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volksbegehren |
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geschrieben am: 20.04.2004 um 17:41 Uhr
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In diesem Forum, wie scheinbar in der ganzen Bevölkerung, ist ja nun der Unmut über die Lage in Deutschland und über die Regierung recht groß. Meistens wird da die achsoschlechte wirtschaftliche Lage angeführt, über Gesundheits- oder Einwanderungspolitik oder andere Felder geflucht. Kurz alles scheint im argen zu sein.
Darum hier meine Frage:
Wenn man eine Veränderung in einer Art Volksbegehren durchsetzen könnte, welche würdet ihr wählen?
Ich meine damit nur solche, die auch irgendwie in der Realität Platz finden könnten und nicht völlig utopisch sind. Auch vollständig systemverändernde Möglichkeiten, wie eine Änderung der Regierungsform, würde ich gerne mal außer acht lassen.
Was ist also die dringlichste Veränderung? Geändert am 20.04.2004 um 17:43 Uhr von BlackShot |
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geschrieben am: 20.04.2004 um 19:40 Uhr
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Die erste positive Änderung, wäre wohl die das unsere Herren Politiker, ihre leeren Versprechungen versuchen in die Tat umzusetzen.
Zweitens: Überflüssige Beamtenposten streichen und die restlichen Beamten finanziell in die Rentenkasse arbeiten zu lassen. Auch ein Beamter sollte sich finanziell daran beteiligen, den er ist kein besserer Mensch. Ausserdem sind wir kein Beamtenstaat!
Drittens: Billiglohnarbeiten verbieten und mit finanziellen Ausgleich den Bauern bei der Ernte Arbeitslose zukommen lassen! Es gibt genügend Arbeitslose die sich nicht zu fein sind auf dem Feld zuarbeietn aber für 2,50 Euro unzumutbar.
Viertens: Autobahngebühren für ausländische LKWŽs auf europäischen Standart anheben. Zudem auch für ausländische PKW`s eine Maut kassieren, sie fahren unsere Strassen auch kaputt!
Fünftens: das komplette Justizsystem umkrempeln
..... fürŽs erste wärŽs ein Anfang
KNUT entschwindet |
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geschrieben am: 20.04.2004 um 19:42 Uhr
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(zitat)Fünftens: das komplette Justizsystem umkrempeln
(/zitat)
Wie genau? Interessiert mich mal. Danke im Voraus für die Antwort. |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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geschrieben am: 20.04.2004 um 19:53 Uhr
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soziale veränderungen sollten stets ausgewogen vorgenommen werden.....und wir wissen alle, dass die politik in den letzten jahren zu blöde zum geradeauspissen war.
ich habe kein bock... in zukunft... die lasten für eine
mehrheit von alten menschen zu tragen. gesetze müssten künftig so gestaltet werden, dass die jüngeren nicht in
finanzielle sklaverei enden. warum lässt man schwerstkranke mit null lebensqualität, und ohne jede heilungsaussichten nicht schnell und kostengünstig sterben? was für eine unglaubliche verelendung in deutschen heimen und krankenhäusern!! an wen geht das ganze geld? wer verdient an den alten?
und noch etwas...von wegen.....faschistoid.ich nenn es weitsichtig!! alt werden wir alle, nur sollten die jetzigen und die zukünftigen alten nicht in unmündigkeit und fremdbestimmung enden.
in diesem sinne
ein busenwunder :o) |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 09:49 Uhr
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@ busenwunder (i wish there were your brain!)
hauptsache schnell das erbe ausgezahlt, oder wie?
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geschrieben am: 21.04.2004 um 12:15 Uhr
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(zitat)welche würdet ihr wählen? (/zitat)
Waffen für Alle
Erlaubt endlich alle Partein
Auto fahren auch noch mit 3 Promille
Nieder mit der Alkoholsteuer
Kippen für Lau
Mehr arbeit und bessere bezahlung für Ossi's
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geschrieben am: 21.04.2004 um 13:53 Uhr
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1. Schrittweise Abschaffung der Rente (Wer mal nachrechnet, wieviel geld er zusammensparen würde, wenn er seinen derzeitigen Rentenbeitrag selbst auf Sparbüchern, Aktionfonds, etc weiss was ich meine...)
2. Vereinfachung des juristischen Paragraphendschungels (man siehe nur das Verfassungsgesetz, in dem fast jeder Paragraph mit "näheres regelt ein Bundesgesetz" endet...)
