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Was sind Investmentfonds?

Nutzer: Bertilak
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Registriert seit: 27.11.2003
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 27.11.2003    um 10:06 Uhr   
Brauche dringend Hilfe! Habe überall gesucht, aber finde nirgends eine Erklärung dafür! Freue mich auf Erklärungen!
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"Autor"  
Nutzer: Mallet
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 334

geschrieben am: 27.11.2003    um 10:32 Uhr   
Nirgends wo eine Erklärung gefunden?

Es gibt suchmaschinen, da gibt man >Investmentfond< ein und dann bekommt man fast 10.000 Einträge dazu. Darunter gibt es sicherlich auch eine Erklärung.

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Z.B. die hier:

Investmentfonds stellen ein Sondervermögen einer Kapitalanlagegesellschaft (KAG) dar.
Nach § 1 KAGG (Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften) ist der Geschäftsbetrieb eines Fonds darauf gerichtet, eingelegtes Geld nach dem Grundsatz der Risikomischung in den nach dem Gesetz zugelassenen Vemögensgegenständen gesondert in Wertpapieren zu investieren (Wertpapierfonds mit Aktien, Renten- und/oder Geldmarkttiteln). Als gesonderte Anlageform kann auch in Immobilien investiert werden (Immobilienfonds mit Beteiligungs- und Grundstückssondervermögen). Das gesammelte Geld der Einleger wird im eigenen Namen der Fonds für gemeinschaftliche Rechnung der Einleger investiert und über die hieraus resultierenden Rechte der Anteilsinhaber werden Urkunden (Zertifikate, Anteilsscheine) ausgestellt. Die Investmentzertifikate verbriefen ein Miteigentum am Fondsvermögen mit einem Anspruch des Inhabers auf Erfolgsbeteiligung und Anteilsrückgabe zum offiziellen Rücknahmepreis.



Fondstypen
Hinsichtlich der Art der Fonds kann zwischen offenen und geschlossenen Fonds unterschieden werden. Die in Deutschland üblichen offenen Fonds (oder auch "open-end-funds") geben zur Erweiterung des Sondervemögens laufend neue Zertifikate aus. Geschlossene Fonds (auch sog. "closed-end-funds") geben dagegen eine feststehende Anzahl von Anteilen aus. Schwerpunkt des Informationsangebots dieser Homepage bilden die zu den offenen Fonds zählenden inländischen Publikumsfonds.
Bei Publikumsfonds haben Sie grundsätzlich die Wahl zwischen folgenden verschiedenen Fondstypen: Aktienfonds,
Rentenfonds,
Mischfonds,
Geldmarktfonds und
(offenen) Immobilienfonds.


Auf den grundlegenden Fondstypen aufbauend wird weiter unterschieden zwischen

Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland,
Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Ausland,
Aktienfonds als Branchen-, Regional- und Spezialitäten- bzw. Themenfonds,
Rentenfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland,
Rentenfonds mit Anlageschwerpunkt Ausland,
Rentenfonds, die in nationale und internationale Kurzläufer investieren,
gemischten Aktien- und Rentenfonds (Mischfonds),
Geldmarktfonds,
Offenen Immobilienfonds sowie den nicht zu den Publikumsfonds zählenden
Geschlossenen Immobilienfonds.


Über die konkrete Anlagepolitik eines einzelnen Fonds informieren Sie verbindlich der jeweilige Verkaufsprospekt, die Vertragsbedingungen sowie die jährlichen und halbjährlichen Rechenschaftsberichte der Fondsgesellschaften.


Vorteile - Chancen - Risiken
Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland betrug Ende '98 insgesamt rund 5,7 Billionen DM (Quelle: DIW) bei einer jährlichen Geldvermögensbildung von ca. 240 Mrd. DM.
Für den einzelnen privaten Investor ist es häufig sehr schwierig, die richtige, erfolgreiche Geldanlage zu finden. Ständige Informationsrecherchen und tägliche Dispositionen sind notwendig und fordern in der Regel viel Zeit und Know-How vom Anleger. Diese Verantwortung und Aufgaben nehmen professionelle Fondsmanager und -verwalter dem Anleger ab.
Hinter der Idee der Investmentfonds steht ein einfaches, aber geniales Prinzip: Viele Anleger zahlen unterschiedliche Anlagebeträge in einen Pool. Die Fondsmanager als Profis kaufen davon - je nach Ausrichtung des Fonds - Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Geldmarkttitel oder Immobilien. Für die Teilhaber des Fonds wird der Vorteil offensichtlich: Sie streuen das Risiko und erhalten bereits ab geringen Beträgen eine bequeme und professionelle Vermögensverwaltung - und zwar weltweit.


Quelle: Link
Link - die hessische Bergstrasse und der Wein....
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