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Wie real ist die Realität?

Nutzer: Nitrolingual
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geschrieben am: 02.09.2003    um 09:18 Uhr   
Am Samstag sah ich einen Film mit Arnold Schwarzenegger: TOTAL RECALL.

Wer sagt mir eigentlich, ob ich die Realität nicht nur träume?

Warum sollen denn Träume nicht so real und klar sein dass sie wie unsere Realität aussehen? (Denkt auch an die MATRIX)

Und wenn das so wäre - wäre das ein Problem?

Nitro
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Nutzer: Quidam
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geschrieben am: 02.09.2003    um 09:25 Uhr   
Ja... wer sagt denn das, kleiner Mensch? Kleine Batterie... kleine Erinnerung ohne Körper... oder doch ein Mensch, real und weltlich? Realität ist das zu was man sie macht.

"Wenn die Realität wie Wasser wäre... wäre der Mensch ein Fisch der darin schwimmt?"

Quidam, so real wie eine fiktion
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Nutzer: NetSpy
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geschrieben am: 02.09.2003    um 10:06 Uhr   
Hallo Nitrolingual,

dann schau dir mal "A Beautiful Mind" an, der passt auch zum Thema ;-)

SpY

PS: Cooler nick, Blutdruckprobleme?
Geändert am 02.09.2003 um 10:08 Uhr von NetSpy
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Nutzer: Nitrolingual
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geschrieben am: 02.09.2003    um 16:01 Uhr   
Danke für den Tip, NetSpy. Ich habe A Beautiful Mind gesehen, es ist ein sehr psychotischer Film, der in der Tat gut zum Thema passt.

Nitro

PS: Blutdruckprobleme habe ich nur, wenn ich hier lese.

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Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 02.09.2003    um 16:50 Uhr   
realität ist so real wie du sie dir machst
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Nutzer: Yazinda
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geschrieben am: 02.09.2003    um 17:47 Uhr   
Hmm.. ui solche gedankengänge hab ich schon seit ich ein kind bin! aber es gibt sooo viele filme die darauf passen.. beispiel "matrix".

leute wir können, selbst wenn es so ist, eh nichts dran machen. nur die wenigen von uns werden das "glück" oder "pech" haben, eines tages in der wirklichen "Wirklichkeit" aufzuwachen
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du.
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Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 02.09.2003    um 18:59 Uhr   
mich interessiert es überhaupt nicht, ob ich jetz in einer traumwelt lebe, oder in irgend ner virtuellen welt. vielleicht leben wir ja auch in einem traum? dem traum gottes?


†ich lebe in einer traumwelt†


>psycoterrorist<
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 02.09.2003    um 19:13 Uhr   
Es gibt wohl die Möglichkeit den Traum so klar wie den Wachzustand zu erleben. Das nennt man luzides Träumen bzw. Klartraum.

Wenn Du die Realität nur träumts, was ist dann der Inhalt Deiner Träume im Vergleich zu dem der Realität? Ich z.B. kann im Traum fliegen, in der Realität nicht.

Zum Problem: Das einzige Problem ist das Problem selbst.

Lama

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Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 02.09.2003    um 21:06 Uhr   
ja, aber du selbst kannst nicht wissen, ob du träumst. vielleicht träum ja irgendein außerirdischer namens xyzylophon ;) von dir und in diesem traum kannst du nicht fliegen. du kannst nur das machen, was du machst.

jetz könnte man sich höchstens nur noch im kreis todreden.

ich empfinde das thema als erledigt ;)


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Nutzer: Der_Bass
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geschrieben am: 03.09.2003    um 00:08 Uhr   
genauso gut könnt ihr euch Fragen, ob wir nen freien Willen haben oder ob all unser Tun von unseren Genen und Umwelteinflüssen und so abhängt. Ich geb euch nen Tipp: Philosophiert nicht zu viel, ich tu das seit über 1 Jahr und bin immer depressiver geworden, im Ernst. Bin u keiner Antwort gekommen....
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Nutzer: Nucleus1
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geschrieben am: 03.09.2003    um 01:15 Uhr   
(zitat)
Philosophiert nicht zu viel, ich tu das seit über 1 Jahr und bin immer depressiver geworden
(/zitat)

Mann, danke für den Tipp ;-)
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Nutzer: Quidam
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geschrieben am: 03.09.2003    um 12:10 Uhr   
(zitat)
Philosophiert nicht zu viel, ich tu das seit über 1 Jahr und bin immer depressiver geworden
(/zitat)

Klar, ich lass das Philosophieren sein und bleibe dumm wie der Rest, gute idee daumen hoch

"Ich denke, also bin ich? Warum sind dann so viele nur ein nichts?"

