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sexsucht |
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geschrieben am: 14.07.2003 um 18:07 Uhr
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| gibt es sowas wirklich und woran erkennt man das man sexsüchtig ist....???*grübelt gerade darüber nach |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2003 um 18:33 Uhr
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Ja, sowas gibt es.
Hab mal aus einer Page das herausgenommen, der komplette Artikel ist unter der Quellenangabe nachzulesen.
(zitat)Zusammenfassung
Sexuell süchtiges Verhalten ist gekennzeichnet durch eine zunehmende sexuelle Betätigung, bei der aber die Befriedigung meist ausbleibt, so dass die Suche nach sexueller Erfüllung beständig fortgeführt wird. Dabei zeigen sich typische Kennzeichen der Sucht, wie Dosissteigerung und Toleranzentwicklung. Nach und nach wird Sexualität zum alles bestimmenden Lebensbereich. Es treten gravierende Folgen wie familiäre Probleme, berufliche Schwierigkeiten etc. auf. Als Ursachen werden sowohl genetische Veranlagung als auch Missbraucherlebnisse in der Kindheit diskutiert. Ziel der Therapie ist es, Intimität auch ohne Sexualität wieder erleben zu können und negative Gefühle zuzulassen, ohne diese durch Sex überdecken zu wollen. Aufgrund der starken Auswirkungen, welche die Sucht auch auf das Umfeld des Süchtigen hat, nimmt die Einbeziehung der Angehörigen in die Behandlung der Sexsucht eine wichtige Rolle ein.(/zitat) |
| "If builders built buildings the way programmers wrote programs, then the first woodpecker that came along would destroy civilization." - Weinberg's Second Law |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2003 um 18:35 Uhr
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(zitat)Symptome
Im Vordergrund sexuell süchtigen Verhaltens steht eine Zunahme der Häufigkeit der sexuellen Betätigungen. Dabei lässt die dadurch erfahrene Befriedigung nach und der Einfluss auf das übrige Leben nimmt stetig zu. Als typische Kennzeichen der Sexsucht gelten:
- Die gedankliche Beschäftigung mit oder die Ausübung von Sexualität nimmt stetig zu, es kommt zur Dosissteigerung, da dem Betroffenen die momentanen sexuellen Aktivitäten zur Befriedigung nicht mehr ausreichen. Hatte sich der Betroffene beispielsweise zunächst auf das Konsumieren von Pornographie beschränkt, sucht er nun auch Prostituierte auf.
- Das sexuelle Verhalten hat schwere negative Folgen. So entstehen bei Sexsüchtigen oft schwere Partnerschaftsprobleme, auch ist das Risiko sexuell übertragbarer Krankheiten hoch. Nicht zuletzt kommt es häufig zu finanziellen oder beruflichen Schwierigkeiten, da der Betroffene zunehmend mehr Zeit und Geld in seine Sucht investiert.
- Der Betroffene zeigt bzgl. des sexuellen Verhaltens einen Kontrollverlust: Gerade aufgrund der negativen Folgen ihres Verhaltens bemühen sich Sexsüchtige immer wieder, die sexuellen Handlungen zu begrenzen. Diese Versuche scheitern meist, weil der Wunsch nach Befriedigung zu stark wird. Hier wird die Zwanghaftigkeit des sexsüchtigen Verhaltens deutlich, da es trotz des enormen Leidensdrucks nicht gelingt, das schädliche Verhalten zu unterlassen.
- Im Umgang mit Schwierigkeiten und negativen Gefühlen werden sexuelle Zwangsvorstellungen und Fantasien als primäre Bewältigungsversuche eingesetzt. Betroffene berichten häufig, dass das sexuelle Verhalten dazu dient, aufgestaute Emotionen "auszuleben". Dies hat zunächst eine betäubende Wirkung. Bei Nachlassen dieser Betäubung aber werden Sexsüchtige meist von starken Schuldgefühlen gequält. Es zeigt sich eine zunehmende emotionale Destabilisierung, bei der im Zusammenhang mit sexuellen Aktivitäten starke Stimmungsschwankungen auftreten.
