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Macht Geld glücklich?

Nutzer: gummi.bär
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geschrieben am: 28.12.2004    um 22:53 Uhr   
(vielleicht hatten wir schon einmal so einen ähnlichen thread)


eine einfache Frage; macht Geld glücklich?

Was denkt ihr? Wie würdet ihr euer Leben sehen, wenn ihr euch alles leisten könntet was ihr möchtet?!
Macht Geld einsam?
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Nutzer: _Odin_m19
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geschrieben am: 28.12.2004    um 23:22 Uhr   
Ja macht es.Wer erfüllt sich nicht seine Wünsche und träume gern?Du brauchst nie darauf zu achten was irgendwas kostest,denn du machst es einfach,weil es spaß macht und
du nicht darauf achten musst,wieviel kohle du noch hast. =)
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Nutzer: Gast__jade_
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geschrieben am: 29.12.2004    um 00:06 Uhr   
ja.
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Nutzer: Achilles21
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geschrieben am: 29.12.2004    um 00:10 Uhr   
Geld macht für eine gewisse Zeit glücklich aber irgendwann kommt es das man viele Freunde auf einmal hat
die man vorallem nicht mal kennt und dann kommt die Zeit wo man alles Geld was man hatte ausgegeben hat und man plötzlich alleine ist weil man seine wahren Freunde abgeschrieben hat und die falschen Freunde nichts mehr von einen wissen wollen.Von daher sage ich mal Geld macht für eine kürze Zeit sehr glücklich aber nicht auf dauer.


Achilles
~In jeder neuen Minute die beginnt, kann man sein Leben neu ordnen~
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Nutzer: hmtz
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geschrieben am: 29.12.2004    um 00:18 Uhr   
Geld macht meiner meinung nach unglücklich......und warum? Man kann sich zwar alles leisten egal was......nur es gibt eine sache die man nie kaufen kann.....Liebe.......Wenn du geld hast wollen sie dich aber alle lieben, hast du nichts bist du wieder ein niemand......

Wenn ich wirklich alles geld der welt hätte würde ich es nie sagen, im gegenteil ein grossteil würde ich spenden.....ein anderen teil meiner familie schenken und wiederum nen anderen teil den freunden die ich von anfang an hatte die zu mir standen als ich noch nichts hatte......den rest würde ich aufm konto in Luxenburg tun....dann muss ich wenigstens keine steuern dafür zahlen
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 29.12.2004    um 07:47 Uhr   

na was nun, - glücklich oder einsam ? wo kommt das geld her, - wie wurde es erworben ? ist glück von äusseren zuständen abhängig ?

steilvorlage : strebt der mensch von sich aus, getrieben von seiner natur, nach allen reichtümern der welt ? oder ist er eigentlich nur darauf aus, friedlich zu leben und sich ein solches leben aufzubauen und zu erhalten ?

abseits jeder philosophie ein paar bekannte namen :
nehmen wir zuerst mal den kleinen billy. er hat von nem freund ein stück fehlerhafte software erworben und dieses bestens vermarktet. als einer der reichsten der welt mit einem privatguthaben, das die mittel diverser länder übersteigt, gehört er zu den meistgehassten personen, - obwohl er unsummen in soziale projekte in aller welt in form von grosszügigen spenden investiert. glücklich scheint man in dieser position nicht zu werden.
oder flicks - sind sie glücklich ? sie verstehen heute noch nicht, daß die mit blutgeld finanzierte ausstellung nicht so gut beim bürger ankommt und (im ausland, wo der grundsatz pecunia non olet nicht bedingungslos akzeptiert wird), gar spenden abgewiesen werden.
billy war hoflieferant von einer firma, die ihr geld mit büromaschinen verdient(e!) und heute als eine der schwerfälligsten behörden bezeichnet werden kann. den aufschwung brachte der verkauf eines damals als supercomputer angesehenen kathodenmonsters an das militär. die rechnung war einfach : wieviel geld brauchen wir, um zehn, fünfzehn jahre zu überleben und wie oft können wir das maschinchen in diesem zeitraum verkaufen ? der phänomenale endpreis wurde anstandslos bezahlt. nur verschätzten sich die vertriebler ungeheuer in der bewertung des erwartungsgemässen produktabsatzes. im gegensatz zu heute wurde derzeit sehr vorsichtig gerechnet. so kam es, daß der verkauf die erwartung hundertfach übertraf.
das geld wurde bis vor ein paar jahren großzügig in die belegschaft und deren alters- und risikoversicherung investiert. die abgesicherten betroffenen können sich, um wieder zum thema zurückzukommen, heute glücklich schätzen.












