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Warum, wieso, weshalb und weswegen....

Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 14.08.2005    um 13:12 Uhr   
....gibt es so viele Fragewörter, die doch offensichtlich das Gleiche bedeuten?

Worin besteht der Unterschied zwischen "warum", "wieso", "weshalb" und "weswegen"? Wie setzt man sie richtig ein?

Bin gespannt, ob es mir jemand erklären kann und freue mich schon auf Antworten.

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Nutzer: inna
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geschrieben am: 14.08.2005    um 14:42 Uhr   
Gute Frage - leider hab ich nicht den blassen Schimmer einer Antwort.

Ich warte gespannt auf Erklärungen!

*inna
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 14.08.2005    um 15:55 Uhr   
these : jedes wort hat andere wurzeln und die sich ergebende sprachvielfalt ist doch das schöne daran.

esperanto wiederum versucht das babylon zu entwirren. "kial" wäre esperantotechnisch die zusammenfassung für deine worte. "kialo" wäre "der grund".

(zitat)(/zitat)
hab mal nachgesehen bei adelung :

(zitat)
Weß
vollständiger - Wessen , der Genitiv von Wer, welches S.

Weßhalb
und
Weßwegen , zwey gleich bedeutende relative Partikeln, für wegen welches, oder welches wegen, welches aus dem vorigen Genitive und den Präpositionen halb und wegen zusammen gesetzt sind. Ich weiß nicht, weßwegen er mit mir zürnt, warum. Die im gemeinen Leben üblichen weßhalber und wessenthalben, wessentwegen, sind unnöthige Verlängerungen

Warum
eine zusammen gezogene Partikel, für um weß Willen, oder um welcher Ursache Willen. Sie wird auf gedoppelte Art gebraucht. 1. Als ein Fragewort, nach der Ursache einer Veränderung zu fragen, und zwar so wohl, (1) gerade zu und unmittelbar in eigentlichen Fragen. Warum ist er nicht gekommen? Warum thust du das? Warum sagen sie es denn laut? Er muß es seyn; warum klopfte sonst mein Herz ihm entgegen? Warum nicht gar? eine in der vertraulichen Sprechart übliche Formel der Verneigung. Als auch, (2) mittelbar oder indirecte, da es doch mehr relativ zu werden anfängt. Ich weiß nicht, warum er nicht kommt. Du wirst mich fragen, warum ich es thue. In beyden Fällen wird auf warum oft mit darum geantwortet. Da die Ursache, nach welcher man mit warum fragt, eine Absicht mit Bewußtseyn voraus setzt, so kann man warum eigentlich auch nur alsdann gebrauchen, wo ein solches Bewußtseyn Statt finden kann; folglich der Strenge nach nicht von leblosen Dingen, wenn sie nicht auf einige Art personificirt sind. Es wird solches zwar selten beobachtet, es kann auch die unterlassene Beobachtung dieses Unterschiedes eben keinen Nachtheil, haben; indessen kommen doch oft Fälle, wo man es empfindet, daß, wenigstens in der bestimmten Schreibart, eine andere Art des Ausdruckes schicklicher ist. Warum schwillet der Fuß so auf? sagt man im gemeinen Leben, ohne Bedenken; ob ich gleich dafür lieber sagen würde: woher kommt es, daß der Fluß so aufschwillet? 2. Als eine bloße relative Partikel, für, um welcher (Ursache) Willen. Es ist keine Ursache da, warum er es verschweigen sollte. Ich wundere mich warum er nicht kommt. Ich sehe keine Ursache, warum ich es nicht glauben sollte. Anm. 1. In einigen gemeinen Sprecharten, worum, welches aber auch noch in einer andern mehr determinativen Bedeutung gebraucht wird, ( S. dasselbe;) in einiger Oberdeutschen Gegenden mit einer unnöthigen Veränderung am Ende, warummen. [<----] Es ist mit um und dem Relativo wa, wo, war, zusammen gesetzet, wie darum von da, oder dar und um. Im Notker und den Schwädischen Dichtern kommt es noch getheilt vor, uuar umbe, im Hornegk aber umgekehrt um wer. Notker gebraucht es gar als ein Substantivum, die Uuarumbe, die Ursache. Anm. 2. Der Ton ist in dieses Wort veränderlich. In directen Fragen ruhet er gern auf der ersten Sylbe, warum thust du das? obgleich nicht immer, warum kommt er nicht? In den übrigen Bedeutungen liegt er am häufigsten auf der letzten Sylbe.


