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Umweltverschmutzung

Nutzer: Gast_Hansdampf
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geschrieben am: 12.11.2003    um 20:04 Uhr   
Wenn ich so durch die Straßen gehe frage ich mich immer wieder was so in den Köpfen der Mitbürger vorgeht da stellen doch manche Zeitgenossen ihren Hausmüll vor den Altpapiercontainern ab oder die ständigen schmierereien an Hauswänden und Haltestellen der öffentl. Verkehrsmittel ganz zu schweigen davon wie diese selber aussehen ist das nur eine Erscheinung unserer Zeit wie enkt ihr über solche SAUEREIEN ? würd mich mal interessieren wie die jungen leute so denken
gruß Hd
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Nutzer: Chatmaster
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geschrieben am: 12.11.2003    um 21:26 Uhr   
die jungen denken garnicht und viel zuviele alte auch nicht. ein umweltbewusstsein gibt's bei den meisten doch garnicht. heut zu tage ist doch alles selbstverständlich..
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Nutzer: FantasyBabe
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geschrieben am: 12.11.2003    um 21:48 Uhr   
hm. also ich bin runde 19 und kann behaupten, dass ich nicht rumschmiere oder meinen hausmüll irgendwo hinstell.

könnte an der erziehung liegen.... und das wir damals(*lol*) in der grundschule noch regelmäßig die bushaltestellen gestrichen und natürlich auch aufgeräumt haben... ich denke jeder, der mal ne bushaltestelle streichen musste, wird nix in eine solche reinschmieren....
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Nutzer: Gast_obelix
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geschrieben am: 12.11.2003    um 23:39 Uhr   
Ich denke man muß unterscheiden zwischen Umweltverschmutzung (Achtloses entsorgen von Müll in Wäldern z.b.) und dem beschmieren von Hauswänden und Bushaltestellen.
Die Umweltverschmutzung verursachen meist die älteren und die unkosten trägt die Natur und am ende natürlich wir alle.
Die Schmiererei verursachen meist die Jugendlichen aus purer langeweile und Jugendlichen Übermut. Diese Kosten trägt der Steuerzahler (der wird ja noch nicht genug geschröpft).
Beides ist genauso ärgerlich wie unnütz und sollte viel härter bestraft werden.

Obelix !
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 13.11.2003    um 13:47 Uhr   
Seit der Einführung dieser kleinen 0.3er, 0.4er und 0.5er PET Flaschen nimmt eine Art der Verschmutzung Formen an, die man durchaus als flächendeckend titulieren kann. Diese kleinen Drecksdinger werden haargenau an dem Ort fallen gelassen, wo der letzte Schluck draußen ist.
Ich befahre aus beruflichen Gründen einen Fluss regelmäßig mit eine Paddelboot und sammele Müll ein. Diese Flaschen sind da mittlerweile die absoluten Spitzenreiter gefolgt von Plastikfolie und Styropor.
Meiner Meinung nach dürfte es solche Flaschen überhaupt nicht geben. Es gibt keinen Grund für deren Existens. Das Pfand auf diese Dinger müsste bei 5,- € pro Stück liegen.

