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VW, Opel und Konsorten |
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geschrieben am: 29.10.2004 um 15:00 Uhr
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mal ein thread von mir:
heute morgen habe ich mich gefreut, daß die bösen, bösen VW-arbeiter warnstreiks durchführen!
jungs, macht sie fertig! und zwar die, die dafür verantwortlich sind!
wenn euch jemand erzählt, ihr, oder auch die opelaner, wären für die schlechte wirtschaftliche lage der beiden konzerne verantwotlich, lacht sie aus!
wenn euch VWlern jemand sagt, die warnstreiks würden die lage nur noch schlimmer machen, lacht sie aus!
fragt diese personen dann mal, warum es ihren chefs (den vorständen von VW und OPEL) so gut geht!
überlegt euch doch mal:
die bauen mist und ihr müßt ihn ausbaden!
die sind nicht in der lage einen betrieb zu führen, weil sie ihre gehälter in absolut nicht im verhältnis zu ihrer leistung beziehen!
die herren haben keine angst! die sparen ein (und zwar wie immer bei den kleinen) und lassen sich später als retter des unternehmens feiern, wenn sie 10000 menschen entlassen haben!
wenn euch jemand sagt, die arbeit in deutschland sei teuer, mag er womoglich recht haben! aber, würden diese leute ihre produkte zu einem vernünftigen preis anbieten, würden auch mehr leute die ware kaufen!
warum kostet ein popeliger golf mit ein bischen ausstattung fast 20000€? dieser preis ist absolut fern von jeder relation!
wenn euch und den gewerkschaften von der betriebsführung eine nullrunde angeboten wird, schlagt diese aus und streikt weiter!
denn, die inflation beträgt knapp 2%, also habt ihr auch ein gottverdammtes recht darauf 2% mehr lohn zu bekommen!
wenn jemand sagt, man solle dir gewerkschaften abschaffen, haut den!
diese person hat nämlich null ahnung! ohne die gewerkschaften, wären wir nicht da, wo wir heute sind! die gewerkschaft ist eine institution, die darauf achtet, daß die arbeiter nicht beschissen werden!
und genau das haben im moment leider VW und OPEL vor!
damit deren mißmanagement ausgebügelt wird, entlassen sie leute und sparen am gehalt ihrer arbeiter ein!
ich sag nur:
SCHÄMT EUCH! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2004 um 17:41 Uhr
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revooooluuuutioooon .. *g |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2004 um 18:26 Uhr
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völlig korrekt dan.
stimme dir vollkommen zu.
ich will gar nicht so weit ausholen. die chefs sitzen immer am längeren hebel.
gehälter der arbeitnehmer werden eingespart oder der lächerlichste satz den ich je gehört habe, kommt zu stande. "mehr arbeit zur arbeitsplatzsicherung". lächerlich!
mehr arbeit für keinen lohnausgleich. schweinerei. man muss sich alles gefallen lassen. und wenn der gewinn nicht mehr stimmt, dann wird ins ausland expandiert, da die arbeiter dort für wesentlich weniger arbeiten. und unsere leute stehen auf der straße.
man müsste als regierung, den firmen, die deutschland den rücken gekehrt haben um dort mehr gewinn zu erzielen verbieten, in einem der größten und kauffreudigsten land, deutschland, ihre produkte hier zu verkaufen. was meint ihr wie schnell die wieder zurück kommen?!
die firmen mit ihren eigenen waffen schlagen.
Geändert am 29.10.2004 um 18:26 Uhr von gummi.bär Geändert am 29.10.2004 um 18:27 Uhr von gummi.bär |
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geschrieben am: 29.10.2004 um 22:35 Uhr
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gummi, ich würd schon viel weiter vorne ansetzen:
wenn VW hier in deutschland autos verkaufen will, dann zu den gleichen preisen, wie in polen, frankreich, holland oder in skandinavien! wieso sind autos von einem einheimischen hersteller im inland teurer, als im ausland???
ich finde, ne revolution der arbeiter wäre mal was gutes! wobei, ein anfang ist ja schon gemacht, weil die nachfrage zu den aktuellen preisen nachläßt!
aber, was passiert, wenn ein arbeiter eine maschine in seinem betrieb schrottet?
