haben sie nicht gemeinsam.


Llex
Geändert am 22.09.2002 um 19:13 Uhr von Llex
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Nutzer: Sonic_2
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geschrieben am: 22.09.2002    um 20:45 Uhr   
(zitat)ok oli! aber wenn du sagst, dass wir das alles falsch verstanden haben, dann weiß ich auch nicht wieso schröder sich bei den empörten amis entschuldigt hat!

ist doch ein wiederspruch oder???(/zitat)

der hat es auch nicht verstanden!!!
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Nutzer: Gast_Orchid
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geschrieben am: 25.09.2002    um 15:17 Uhr   
Wenn man’s genau nimmt, dann hat jeder „Kriegsherr“ die gleichen Mittel hergenommen, um einen Krieg anzuzetteln. Das is und bleibt nix Neues. Die alten Römer, Griechen und was weiß ich noch für antike Völker haben uns es vorgemacht, alle andere machen es schön brav nach. Politiker palavern viel, wenn der Tag lang ist, das ist schließlich ihr Job (den einzigen, den sie wirklich können). Und wie bei anderen Berufen auch, macht man Fehler. Das war wohl einer davon... Wie auch immer, Bush tut jetzt einen auf eingeschnappte Leberwurst, um sein Ziel schneller zu erreichen...
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