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Hilferuf gegen Steinigung

Nutzer: _sheena
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geschrieben am: 07.05.2004    um 21:51 Uhr   
"ARBEIT UND LEBEN, Projekttage" <projekttage@bfw-arbeitundleben.de> schrieb
am 29.04.04 09:59:07:


> > > Betreff: Dringender Aufruf von amnesty international
> > >
> > > "DIE STEINIGUNG VON AMINA WURDE BESTÄTIGT!
> > >
> > > Bitte verteilt diese Nachricht :
> > >
> > >

Zu wenige Unterschriften gegen die Steinigung wurden gesammelt.

> > > Das Obergericht von Nigeria hat das Todesurteil durch Steinigung ratifiziert. Sie haben nur die Hinrichtung um 2 Monate verschoben, um Ihr die Zeit zu lassen, sich von ihrem Baby zu trennen!

> > > Nach diesem Aufschub wird sie bis zum Hals in die Erde begraben und dann gesteinigt,

> > > wenn nicht eine Lawine von Unterschriften kommt, um die nigerianische Behoerde zu überzeugen.

> > > Amnesty International bittet Euch die Petition auf ihrer Webseite zu unterschreiben.

> > > Mit einer ähnlichen Unterschriftskampagne wurde eine andere Frau gerettet, "Safiya", die sich in einer ähnlichen Situation befand.

> > > Es scheint, daß zu wenig Unterschriften für Amina angekommen sind Sie können unterschreiben auf
> > > der Seite:
> > >
> > > Link
> > >
> > >
> > >
> > > Für die, die kein spanisch können:
> > >
> > > PAGE 1/2 / Seite 1/2
> > >
> > > NOMBRE = Vorname
> > >
> > > Apellidos = Name
> > >
> > > Provincia = Stadt
> > >
> > > Pais = Land
> > >
> > > Seguir = weiter
> > >
> > > PAGE 2/2 / Seite "2/2
> > >
> > > Dann auf "acceptar"klicken.

> > > Bitte denk nicht, es wäre nutzlos, das
Leben einer anderen Frau wurde so gerettet.

> > > Bitte diese Nachricht weiter. Vielen Dank !!!
> > >
> > >> ____________________________________________
> > >
> > > Cornelia Glees-zur Bonsen
> > > Ludwig-Maximilians-Universität München
> > > Executive Assistant to the Rector
> > > for Transatlantic Alliances/
> > > Beauftragte der Hochschulleitung
> > >
> > > Schellingstrasse 10
> > > D-80799 München
> > > Fon: +49 (89) 2180 1483
> > > Fax: +49 (89) 2180 3766
> > > Mobil: 0172 88 4444 7
> > > glees-zurbonsen@lmu.de
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Nutzer: ZensiertTine
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geschrieben am: 07.05.2004    um 22:21 Uhr   
hä?
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Nutzer: Gast_sweety0018
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geschrieben am: 07.05.2004    um 22:27 Uhr   
Schon Cäsar wies Pompeius auf das monotone Surren der BartWickelMaschine im Keller hin.

(zitat)Berlin, 25. September 2003 - Heute hat das Scharia-Berufungsgericht von Katsina Amina Lawal freigesprochen.(/zitat)
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Nutzer: _sheena
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geschrieben am: 07.05.2004    um 22:48 Uhr   
sorry, falsche Kettenmails im Umlauf
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Nutzer: _Odin_m19
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geschrieben am: 07.05.2004    um 22:49 Uhr   
ich unterschreibe sowas generell nicht!
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"Autor"  
Nutzer: _sheena
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geschrieben am: 07.05.2004    um 22:59 Uhr   
amnesty international
amnesty international
Sektion der
Bundesrepublik Deutschland e.V.
53108 Bonn
Straßenanschrift:
Heerstraße 178
53111 Bonn
Telefon: 0228/9 83 73-0
e-mail: info@amnesty.de
Link
30.04.2004
Spendenkonto: Kto.-Nr. 80 90 100
Bank für Sozialwirtschaft Köln (BLZ 370 205 00)