ihm wird fristlos gekündigt, er hat kein recht auf ne abfindung und bekommt ein führungszeugnis, in dem der vorfall vermekrt ist!
was passiert mit einem manager, der eine firma in den ruin treibt?
ich erklär's mal am beispiel PIESCHETSRIEDER!
der mann darf BMW runterwirtschaften! er wird vom aufsichtsrat entlassen, bekommt eine riesige ablöse plus sein vertragsgehalt bis ende seines vertrags und darf 1 jahr später bei VW die nachfolge von PIECH antreten!
so, und was macht er nun? jetzt macht er VW pleite!
wie lange schaut sich das deutsche volk noch diese miswirtschaft an und läßt sich gefallen, wenn irgendwelche wirtschaftsidioten wie ROGOWSKIE (zu dem sag ich besser nix) anhören, daß sie einfach zu teuer sind und was sie sich einbilden eine lohnerhöhung zu fordern! schließlich fressen die gehaltserhöhungen der manager schon genug vom gewinn der firma auf! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2004 um 23:49 Uhr
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(zitat)gummi, ich würd schon viel weiter vorne ansetzen:
wenn VW hier in deutschland autos verkaufen will, dann zu den gleichen preisen, wie in polen, frankreich, holland oder in skandinavien! wieso sind autos von einem einheimischen hersteller im inland teurer, als im ausland???
ich finde, ne revolution der arbeiter wäre mal was gutes! wobei, ein anfang ist ja schon gemacht, weil die nachfrage zu den aktuellen preisen nachläßt!
aber, was passiert, wenn ein arbeiter eine maschine in seinem betrieb schrottet?
ihm wird fristlos gekündigt, er hat kein recht auf ne abfindung und bekommt ein führungszeugnis, in dem der vorfall vermekrt ist!
was passiert mit einem manager, der eine firma in den ruin treibt?
ich erklär's mal am beispiel PIESCHETSRIEDER!
der mann darf BMW runterwirtschaften! er wird vom aufsichtsrat entlassen, bekommt eine riesige ablöse plus sein vertragsgehalt bis ende seines vertrags und darf 1 jahr später bei VW die nachfolge von PIECH antreten!
so, und was macht er nun? jetzt macht er VW pleite!
wie lange schaut sich das deutsche volk noch diese miswirtschaft an und läßt sich gefallen, wenn irgendwelche wirtschaftsidioten wie ROGOWSKIE (zu dem sag ich besser nix) oder HUNDT, oder wie die alle heißen, anhören, daß sie einfach zu teuer sind und was sie sich einbilden eine lohnerhöhung zu fordern! schließlich fressen die gehaltserhöhungen der manager schon genug vom gewinn der firma auf!(/zitat) |
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geschrieben am: 30.10.2004 um 04:46 Uhr
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| es gibt einen einfachen trick. tu was und komm selbst in nen vorstand von nen großen konzern.... |
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geschrieben am: 30.10.2004 um 10:31 Uhr
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hallo dan,
völlig klar, dass das für uns einen riesigen nutzen haben könnte, wenn die autos bei uns z.b. so teuer sind wie in holland oder woanders. oder z.b. mh..mir fällt leider kein weiteres beispiel auf die schnelle ein *g*.
aber denkst du nicht, die firmen würden sich deswegen nicht noch schnellere ins ausland verziehen? stell dir vor, du weißt ja, dass wir in deutschland die höchsten lohnnebenkosten haben. stell dir also vor, wir mit unseren 30€ pro std würden autos produzieren, die für den polnischen markt, sprich polnische preise bestimmt sind.
das läuft alles nicht. du brauchst die relation dazu und die hast du so nicht.
so würden die firmen noch schneller pleite gehen.
ich bleibe bei dem ergebnis, dass firmen die ins ausland gehen (z.b. osten) weil sie dort 1. weniger auflagen haben, 2. die arbeiter billiger sind haben hier auch im verkauf in deutschland nichts mehr zu suchen. das tut denen weh.
sie denken doch alle sie könnten machen was sie wollen. da müsste der staat mal einen strich durch die rechnung machen.
aber wie gesagt, auch wir müssten drunter leiden, wenn z.b. VW nicht mehr in deutschland zu kaufen wär...
alles hat seine vor und nachteile.
aber mal ehrlich. anders kann ich mir nicht vorstellen, dass man die firmen langfristig in deutschland zur produktion hält.
man muss sie da treffen, wo es ihnen am meisten wehtut.
