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Gibt es .....??

Nutzer: Snowflakes
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geschrieben am: 24.02.2005    um 00:55 Uhr   

vielleicht Engel oder gibt es Gott?
Hat sich nicht schon jeder die Frage mal gestellt gibt es mehr als wir glauben und wissen?!

Als wichtigste Frage stellt sich doch wenn es einen Gott gibt warum dann das ganze Leid in der Welt?
Wenn es Engel gibt warum sehen wir dann nie einen?

Vielleicht ist diese Frage auch eine reine Glaubensfrage oder nur eine selbsterkennung?

ich Danke für eure ERNSTGEMEINTEN antworten.

Liebe Grüße
Snow

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Nutzer: Gast_DaNa
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geschrieben am: 24.02.2005    um 08:40 Uhr   
Für mich persönlich gibt es keinen Gott. Ich glaube an gar nix, außer an andere Lebewesen außerhalb der Erde. Nenn' mich ja net umsonst DaNa (Akte X und so, nä?).

Ich denke, wenn Gläubige die Frage gestellt bekommen, "warum dann das ganze Leid auf der Welt?" kommt irgend 'n Müll wie: "das muss so sein..." oder so ähnlich.

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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 24.02.2005    um 13:50 Uhr   
Hmm, man braucht wohl nicht mal Gläubige, um Müll als Antwort zu bekommen. :-)
Ich persönlich glaube schon an etwas überirdisches, wobei ich mich klar von irgendwelchen "Heiligen Schriften" oder Gebetshäusern distanziere, da es dort viel zu viel Scheinheiliges gibt.
Trotzdem glaube ich dran.
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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Nutzer: Dan_Bon_Jovi
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geschrieben am: 24.02.2005    um 16:20 Uhr   
wenn jemand gläubig ist, gibt es für diese person alles, an das sie glaubt!
ich bin persönlich nicht gläubig, ich hatte ein einschneidendes erlebnis und seitdem jeden bezug zu etwas überirdischem verloren!
wobei ich mit'm FC meine eigene religion hab, aber ich glaub, das gehört hier net hin!
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Nutzer: Kleines16
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geschrieben am: 24.02.2005    um 16:37 Uhr   
(zitat)

Als wichtigste Frage stellt sich doch wenn es einen Gott gibt warum dann das ganze Leid in der Welt?


(/zitat)

Das ist das Problem der Theodizee, ob man trotz des ganzen Leids auf der Welt noch am Gottesglauben festhalten kann! Aber das ist meiner Meinung nach alles eine Frage der Einstellung: Wenn jemandem etwas Schlechtes widerfährt, kommt er schnell dazu, Gott für alles verantwortlich zu machen! Bei einer schönen Erfahrung hingegen kommt niemand auf die Idee, dass Gott etwas damit zu tun haben könnte.

Gott lässt Leid zu, da der gute Zweck, den körperliche Übel erzielen können, ihm wertvoller erscheinen, als ein völlig leidfreies irdisches Leben
"Der Zweifel reinigt unsere Sprache" hat einmal ein Theologe gesagt. Ich denke, dieses Zitat ist sehr zutreffend. Denn diese Zweifel, die durch Leiderfahrungen entstehen, führen dazu, dass der Mensch einmal anfängt, ehrlich über Gott nachzudenken, über Gott zu reden oder auch zu klagen. "Wunden spüren führt zum Glauben an Gott, mehr als theoretisches Reden über Gott"!
Wenn man gläubig ist, müssen Widersprüche ausgehalten werden (Rede vom gütigen Gott im Widerspruch zu Ungerechtigkeit und Leid!
Geändert am 24.02.2005 um 16:40 Uhr von kleines16
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Nutzer: Strolchilein
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geschrieben am: 24.02.2005    um 20:59 Uhr   
Ich glaube an schutzengel.Hatte da so meine eigenen erfahrungen :-/ an gott ich weiß nicht muss nit sein
Mfg
Strolch :)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 24.02.2005    um 21:01 Uhr   

in aller kürze : die wege des herrn sind undurchschaubar !

ergo muss es doch eine sie gewesen sein ..*g
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Nutzer: Gast_Achillles
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geschrieben am: 25.02.2005    um 04:19 Uhr   

Viele Glauben nur dann an Gott wenn was schlimmes passiert wie z.B. die Flutkatastrophe
Aber man muß das auch von einer anderen Seite sehen Gott ist nicht so wie ein Baum oder ein Vogel.
Gott ist alles was uns umgibt.
Wie auch schon in der Bibel steht "Gott ist allmächtig"
Aber es ist 50/50 ob es in gibt oder nicht und darum muß sich jeder im klaren sein wenn man Sündigt kann es vielleicht sein das man Pech hat und die 50% erwüscht das es Gott gibt vielleicht auch nicht.Das ist halt eine knifflige angelegenheit.

Und was Engel betrifft so können wir sie nur nicht sehen weil sie eine ganz andere Körperschwingung haben als wir mit unserem Auge sehen können.
z.B. wenn man ein Wasserglas hat und Zucker reinkippt und es umrührt kann man die zuckerkristalle nicht mehr mit dem Auge sehen,aber wir schmecken den zucker.
so ist das auch mit Engeln sie sind überall wir können sie nur nicht sehen.

