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Sinn |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 22:49 Uhr
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Erstmal vorab, sorry wenns im falschen Forum sein sollte, aber im Grunde ist mir das Thema schon ernst und ich hatte keine Lust darauf, das es mir im TP zugemüllt wird.
Ich habe vor kurzem mit einem Freund gesprochen, der momentan eigentlich bis zum Hals in seinem Studium steckt, der die Philosophie hat, das jeder Mensch ein Arschloch ist. Gestern abend hatte ich mit jemand anderem gesprochen, für den Melancholie eines der schönen Dinge des Lebens ist, dem Ehre und Loyalität wichtig ist.
Daher meine Frage, was euch in eurem Leben wichtig ist, wo ihr eure Prioritäten setzt und was für euch den Sinn des Lebens ausmacht. Was empfindet ihr wirklich als "Lebenswert", worauf möchtet ihr auf keinen Fall verzichten?
Die neugierige
Kassy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 23:25 Uhr
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So blöd es klingt: auf das Leben in all seinen Höhen und tiefen. Sowohl in betäubender Freude als auch in brennendem Schmerz oder Durst der so stark wird, dass er beinahe in den Wahnsinn treibt liegt Glück...
Hauptsache man empfindet noch etwas. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 23:38 Uhr
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Zu wachsen - in jeder Hinsicht...
Erfolge zu haben und diese zu genießen...
Lieben & geliebt zu werden...
Menschen etwas geben und das Gefühl genießen...
Steven |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 11:40 Uhr
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Selten..aber ich stimme dir da mal zu Mac. Gehört irgendwie alles zusammen, hat man das eine nicht Lernt man das andere nie zuschätzen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 12:21 Uhr
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The greatest Thing you'll ever learn
is just to love and be loved in return
//Alwi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 18:02 Uhr
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| gnadenloses optimismus streben, jede situation hat was gutes oder kann nur besser werden ^-^ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 18:07 Uhr
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Umm... ich glaub, Mac und Jura haben da das Wichtigste schon angesprochen: das Leben leben, egal, wie es kommt.. Freude und Schmerz, alles gehört dazu, und man sollte es annehmen...
.. aber was mir, abgesehen davon, wichtig ist.. für mich selber zu leben, nicht für jemanden anders. Das zu tun, was mir wichtig ist (damit mein ich jetzt nicht, auf Teufel komm raus sein eigenes Ding durchzuziehen, egal, ob jemand dabei verletzt wird.. nein..). Aber wenn ich in sechzig Jahren sterbe, will ich nicht das Gefühl haben, ich hätte den Traum eines anderen verwirklicht. Die Zeit vor dem Tod ist so kurz, gemessen an allen Generationen, die vor usn da waren.. da sollte man doch versuchen, aus seinem Leben das herauszukristallisieren, was einem selber am Wichtigsten ist.
Und worauf ich nicht verzichten könnte? Meine Familie (sooft ich sie auch verfluche) und meine Freunde. Egal,was kommt, sie werden für mich da sein, das weiß ich schlicht und einfach. Ich liebe, und ich werde geliebt. Was kann ich mir mehr erhoffen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 20:05 Uhr
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| ach alwarra... *seuftz*... das ist soooo wahr (wunderschöner film, mal anmerktz nebenbei) |
www.puzzleforum.de
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 20:25 Uhr
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Der sinn des lebens?
im laufe meines lebens diesen sinn herauszufinden.
auch wenn ich mein leben lang suchen sollte...
im allgemeinen finde ich das dem leben an sich zuviel bedeutung beigemessen wird. im prinzip sind wir alle sowieso nur verwesende biomasse. |
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