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Ausländer wirklich ein Übel ? |
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geschrieben am: 08.03.2006 um 02:41 Uhr
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Hiermit möchte ich eine der Aussagen von Out zur Debatte stellen:
in der heutigen zeit sind einwanderer scheinbar ein notwendiges übel für deutschland, mit denen kaum einer glücklich ist (vor allem mit einwanderer mit einer gänzlich fremden kultur).
meines erachtens sind "ausländer" weder ein notwendiges übelfür deutschland, mit denen kaum einer glücklich noch dürften die wenigsten probleme mit fremden kulturen haben, weil sie diese schlichtwegs nicht kennen.
Hintergrund :
(zitat)in der heutigen zeit sind einwanderer scheinbar ein notwendiges übel für deutschland, mit denen kaum einer glücklich ist (vor allem mit einwanderer mit einer gänzlich fremden kultur).
ich finde es auch lächerlich mit jeder ausländerkritik sogleich den satz "ich bin nicht ausländerfeindlich" mitzuschicken.
es ist ein demokratisches recht mit der masseneinwanderung einverstanden zu sein oder eben nicht.
nur aus historischen gründen, wirtschaftlichen oder politischen gründen jeden ausländerkritiker als nazi zu diffamieren und damit mundtot zumachen zeugt nicht gerade von demokratieverständnis.
es fällt ziemlich auf, dass durch gesetze und durch politischen druck auf medien (political correctness) die deutschen (in diesem fall)gezwungen werden ein demokratischen recht aufzugeben und quasi ausländer ohne kritik zu "lieben" nur damit dem heutigen zeitgeist und der heutigen ideologie (mulitkulti) freie bahn gegeben ist.
ich mag keine masseneinwanderung aus dem grund weil ich mit der mentalität (vor allem von schwarzen, türken und albanern) von ausländern nicht zu recht kommen und weil jede ideologie in die katastrofe führt und für "chefideologien" wie fischer, roth, friedman und trittin will ich nicht in den schützengraben.
nach dieser rassistischen bemerkung unter siehe Beitrag wurde der beitrag gesperrt und damit von der gesamten moderation zur allgemeingültigen aussage deklariert. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2006 um 06:39 Uhr
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ist doch schön, das sie alle da sind. was wären wir ohne pizza, pasta, sushi, chinesisches, griechisches, mexikanisches, indisches.. ,ach was weiss ich, ..essen. ist doch garnicht so schlecht, was wir uns von denen abgucken können. sie sind nicht so steiff wie die meisten deutschen.
wie heisst es doch: prüft aber alles und das gute behaltet.
damit ist jetzt nicht das essen gemeint, sondern ganz allgemein. ;-)
manchmal denke ich schon drüber nach, wodurch kam das eigentlich, dass deutschland das einwanderungsland nr 1 wurde? denn das ist es wohl erst nach dem krieg geworden. ist vielleicht der grundgedanke der, die deutschen einwenig in griff zu kriegen? sie von dem arischen gedankengut wegzubekommen?, sie zu vermischen mit andernen völkern?, solange bis es vielleicht gar keine "richtigen" deutschen mehr gibt? wer kann schon in die köpfe der alliierten gucken?
das ist keine behauptung !!! sondern nur ein gedanke.
Geändert am 08.03.2006 um 06:45 Uhr von shakira Geändert am 08.03.2006 um 06:50 Uhr von shakira |
| Could we with ink the ocean fill and were the skies of parchment made, were every stalk on earth a quill and every man a scribe by trade. To write the love God above would drain the ocean dry, nor could the scroll contain the whole through stretched from sky to sky. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2006 um 09:22 Uhr
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Mein lieber starchaser,
ich mach's kurz:
Ich werde keine solchen Threads von dir dulden! Du bist unfähig bei diesem Thema sachlich zu bleiben und deshalb werde ich es gar nicht erst auf einen neuen Versuch ankommen lassen! Es gab/gibt bereits genug Themen dazu.
Daher closed und eine Beschwerde und dämliche Thread ala Gärtner kannst du dir sparen. Es wird sich nichts ändern!
Steven |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin. |
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