Quidam

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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 03.09.2003    um 12:49 Uhr   
hätte ich nicht ein leben lang phylosophiert wüste ich nicht was ich weiss.
zum einen aus eigener erfahrung oder durch dazu lernen durch lesen, was entweder andere erphysolophiert haben und es sich bewiesen hat oder es durch zufall bewiesen wurde quasi erfunden oder entdeckt.
und vorallem hätte mein sohn noch einige prob.s die sich wegphylosophieren liessen.
für ihn gabs die eine realität die zu einem zeitpunkt realität war, und die aussicht auf eine andere realität, die ihn zum glück die aussicht auf eine wiederum andere realität bekommen lies

phylosophieren ist also das fragen nach dem warum etwas so, und, oder anders ist, und , oder werden kann :)

egal obs manchmal depressiv macht oder nicht, ich werde niemalsnicht aufhören zu fragen wenn ich was, (noch ) nicht verstanden habe oder weiss!

ob das nun andere nervt oder sie es für nich gut oder richtig befinden ist mir egal. und ich werde meine meinung äussern ebenfalls obs anderen passt oder nicht!

Polli

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Nutzer: Casshira
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geschrieben am: 03.09.2003    um 14:31 Uhr   
hallo allerseits

ich sag dazu nur eines:

wenn die realität so aussieht,wie in "Matrix"
dann bleibe ich lieber in meinem traum.

cass
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Nutzer: Nitrolingual
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geschrieben am: 03.09.2003    um 16:10 Uhr   
Also, ich habe schon oft darüber nachgedacht, daß ich dieses Leben, was ich hier lebe, nur ein 'Traum' sein könnte.

Allerdings glaube ich nicht, daß es so wie bei Matrix ist, daß 'wir' miteinander vernetzt sind. Bei Matrix ist es ja so, daß Menschen träumen, sie seien Menschen, und sie sind auch vernetzt und leben auf dieser Welt, in der wir uns gerade befinden.

Wer weiß, vielleicht Träume ich das nur alles, von wegen Häuser, Autos, sachen die man selbst lernen muß, und sogar dieses Forum hier, allerdings müßte ich dann eine sehr ausgeprägte Phantasie haben. *g*

Ich finde, zu diesem Thema (genau wie zu vielen anderen philosophischen Themen) muß man selbst zu einem Schluß kommen, man muß sich andere Thesen anhören und diese mit der eigenen Vergleichen.. und das wird ja hier gemacht, und das ist sehr klasse!

Ich hoffe nur, es wird jetzt keiner depressiv davon ;-)

Nitro
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Nutzer: Gast_metaMorphosis
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geschrieben am: 03.09.2003    um 17:11 Uhr   
Hm...interessantes Thema =)
Ein paar Gedanken dazu:

Realität ist rein subjektiv.
Das lässt sich anhand eines Autisten beobachten - er nimmt die Welt anders war, als der 'gewöhnliche' Mensch. Oder nehmt einen Blinden her. Seine Realität ist eine ganz andere.

Realität ergibt sich aus vielen anderen Realitäten.
Woher wissen wir, dass weiß, weiß ist und ein Stein hart? Wir Erfahren es und vergleichen unsere Erfahrung mit denen anderer.

Beispiel Traum: In einem Traum kann man fliegen. Es ist völlig normal, weil auch alle anderen Fliegen könnten.
In der 'Wirklichkeit' kann man nicht fliegen, es ist völlig normal, weil auch kein anderer fliegen kann.
Sozusagen gibt es keinen Unterschied zwischen Traum und Wirklichkeit.

Ich würde mal sagen, die einzigen Grenzen der Realität sind die des Geistes. Traum oder Wirklichkeit - wir können Träume zu Wirklichkeit machen. Mit dieser Realität kann ich mich gut abfinden. Egal wie unwirklich sie mir manchmal scheint.

pax vobiscum -=metA=-
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Nutzer: verovero
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geschrieben am: 03.09.2003    um 20:31 Uhr   
Vielleicht könnte man auch mit Systemen funktionieren:

Offene Systeme sind flexibel und ausbaubar und entsprechen der Realität des Durchschnittsmenschen, der sich mittels der Kommunikation stets neu ausrichten kann, ohne die fundamentalen Strukturen über Bord werfen zu müssen.

Geschlossene Systeme wären jene unserer Nachtträume, der Autisten und beispielsweise der Geisteskranken.
Solche Systeme sind geschlossen, unflexibel, träge und kaum ausbaubar. Sie verfolgen eine andere Logik, bzw. verlassen Offensichtliches des Kausaldenkens, und bauen scheinbar logische aber fehlerhafte Strukturen.

Unsere ausbaubare Realität wird stets von neuem durch die Realitäten unserer Mitmenschen «kontrolliert», verglichen und je nach dem abgeändert, so dass Verständigung zwischen den Systemen verschiedener Menschen herrschen kann.

Nachtträume bedürfen erst der Deutung, um verstanden zu werden, manchmal verstehen wir sie selber nicht.