3. Abschaffung der Steuervergünstigungen für Grossindustrielle und Konsorten.
4. Vereinfachung der Arbeitserlaubnis für Ausländer
So, das wärs fürs erste |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 20:29 Uhr
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(zitat)
3. Abschaffung der Steuervergünstigungen für Grossindustrielle und Konsorten.
(/zitat)
Sicher und wenn man die Steuervergünstigungen wegfallen läßt, lassen die Industriellen Arbeitsplätze fallen und verschwinden im Ausland. Und dann?
(zitat)
ich habe kein bock... in zukunft... die lasten für eine
mehrheit von alten menschen zu tragen (/zitat)
Tja, Geburten im Rückwärtstrend. Was sollŽs, bei der Arbeitsplatzvernichtung sind Kinder auch nicht mehr wichtig, was sollen sie auch später tun wenn es kein Arbeit für sie gibt. ein Teufelskreis
Knut entschwindet Geändert am 21.04.2004 um 20:29 Uhr von KnutHannsen |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 21:11 Uhr
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(zitat)4. Vereinfachung der Arbeitserlaubnis für Ausländer(/zitat)Nichts für Ungut, aber genau das Gegenteil wäre von Vorteil. Es kann nicht angehen, dass ein Ausländer einen deutschen Arbeitsplatz bekommt, weil er halt weniger kostet.
Steven |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin. |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 22:14 Uhr
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Vereinfachen und streichen von überbürokratisierten Gesetzen und Verordnungen. Dafür mehr Kontrollen der verbleibenden Regeln.
Beispiel: wesentlich mehr Kontrollen der Steuersünder und Sozialbetrüger, dafür vereinfachte Pauschbeträge, anstatt individueller Einzelfallprüfung.
;-) Paccy |
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geschrieben am: 21.04.2004 um 22:30 Uhr
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(zitat)(zitat)4. Vereinfachung der Arbeitserlaubnis für Ausländer(/zitat)Nichts für Ungut, aber genau das Gegenteil wäre von Vorteil. Es kann nicht angehen, dass ein Ausländer einen deutschen Arbeitsplatz bekommt, weil er halt weniger kostet.
Steven(/zitat)
Aber die Firmen können auch gleich ins Ausland gehen. Dann hat jeder dadurch verloren..... |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 11:47 Uhr
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Jeder?! - Nein nur der Deutsche und das hat er auch jetzt schon...
Steven |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin. |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 12:18 Uhr
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fakt ist, wir (er)leben den kapitalismus mit all seinen farcetten.
daran wird keine regierung etwas wirklich ändern.
kommunismus ist abgeschafft; sozialismus nur noch ein wort. |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 14:11 Uhr
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@knuthansen: Logischerweise droht die Wirtschaft mit solchen Schritten, aber meiner Meinung nach sollte man sich davon nicht allzu sehr unter Druck setzen lassen, denn unter den derzeitigen Umständen machen Grossindustrielle Rekordumsätze und sparen trotzdem Arbeitsplätze ein und wandern ins Ausland ab. Sicherlich ist mir kalr, dass der Kapitalismus nunmal so funktioniert, aber das ändert nichts an der Sachlage, dass dieses Vorgehen schlicht und ergreifend beschissen ist!
@steven: Die meisten Ausländer verrichten Jobs, für die sich so ziemlich jeder Deutsche zu schade ist, oder würdest Du für 2,50 Toiletten, Bahnhöfe, o.a. putzen?! Zusätzlich kriegen Asylbewerber Sozialhilfe und liegen damit faktisch dem Staat auf der tasche, obwohl viele von ihnen liebend gerne für ihr Geld arbeiten würden, anstatt in vergammelten und überfüllten Asylheimen ihre Zeit totzuschlagen und vor sich hinzuvegetieren.
In diesem Sinne |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 14:33 Uhr
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(zitat)@steven: Die meisten Ausländer verrichten Jobs, für die sich so ziemlich jeder Deutsche zu schade ist, oder würdest Du für 2,50 Toiletten, Bahnhöfe, o.a. putzen?!(/zitat)Genau das ist doch der Punkt. Es kann einfach nicht sein, dass es überhaupt möglich ist, solche Gehälter zu zahlen. Es findet sich immer ein dummer Trottel, der für weniger, als der andere arbeiten geht - ob das Deutsche oder Ausländer sind.
