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guckt rein is aufschlussreich

Nutzer: delos
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geschrieben am: 09.12.2004    um 15:32 Uhr   
hallo an alle wenns auch nur wenige sind die gerne philosophieren oder anderes.

ich hab ein paar fragen an euch:
-_was is der sinn des Lebens
-_wer bist du
-_udn woher kommt die welt


zerbrecht eure köpfe drüber.
freue mich auf eure antworten und grüß ganz doll funkeln

mfg euer Delos
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Nutzer: JacksonBlood
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geschrieben am: 09.12.2004    um 15:48 Uhr   
(zitat)...

ich bin gebildet und barbarisch
gutmütig und verlogen
parteiisch und eingebildet
melancholisch und hochmütig
aufbrausend und herzlich
treu und verletzend
chaotisch und überlegt
glücklich und zynisch
herrisch und vertrauensvoll



-ich bin ich und wer bist du?-


...(/zitat)

zu frage 2^^

Geändert am 09.12.2004 um 15:48 Uhr von JacksonBlood
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Nutzer: delos
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geschrieben am: 09.12.2004    um 16:44 Uhr   
ok gegen frage jackson wenn siehst im spiegl sicherlich bist das nicht du abeer wer is das dann???

mfg euer delos
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Nutzer: JacksonBlood
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geschrieben am: 09.12.2004    um 19:16 Uhr   
wen ausser mir sollte ich den im SPiegel sehen? den Busfahrer?

ne ernsthaft, die frag verstehe ich nu nich so^^
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Nutzer: StereoSushi
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geschrieben am: 10.12.2004    um 08:15 Uhr   
... ;)
Geändert am 10.12.2004 um 08:19 Uhr von StereoSushi

Geändert am 12.12.2004 um 16:35 Uhr von StereoSushi
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 11.12.2004    um 23:13 Uhr   
"Vertraute Züge im kalten Glanz
Ich kenne die Gestalt schon lange
Doch wer ist dieser Mensch
hinter der Fassade aus Fleisch
kann nicht blicken hinter die Stirn

sehe diesen Körper doch ist er mir fremd
fremd im geist, vertraut im auge
grünlich braune augen blicken kalt zurück

ein lächeln umspielt die aufgerissenen lippen

fragen und gedanken die niemand versteht

nur die gestalt im spiegel scheint daran zu zerbrechen."

Hab mir über sowas auch schon gedanken gemacht.....zum Thema "wer bist du"



"Der ewige Traum vom glücklich sein
schrumpft wie Schaum, ganz schnell, so klein

Als Kind kennt man ihn noch
Damals, als man auf allen vieren kroch


Ein paar Jahre später
Erkennst du deine Väter

Die Leere, Die Nacht, Der Schmerz

Du weißt nun wozu du bist geboren
Wozu sie dich haben erwählt und auserkoren


Dein kleiner Traum vom glücklich sein,
Wenn du des Nachts beginnst zu schreihn

Und merkst wie deine Väter dich umgeben...
Dann ist er aus.

Aus der Traum vom Leben"

Und zu den Themen "warum bin ich hier....wo ist der Sinn"


Du hast philosophische Fragen gestellt deswegen hab ich mal Möchtegern - Philosophische antworten gegeben


Media in Vita in Morte Sumus
Lumos
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 12.12.2004    um 16:46 Uhr   
"guckt rein is aufschlussreich "
hm - gar soooo viel gibt das topic nun wirklich nicht her. wie wäre es mit ein paar erläuterungen ? ;-)
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Nutzer: Gast_Schnee
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geschrieben am: 13.12.2004    um 20:39 Uhr   
(<heut ausführlich und ein wenig übertrieben äußert)


Ohne das Gefühl,je wirklich glücklich gewesen zu sein, zog ich mich in das stille, dunkle Leben zurück, um den Sinn zu erfahren, was der gerade bestehende Umstand meines Körpers, der sich Leben nennt,ist!
Und egal was mich von meinem Weg abbringt,ich finde immer wieder zurück, in mein dunkles Dasein! In mein eigenes kleines Reich, das ich in mir selbst aufgebaut habe. Nur wenigen gewähre ich etwas Einsicht in diese Welt, nur denen, die mich verstehen. Die anderen werden ausgesperrt. Doch den Sinn des Lebens habe ich noch nicht gefunden, ich kann ihn nicht mal erahnen. Zuviel Schmerz erfährt man, zuviel Enttäuschung, also kann es keinen wirklich guten Grundsgeben. Aber eines Tages werde ich erlöst sein, von dem weltlichen Leben, das scheinbar ohne Grund ist.