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geschrieben am: 30.10.2004 um 12:13 Uhr
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mir hat mal jemand, der als leimitarbeiter bei VW arbeitet und maßgeblich an der konstruktion neuer modelle beteiligt ist, folgendes über die abeteilung, in der er arbeitet, erzählt:
die festangestellten mitarbeiter sitzen ihre knapp 29 stunden, die sie leisten müssen, ab, surfen im internet oder chatten im VW-internen (?!?) chat. die leihmitarbeiter machen den job, sind wesentlich besser auf die neuen kontrukteursprogramme geschult. im klartext: würden diese leihmitarbeiter gehen, könnte VW ganz dicht machen.
dieses beispiel ist mit sicherheit nicht auf alle bereiche von VW anwendbar, aber ich finde es schon bestürzend, wenn ich sowas höre. was also liegt näher, kostenfaktoren (in diesem fall untätige und somit überflüssige mitarbeiter) zu reduzieren?
aber eines ist schon richtig. hätte man beizeiten richtig gewirtschaftet, würden jetzt nicht soviele jobs auf dem spiel stehen - es hätte sie erst gar nicht gegeben. und so ist das in jedem großkonzern. bei uns werden bis jahresende auch viele vertriebler entlassen. nur der wasserkopf bleibt erhalten. genauso idiotisch. |
| ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst! |
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geschrieben am: 30.10.2004 um 18:36 Uhr
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hm - die preise. aber mal ganz ehrlich, - kauf ich dann nicht nen kleinen daimler oder bmw, anstatt fast genausoviel für nen popeligen passat zu berappen ? oder greif ich, wenns geld nicht reicht, lieber auf ein ausländisches modell zurück, das mir dieselbe sicherheit ( oder mehr - siehe golf ) zum gleichen preis mit viel mehr komfort bietet ?
immerhin war mal die grundidee von vw, daß jeder bürger in der lage ist, sich nen 'volks'-wagen zu leisten.
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geschrieben am: 30.10.2004 um 20:18 Uhr
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Ich muss starchaser recht geben.VW und Opel haben über Jahre am Bedarf vorbei produziert.VW wollte sich im oberen Preissegment einen Platz sichern.Das Ergebnis war ein am Markt schlecht zu verkaufender Phaeton (oder wie der immer heisst).Hier wurden Gelder verpulvert,die für die Entwicklung eines bezahlbaren Fahrzeugs besser angelegt wären.Opel hat schlichtweg die Entwicklung auf dem Markt der Dieselfahrzeuge verpasst.In meinen Augen klare Führungsfehler.
Was die Geschichte mit den Lohnkosten betrifft, so muss ich sagen, dass diese ja nicht von den Arbeitern gemacht wurden.Angesichts von über 100 grossen und kleinen Krankenkassen,mit über 100 Vorständen und dem entsprechenden Verwaltungsapperat, was enorme Summen verschlingt frage ich mich ob hier nicht auch mal bereinigt werden sollte.Wenn ich alleine sehe, wieviel Geld
in alle drei Monate erscheinende Krankenkassenheftchen, wo natürlich JEDES Familienmitglied sein eigenes zugesandt bekommt,in die Tonne gedrückt wird...und mir wird dann erzählt, ich sei als einfacher Arbeiter teuer.
Was die Manager und Analysten angeht, also ich weiss nicht..das erste Mal habe ich an der Weitsichtigkeit dieser
Herren gezweifelt, als es hiess,in der IT-Branche werden ja sooo viele Spezialisten gesucht.Da wir keine haben, müssen indische Spezialisten ins Land.Hat da nicht einer aus der oberen Etage irgendwas an Entwicklung verschlafen??
Dann werden nach vielen hin- und her die Gesetze gebogen,Leute werden ausgebildet, jetzt sind die fertig und sitzen auf der Strasse, weil sie von der Technik überholt wurden..so geht das immer weiter...und bezahlen tun immer dieselben,die einfachen Leute die eigentlich nur ein paar Krümel vom Kuchen abhaben wollen.
