Auf den Beitrag: (ID: 42002) sind "9" Antworten eingegangen (Gelesen: 1364 Mal).
"Autor"

Nur diese eine Frage..

Nutzer: estel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 20.10.2004
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 20.10.2004    um 20:48 Uhr   
Ist das Leben die Träne des Todes..?

Ich bin mir noch nicht einmal sicher ob das unbedingt was mit Philosophie zu tun hat.Ich fand diese Frage nur interessant und dachte sie hätte es 'verdient' hier herein gestellt zu werden

In diesem Sinne

Die Estel..
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_sweety0018
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.07.2003
Anzahl Nachrichten: 2911

geschrieben am: 21.10.2004    um 09:59 Uhr   
(zitat)Ist das Leben die Träne des Todes..? (/zitat)Eine kryptische Frage.

Was mag der Verfasser wohl meinen ?

Das Leben als notwendige Bedingung dafür, daß 'dem Tod Sinn gegeben wird'? Oder umgekehrt?

sweety


  Top
"Autor"  
Nutzer: Sonnenfischlein
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 20.10.2004
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 21.10.2004    um 11:42 Uhr   
Tränen, das bedeutet für mich auch leben, genauso wie das
Lachen.
Sonnenfischlein
  Top
"Autor"  
Nutzer: McSquirrel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.01.2001
Anzahl Nachrichten: 171

geschrieben am: 21.10.2004    um 11:53 Uhr   
Vielleicht ist damit auch ein Moment der Rührung gemeint... sprich: dass der Tod uns die Gelegenheit zum Leben bietet und nicht so kalt ist und uns gleich hinwegrafft.

-der McSquirrel
  Top
"Autor"  
Nutzer: Mikako
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 22.09.2003
Anzahl Nachrichten: 85

geschrieben am: 21.10.2004    um 15:32 Uhr   
Leben Tod und Träne sind die Hauptschlagwörter... Also müsste man dazwischen eine Verbindung finden.

Dem Leben rutscht eine Träne übers Gesicht im Angesicht des Todes?... Nein, das wäre zu einfach.

Ich frage mich, wie der Tod im Stande ist zu weinen?

Wie Mc Squirrel meint im Abschnitt b.
Wir können Leben, die meisten sogar länger als die paar Tage, die Babys am Kindstot sterben. Es ist des öfteren ein schönes Gefühl zu leben. Wie gesagt, des öfteren.

Das Leben ist die Träne des Todes... wenn man dies als Feststellung äußern würde, klingt dies... mir fehlen die Klugwirk Wörter... hieß subtil, eigenartig? Egal.

Ich denke nach dem ich soviel philosophiert habe, und einige womöglich schlecht geworden sein mag, dass diese Frage leicht unsinnig ist.

Der Schreiber mochte viel Fantasie gehabt haben, und womöglich ist dies nur eine Metapher für irgendetwas anderes. Wie... Hoffnung(leben) bis zum bitteren(Träne) Ende(Tod).
Na ja das soll erst mal reichen.

De Mika!
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sir_Chatterley
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 08.07.2004
Anzahl Nachrichten: 29

geschrieben am: 21.10.2004    um 15:32 Uhr   
...vielleicht ist es auch einfach umgekehrt: der Tod die Träne des Lebens.....
  Top
"Autor"  
Nutzer: estel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 20.10.2004
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 21.10.2004    um 16:13 Uhr   
*räusper un sich zu wort meldet*

Soweit ich diese Frage verstanden habe ist der Tod nicht als unvermeidbares Ende des Lebens hier zu sehen,sondern vielmehr als Person,sofern das möglich ist.

Der Tod weint in dem Moment in dem er das Leben sieht über seine eigene Grausamkeit und doch ist es sein Verhängnis da er gerade so das Leben zum Aufblühen bringt.Es gilt also folgendes Prinzip:
Kein Leben ohne Tod

viel schlauer bin ich aus der Frage auch noch nicht geworden,würd mich aber über ein paar mehr Interprätationsmöglichkeiten freuen

Was noch hinzu zufügen wäre:Ich weiß selbst nicht von wem das stammt.Das ganze hat sich nur in mein Gedächtnis gefressen also wäre ich auch dafür dankbar wenn mir irgendwer sagen könnte von wem das ist b.z.w Fragen/Zitate,die diesem hier in Aufbau gleichen schonmal gehört hat und mir den Autor nennen könnte

söö die *sich gerade freuende* Estel^^
Geändert am 21.10.2004 um 16:14 Uhr von Estel
  Top
"Autor"  
Nutzer: McSquirrel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.01.2001
Anzahl Nachrichten: 171

geschrieben am: 21.10.2004    um 21:32 Uhr   
Moin moin,

hab mich mal bei Google schlau gemacht und bin auf etwas gestoßen, was von der Ärzteschaft unter dem lateinischen Begriff "Lacrima Mortis" (Träne des Todes) gefasst wird. Es handelt sich dabei um die Beobachtung, dass viele Menschen beim Ableben direkt oder auch noch nach einigen Stunden so etwas wie eine letzte Träne verlieren. Im übertragenen Sinne kann man dies wohl als das "Leben" ansehen, welches den Körper verlassen hat.

Es grüßt
-der McSquirrel
  Top
"Autor"  
Nutzer: Mikako
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 22.09.2003
Anzahl Nachrichten: 85

geschrieben am: 22.10.2004    um 15:21 Uhr   
Das ist sehr interessant. Hätte ich nicht gedacht... Wow.
Die Träne geht dann also noch raus, selbst wenn man Tod ist? Würde ich eigentlich nicht glauben, aber man wird hier sicherlich keinen Müll bzw. Lügen hineinschreiben. Also, wenn das des Rätsels Lösung ist, bin ich recht begeistert!
  Top
"Autor"  
Nutzer: STIngrams
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.10.2004
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 25.10.2004    um 14:54 Uhr   
Jeder entscheidet über sein Leben und ist sein eigener Tod

Ingrams

(Oder Future,für die Leute die sich an mich erinnern...)
  Top