Dann wird das Reich was in mir ist real sein, und nicht mehr nur in meiner Phantasie bestehen. Es gibt Momente, da scheint doch etwas Hoffnung in dieser sonst so hoffnungslosen Existenz. Und für diese Momente zahltnes sich aus, nicht aufzugeben und weiterhin auf der Erde zu wandeln.

Ist also der Grund des Lebens, immer darauf zu warten, daß sich alles einmal bessert?
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 13.12.2004    um 22:27 Uhr   

ist wohl kaum zu vermeiden, in der dunklen kammer, in der sich kaum das leben widerspiegelt *g
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Nutzer: Duke
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geschrieben am: 21.12.2004    um 08:45 Uhr   
Der Sinn des Lebens?

Der Sinn des Lebens ist, den Versuch zu starten die Gedanken Gottes zu verstehen. Alles andere ist Nebensache!
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Nutzer: Gast_destiny
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geschrieben am: 23.12.2004    um 23:21 Uhr   
(zitat)Der Sinn des Lebens?

Der Sinn des Lebens ist, den Versuch zu starten die Gedanken Gottes zu verstehen. Alles andere ist Nebensache!(/zitat)

dein fazit wäre also: das leben nicht-gläubiger hat keinen sinn?

ziemlich hochgegriffen, mir und anderen den sinn des lebens streitig zu machen.
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Nutzer: WeltraumFuchs
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geschrieben am: 04.01.2005    um 14:19 Uhr   
um alle deine Fragen zu beantworten, musst du nur
"per Anhalter durch die Galaxis"
lesen, da stehn die Antworten drin..
und natürlich die Antwort auf Alles,
das Leben das Universum und den ganzen Rest!


in diesem Sinn, 42!

*grinst*
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 04.01.2005    um 20:52 Uhr   
ein steak bitte :-)
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Nutzer: Dulcamara
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geschrieben am: 10.08.2005    um 13:56 Uhr   
Den Sinn?
Mit etwas Phantasie kann sich doch sicher jeder selber einen Sinn geben, das ist erlaubt und nicht schlechter oder besser als jeder andere erdachte Sinn. Wer will hier die Meßlatte anlegen?
Wer ich bin?
Ein Lebewesen zwischen Geburt und Tod, mit vielen Möglichkeiten, die ich nicht alle werde nutzen können, wenn ich zuviel nachdenke oder herumjammere. Ich bin jemand, der alles was ihm begegnet zu akzeptieren hat, weil ich den Bedingungen schon vor meiner Geburt zugestimmt hatte, sonst hätte ich Zutrittsverbot. Mir gefällt das erstmal so! ObŽs stimmt? - Wer weiß das schon? Ich kann damit recht gut leben und wenn es ganz schlimm kommt, muß ich mich schon mal daran erinnern lassen vom "inneren Zensor" damit ich mich wieder beruhige.
Die Welt?
Das ist die notwendige Bühne für unseren jämmerlichen oder großartigen Auftritt. Wir krabbeln auf, in und über ihr herum, wie die Siedler von C.
Garnicht würde mir gefallen, wenn ich nur eine Spielfigur wäre aber möglich wäre es schon? - Oder?
Letztendlich ist die Welt großartig und ein Wunder und erstaunt mich sehr oft mit dieser enormen Vielfalt. Sie könnte ein Geschenk sein - wenn, ja wenn es nicht den Gegenpol gäbe, verflixt noch mal.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 11.08.2005    um 07:00 Uhr   
(zitat)Ich bin jemand, der alles was ihm begegnet zu akzeptieren hat, weil ich den Bedingungen schon vor meiner Geburt zugestimmt hatte, sonst hätte ich Zutrittsverbot. (/zitat)

freiheit ist nichts als einbildung ?
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"Autor"  
Nutzer: Dulcamara
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geschrieben am: 11.08.2005    um 11:08 Uhr   
"Glückliche Sklaven sind die Feinde der erbitterten Freiheit"
F R E I H E I T !! wouw! wovon frei?

Vom Dasein?
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 18.08.2005    um 22:45 Uhr   
vom druck der masse ?
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"Autor"  
Nutzer: Dulcamara
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geschrieben am: 19.08.2005    um 14:31 Uhr   
Ich verstehe diese Problem vermutlich in seiner ganzen Tiefe und Tragweite.Wie ich schon schrieb, lebe ich ganz zufrieden damit, mir einzureden, daß ich die Bedingungen eben selbst so akzeptiert habe,( Ohne Druck gibt es eben keine Diamanten)damit das Beste aus mir wird. Mehr habe ich nicht anzubieten zur Zeit.
Ach ja, da wäre dann noch: Es kommt immer gerade so schlimm, wie ich es noch ertragen kann. Ich werde nicht zerbrechen. Die vielen Prüfungen in meinem Leben haben dann allerdings einen veränderten Menschen aus mir gemacht.
Dafür gebe ich aber zum Glück niemanden die Schuld.
Meine Ideale sind sehr verschwunden, die Einsamkeit (seelische)ist größer geworden, meine Ansichten sind verändert, ich bin mutiger und stärker (geistig und körperlich) als in jungen Jahren. Ich bin stolz auf mich,
ein hartes und langes Stück Arbeit liegt hinter mir.
Damit ich meine Selbstachtung nicht verliere, habe ich mir schon früh fest vorgenommen, nicht mehr zu lügen.