Führungskräfte werden heute in Lehranstalten herangezüchtet und auf das Glaubensbekenntnis des totalen Kapitalismus eingeschwört.Sie werden auf Positionen in Betriebe gesetzt, zu denen sie kaum noch Bezug haben, weil sie vorher nie in den unteren Etagen gearbeitet haben.
Es werden Verträge geschlossen, von denen jeder Arbeiter und Angestellte nur träumen kann.Ich bin der Meinung, das auch Führungskräfte eine dreimonatige Kündigungsfrist wie alle anderen haben sollten und das sie sich, wenn sie, aus welchem Grund auch immer,ebenso beim Arbeitsamt einreihen sollen, wie alle anderen.Mit den für alle Arbeiter und Angestellten üblichen Abfindungszahlungen.Das wäre doch mal
eine Motivation..Aber so könnten wir immer weiter machen und kämen sonst zu keinem Ergebnis, aber ich mach mir keinen Kopf, denn ich weiss, wenn es so weitergeht, dann werden wir alle an unserer Gier ersticken! |
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geschrieben am: 31.10.2004 um 01:52 Uhr
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hm ..
aber müssen die VW-Mitarbeiter denn 10 % mehr im haustarif bekommen als der metal-tarif sagt und dabei nur 29 std. in einer 4-tage-woche- arbeiten?? ich denke da haben sich falsche dimensionen aufgebaut.
Ein kfz - mechaniker ist ja auch in auch im metal-tarif, arbeitet viel mehr und bekommt ne ganz menge weniger an gehalt.
ich denke das die VW mitarbeiter lange sehr gut verdient hat und nun auch mal eine gehaltserhöhung aussetzen kann. |
Mein Motto : Don´t worry - be happy
"Nichts ist so schlecht, daß es nicht zu irgendetwas taugt"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2004 um 03:55 Uhr
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Was dieses Thema betrifft, sollte man sich mal den aktuellen Spiegel durchlesen. Sehr treffend zur aktuellen und zukünftigen Lage beschrieben.
Ansonsten kann ich Peperoni nur zustimmen. Die lieben VWler verdienen im Vergleich zu anderen Arbeitern eine ganze Stange mehr. Da werden sie es wohl verkraften, wenn sie mal 1-3 Jahre auf eine Lohnerhöhung verzichten und genauso lange arbeiten gehen, wie der Rest der Republik.
Steven |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin. |
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geschrieben am: 31.10.2004 um 17:08 Uhr
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zu pepe und steven möchte ich sagen, daß sie irgendwo recht haben!
nur, mikch ärgert immer diese verarscherei! die vorastände müssen doch denken, ihre arbeiter wären bekloppt! und genau aus diesem grund freut mich jeder streik der arbeiter! denn, daß einige wenige immer mehr kassieren und der großteil muß bluten sollte dringend beendet werden!
zu den anmerkungen von pepe und steven möchte ich aber noch etwas entgegenhalten:
die VWler mögen gut bezahlt bazahlt kein! das steht irgendwo außerhalb jeder diskussion! nur, man sollte auch bedenken, daß die VWler sich auf dieses modell geeinigt haben, da sonst schon vor einigen jahren eine entlassungswelle auf VW zugerast wäre! hört sich im ersten augenblick zwar etwas unlogisch an, aber ich kann's auch erklären:
VW hat vor einigen jahren sieses modell eingeführt, da sie mehr arbeitsplätze schaffen wollten! dies hat bedeutet, daß man die aktuelle und die zukünftige belegschaft auf kurzarbeit umstellen muß! von der idee eigentlich nciht schlecht, aber der betriebsrat mußte ja zustimmen! damit der aktuellen belegschaft dadurch kein nachtzeil entsteht, hielt man trotz kurzarbeit das lohnnivieau! weil das passiert ist, verdienen die arbeiter von VW im verhältnis zu ihrer wochenstundenzahl "so viel"!
aber, ist nicht genau das problem, um das es mir geht???
mich stört einfach, die fehlende weitsicht, was die wirtschaftlichkeit angeht! dieses modell von VW klang sehr vielversprechend, weil zu dieser zeit die autoindustrie boomte!
müßte aber eigentlich nicht jedem klar gewesen sein, das die autoindustrie irgendwann einbricht, weil der verkaufsmarkt nach einer gewissen zeit gesättigt ist?
soviel dazu |
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