Brass
I hate how people compare Freddie Mercury to God, I mean, He's cool and good and everything.....But he's no Freddie Mercury.
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Nutzer: Chatmaster
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geschrieben am: 13.11.2003    um 14:06 Uhr   
vielleicht lernen es manchen leute eben erst wenn sie ein mörder pfand dafür zahlen müssen. gleiches gilt für die dosen. wenn sie nicht immer überall hingeschmissen worden wären würde es jetzt wahrscheinlich auch kein pfand geben..
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Nutzer: MalcolmX_
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geschrieben am: 13.11.2003    um 15:18 Uhr   
Meinermeinung nach liegt das Problem in der Erziehung. Ich bin zwar selbst erst 15 aber trotzdem sehr umweltbewusst. Im Kindergarten haben wir uns vileicht ein Jahr mit Knut dem Umweltfreund beschäftigt und gelernt das Papier in die grüne Tonne kommt. Und dann......?
Nichts mehr. Nun auf der weiterführenden Schule hatten wir einmal einen Umwelttag (damit die Schle mal wieder in der Lokalzeitung erscheint) und sonst auch nicht viel.
Die Bildung sollte also grundsätzlich mehr Umweltschutz beihalten und in der öffentlichkeit sollte es mehr Mülleimer geben. Höhere Strafen sollten für Umweltsündiger verhängt werden und die Gemeinden sollten lieber "Müllaufsammler" einstellen anstatt Leute die mit preparierten Staubsaugern die Blätter weg pusten damit sie beim nächsten Windzug wieder da liegen wo sie vorher waren.
Noch höherer Pfand ist meiner Meinung nach auch keine Lösung, (besonders nicht wenn es darum geht was die Verpackungen enthalten) denn das hält die Leute nur davon ab zu kaufen und das Schadet der Wirtschaft. Was natürlich nicht heißt das ich die Wirtschaft der Umwelt vorziehe wie unsere Freunde auf der andern Seite des Atlantik.
mfg MalcolmX
Geändert am 13.11.2003 um 15:20 Uhr von MalcolmX_
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Nutzer: Gast_Sinnlos
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geschrieben am: 13.11.2003    um 15:34 Uhr   
Heyho Hansdampf und andere,

du (ihr) regt euch hier über die Umweltverschmutzung von Jugendlichen und anderen Mitmenschen im persönlichen Umfeld auf?? Viele dieser Menschen begehen diese Umweltverschmutzung wohl aus Dummheit, Faulheit oder ähnlichem. Wobei hierzu anzumerken ist, dass Graffiti garantiert KEINE Umweltverschmutzung, sondern Kunst ist. Das einzige schädliche daran sind wohl eventuelle Treibgase in den Dosen.
Aber was ist mit den ganzen Firmen, die der Umweltschutz nur interessiert wenn es für sie kapitalistischen Gewinn bringt ... oder wenn sie durch irgendein Gesetz sich an minimale Richtlinien halten müssen. Wenn ihr von Umweltschutz redet solltet ihr als erstes auf die Industrie, im speziellen den Energie Bereich eingehen ... denn wer bräuchte heute noch ein AKW oder Johlekraftwerk wenn der Mensch sein Wissen nutzen würde und nicht nur das Geld das ist was zählt, sondern wirklich die Entwicklung und Umweltschutz?!

(zitat)ganz zu schweigen davon wie diese selber aussehen ist das nur eine Erscheinung unserer Zeit wie enkt ihr über solche SAUEREIEN ? würd mich mal interessieren wie die jungen leute so denken(/zitat)

und zu dem Kommentar möchte ich keine Worte mehr verlieren ...
nur mal so als Anregung, bei vielen evtl. weil die sich die Konsumgüter die du dir so zulegst vielleicht nicht leisten können? oder wollen um auf verscheidene Probleme hinzuweisen und zu provozieren, sich von der lethargischen Mehrheit abgrenzend?!

cya @ll or not ... Sinnlos

P.S.: Bei einem Thema um Umweltschutz auf dieser Ebene kann ich nur den Kopf schütteln ...



cya @ll or not ... Sinnlos

[sie hatte es so unendlich satt, so ungehört zu sein ... mit der Zeit wie ein Stein im Wasser unterzugehen ... mit den anderen und doch allein ... und sie wollte etwas tun und sie wußte, es würde schwer ... doch es wär besser als ein Leben lang zu sterben und nicht mehr ...]

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Nutzer: Gast_Hansdampf
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geschrieben am: 13.11.2003    um 20:55 Uhr   
Hey Sinnlos,
es geht nicht um die Graffityschmiererein das mag Kunst sein-ja nein um die sinnlosen schmierereien an Haltestellen und Hauswänden und den Müll den manche Zeitgenossen durch die Gegend schmeißen, das andere die großen Umweltverschmutzungen dafür sind die Firmenbosse verantwortlich und sollten selbstverständlich zur rechenschaft gezogen werden aber Umweltschutz muß wohl erst gelernt werden und von Kindesbeinen an beigebracht werden das man seinen Müll nicht einfach auf die Straße wirft. Die Städte könnten die vielen Sozialhilfeempfänger doch gegen eine aufstockung der Hilfe zum Müllaufsameln in den Straßen herranziehen und die Schmierereien sollten die entfernen die diese verursacht haben sofern man sie erwischt..
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Nutzer: mcRebe
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geschrieben am: 13.11.2003    um 23:06 Uhr   

yeeeah! =) i luv that


p.s: seit wann gehn eigentlich keine .jpg & .gifŽs mehr anzuzeigen?! :[

Im "Mal ernsthaft" können keine .jpeg&.gif eingebunden werden.