Woher
eine relative Partikel, von wo und her, für von welchem Orte her. Man gebraucht es: 1. Als ein Fragewort, so wohl nach dem Orte zu fragen, von welchem etwas ist. Woher ist er gekommen? Woher kommt der Wind? Woher mein liebes Täubchen? Woher des Landes? Gleim. Als auch nach der Quelle, aus welcher etwas her ist. Woher hast du das? Woher wissen sie das? Als auch nach der Ursache: Woher kommt es, daß der Fluß so aufschwillt? 2. Als ein bloßes Relativum, in den vorigen Bedeutungen. In Beziehung auf einen Ort. Ich weiß nicht, woher der Wind kommt. Auf eine Quelle, einen Ursprung. Wenn ich nur wissen sollte, woher er das hat. Ingleichen auf eine Ursache. Nun weiß ich, woher es kommt, daß u. s. f. Anm. ( S. von dieser Zusammensetzung bey dem Worte her.) Es wird diese Partikel, besonders im gemeinen Leben, sehr häufig getrennet, und das her zu dem Verbo gesellet, als wenn es damit verbunden wäre. Wo kommt er her? Ich weiß nicht, wo er herkommt. Wo hätte er sonst so viel Verstand her? Less. Was weiß ich, wo sich der Ring eigentlich herschreibt, eben ders. Wo nehmen sie die Geduld her? Gell. Wo wollte ich die Reisekosten hernehmen? eben ders. Ich glaube, wenn ein solches Verbum mit her ohnehin üblich ist, wie herkommen, hernehmen, herhohlen u. s. f. da ist diese Trennung untadelhaft; wenn aber das Verbum in der Zusammensetzung mit dem her nicht üblich ist, wie bey haben, so läßt man die Partikel lieber ungetrennt
Geändert am 14.08.2005 um 18:01 Uhr von starchaser
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 14.08.2005    um 18:02 Uhr   
geniales cw an starchaser : du spinnst wohl,hier so rumzutexten..
(zitat)
Wofern
eine Conjunction, eine Bedingung anzuzeigen, für dafern oder wenn. Wofern kein höheres Geboth erfolget, sollst du es bekommen. Er hat mich zum Erben eingesetzt, wofern er sterben sollte. Er könnte ein gelehrter Mann werden, wofern er fleissiger seyn wollte. Anm. Das Wort ist sehr elliptisch, und da wo in allen übrigen Fällen relativ ist, hier aber die Beziehung auf einen verschwiegenen Gegenstand nur sehr dunkel ist, so scheinet das determinative dafern in dieser Bedeutung richtiger zu seyn. Indessen fängt wofern wirklich an, in der edlern Schreibart zu veralten. S. auch Fern.

Wodurch
eine relative Partikel, welche dem determinativen dadurch entgegen gesetzet wird. 1. Als ein Fragewort. (a) Für, durch welchen Ort? Wodurch ist er gegangen, gekrochen? in welchem Falle doch die Theilung üblicher ist: wo ist er durchgegangen, durchgekrochen? b) Für, durch welches Mittel. Wodurch ist er so arm geworden? Wodurch ist es bewerkstelliget worden? 2. Als eine bloß relative Partikel. (a) Des Ortes. Die Thür, wodurch er hinein ging, durch welche. Alle Länder, wodurch ich reisete, durch welche. b) Des Mittels. Das Spiel, wodurch viele Menschen unglücklich werden.

