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tolles rennen |
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geschrieben am: 20.06.2005 um 08:46 Uhr
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also, als ich gestern das f1 - rennen sah, war ich nach weniger zeit leicht säuerlich! und das schon, bevor das rennen gestartet wurde!
wer ist schuld, an diesem müll???
michelin, die nicht in der lage waren reifen zu bauen, die der belastung stand halten???
ferrari, die allgemein den schwarzen peter zugeschoben bekommen, da sie gegen die schikane waren???
oder doch die FIA, die sich solch "großartige" (achtung IRONIE) regeln ausdenkt???
meiner meinung nach ist allein die fia schuld! was kann ferrari dafür, daß a) michelin keine reifen liefern kann, b) das michelin neue reifen geliefert hat, das reglement aber keinen wechsel ohne zeitverlust zuließ und c) die fia sich ebenfalls gegen den einbau einer schikane vor der steilkurve gesträubt hat???
wobei, wenn ich mir die sache so recht überlege, trifft auch die TEAMS eine gewisse mitschuld! denn eigentlich wäre ein reifenwechsel bei gefahr in verzug problemlos möglich! kostet aber zeit und wurde deshalb wohl nicht gemacht!
trotzdem, die meiste schuld trägt die FIA!!!
was denkt ihr??? |
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geschrieben am: 20.06.2005 um 09:12 Uhr
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muss man unbedingt einen schuldigen suchen? ändert das was an dem, was uns dort gestern geboten wurde?
eines hat man lernen können, die fans sind in den augen der F1 bedeutungslos, sonst wär man zu einer einigung gekommen.
die F1 hat einen image-verlust erlitten, an dem die noch lange zeit zu knabbern haben wird.
wie der moderator gestern schon sagte: so sind noch nie millionen von fans VERARSCHT worden.
für mich mich hat sich die F1 jedenfalls erledigt. |
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geschrieben am: 20.06.2005 um 15:23 Uhr
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(zitat)
wer ist schuld, an diesem müll???
michelin, die nicht in der lage waren reifen zu bauen, die der belastung stand halten???
(/Zitat)
ist es nicht so das michelin seine autos mit neuen, sicheren reifen ausstatten wollte und die fia hat das aber nicht erlaubt. |
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geschrieben am: 20.06.2005 um 16:18 Uhr
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wer schuld hat?
ich denke, das alle schuld haben die teams, die reifenfirmen und der automobilverband
die teams wollen den erfolg um jeden preis, beste beispiel mercedes und der raikönnen unfall.
die reifenfirmen schauckeln sich gegenseitig hoch um das beste produkt zu finden und dann ist es klar das fehler passieren. jeder versucht den anderen auszustechen.
heute ist es michelin und morgen bridgestone.
dem automobilverband geht es nur um die kohle, kohle der zuschauer und der sponsoren...und wenn die "macht" von ferrari und deren sponsoren sagt wir fahren trotzdem dann wird halt gefahren. scheiß doch auf die sicherheit solange schumacher gewinnt ist denen doch alles egal...
all dies beweist doch was die formel1 geworden ist von einen motorsport ereignis zu einem der arogantesten und kaptalisischen veranstaltungen die es gibt.
die frage ist nicht wer schuld an dem letzten we hat, sondern wer schuld hat das sich die formel 1 verkauft hat....und da gibt es ja nur einen namen der damit verbunden ist mr. bernie e.
abschließend möchte ich noch was über fans loswerden. ich kann mich noch entsinnen, als der Michael s. noch kein weltmeister war ist er auf seinen fans zugegangen und hat sich am ring auf den zeltplatz getraut und sich bedankt, was macht er heute? wenn ihm einer zu nah kommt tauchen 10 sicherheitsleute auf und "beschützen" ihn.
was ist das für ein verhalten? damit wird doch auch schon klar das die formel1 auf die fans scheißt hauptsache sie zahlen 500€ für die karten....und 500€ sind ja für die leute die für die formel1 stehen und arbeiten taschengeld.....