Ich halte mich nicht für intelligent genug, mir alle meine Lügen zu merken.
Ach ja, und daß mein Wort gilt. Also bin ich achtsam mit dem, was ich auspreche.
Damit hat meiner Meinung nach jeder Mensch ein gutes Gerüst um ein erstrebenswertes Ziel zu erreichen. Wie es aussieht? Wahrscheinlich anders als das angestrebte!

Den Druck der Masse, kannst Du dann getrost vergessen, denn damit bist gut mit Dir selbst beschäftigt, denn es kostet Arbeit und Überwindung, ein Rückrat zu bilden.



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Nutzer: inominatus
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geschrieben am: 22.08.2005    um 22:38 Uhr   
was ist der sinn des lebens?
"ich habe meinen sinn des lebens darin gefunden,
aufzuhoeren nach ihm zu suchen."

wer bist du?
"ich waere gern ein mensch,
wenn das bedeutete,
weise, gut und ehrlich zu sein.
und ich waere gern ein unmensch,
wenn das bedeutete, nicht
dumm, schlecht und verlogen zu sein.

ich bin aber
weder weise noch dumm,
weder gut noch boese,
ab und an ehrlich
und manchmal verlogen."

woher kommt die welt?
"sie kam nicht, also auch nicht woher."

inominatus. :>
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Nutzer: Dulcamara
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geschrieben am: 23.08.2005    um 15:03 Uhr   
Suche beendet?
Diese Suche beendet, doch wohl nur! Immerwird das Vacuum durch eine andere Suche oder ein Gefühl der Unerfülltheit (sprich Suche) gefüllt. Das ist Schicksal für Viele heute.

Der Mensch und alles weitere ist dann also NICHTS?
Das berühmte N I C H T S!

Das NICHTS beginnt dort, wo Polarität aufhört, kein wünchenswerter Zustand auf diesem Planet. Überhaupt ein Zustand, der nur schwer begrifflich fassbar, erst recht nicht fühl- oder erlebbar ist.
Vollkommene Zufriedenheit mit sich, der Umwelt und den herrschenden Umständen, führt zu Stillstand, ist der Tod, in der Vorstellung vieler Menschen.Was gibt es dann noch zu tun?
Eigentlich ist man dann nicht mehr mit Überleben beschäftigt sondern man lebt dann einfach!
Wir sind wohl eher Getriebene, die versuchen, ihr Dasein mehr oder weniger erträglich zu gestalten.
Weil wir nicht wissen woher und warum, wurde Gott erfunden.

Und nun überseht nicht die Macht der Symbole - getragen vom Glauben, den Wünschen und der Hoffnung unzähliger Menschen. Dieser Druck von Massen ist in der Tat sehr gefährlich und sollte respektiert werden ebenso wie die gerade herrschende Moral.
Da wir Menschen frei denken können, ist es für jeden eine sehr wertvolle Erfahrung, zu versuchen, ohne Gott auszukommen.
Ich persönliche finde, daß die Erfindung von Gott eine sehr gute Krücke ist, unser Dasein zu erklären, man kann es darauf beruhen lassen und zum Alltagsgeschäft übergehen.