- Sexualität wird zum alles bestimmenden Lebensbereich: Die Betroffenen brauchen große Teile ihrer Zeit für die Ausübung sexuellen Verhaltens oder die Erholung davon, das Verhalten ist so eingeengt auf sexuelle Befriedigung ausgerichtet, das wichtige soziale oder berufliche Pflichten vernachlässigt werden.
Es gibt eine Reihe sexueller Vorlieben, die häufig im Zusammenhang mit Sexsucht auftreten. Wichtig ist dabei zu beachten, das nicht die Handlungsweisen selbst mit sexuell süchtigem Verhalten gleichzusetzen sind; als ausschlaggebendes Kriterium gilt hier, dass es im Zusammenhang mit diesen Praktiken zu einem Kontrollverlust kommt: Die Betroffenen spielen häufig die Rolle des Verführers, der so Macht über andere ausübt und Beziehungen zu verschiedenen oder wechselnden Sexualpartnern sucht. Meist zeigt sich eine Vorliebe für anonymen Sex; es werden gezielt Orte aufgesucht, die Möglichkeiten für Sexkontakte mit Unbekannten bieten, wie z.B. Parkanlagen, Swingerclubs oder Saunaclubs. Auch wird Sexualität oft als Ware gehandelt, d.h. die Betroffenen zahlen entweder für sexuelle Aktivitäten (Telefonsex, Bordelle) oder bieten selbst sexuelle Dienste gegen Geld an. Neben diesen sexuellen Vorlieben kann es auch zu krimineller Handlungen kommen: Viele Sexsüchtige zeigen voyeuristisches oder exhibitionistisches Verhalten. Auch können Zudringlichkeiten (z.B. das Berühren anderer ohne deren Erlaubnis), das Ausnutzen einer Machtposition, oder Sex mit Kindern im Rahmen einer Sexsucht auftreten. Keinesfalls darf die Sexsucht als Entschuldigung derartiger Handlungen angesehen werden. Jeder Betroffene muss sich dieser Tatsache bewusst sein und sich verantworten.
Sexsucht tritt häufig gekoppelt mit anderen psychischen Störungen auf. Am häufigsten ist die Kombination von sexuell süchtigem Verhalten mit einer Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit, bei etwa 60 % der Betroffenen liegt neben der Sexsucht auch eine dieser Suchterkrankungen vor. Viele Sexsüchtige leiden aber auch an Essstörungen oder Depressionen.
(Quelle: Link
Hoffe es ist erst mal im Groben das, was du suchtest :)
Cu
:-) Crime |
| "If builders built buildings the way programmers wrote programs, then the first woodpecker that came along would destroy civilization." - Weinberg's Second Law |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2003 um 20:44 Uhr
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@time
geht es nicht kürzer mit vier buchstaben ?? H A B I |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2003 um 21:33 Uhr
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Wenn du blödeln willst, biste hier falsch, dann geh in den TP, okay?
Thx
:-) Crime |
| "If builders built buildings the way programmers wrote programs, then the first woodpecker that came along would destroy civilization." - Weinberg's Second Law |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2003 um 08:14 Uhr
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| bedanktz sich erstma bei Crime |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.09.2003 um 10:03 Uhr
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Crime nimms ned tragisch -schreib ihr nochma 20seiten und die Sexsucht vergeht Ihr alleine schon beim lesen........ggg Geändert am 19.09.2003 um 12:00 Uhr von chattterboy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.09.2003 um 19:08 Uhr
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Rein physisch gesehen finde ich den ausdruck 'das schädliche verhalten' so richtig lustig! wie süchtig muss man denn sein bis es schädlich wird? muss ich mir sorgen machen?oO
der Lio.
Geändert am 18.09.2003 um 19:57 Uhr von LIONdR |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.09.2003 um 18:30 Uhr
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@lio...,
wenn am "besten Stück" irgendwann Blasen bekommst von der vielen Sexsucht, dann weißte bestimmt, dass das auch schädlich sein kann...  |
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