Ketten-E-mails mit Falschinformationen über Todesurteile in Nigeria
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
derzeit kursieren im Netz Ketten-E-Mails, die sich auf die vermeintlich drohende Vollstreckung von
Todesurteilen in Nigeria beziehen. Die in diesen Ketten-E-Mails verbreiteten Informationen sind falsch.
Es handelt sich auch nicht um einen "dringenden Aufruf von amnesty international".
Einige dieser E-Mails beziehen sich auf Amina Lawal. Das gegen Amina Lawal verhängte Todesurteil
wurde jedoch bereits im September 2003 aufgehoben. Amina Lawal ist frei, und es geht ihr gut. Sie hat
sich am 11. März 2004 mit Vertretern von amnesty international getroffen und für die weltweite
Unterstützung gedankt. Weitere Informationen zu Amina Lawal finden Sie auf unserer Internetseite
unter: www.amnesty.de.
Eine weitere E-Mail nennt den Namen "Fátima Usmany Ahmadu Ibrahim" und suggeriert, dass es sich
dabei um eine Frau handelt, die zum Tode verurteilt worden ist und deren Hinrichtung um zwei Monate
verschoben wurde, um ihr Zeit zu geben, sich von ihrem Kind zu trennen. Auch diese Informationen sind
falsch. Es handelt sich um zwei Personen, eine Frau namens Fátima Usman und einen Mann namens
Ahmadu Ibrahim, die wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zum Tode verurteilt worden sind.
Beide sind allerdings weder in Haft noch in unmittelbarer Gefahr, hingerichtet zu werden. Ihr
Berufungsverfahren ist noch anhängig. Der in den Ketten-E-Mails angegebene Link führt auf die
Internetseite der spanischen Sektion von amnesty international, in der dieser Fall aufgegriffen und die
Möglichkeit gegeben wird, einen E-Mail-Appell zu versenden. Sie können sich an diesem Appell
beteiligen, wir bitten Sie allerdings, die Ketten-E-Mails nicht weiterzuleiten, da sie falsche und
irreführende Informationen enthalten.
Aktuelle Informationen über Aktionen von amnesty international in deutscher Sprache (mit wenigen
Ausnahmen in Englisch) sind auf unserer Internetseite Link zu finden. Dort finden Sie
zahlreiche sorgfältig recherchierte Informationen und Aktionsvorschläge. Wir senden Ihnen gerne auch
Informationen über die Teilnahme an den Urgent Actions und anderen Aktionsformen zu.
Auf der englischsprachigen ai-Internetseite
Link
können Sie sich mit einem Appell gegen die Todestrafe in Nigeria wenden.
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Nutzer: NetSpy
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geschrieben am: 08.05.2004    um 04:45 Uhr   
Lass mich raten: Diese Kacke hast du vermutlich erstmal an sämtliche dir zur Verfügung stehenden Adressen weitergeleitet.

Not amused:
SpY
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Nutzer: _sheena
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geschrieben am: 08.05.2004    um 10:25 Uhr   
nee zum Glück rechtzeitig jemerkt , spy :)
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"Autor"  
Nutzer: _sheena
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geschrieben am: 08.05.2004    um 10:26 Uhr   
habs sogar nich als mail sondern, als Flyer von nen Prof bekommen, :) , naja, trotzdem mal auf die Amnesty Seite gehen schad ja auch nix
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"Autor"  
Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 08.05.2004    um 12:38 Uhr   
Wie war das gleich? Leichtgläubigkeit und Naivität ist vor allem bei kleinen Kindern und Senioren verbreitet....
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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Nutzer: ForenUser
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geschrieben am: 08.05.2004    um 14:05 Uhr   
Wer glaubt, zu glauben, glaubt geglaubt zu haben was andere glauben zu glauben.

Tja, in diesem sinne, ein Hoch auf die, die wissen zu glauben nicht zu glauben was andere glauben.

Ich liebe diese Sätze

Es schrieb, der ForenUser
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