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Nutzer: forenair
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geschrieben am: 03.09.2003    um 20:44 Uhr   
so einfach ist das nicht meta

wenn ich im traum fliege, tun es andere noch lange nicht, sondern nur ich. ich genieße es im traum fliegen zu können, obwohl es nicht wirklich fliegen ist, sondern mehr schweben, nicht sehr hoch, nur so, dass ich nicht zu packen bin.

real bin ich durch meine mitmenschen, weil ich sie als real ansehe und sie mich auch, da sie auf mich reagieren.

müsste ich allein auf einer einsamen insel leben, wüsste ich vielleicht nicht, ob es real ist oder ob ich das träume,

was filme uns zeigen entspringt unserer phantasie, die uns eigen ist, dem einen mehr, dem anderen weniger, was kein grund ist, die realität anzuzweifeln, die nunmal vorhanden ist

es sei denn, der kopf ist besoffen :D

wer weiß das schon?
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Nutzer: Nitrolingual
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geschrieben am: 04.09.2003    um 19:18 Uhr   
(zitat)Unsere ausbaubare Realität wird stets von neuem durch die Realitäten unserer Mitmenschen «kontrolliert»,
verglichen und je nach dem abgeändert, so dass Verständigung zwischen den Systemen verschiedener Menschen
herrschen kann. (/zitat)

Das "System" richtet sich nach dem System? Ich kann dir nicht ganz folgen, sorry. Kannst du das erläutern?

Nitro
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"Autor"  
Nutzer: Gast_metaMorphosis
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geschrieben am: 04.09.2003    um 19:43 Uhr   
...ich sag nur "Relativitätstheorie"... ;)
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Nutzer: *Juniper*
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geschrieben am: 04.09.2003    um 21:25 Uhr   
ein sehr interessantes thema. ich beschäftige mich damit auch shcon sehr lange und habe erst kürzlich eine hausarbeit darüber verfasst. es ging um den vergleich mit platons höhlengleichnis und matrix.
im grunde haben sich also schon die altem griechen die frage gestellt, was realität überhaupt ist.
und es macht schon depressiv, wenn man sehr lange vor sich hin philosophiert. man kommt einfach nicht immer zu einer erkenntsnis oder einer antwort und deshalb wird man wohl stimmungsmäßig total runtergezogen. kenn ich gut.
das sollte man allerdings nicht zulassen, denn sonst versumpft man irgendwann in den eigenen gedanken und kann sich nicht mehr mit unserer "realität" auseinandersetzen.

an robin: ich finde, dieses thema kann nie ganz abgeschlossen werden, da man sich im grunde im kreis dreht.
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"Autor"  
Nutzer: Nucleus1
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geschrieben am: 04.09.2003    um 23:44 Uhr   
Matrix ist ein Abklatsch von Michael Endes "MOMO"

Aber der Film gefällt mir !
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 05.09.2003    um 12:00 Uhr   
oh wuste ich gar nicht, fand das buch momo toll. die verfilmung naja war halt verfilmt.
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Nutzer: GNI
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geschrieben am: 06.09.2003    um 12:29 Uhr   
Momo und Matrix ??
hab Momo weder gesehn noch gelesen, weis daher nicht worum es genau geht , aber ich glaube nicht das Die beiden irgendwie vonein ander abklatschen...

zur Realität an sich: wen der geist stirbt muss der Körper sterben sonst ist man "Zombie", wenn der Körper stirbt muss der Geist sterben sonst ist man eben "Geist".
aber welcher zustand ist nun Real , wenn nciht alle 3? und wer sagt uns das nicht alle 3 zustände irreal sind?

was liegt hinter dem ersichtlichem, hinter den selbsterrichteten Mauern unseres Verstandes, ist das unbegreifliche nicht vielleciht realer als jede begreifliche Logik???

GNI
(reality isenŽt what it seems)
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"Autor"  
Nutzer: Elve_of_Night
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geschrieben am: 06.09.2003    um 15:45 Uhr   
ich verweise bei dem Thema mal auf den Film "Sofies Welt" ist sehr billig gemacht, bringt jedoch eine ganz interesante Message rüber, und ausserdem werden in dem Film die wichtigsten Philosophen seid Sokrates dargestellt, was ich recht interesant finde....

So far

Elve Of Night
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"Autor"  
Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 06.09.2003    um 17:14 Uhr   
sofies welt ist nicht unbedingt billig gemacht (vom schreibstil her)billig fände ich es, wenn einfach nur diese einzelnen kapitel wären, ohne geschichte. oder wenn die in ne zeitmaschine gegangen wärn oder so.
allerdings (fand ich), ist das buch schwer zu lesen, zu verstehen. (bin ja auch noch klein ;)) trotzdem kann ich 's nur empfehlen *keine werbung macht, nöööö*


aber, merkt ihr was? je mehr beiträge dieser thread hat, desto mehr fragen kommen auf, umso schwerer wird es. ich frage mich, wann, alle fragen bezüglich der realen oder unrealen realität gestellt sind und wann wir wieder den thread hochholen können, wenn diese fragen geklärt sind.
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