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geschrieben am: 20.06.2005 um 17:50 Uhr
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(zitat)dem automobilverband geht es nur um die kohle, kohle der zuschauer und der sponsoren...und wenn die "macht" von ferrari und deren sponsoren sagt wir fahren trotzdem dann wird halt gefahren. scheiß doch auf die sicherheit solange schumacher gewinnt ist denen doch alles egal...(/zitat)
also, da bin anderer meinung, was die angebliche macht von ferrari betrifft!
mal sollte mal klar stellen, daß ferrari relativ wenig macht hat!
sie haben sich lediglich dagegen gewehrt, daß ohne bestrafung die reifen gewechselt werden dürfen!
denn, laut meinen infos, die ich habe, hätten die michelin-teams reifen wechseln dürfen, ohne das es dafür eine bestrafung gibt! aus sicherheitsgründen völlig ok und legitim!
nur, die bridgestone bereiften teams hätten keine reifen wechseln dürfen!
das man sich als team dagegen wehrt ist normal! hätte jeder andere auch getan!
außerdem, war ferrari nicht gegen die schikane, die hätte "gebaut" werden sollen! sie waren lediglich dagegen, daß dann ein rennen außerhalb der WM stattfindet! meiner meinung nach auch ok, da in solch einen falle keine prämien gezahlt werden!
und dann noch dieser idiotische vorschlag von michelin, die alle bridgestone autos nach vorne gelassen hätten, damit die schikane eingebaut wird! dazu hätte ich auch nicht zugestimmt!
zu der sache mit BIG BERNIE bleibt mir eigentlich auch nur zu sagen, daß BERNIE nur veranstalter der rennen ist! er ist manager! und zwar nur auf die durchführung von rennen bezogen!
ecclestone hat keinerlei eingriffsmöglichkeiten in die regeln der FIA!
ihm also daraus einen strick zu drehen, halte ich für vermessen!
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geschrieben am: 20.06.2005 um 18:13 Uhr
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dieser artikel trifft die sache ganz gut:
Michelins Verhalten war ein Unding
Das Thema Reifen - vom Weltverband FIA durch seine Entscheidung unnötig verschärft, ab 2005 Qualifying und ein ganzes Rennen mit lediglich einem Satz zu absolvieren - hat am Wochenende in Indianapolis skandalöse Züge angenommen.
Michelin, jener Hersteller, der die ersten acht Rennen des Jahres dominiert hat, verlangte den Rückzug der von ihm belieferten sieben Teams, nachdem nicht erlaubt wurde, neue, eigens aus Europa eingeflogene Reifen für den Sonntag aufziehen zu dürfen. Solche, die es zulassen, neben einer (erfolgreichen) Qualifikation auch eine Renndistanz zu überstehen. Dies vorher sicherzustellen, wäre Aufgabe der Franzosen gewesen!
Mit aberwitzigen Millionenbeträgen wird heutzutage für jedes Rennen ein passender Reifen gebacken, je nach Kunde und Verhaltensweise seines Autos auch noch in verschiedenen Härtegraden. Nicht zuletzt aus diesem Grund denkt die FIA endlich darüber nach, dem Rüstungswahnsinn künftig mit (garantiert haltbaren) Einheitsreifen zu begegnen.
Wenn Michelin nun feststellte, dass die Gummis 73 Runden unter Vollbelastung nicht überstehen würden, dann konnte die Konsequenz nur lauten: Reifen schonen, langsamer fahren, die Niederlage akzeptieren. Vom Konkurrenten Bridgestone die Zustimmung zur Regelbeugung zu verlangen, war ein Unding.
quelle: kicker.de |
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geschrieben am: 20.06.2005 um 21:04 Uhr
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| formel 1 was ist das? :D:D:D *gähn scheiße ich kann auch 73 rundne im kreis fahren höhö |
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