Achillles
Geändert am 25.02.2005 um 04:20 Uhr von Achillles
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 26.02.2005    um 22:58 Uhr   
also schmecken engel süß ? auch die gefallenen ? :-)

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Nutzer: Iram
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geschrieben am: 27.02.2005    um 00:02 Uhr   
Ich seh das genauso wie Tom: ich hoffe zwar, dass es da 'irgendetwas' gibt, aber dass auch nur eine der Religionen Recht hätte, kann ich nicht behaupten.
Was die Sache mit Gottes Grausamkeit angeht, da fallen mir spontan zwei Erklärungen zu ein:

1. hat der Mensch ein Gewissen, kann "Gut" und "Böse" unterscheiden und sollte demnach auch seine Gewalt selbst kontrollieren können. Man hat ja eben diese Wahl, zum Beispiel gewalttätig zu werden oder nicht. Dass das jeder für sich selbst entscheiden kann, führt zwar zu den vom Menschen ausgelösten Problemen auf der Welt, aber wir wollen ja auch keine ewig freundlichen Marionetten sein, oder?

2. die Selektion. Es ist notwendig, dass sich die Rassen in ihrer Anzahl im Rahmen halten, weil ihr Lebensraum nun einmal nicht mehr her gibt. Das trifft auf den Menschen, wie auf jede Tierart zu. Außerdem habe ich noch nie jemanden sagen hören: "Ach du meine Güte! Er hat die Dinosaurier aussterben lassen! Gott ist ein Schwein! Er hat viele unschuldige Tiere getötet!!!!!11"


Also ich kann ganz gut damit leben, dass "Gott" sich nicht einzumischen scheint. Es ist mir sogar lieber so.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 27.02.2005    um 04:27 Uhr   
die selektion ist eine erfindung der angeblichen homines sapientes ..*g
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Nutzer: Iram
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geschrieben am: 27.02.2005    um 17:29 Uhr   
Erfindung ist das falsche Wort dafür. Eher eine Erkenntnis der Wissenschaft, die man eben in dieses Wort und in logische Zusammenhänge in Form von Thesen zusammengefasst hat. Natürlich lässt sich über ihre Existenz streiten, wie über jedes andere "Wissen" des Menschen, da es die absolute Wahrheit nun einmal nicht gibt. Aber: Darwin hat damit eine Erklärung für Teile der Evolution gefunden und so weit ich informiert bin, wurde seine Theorie in diesem Punkt noch nicht umgestoßen.




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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 27.02.2005    um 23:12 Uhr   
richtig, darwins bestseller über den ursprung der arten durch natürliche auslese war schon immer sehr konträr. doch wurde er weder bestätigt noch widerlegt, weil die theorie sich auf vier pfeiler stützt.
das wäre auch ohne die axiome schwierig, weil die theorie ja die entwicklung unzähliger generationen betrifft und wir gerade mal ein paar überblicken können.
auf der anderen seite gründet die moderne biologie auf der evolutionslehre.
doch wer a sagt, muß auch das alphabet durchgehen bis z. und dann wäre der mensch ein tier, ein abkömmling des affens. das wollen jedoch nicht einmal die amerikaner so hinehmen. die usa sind ja god's own country. sehen wir mal zur letzten wahl - die ja durch und durch mit primitivsten, da unstimmigen glaubenssätzen gewonnen wurde.

würden wir also die formel streng ansetzen - dann gäbe es keinen sozialstaat, keinen generationenvertrag, keine freie wissensvermittlung, keine bildung, keine werte, keine kultur, kein opfer. denn was kümmern uns die schwachen ? dies wäre dann ja nur ausdruck unserer eigen schwäche. und schwache werden ausgerottet.
die vielgerühmten inder sehen das ganz radikal .. und dulden deshalb das größte leiden auf den straßen. sollte das eine lohnende zielvorstellung sein ?

darwin erklärt auch nur die evolution an sich, nicht jedoch ihre ursprünge. und was den anfang angeht, so beziehen sich die christen auf die erklärung, da sei das wort gewesen. die darwinisten haben da keine erklärung. es ist wie beim huhn, das sich im ei reproduziert. auch das universum ist demnach das ei eines anderen universums. aber - wo fängt die spirale an, sich zu drehen ?
im gegensatz zum christentum zum beispiel gibt es keine schöpfung, keinen sündenfall, keine sintflut, keine gnade, keine vergebung, keinen sinn. das erscheint mir etwas unbefriedigend. das ringen wäre nur ein äusseres gegen andere und kein inneres gegen und um uns selbst. nicht die geistige reife wäre entscheidend sondern lediglich körperliche überlegenheit. stimmt also unsere gesamte gedankenwelt nicht ?
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"Autor"  
Nutzer: Iram
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geschrieben am: 28.02.2005    um 00:00 Uhr   
In zwei Punkten muss ich dir widersprechen:
1. ist der Mensch keine Abkömmling des Affens, sondern nur eines gemeinsamen Vorfahrs und
2. kann man das mit der Theorie der 'Schwachen' nicht so stehen lassen. Darwin meinte mit "the survival of the fittest" nicht, dass nur die Starken durchkommen und jeder sozial Schwache so ausgerottet werden müsse, das ist eine Fehlübersetzung. 'Fittest' bedeutete ganz einfach nur, dass derjenige überleben wird, der am meisten Nachkommen hinterlässt. Gerade zu diesem Punkt haben wir ja eine nette Diskussion, was das 'Aussterben der Akademiker' in Deutschland angeht.