no
1
Geändert am 13.11.2003 um 23:14 Uhr von mcrebe

Geändert am 13.11.2003 um 23:18 Uhr von mcrebe

Geändert am 13.11.2003 um 23:19 Uhr von mcrebe

Geändert am 13.11.2003 um 23:19 Uhr von mcrebe

Geändert am 14.11.2003 um 00:21 Uhr von no1
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Nutzer: Gast_obelix
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geschrieben am: 14.11.2003    um 00:02 Uhr   
(zitat)Die Städte könnten die vielen Sozialhilfeempfänger doch gegen eine aufstockung der Hilfe zum Müllaufsameln in den Straßen herranziehen(/zitat)
Genau das wollen die in unserer Stadt demnächst machen. Allerdings OHNE aufstockung der Sozialhilfebeiträge.
Und das halte ich für den falschen weg. Hat für mich soetwas wie Zwangsarbeit ansich. Wenn die bei der Stadt arbeit für diese Leute haben ,warum stellen sie dann keine Arbeitslosen ein ? ...Klar die kosten der Stadt ja Geld und die SOZialempfänger könnten die arbeit ja umsonst machen.
pfffttt ..für mich ist das falsche Politik .

Obelix !
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Nutzer: Computerfreak
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geschrieben am: 14.11.2003    um 01:43 Uhr   
(zitat)(zitat)Die Städte könnten die vielen Sozialhilfeempfänger doch gegen eine aufstockung der Hilfe zum Müllaufsameln in den Straßen herranziehen(/zitat)
Genau das wollen die in unserer Stadt demnächst machen. Allerdings OHNE aufstockung der Sozialhilfebeiträge.
Und das halte ich für den falschen weg. Hat für mich soetwas wie Zwangsarbeit ansich. Wenn die bei der Stadt arbeit für diese Leute haben ,warum stellen sie dann keine Arbeitslosen ein ? ...Klar die kosten der Stadt ja Geld und die SOZialempfänger könnten die arbeit ja umsonst machen.
pfffttt ..für mich ist das falsche Politik .

Obelix ! (/zitat)
HEY obelix du hast vollkommen recht es wäre wirklich vefehlte Politik und OHNE Aufstockung eine frechheit nur wenn die Städte Leute zum Müllsammeln einstellen wollten wer will das schon machen die meisten werden wohl keine dreckarbeit wollen Ich habe zwar einen Job aber im Falle der Arbeitslosikkeit würde ich sowas sofort machen :-)
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 14.11.2003    um 07:48 Uhr   
(zitat)(zitat)Die Städte könnten die vielen Sozialhilfeempfänger doch gegen eine aufstockung der Hilfe zum Müllaufsameln in den Straßen herranziehen(/zitat)
Genau das wollen die in unserer Stadt demnächst machen. Allerdings OHNE aufstockung der Sozialhilfebeiträge.
Und das halte ich für den falschen weg. (...) pfffttt ..für mich ist das falsche Politik .
Obelix ! (/zitat)

Obelix das wäre doch mal ein separates Thema.

@ Sinnlos

(zitiat)
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ganz zu schweigen davon wie diese selber aussehen ist das nur eine Erscheinung unserer Zeit wie enkt ihr über solche SAUEREIEN ? würd mich mal interessieren wie die jungen leute so denken
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und zu dem Kommentar möchte ich keine Worte mehr verlieren ...
nur mal so als Anregung, bei vielen evtl. weil die sich die Konsumgüter die du dir so zulegst vielleicht nicht leisten können? oder wollen um auf verscheidene Probleme hinzuweisen und zu provozieren, sich von der lethargischen Mehrheit abgrenzend?!
(/zitat)

Wenn Du kontrovers angreifen willst, dann kannst du dazu nicht irgendwelche Zusammenhänge zerstören, um dir aus den Resten eigene zu schaffen. In dem von dir zitierten Teil ging es übrigens um Verkehrsmittel. Was bitte können die sich nicht leisten? hmm?

