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Nur diese eine Frage.. |
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geschrieben am: 20.10.2004 um 20:48 Uhr
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Ist das Leben die Träne des Todes..?
Ich bin mir noch nicht einmal sicher ob das unbedingt was mit Philosophie zu tun hat.Ich fand diese Frage nur interessant und dachte sie hätte es 'verdient' hier herein gestellt zu werden
In diesem Sinne
Die Estel.. |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 09:59 Uhr
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(zitat)Ist das Leben die Träne des Todes..? (/zitat)Eine kryptische Frage.
Was mag der Verfasser wohl meinen ?
Das Leben als notwendige Bedingung dafür, daß 'dem Tod Sinn gegeben wird'? Oder umgekehrt?
sweety
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geschrieben am: 21.10.2004 um 11:42 Uhr
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Tränen, das bedeutet für mich auch leben, genauso wie das
Lachen.
Sonnenfischlein |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 11:53 Uhr
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Vielleicht ist damit auch ein Moment der Rührung gemeint... sprich: dass der Tod uns die Gelegenheit zum Leben bietet und nicht so kalt ist und uns gleich hinwegrafft.
-der McSquirrel |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 15:32 Uhr
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Leben Tod und Träne sind die Hauptschlagwörter... Also müsste man dazwischen eine Verbindung finden.
Dem Leben rutscht eine Träne übers Gesicht im Angesicht des Todes?... Nein, das wäre zu einfach.
Ich frage mich, wie der Tod im Stande ist zu weinen?
Wie Mc Squirrel meint im Abschnitt b.
Wir können Leben, die meisten sogar länger als die paar Tage, die Babys am Kindstot sterben. Es ist des öfteren ein schönes Gefühl zu leben. Wie gesagt, des öfteren.
Das Leben ist die Träne des Todes... wenn man dies als Feststellung äußern würde, klingt dies... mir fehlen die Klugwirk Wörter... hieß subtil, eigenartig? Egal.
Ich denke nach dem ich soviel philosophiert habe, und einige womöglich schlecht geworden sein mag, dass diese Frage leicht unsinnig ist.
Der Schreiber mochte viel Fantasie gehabt haben, und womöglich ist dies nur eine Metapher für irgendetwas anderes. Wie... Hoffnung(leben) bis zum bitteren(Träne) Ende(Tod).
Na ja das soll erst mal reichen.
De Mika! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 15:32 Uhr
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| ...vielleicht ist es auch einfach umgekehrt: der Tod die Träne des Lebens..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 16:13 Uhr
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*räusper un sich zu wort meldet*
Soweit ich diese Frage verstanden habe ist der Tod nicht als unvermeidbares Ende des Lebens hier zu sehen,sondern vielmehr als Person,sofern das möglich ist.
Der Tod weint in dem Moment in dem er das Leben sieht über seine eigene Grausamkeit und doch ist es sein Verhängnis da er gerade so das Leben zum Aufblühen bringt.Es gilt also folgendes Prinzip:
Kein Leben ohne Tod
viel schlauer bin ich aus der Frage auch noch nicht geworden,würd mich aber über ein paar mehr Interprätationsmöglichkeiten freuen
Was noch hinzu zufügen wäre:Ich weiß selbst nicht von wem das stammt.Das ganze hat sich nur in mein Gedächtnis gefressen also wäre ich auch dafür dankbar wenn mir irgendwer sagen könnte von wem das ist b.z.w Fragen/Zitate,die diesem hier in Aufbau gleichen schonmal gehört hat und mir den Autor nennen könnte
söö die *sich gerade freuende* Estel^^ Geändert am 21.10.2004 um 16:14 Uhr von Estel |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 21:32 Uhr
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Moin moin,
hab mich mal bei Google schlau gemacht und bin auf etwas gestoßen, was von der Ärzteschaft unter dem lateinischen Begriff "Lacrima Mortis" (Träne des Todes) gefasst wird. Es handelt sich dabei um die Beobachtung, dass viele Menschen beim Ableben direkt oder auch noch nach einigen Stunden so etwas wie eine letzte Träne verlieren. Im übertragenen Sinne kann man dies wohl als das "Leben" ansehen, welches den Körper verlassen hat.
Es grüßt
-der McSquirrel |
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geschrieben am: 22.10.2004 um 15:21 Uhr
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Das ist sehr interessant. Hätte ich nicht gedacht... Wow.
Die Träne geht dann also noch raus, selbst wenn man Tod ist? Würde ich eigentlich nicht glauben, aber man wird hier sicherlich keinen Müll bzw. Lügen hineinschreiben. Also, wenn das des Rätsels Lösung ist, bin ich recht begeistert! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2004 um 14:54 Uhr
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Jeder entscheidet über sein Leben und ist sein eigener Tod
Ingrams
(Oder Future,für die Leute die sich an mich erinnern...) |
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