Wofür
eine relative Partikel, anstatt für was, für welches, welche auf gedoppelte Art gebraucht wird. 1. Als ein Fragewort. Wofür hältest du mich? für welchen Menschen, für welchen Gegenstand. Wofür hätt' ich ihn denn so lange unterhalten? aus was für Ursache, warum. Im Nieders. löset man es in dieser Bedeutung gern auf: Für was sehen sie mich denn an? Less. 2. Als ein bloßes Relativum. Ich bin nicht derjenige, wofür du mich hältest, besser, für welchen, weil die mit da und wo zusammen gesetzten Partikeln nicht leicht von Personen gebraucht werden. Aber sehr richtig, die Sache ist nicht das, wofür du sie hältest. Eine Gefälligkeit, wofür ich ihn längst belohnet habe. Und so auch in andern Bedeutungen des Wortes für.
(/zitat)

ergo: die sprache lebt und manche feinheiten sind verloren gegangen.

Geändert am 14.08.2005 um 18:03 Uhr von starchaser

Geändert am 14.08.2005 um 18:04 Uhr von starchaser
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Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 14.08.2005    um 19:42 Uhr   
Lieber starchaser,

deine "Mühe" in allen Ehren, aber spätestens nach dem zweiten Abschnitt konnte ich dem ganzen nicht mehr so konzentriert folgen ;-)


Ich hatte geglaubt, es könne mir hier jemand in ein paar LEICHT verständlichen Sätzen erklären, wann welches Fragewort angewandt wird.
z. B. benutze ich meistens das Fragewort "warum". Also würde ich fragen: "Warum bist du traurig?".
Genauso richtig hört sich für mich aber auch an: "Wieso bist du traurig?", "Weswegen bist du traurig" oder "Weshalb bist du traurig?".
Nun könnte es aber doch sein, daß es bei diesen Fragewörtern feine Unterschiede gibt, die mir bisher noch nicht aufgefallen sind.


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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 14.08.2005    um 20:26 Uhr   
dann lies den ersten beitrag und den letzten satz des ermüdenden zitats;-)
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Nutzer: Gast_Genie
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geschrieben am: 14.08.2005    um 20:51 Uhr   
(zitat)Ich hatte geglaubt, es könne mir hier jemand in ein paar LEICHT verständlichen Sätzen erklären, wann welches Fragewort angewandt wird.(/zitat)Aber bitte, doch nicht vom starchaser, der nie eigene Worte, geschweige denn eigene Gedanken finden kann, um eine Sache zu erklären.

Naja, ansich ist die Frage ja irgendwie doch beantwortet, auch wenn dies sicher nicht so sehr Sinn dieses Threads war.
Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 14.08.2005    um 21:11 Uhr   
genie ist für mich das sinnbild einer wolke.sobald sie weg ist,scheint die sonne :-)

da hab ich nochmal was von adelung
(zitat)Die Wuth ,
plur. car. eine mit heftigen Bewegungen verbundene Abwesenheit des Bewußtseyns, sie rühre nun von einer völligen Beraubung desselben her, da es denn mit Tollheit gleich bedeutend ist. Die stille Wuth, eine Art von Tollheit der Hunde, im Gegensatze der laufenden Wuth. Oder auch von einer heftigen Leidenschaft. In Wuth gerathen. Vor Wuth schäumen. Seine Wuth an jemanden auslassen. Sein Mund schäumt vor prophetischer Wuth, Zachar. Anm. Von den ältesten Zeiten an Wot, im Nieders. und Engl. Wood. Bey dem Ulphilas ist wods, besessen, und im Wallisischen Gwyth, Zorn, Wuth.(/zitat)
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Nutzer: Gast_Genie
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geschrieben am: 14.08.2005    um 21:15 Uhr   
Und schon wieder das geistige Eigentum anderer zitiert, um sich zu profilieren.

Hach...
Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides.
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 14.08.2005    um 21:45 Uhr   
Vielleicht haben sie so viele Wörter erfunden, weil sie das "Synonym" nicht abschaffen wollten?
;-)
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Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 14.08.2005    um 21:56 Uhr   
(zitat)dann lies den ersten beitrag und den letzten satz des ermüdenden zitats;-)(/zitat)

ok...den letzten Satz habe ich verstanden ;-)

Aber glaubst du nicht auch, daß ich selbst in der Lage bin über diverse Suchmaschinen nach einer Antwort zu suchen?