Deine Kritik am Thema des Threads finde ich überzogen. Sicher soll und muss man die großen Umweltsünder kritisieren, nur darum geht es nicht in diesem Thread. Es ist Ziel und Absicht, hier mal der Jugend aufzuzeigen, dass Umweltschutz im Kleinen beginnt. Denn der ganze Dreck, der überall rumfliegt, muss ja irgendwo her kommen.

@ MalcolmX
(zitat)Noch höherer Pfand ist meiner Meinung nach auch keine Lösung, (besonders nicht wenn es darum geht was die Verpackungen enthalten) denn das hält die Leute nur davon ab zu kaufen und das Schadet der Wirtschaft. Was natürlich nicht heißt das ich die Wirtschaft der Umwelt vorziehe wie unsere Freunde auf der andern Seite des Atlantik.(/zitat)

Genau das soll dieses Pfandgeld ja bewirken. Es soll verhindern, dass diese kleinen Dinger verkauft werden. Und wenn sie doch verkauft werden, dann sorgt ein solches Pfand dafür, dass auch der letzte Depp seinen Dreck nicht weg wirft, sondern wieder abgiebt.
Weiter würden die Umsatzeinbrüche die Wirtschaft zwingen, Verpackungen anzubieten, die umweltverträglicher werden. Der grüne Punkt (Duales System) ist eine fragwürdige Institution. Es gilt doch, Verpackungsmüll zu verhindern und nicht, dran zu verdienen.

Ich bin überzeugt, dass vieles an Werten über Bord geschmissen wurde und dadurch in der Bevölkerung der Sinn für die Umwelt verloren gegangen ist. Aufklärung tut Not.

Brass

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Nutzer: Gast_Hansdampf
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geschrieben am: 14.11.2003    um 09:26 Uhr   
Hey Brass, genau darum ging es mir in diesem Thread mal aufzuzeigen das Umweltschutz gelernt werden muß naja das Dosenpfand ist ein Thema für sich an sich nicht schlecht gedacht nur solange es kein einheitliches Rücknahmesystehm gibt werden die Leute weiterhin ihre Dosen einfach wegwerfen trotz Pfand und noch eins Dose ist doch Dose oder ? es kommt darauf an was drin ist damit die Dose Pfand kostet. aber wenn manche Zeitgenossen -und das sind sicherlich nicht die ganz jungen- ihren Müll der zuhause gesammelt wurde einfach neben die Altpapiercontainer stellen oder diesen einfach daneben kippen -ich weiß nicht was das soll.Manche Städte haben ja ein Bußgeldkatalog Kippe wegschmeißen 20,- € Pommesschale 10,- € pinkeln 50,- € meiner Meinung nach auch nicht das gelbe vom Ei.
Es ging mir aber darum mal aufzuzeigen wie ddas unmittelbare Wohnumfeld aussieht:-)
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geschrieben am: 14.11.2003    um 14:09 Uhr   
Das Problem an dieser eigentlich netten Idee ist das der Profit für die Händler doch wichtiger ist als die Umwelt.
Wir haben Zuhause unmengen an leeren Flaschen liegen von denen uns die Rechnung fehlt, Coladosen die man sich eben am Kiosk gekauft hat bringt auch niemand zurück. Da wäre es wahrscheinlicher das man wartet bis der nächste Mülleimer kommt (wenn es denn welche gibt) als dass man zurück zum Kiosk rennt. Und wieder wurden 25 €ct in den Sand gesetzt.
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Nutzer: Gast_Hansdampf
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geschrieben am: 14.11.2003    um 15:22 Uhr   
(zitat)Das Problem an dieser eigentlich netten Idee ist das der Profit für die Händler doch wichtiger ist als die Umwelt.
Wir haben Zuhause unmengen an leeren Flaschen liegen von denen uns die Rechnung fehlt, Coladosen die man sich eben am Kiosk gekauft hat bringt auch niemand zurück. Da wäre es wahrscheinlicher das man wartet bis der nächste Mülleimer kommt (wenn es denn welche gibt) als dass man zurück zum Kiosk rennt. Und wieder wurden 25 €ct in den Sand gesetzt.(/zitat)
GENAU das ist der Punkt die Leute geben die Dosen nicht zurück weil sie dahin müssen wo sie gekauft wurden und die Händler verdienen an dem nicht zurückgegebenen Dosen ein Heidengeld wie wäre es wenn diese Gelder für den Umweltschutz verwand würden? :-)
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 19.11.2003    um 08:05 Uhr   
(zitat) (...) GENAU das ist der Punkt die Leute geben die Dosen nicht zurück weil sie dahin müssen wo sie gekauft wurden und die Händler verdienen an dem nicht zurückgegebenen Dosen ein Heidengeld wie wäre es wenn diese Gelder für den Umweltschutz verwand würden? (/zitat)