(zitat)Zusätzlich kriegen Asylbewerber Sozialhilfe und liegen damit faktisch dem Staat auf der tasche, obwohl viele von ihnen liebend gerne für ihr Geld arbeiten würden, anstatt in vergammelten und überfüllten Asylheimen ihre Zeit totzuschlagen und vor sich hinzuvegetieren.(/zitat)Ja das wieder eine andere Geschichte. Die Einwanderungspolitik arbeitet meiner Meinung nach gegen unsere Wirtschaftspolitik. Ich kann nicht immer mehr Ausländer ins Land lassen und dann wundern, wenn ich immer mehr Arbeitslose habe, wofür dann die arbeitende Bevölkerung herhalten muss. Ein intelligenter Schritt wäre es, Ausländer nur ins Land zu lassen, die hier auch einen Job finden und sich somit ihr Leben selbst finanzieren können - und zwar ohne irgendeine staatliche Unterstützung.
Steven |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin. |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 16:02 Uhr
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Die meisten versprechungen, können unsere Politiker nicht einhalten.
Frage: Wollen sie es überhaupt?
Oder können sie dass nicht?
Der Ost-Aufbau war ein Fehler. hundert pro.
mfg,
B_E_N |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 16:28 Uhr
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(zitat)Genau das ist doch der Punkt. Es kann einfach nicht sein, dass es überhaupt möglich ist, solche Gehälter zu zahlen. Es findet sich immer ein dummer Trottel, der für weniger, als der andere arbeiten geht - ob das Deutsche oder Ausländer sind.(/zitat) So ist nunmal die Bezahlung für ungelernte Kräfte in solchen Jobs. Schliesslich ist die Arbeit ja auch nicht sonderlich hochwertig, sondern nur ebend etwas abstossend...
(/zitat)Ja das wieder eine andere Geschichte. Die Einwanderungspolitik arbeitet meiner Meinung nach gegen unsere Wirtschaftspolitik. Ich kann nicht immer mehr Ausländer ins Land lassen und dann wundern, wenn ich immer mehr Arbeitslose habe, wofür dann die arbeitende Bevölkerung herhalten muss. Ein intelligenter Schritt wäre es, Ausländer nur ins Land zu lassen, die hier auch einen Job finden und sich somit ihr Leben selbst finanzieren können - und zwar ohne irgendeine staatliche Unterstützung.
(/zitat) Und was willst Du mit politisch verfolgten Asylbewerbern machen?! Geändert am 22.04.2004 um 16:28 Uhr von Splitterbombe |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 16:39 Uhr
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(zitat)Und was willst Du mit politisch verfolgten Asylbewerbern machen?!(/zitat)Gar nicht erst reinlassen und wenn dann selbstverständlich abschieben. Es kann kein deutsches Problem sein, wenn America & Co Krieg führen müssen. Oder glaubst du wirklich, dass die USA auch nur einen Iraker aufnehmen werden und diesen dann finanziell unterstützen?! Ich bezweifle das stark!
Steven |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 16:43 Uhr
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| Es sind ja nicht nur Iraker, die hier her kommen, falls diese Völkergruppe überhaupt hier her kommt... |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 16:51 Uhr
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Darum gehts in diesem Thread auch nicht wirklich, also lassen wir das Thema einfach. Es geht hier noch immer um Veränderungen in Deutschland, die man sich herbeisehnt!
Steven |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin. |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 16:59 Uhr
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geschrieben am: 22.04.2004 um 17:35 Uhr
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Zeit für ein kleines Resumeé.
Die übereinstimmendste Tatsache scheint zu sein, dass sich praktisch keiner an die Begrenzung gehalten hat, nur >eine< Sache auszuwählen, aber ok.
Ein paar Nonsens-Beiträge sind wie erwartet auch dabei, auf die gehe ich nicht weiter ein.
In irgendeiner Form konstruktive Beiträge, die wenigstens semi-ernstzunehmend sind, haben wir:
Knut, der den Beamten and den Kragen, keine "Billiglohnarbeit" mehr, Maut für ausländische Fahrzeuge und ein komplett neues Justizsystem will.
Das Busenwunder, das keinen Bock hat, in zukunft die lasten für eine mehrheit von alten menschen zu tragen.
Die Splitterbombe, die die Rente abschaffen, den Paragraphendschungel roden, Steuervergünstigungen für Großindustrielle abschaffen und die Arbeitserlaubnis für Ausländer vereinfachen will.
Außerdem ist da Paccy, mit dem Vorschlag, Gesetze und Verordnungen abzubauen und dafür die Verbleibenden besser zu kontrollieren.
