| "Autor" |
welche aussage ist richtig??? |
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geschrieben am: 01.06.2005 um 17:23 Uhr
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welche der beiden aussagen ist eurer meinung nach richtig? bitte begründet auch eure meinung!
1) wenn es den arbeitern gut geht, geht es auch den arbeitgebern gut.
oder
2) nur wenn es den arbeitgebern gut geht, kann es auch den arbeitern gut gehen.
bin ja mal auf die begründungen gespannt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.06.2005 um 18:17 Uhr
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ich denke, man sollte diese aussagen einfach nicht voneinander trennen. (nicht, dass ich mich hier möglichst einfach aus der affäre ziehen will ;-) )
sind die arbeitnehmer zufrieden mit tätigkeit, arbeitsklima, bezahlung dann arbeiten sie garantiert effektiver & dadurch geht es den arbeitgebern natürlich auch besser.
andersrum ist es so: geht es einem arbeitgeber (in erster linie finanziell) nicht gut, geht es auch dem arbeitnehmer nicht gut, weil er um seinen job bangt.
ganz einfach.
aber ich denk da noch mal näher drüber nach. nur nicht jetzt. Geändert am 01.06.2005 um 18:18 Uhr von destiny |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.06.2005 um 18:38 Uhr
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Aussage 1 wäre möglich, weil der Arbeitgeber nunmal am längeren Hebel sitzt.
Aussage 2 halte ich für Käse, denn wenn es dem Arbeitgeber gut geht heißt das noch lange nicht, dass er die Arbeiter daran teilhaben lässt. Siehe Ackermann und Co. |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.06.2005 um 18:52 Uhr
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punkt 1 kann ich unterschreiben .. stimmt der job, die bezahlung und das umfeld, so ist die leistungsbereitschaft höher ..
punkt 2 .. eine kann-aussage .. unterschreibe ich auch .. mein unternehmen macht milliardengewinne, es könnte mir also gutgehen, wenn ich was vom kuchen abbekäme (in form einer prämie beispielsweise), aber eine gehaltserhöhung wird kategorisch abgelehnt, weil man ja sparen muss .. somit kommen wir zu punkt 3 ..
punkt 3: geht es dem arbeitnehmer schlecht und seine leistungsbereitschaft ist so la la, so schmeißt der arbeitgeber ihn raus, weil es gibt ja millionen arbeitslose, die scharf auf den job sind (wenn die wüssten, worauf sie sich einlassen würden, arme schweine) .. |
| ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.06.2005 um 19:43 Uhr
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Bin ein leidenschaftlicher Verfechter des "winner-winner" Verhältnisses.
Soll heissen beide Aussagen stimmen (im theoretischen Idealfall), weil nur wenn beide (alle) Seiten in einem gewissen Masse zufrieden sind, werden sie alle möglichen Anstrengungen unternehmen um das zu sichern.
Einschränkung: ohne Steuerungsmassnahmen kann Zufriedenheit allerdings auch schnell in Bequemlichkeit und Stillstand umschlagen.Dem gilt es durch motivationsschaffende(erhaltende) Massnahmen entgegen zu wirken.Das kann z.B. durch ein funktionierendes Prämiensystem, innerbetriebliches Vorschlagswesen oder andere Formen der Einbindung der Mitarbeiter geschehen.
Sicher ist es ein grosser Unterschied, ob wir hier von einer Personengesellschaft (mit Chef als Inhaber) oder von einer Kapitalgesellschaft (z.B. Aktiengesellschaft) reden, da beide nach anderen Mechanismen funktionieren.
Trotzallem bleib ich bei meiner Kernaussage: Ein gutes Geschäft kennt keine Verlierer !....(sondern dient/nützt beiden Seiten). |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2005 um 00:14 Uhr
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(zitat)mein unternehmen macht milliardengewinne(/zitat)
Hi Vulcania...meinst du wirklich Milliarden? In Umsatz könnte ich das noch glauben, aber nichtmal Unternehmen wie Daimler-Chrysler oder die Münchener-Rückversicherung machen Milliardengewinne. Arbeitest du etwa für Microsoft? ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2005 um 06:53 Uhr
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| doch, azze, genauso meine ich es .. bilanz 2004: reingewinn 3,78 milliarden euro .. allerdings sollte ich einschränken, dass es kein deutsches unternehmen ist; ich arbeite nur für den deutschen ableger .. |
| ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2005 um 16:52 Uhr
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Hat der Arbeiter ein Problem, hat die Firma ein problem.
Denn jeder Mitarbeiter ist ein Teil des ganzen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2005 um 18:34 Uhr
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Ist gebont Neo
Nichts desto trotz stimmt die Aussage ! |
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