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Nutzer: skeptisch
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geschrieben am: 29.12.2004    um 11:38 Uhr   
geld macht vielleicht net glücklich, aber vieles leichter...

zT neue freunde die es aufŽs geld abgesehn haben:

auch wenn ich geld in massen hätte, würde ich net gleich jeden in meinen kreis lassen der dahergelaufen kommt. da teil ich lieber mit meinen richtigen freunden, die ich lang genug kenn und von denen ich weiß das sie mich auch so mögen. leute die sich einen dicken "bekanntenkreis" aufbauen indem sie mit dem geld um sich werfen...sind selber schuld wenn se hinterher allein rumstehen oder nix mehr in der tasche haben.

zT liebe vs geld

man kann auch kein geld besitzen und trotzdem alleine sein :|
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Nutzer: hmtz
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geschrieben am: 29.12.2004    um 14:11 Uhr   
(zitat)man kann auch kein geld besitzen und trotzdem alleine sein :|(/zitat)

Das is wahr......aber wenn man dann eine findet und man mit der zusammen kommt, is sie wenigstens nicht wegen geldes wegen mit einem zusammen sondern sieht den menschen so wie er ist ;-)
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Nutzer: chatter125
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geschrieben am: 29.12.2004    um 15:18 Uhr   
mhm also wenn ich viel Geld hätte wär ich einige sorgen los fg!! Man könnte auch öfter puff gehen also ich ja nicht lölz
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 29.12.2004    um 17:10 Uhr   
Glücklich kann nur derjenige sein, der mit dem zufrieden ist, was er ist, nicht mit dem was er besitzt.
Wenn nur noch Egoismus und Neid, Unmenschlichkeit und Asozialität lebensbestimmend sind, wird man eines nie finden - Glück.

Brass
I hate how people compare Freddie Mercury to God, I mean, He's cool and good and everything.....But he's no Freddie Mercury.
(found at youtube)
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 29.12.2004    um 18:17 Uhr   
Ja, macht es.
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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Nutzer: Menolly
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geschrieben am: 29.12.2004    um 23:22 Uhr   
Geld allein macht nicht glücklich.

Es wäre schön soviel Geld zu besitzen, dass man angenehm davon leben könnte ohne Angst zu haben, das dieses Geld einem die Freunde kosten würde....

griez
Meno
Wir sind der Stoff, aus dem die Träume gemacht sind. Shakespeare
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Nutzer: hmtz
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geschrieben am: 29.12.2004    um 23:29 Uhr   
Ich wüsste ganz genau wenn ich von heut auf morgen Millionär werden würde das sich einige weiber an mich ran machen würden, leute kommen würde mit "Hi du na wie gehts dir" mit denen man am anfang nur stress hatte....

Geld is mir latte wie pfosten....ich geniess das leben so gut es geht und erfreue mich an den kleinen dingen im leben......wisst ihr wie kostbar ein lächeln eines kindes ist wenn man dem kind ein geschenk macht? ;-)
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 30.12.2004    um 00:27 Uhr   
Geld macht nicht glücklich

aber

Kein Geld macht definitiv unglücklich


Celestine
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Nutzer: Nanduri
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geschrieben am: 30.12.2004    um 02:03 Uhr   
Ob Geld glücklich macht? Es nimmt einem viele Sorgen..von daher würde ich sagen:
Geld ebnet den Weg zum Glück gewaltig, auch wenn es niemals die absolute Erfüllung ist. Ohne Geld hat man in der heutigen Welt kaum noch Überlebenschancen, von daher kann es nicht schaden es zu haben ;)
Gruß
Nandu
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 30.12.2004    um 07:34 Uhr   

ergo sind mönche, nonnen und buschmänner unglücklich ? @ celeste *g
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"Autor"  
Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 30.12.2004    um 12:11 Uhr   
Die Nonnen, die ich kenne, halte ich für potenziell unglücklich (aber das hat andere Gründe)
Mönche und Buschmänner kenne ich nicht persönlich.

Damit es nun korrekt ist:

Geld macht mich nicht glücklich

aber

Kein Geld macht mich definitiv unglücklich

Celestine
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Nutzer: au_mein_kopf
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geschrieben am: 30.12.2004    um 12:51 Uhr   
wemman arm is machts glücklich

wemman reich is kommts drauf an wie mans ausgibt

ich würds so ausgeben, das mich das glücklich macht

für drogn, fraun, schiffe, inseln..... ahja und was spenden
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 30.12.2004    um 18:17 Uhr   
*vermeldet einen einspruch

sehen wir uns doch die klassiker der von nietzsche heraufbeschworenen psychoanalyse an, - der da wären alfred adler, friedrich freud und carl gustav jung.
alfredo war der weltliche typ, der sich mit armen und behinderten aus der unterschicht auseinandersetzte, die derzeit noch echten existenziellen bedrohungen ausgesetzt waren. solche leute hätten sich nen freud gar nicht leisten können.
der kecke friederich wiederum betreute die oberschicht, die nicht ums dasein zu bangen hatte und genug musse hatten, sich mit hinlänglich bekannten sexuellen und selbstfindungsproblemen auseinanderzusetzen.

jetzt unterstelle ich mal, daß leute, welche die vorgenannten ärtzte aufsuchen, nicht sonderlich glücklich sind. wegen ihres v/z-erströrten gefühlslebens. ansonsten kämen sie wohl erst gar nicht auf die idee, sich behandeln zu lassen.
ist also nach diesen ausführungen materieller besitz ein schlüssel zum glück ? wohl nicht.