Dann hätten wir noch Steve, der zumindest gegen Splitterbombe's vereinfachung der Arbeitserlaubnis für Ausländer ist. Außerdem findet er, dass Einwanderungspolitik und Wirtschaftspolitik gegenläufig arbeiten und will nur noch Ausländer (auch politisch verfolgte) nach Deutschland lassen, die auch einen Job finden und sich selbst finanzieren.
Nun haben wir also fünf Teilnehmer, die mehr oder weniger in ihren Vorstellungen voneineander abweichen. Meine Frage an euch:
Könnt ihr eure Vorschläge etwas präzisieren und die aufgestellten Thesen untermauern?
Versucht doch eimal, euch zu einigen, zu einem Konsens zu kommen, was getan werden muß.
Gruß,
BlackShot
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geschrieben am: 22.04.2004 um 18:29 Uhr
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was mir stinkt, ist die tatsache, dass nur noch "verwaltet" wird in deutschland.
Anstatt die bürokratie auf ein minimum zu begrenzen, ist es sogar mehr geworden.
armes deutschland! |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 18:36 Uhr
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Ich wünsche mir auch, daß die GESELLSCHAFT, und damit jeder einzelne von uns nicht nur sagt, was ANDERE tun sollten, beispielsweise die Politiker, sondern daß jeder seinen bescheidenen Teil zu einer besseren Zukunft beiträgt.
Nicht fanatisch, sondern rein "passiv".
Ein Beispiel: wenn ein Vegetarier alle Nichtvegetarier massiv attackiert, was sie doch für Mörder seien, bringt das (bestenfalls) gar nichts. Besser: seine Idee vorleben und andere über deren Vorzüge infomieren, ohne sie zu bevormunden.
Jeder kann etwas tun: der eine schreibt Artikel für die Zeitung, der andere geht auf die Straße und protestiert (friedlich!) gegen Genfood, der nächste kümmert sich um die Integration von Ausländern.
Ganz egal, hauptsache, man jammert und meckert nicht nur über andere, sondern tut etwas, damit unsere Gesellschaft nicht weiter den Bach runtergeht.
Klar ist, daß sich nicht alle dabei einig werden können, denn jeder meint etwas anderes, wenn er "Gutes" tut, aber solange das friedlich abgeht, können alle nur profitieren.
Und jeder hat ein Thema, das ihm wichtig ist, und sei es im Sportverein die Jugendmannschaft zu trainieren oder Kröten über die Straße zu tragen.
Die Masse macht's. Zur Zeit denkt leider jeder nur an sich und hat Angst davor, benachteiligt zu werden. Wer dieser Furcht mit Resignation (Gruß an alle Süchtigen und "Ritzer" etc.) oder Aggression begegnet, der bewirkt nichts.
Ich sag's ganz ehrlich: ich bin absolut kein Freund von Sekten, aber ich bewundere die Hingabe der Leute, die sich im strömenden Regen auf die Straße stellen, um ihre Zeitschriften passiv anzupreisen. Sie tun wenigstens etwas, um ihre Ansichten weiterzugeben.
;-) Paccy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 18:48 Uhr
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nettes plädoyer ;-)
BlackShot |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2004 um 19:06 Uhr
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(zitat)Außerdem ist da Paccy, mit dem Vorschlag, Gesetze und Verordnungen abzubauen und dafür die Verbleibenden besser zu kontrollieren.
Meine Frage an euch:
Könnt ihr eure Vorschläge etwas präzisieren und die aufgestellten Thesen untermauern?
Versucht doch eimal, euch zu einigen, zu einem Konsens zu kommen, was getan werden muß.
(/zitat)
Gerne! Meine Meinung ist, daß Gesetze intuitiv begreifbar sein müssen. JEDER von uns weiß beispielsweise, daß es nicht okay ist, einen anderen zu verprügeln oder zu bestehlen.
"Etwas" hindert die meisten daran, es zu tun, und das sind meist nicht die Gesetze. Das Beispiel USA zeigt, daß nicht drakonische Strafen die Lösung sind. Was aber dann?
Ich bin der Ansicht, daß "soziale Ächtung" die höchste Strafe ist, nicht um bereits begangene Taten zu sühnen, wohl aber um weitere zu verhindern.
Wenn es "schlau" ist, das Finanzamt zu bescheißen, dann wird es quasi zum Sport. Wer es NICHT tut, der gilt als "dumm"!
;-) Paccy
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