Was den Ursprung der Evolution angeht, gebe ich dir durchaus Recht. Der Wissenschaftler weiß, dass er eben nichts weiß und genau da kommt wieder mein Hoffen auf einen "Gott" ins Spiel.

Wenn nun Gott der Ursprung der Evolution und somit auch der Schöpfer der Selektion war, dann greift er dennoch bei derlei Naturkatastrophen und sonstigem Sterben ein, wolltest du mir damit sagen?
Wenn ja, dann geb ich dir auch in diesem Punkt Recht. :D
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 28.02.2005    um 21:41 Uhr   

naja, affe ist affe - egal wo du ansetzt und den beginn des affigen deklarierst. es ist und bleibt in den genen. das zeigt sich beim besuch im zoo am affenberg ..*g

und natürlich geht es um fortpflanzung und optimierung des genpools. zumindest in der natur, die erbarmungslos alles ausrottet, was nicht 'paßt' (fits *g ).
dagegen agieren wieder soziale systeme und gesundheitliche versorgungseinrichtungen. sie sind somit widernatürlich.

und warum sollte ein gott mit naturkatastrophen seinem zorn ausdruck verleihen ? wäre es nicht einfacher, die falsch funktionierenden teile einfach auszusonderen ?

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Nutzer: Angelheart.
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geschrieben am: 01.03.2005    um 00:15 Uhr   
Ich kann mich noch an meiner Schulzeit erinnern, die kleinen hatten Religion: Adam und Eva waren die ersten Menschen.
und Biologie: Die ersten Menschen waren Affen.

Und die Kleinen meinten: Adam und Eva waren Affen *g*
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Also ich sage nur dass die ganzen Religionen sich nur auf der Bibel ruhen. Die Bibel wurde vor 2000 Jahren oder so geschrieben. Alles was drin stehen kann man nicht nach weisen oder beweisen.
Die Frage gibt es einen Gott gehört für mich in die Kategorie unbeantwortbar.
Genau wie : welche ist die größte natürliche Zahl.
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Fazit: Beschäftige euch nicht mit sinnlosen Sachen.
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there is nothing either good or bad, but thinking makes it so.
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 01.03.2005    um 12:56 Uhr   
Angelheart, es geht hier nicht darum ob das was in der Bibel steht 1 zu 1 stimmt, sondern ob es etwas Übersinnliches gibt.
Die Bibelgeschichten mögen tief innen drin eine Wahrheit haben in der Aussage, dennoch sind es Geschichten. Soviel dazu.
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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Nutzer: Iram
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geschrieben am: 01.03.2005    um 15:49 Uhr   
Was die Bibel angeht und generell alle Religionen, so denke ich, dass diese hauptsächlich dadurch entstanden sind, dass der Mensch sich gewisse Dinge nicht erklären konnte. Man erfand also eine Allgemeinlösung, die das alles in einen logischen Zusammenhang stellte: Gott.
"Warum wächst nur auf unserem Feld nichts, aber auf dem des Nachbarn?" - "Wir müssen Gott erzürnt haben!"
"Wieso wurde meine Familie von einer schrecklichen Krankheit dahin gerafft?" - "Wir müssen Gott erzürnt haben!"

Diese Sichtweise machte einiges einfacher - wobei sie auf die Neuzeit bezogen hin eher das Gegenteil bewirkt hat (siehe: "Die Erde ist eine Scheibe."). Immer wenn der Mensch sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen versuchte, welche die Erklärung durch Gott zunichte machte, hat sich die Kirche eingemischt, um dieses erst einmal als "Gotteslästerung" zu verschreien.

Der einzige Grund, aus dem ich noch an Gott glaube, ist der Gedanke an den eigenen Tod. Denn wenn ich rein biologisch/chemisch an die Sache heran gehe, zerfällt mein Körper und ich bin einfach nicht mehr da. Tja, das sagt einem eben nicht sonderlich zu, zumal sich der menschliche Geist dieses Nichtexistieren nicht vorzustellen vermag. Daher hofft man bis zuletzt, dass einen "irgendetwas" auf der "anderen Seite" erwartet.

Im Grunde genommen bin ich also nur ein feiger Atheist. :D
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 01.03.2005    um 23:12 Uhr   

hm, ich sehe keinen grund, warum ein ehrlich gelebter zum beispiel christlicher glaube der neuzeit hinderlich sein sollte. im gegenteil, es würde wohl für alle das leben angenehmer machen.
die weltsicht ist ja nicht von der religion erfunden worden.

und .. du hast recht, ein glaube, nur um sich ein schlupfloch und damit alle möglichkeiten offenzuhalten, ist keiner.

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