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"Autor"  
Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 30.12.2004    um 18:46 Uhr   
Friedrich Freud?


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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 30.12.2004    um 19:29 Uhr   

sorry celeste - hast recht. sigmund hiess der gute und friedrich hab ich wohl dem nietzsche geklaut .. das kommt wohl von zuvielen steaks ..*g
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 30.12.2004    um 19:51 Uhr   

eieiei .. da fällt mir auf, daß ich vor lauter flamingos ja den dritten im bunde vergaß :

den ollen carl gustav hab ich ja auch noch angeführt. er behandelte vorwiegend leute, die sich mit ihrer jeweiligen religion ( nicht nur de hiesigen staatskirchen ) probleme eingefangen haben. also könnten wir sogar frech formulieren, daß auch die religion per se erst einmal nicht glücklich macht.

im gegensatz zu adler und freud hat sich carl gustav gehörig in die auslotung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen einflüsse verbissen und einen neuen typus gefunden: nämlich den des marktorientierten menschen, der viel wert legt aufs äussere, sich zu vermarkten weiß und viele dinge im privatbereich in form des anbieter-konsumentenverhältnisses abwickelt. er kam zu dem ergebnis, daß eine moderne industriegesellschaft auch moderne industriemenschen generiert. selbst das persönliche glück steht hier im wettbewerb mit dem, was andere haben. es wird abhängig von äusseren umständen und der zuneigung anderer. es genügt dem typus, sich zu definieren über das, was er hat oder eventuell bekommen kann. in seinem besitz befindliche oder angekaufte andere sollen sein inneres vakuum füllen, das angeschlagene selbstbewusstsein auf hochglanz polieren und ihm den verlorengegangenen sinn des lebens out of the box wiedergeben. ( in just seven days i will make you a man ! )
aus dem besitzen erwächst die gefahr, besessen zu werden - vom besitz. tritt diese wendung ein, dann gibt er seine persönliche freiheit, und damit das glück, auf. damit 'hat' er ein problem, behauptet er dann und besagt damit, daß er nicht erkennt, daß er selbst das problem 'ist'.

im gegensatz dazu steht der gesunde produktive typus, den er als maskenlos bezeichnet.dieser leugnet nicht seine natur. er entspringt einer liebevollen familie, die ihm insbesondere in den ersten sechs jahren seines lebens genug nestwärme und später vernunft, selbstverständnis und selbstkritik vermittelt hat, damit er den rest des lebens in persönlicher freiheit und moralisch verantwortlich handelnd weitgehend schadlos überstehen kann. er definiert sich nicht durch das haben sondern durch das sein. (haben oder sein ..) dies dürfte auch ursächlich sein für das gefühl des glücklichseins.
weniger glücklich stimmt daran, daß die bandbreite des gefühls glück schon in früher kindheit entscheidend mitgeprägt wird und sehr stark von den eltern abhängt. sind beide tollpatschige neurotiker, so stehen die chancen für den nachwuchs, das glück zu finden, deutlich schlechter als wenn mindestens ein produktiver typ beteiligt ist.


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Nutzer: Mausefaenger
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geschrieben am: 31.12.2004    um 05:54 Uhr   
alle meine sorgen beziehen sich immer nur geld... wenn ich genug hätte hätte ich keine sorgen mehr und wär immer glücklich is doch kla :-)
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Nutzer: catghost
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geschrieben am: 31.12.2004    um 10:06 Uhr   
geld macht das leben nur leichter und vielleicht dadurch glücklicher finde ich.ich würde mir damit einen bauernhof und tiere kaufen und mich daran erfreuen.
wenn ich mir manche filme anschau bekomme ich immer das gefühl das geld manche männer arogant macht und die meinen es macht sie sexy und unwiederstehbar, auf die art möchte ich nicht durch geld glücklich sein, denn ich denke mal sie sind eher einsam da es in so einem fall ja keine wahre zuneigung ist.
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"Autor"  
Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 31.12.2004    um 10:33 Uhr   
Der Denkfehler deiner wortreichen Ausführungen, lieber Starchaser, besteht darin, dass du alle die, die keinen Psychologen kunsultieren, mit glücklichen Menschen gleichsetzt :-)

Sind demnach auch jene, die nicht zu Arzt gehen gesund?
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"Autor"  
Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 31.12.2004    um 15:54 Uhr   

wo hab ich das denn behauptet, liebe celestine ? wenn ich sage, daß die leute, die im krankenhaus liegen, krank sind, hab ich doch nicht gleichzeitig behauptet, alle anderen seien gesund bzw glücklich, oder ? *g
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