Also ich sehe das Problem anderst. Meine Frage lautet: Was wäre, wenn kein Mensch mehr solche Dosen / Flaschen kauft? Dann wäre doch der Ganze Ärger gleich vom Tisch.

Beispiel für Hirnrissige Produkte aus Flaschen: Die Firma Mondamin bringt gerade ein neues Produkt auf den Markt. Eierkuchen Fertigteig. Man muss nur noch Milch in die Flasche gießen, schütteln und schon kann man loslegen mit dem Backen. Mit Verlaub, ich finde dieses Produkt zum k..... und Leute, die sowas nötig haben zu kaufen, gehen mit unserer Umwelt um, wie die letzten Drecksäue.

Brass
Geändert am 19.11.2003 um 08:06 Uhr von Brass
I hate how people compare Freddie Mercury to God, I mean, He's cool and good and everything.....But he's no Freddie Mercury.
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geschrieben am: 19.11.2003    um 19:32 Uhr   
Warum das denn? Ich meine solange sie die Flaschen ordentlich entsorgen gehen kaum Recourcen verloren.
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 20.11.2003    um 07:52 Uhr   
Man nehme 250g Mehl Type 405, 2 - 3 Eier, 125ccm Milch, eine Prise Salz und Zucker nach Geschmack. Alles zusammen rühren und dünn in eine gefettete Pfanne geben. Wenn die Unterseite leicht angebräunt ist, wenden .. fertig. ;-)

Aber davon mal abgesehen, dass dieses Produkt eines jener Produkte ist, auf die die Welt gewartet hat, liegst du falsch MalcolmX. Denn um eine solche Flasche produzieren zu können, werden enorme Energiemengen verbraucht. Führe Dir einfach mal alleine den Weg der Rohstoffe vor Augen, bevor sie überhaupt in Deutschland zur Flaschenproduktion zur Verfügung stehen. Dann Sprichst du das glorreiche Duale System an. Ich weiß nicht, ob du es wußtest, aber die eingesammelten "Wertstoffe" landen bei denen zum größten Teil in irgendwelchen Müllverbrennungsanlagen, weil gar nicht die Kapazitäten vorhanden sind, all den von uns so fein säuberlich ausgewaschenen, getrennten und zum Wertstoffhof transportieren Wertstoffmüll wirklich zu verarbeiten. Und selbst wenn die Wertstoffe das Glück haben, doch noch in einer Recyclinganlage gelandet zu sein, kostet das Recyclen auch wieder Energie, um aus der Flasche ein neues Produkt werden zu lassen.

Würde also verhindert, dass Produkte wie Eierkuchen Fertigteig erfolgreich konsumiert werden, wäre das der größte Beitrag, der für den Umweltschutz erreicht werden könnte.