Es ist doch oft so, daß man Sachverhalte erst dann richtig versteht, wenn man sie von einer Person nochmal mit eigenen Worten erklärt bekommt.

Bei deinem Zitat oben fängt es schon damit an, daß ich nun erstmal nachschauen müßte was z. B. Partikel sind ;-)

Und diese "Arbeit" wollte ich mir einfach sparen, indem ich hier nachfrage.
Mag sein, daß man die Frage wirklich nicht ohne das Wort "Partikel" beantworten kann. Aber daran glaube ich einfach nicht so richtig :-)

WENN du den Text da oben verstanden hast, starchaser, dann versuch ihn mir doch mal bitte in "geraffter" Version und in der neuen Rechtschreibung (bitte nicht in der neuesten! ;-) ) darzulegen.
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Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 14.08.2005    um 21:58 Uhr   
danke Leonara :-)

Zumindest das mit dem Synonym ist für mich schon mal einleuchtend.

So klingen Texte nicht ganz so eintönig. ;-)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 14.08.2005    um 22:53 Uhr   
das synonym beschreibt nur,erklärt nicht das warum. was bedeutet das wort eigentlich ?

hab ich je behauptet,.ich würde nicht langweilen?*g

dann empfehle ich genie : kurz,knackig und nicht nachprüfbar :-)


@genie

weißt du eigentlich, was ein wutscherling ist ?#g

(zitat)Der Wütherich
des -es, plur. die -e. 1. Eine wüthende Person, ein rasender, ingleichen vor Zorn wüthender Mensch, in welcher Bedeutung es doch wenig mehr gebraucht wird. 2. Im engern Verstande, ein Tyrann, der sein Vergnügen an dem Blutvergießen findet. So wird Nero noch zuweilen ein Wütherich genannt. O Lied, verewige nicht die Grausamkeit des Menschen; Wie er zum Wütherich der Schöpfung sich würgt, Gieseke. 2. Ein Nahme des Schierlinges, Cicuta Linn. wegen seines tödtlichen Giftes, daher er in einigen Gegenden auch Wutscherling, eigentlich Wuthschierling genannt wird. Es ist von wüthen und der Ableitungssylbe rich gebildet, wie Änterich, Wegerich, Täuberich (/zitat)

Geändert am 14.08.2005 um 22:56 Uhr von starchaser
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Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 14.08.2005    um 22:57 Uhr   
starchaser!!

nach Wut(h), Wüt(h)erich und Wutscherlingen war hier nicht gefragt ;-)
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Nutzer: Gast_fake
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geschrieben am: 14.08.2005    um 23:00 Uhr   
arme zarte Stille, außer öden Ketten gibt es nur geniusdurchflutete Beiträge! ;-)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 14.08.2005    um 23:02 Uhr   
okok-zarte versuchung

dann halt ich mich kurz : schaff dir ein ethymologisches wörterbuch an;-)
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Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 14.08.2005    um 23:07 Uhr   
(zitat)arme zarte Stille, außer öden Ketten gibt es nur geniusdurchflutete Beiträge! ;-)(/zitat)

oh mann...du hast mich ertappt!!....ich liege wohl irgendwo zwischen Ketten und Talk-shows...gibt es dafür nicht auch einen Markt??
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"Autor"  
Nutzer: Gast_fake
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geschrieben am: 14.08.2005    um 23:11 Uhr   
(zitat)...gibt es dafür nicht auch einen Markt??(/zitat)

ja, der lateinische Begriff dafür lautet: Forum
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Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 14.08.2005    um 23:11 Uhr   
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Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 15.08.2005    um 00:44 Uhr   
(zitat)okok-zarte versuchung

dann halt ich mich kurz : schaff dir ein ethymologisches wörterbuch an;-)(/zitat)

Das ist natürlich auch eine Antwort :-)

Aber wenn ich mir ALLE Bücher anschaffen und sie notwendigerweise auch verstehen würde...und du diesen "Rat" an jedes Foren-Mitglied weitergeben würdest....können wir spätestens jetzt das Forum hier schließen! ;-)

Dann macht mal zu, liebe MODS :-)



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