Der Gottesbegriff ist auf jeden Fall groß genug gedacht, damit sich alle darin tummeln können.
Ich darf auch denken, daß Gott dann eigentlich sehr einsam ist so allein (All- ein = alles eins) und ich deshalb auch Gott werden will um ihn zu trösten. (Es gibt schlechtere Ziele.)
Da ich kein Gott bin aber theoretisch werden kann (immerhin gibt es auf Erden schon "Halbgötter" - Ärzte.z.B. oder so), lasse ich mir viel Zeit, bin ganz ruhig und weiß, daß ich auf dem Weg dorthin überhaupt nichts falsch machen kann, weil es keine Rückschritte gibt.
Ich jedensfalls wüßte nicht wie die erkennbar sein sollen.
(Wenn ich bedenke, daß es Menschen gibt, die Zerstörung als Fortschritt ansehen)
Aber zur Zeit bin ich mir noch garnicht sicher ob das mit dem Gott-werden so toll ist und außerdem läßt sich der Vorgang bestimmt nicht beschleunigen durch irgendeine Tat oder Denkweise von mir. Und schon sind wir wieder beim NICHTS angelangt.
Es soll ja so "Zauberpartikel" geben, Tachionen genannt, die den Übergang vom NICHTS in Materie vollbringen können, quasi sich selbst erschaffen oder sicht- bzw. meßbar machen und dann wieder verschwinden, je nach Lust und Laune. Wo befinden sich Laune und Lust eigentlich in einem Partikel?
Daran sollte man Gedanken verschwenden?
Wichtiger ist mir, daß viele Menschen schon den falschen Start haben und hatten:
Nachzulesen in: "The continuum concept" - Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" von Jane Liedloff.
Weil große Teile der Menschen die einfachsten Regeln unserer evolutionären Vergangenheit nicht kennen oder wegen moderner Ansichten glauben, nicht beachten zu brauchen, kommen schon Säuglinge nicht in den Genuß, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu entwickeln. Ein Mangel, der im späteren Leben nie oder nur sehr schwer behoben werden kann und einhergeht mit einem ständigen nicht näher bezeichenbaren Verlustgefühl, daß aber beseitigt werden möchte. - Ein Leben also, daß sich mit Nebensächlichkeiten abgibt, weil der Start schon mißlungen ist.
Starke Menschen haben den richtigen Start, kommen selbst vorwärts. Selten sind sie an der Spitze irgendeiner Karriere-Leiter zu finden, weil ihr Ego das nicht braucht.
Sie stellen sich vor dem Spiegel nicht die Frage: "Wer bin ich?" Sie sagen: "Ich bin, der ich bin
Wie kommt es zu so gesundem Urvertrauen? - Diese Menschen wurden bereits als Säuglinge anerkannt und respektiert, sie wurden solange am Körper getragen, bis sie selbst die Entscheidung trafen, daß es Zeit für die Trennung ist (Das ist das Continuum concept - weil wir als unfertige und überlebensunfähige Kreaturen geboren werden und wissen, daß eine Trennung den eigenen Tod bedeutet) Säuglinge können sich nicht umsonst gut festklammern.
Was kann aus einem Leben werden, wenn bereits zu Beginn, die primitivsten Instinkte nicht berücksichtigt wurden?

Wir haben es noch in den Köpfen, daß jahrmillionen alte Erbe unserer Vorfahren. Und 100 Jahre Kinderwagen reichen nicht aus,das zu löschen.

Angst, Argwohn, Selbstzweifel, Neid, Hass haben hier ihre Wiege.
Es sind die einfachen Dinge, die zuerst stimmen müssen, das Fundament also, um ein Hochhaus tragen zu können.

Wir lieben daher fast alle: Schaukeln, Hängematten und Trommelschläge, Umarmungen oder Abfahrtsski oder sonstige Ersatzhandlungen, die uns zum verlorenen Glück verhelfen sollen: Dem Wiederanschluß an unsere Entwicklungsgeschichte, die Geborgenheit in der Gemeinschaft der Lebewesen, dem Gefühl, das alles richtig ist.















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"Autor"  
Nutzer: inominatus
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geschrieben am: 23.08.2005    um 20:28 Uhr   
ich hoffe deine worte beziehen sich nicht auf meine antwort, dulcamara.
denn dann muesste ich vermuten, dass du ueber deinen schreibwahn vergessen hast, richtig zu lesen, oder du mich einfach nicht richtig verstanden hast. :-)

[inominatus]
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"Autor"  
Nutzer: Narrenspiegel
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geschrieben am: 25.08.2005    um 04:04 Uhr   
"dein fazit wäre also: das leben nicht-gläubiger hat keinen sinn?

ziemlich hochgegriffen, mir und anderen den sinn des lebens streitig zu machen."
___________________

Ich glaube Kaum das man den "Sinn des Lebens" als nicht-
gläubiger in diesen Ausmaß ansieht. Ich denke eher das
es gar keinen Sinn in der Form gibt, schließlich sind
Gedanken, Worte und der Gleichen für mich keine Erfindung
einer höheren Macht. Es hat nichts einen Sinn wenn man
es nicht selbst glaubt.
Oder würdest du denken dein Leben wäre sinnvoll wenn
du nicht mehr glaubst das du etwas erreichen möchtest/
kannst? Traurig wenn man schon eine Rechenschaft braucht
um Leben zu können. Leben hat etwas mit Natur zu tun nicht
mit dem Menschen - nicht jeder Stein den du wegnimmst löst
eine Lawine aus. Und wenn du es nicht tust, tut es ein
anderer.

-Narr-
:So wie es ist ja so bleibt es nicht und weil das so ist wird es anders sein
N' bisschen wie ja und auch wieder nein es ist nicht für immer und doch ist es neu:
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