... was natürlich nur noch marginal etwas mit dem toppic dieses Threads zu tun hat .. sorry smile

Brass
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 20.11.2003    um 12:44 Uhr   
ganz so einfach ists eben doch nciht brass! denn malcolm hat schon recht: die ganzen heutigen pfandflaschen aus pet werden ja "produktreyclet" und das bedeutet, dass sie zusammen mit der Kiste zurückgehen und erenut gefüllt werden. zudem ist aber natürlich auch das von dir erwähnte rohstoffliche recycling (geschreddert, geschmolzen und neu in form gegossen) möglich.
glas wird (im prinzip) aus sand hergestellt und benötigt für seine darstellung temp. von 1000 - 1500 °C. du kannst mir glauben, dass erfordert auch energie!
hinzu kommt, das glas ca. 20 mal schwerer ist als pet, ergo für dessen transport auch deutlich mehr energie erforderlich wird. eine flasche, die du auf den boden fallen läßt, ist zumeist kaputt, bei pet geschieht das eher selten.
meine beiden söhne hatten sik-flaschen für die apfelschorle, die sie mit zur schulen nehmen. aber mit der zeit hatte die flasche ihren eigengeschmack. nun nehmen sie pet-flaschen und die sind schon x-mal gefüllt worden.
wie die endgültige ökobilanz zwischen beiden materialien ausschaut, weiß ich nicht: nur so einfach, die du das darstellst, ist es wohl nicht.
und übrigens: glas ist schwerer als wasser, nur deshalb siehst du es nicht +auf+ dem fluß. ;-)
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 20.11.2003    um 13:40 Uhr   
(zitat) ganz so einfach ists eben doch nciht brass!(/zitat)

Ne, ja .. das ist schon klar tirroxx ..;-)

Das dumme an Beispielen ist, dass man selbst immer davon ausgeht, dass so ein verflixtes Beispiel jeder nachvollziehen kann. Jetzt ist es aber so, dass dieser Eierkuchenteig in keine Pfandflasche kommt, sondern in eine Einwegverpackung in Flaschenform. Weil MalcolmX sich auf mein Beispiel bezog, dachte ich, ohne weitere Erklärungen zu der Verpackung abgeben zu müssen, gleich loslegen zu müssen. -na ja ... mein Fehler .. I'm sorry.

Das was Du alles über PET - Mehrweg gesagt hast unterschreibe ich voll. Glas ist dahingegen sicher in vielerlei Hinsicht problematisch. .. Vollkommen klar. Aber diesen Vergleich wollte ich auch gar nicht anstellen.

Gruß Brass
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Nutzer: Motte07
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geschrieben am: 02.12.2003    um 14:58 Uhr   
wir sind ein 3-Personen-Haushalt und mir wird regelmäßig schlecht, wenn ich sehe, wieviel Müll wir produzieren. Und das, obwohl ich was eben geht schon mal im Supermarkt lasse und den Rest fein säuberlich trenne. Es ist zum k....., wenn man sieht, dass z.B. Pralinen in einer Pappschachtel, dann in Folie und jede nochmal einzeln in Staniol oder wie das Zeugs heißt verpackt sind. Da kann man sich doch nur an den Kopf fassen. Ist das nötig? Meiner Meinung nach nicht. Eines Tages werden wir im eigenen Müll ersticken, soviel steht fest. Denn es wird nicht besser sondern eher immer schlimmer.
Menno, was waren das für Zeiten, als wir noch Geschenkpapier gebügelt und wieder verwendet haben ...das gabs wirklich!
Die Motte
Stell dir vor es geht.. und keiner kriegts hin!
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Nutzer: Computerfreak
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geschrieben am: 02.12.2003    um 15:31 Uhr   
Immer diese Dreckschweine die den Müll durch due Gegend schmeißen

Geändert am 02.12.2003 um 15:34 Uhr von Computerfreak

Geändert am 02.12.2003 um 15:35 Uhr von Computerfreak
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Nutzer: Mallet
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geschrieben am: 02.12.2003    um 18:15 Uhr   
Umweltverschmutzung?

Ich gehe aus dem Haus.... und da isse. :-))

Ach, bin ja gar nicht in Frankfurt, sondern wieder hier, wo man noch frische Luft atmen kann. ;)
Link - die hessische Bergstrasse und der Wein....
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