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Gedanken. |
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geschrieben am: 02.09.2005 um 11:56 Uhr
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Ich denke, dass in jedem von uns eine Schlacht zweier Armeen tobt.
Und es egal ist welche davon gewinnt denn man verliert sich selbst in diesem Strudel aus Gewalt und Terror!
Die größte Angst die man dann hat ist nicht mehr zu wissen wer man ist und wo man steht!!
~Denn wenn man seine Identität verliert ist man nicht mehr als eine leere Hülle in einer Leeren und verlorenen Welt!~
geschrieben und erdacht von: AnÃrón Isil, (rpg- player und stolz darauf.)
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Der Tod ist eine Tür,die wir alle öffnen müssen. Doch nur wer sie ohne Furcht öffnet wird die ewige Seele erhalten.
Oder um es anders zusagen: Die Seele wählt sich ihre Geselschaft selbst und schließt dann die Tür. |
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geschrieben am: 04.09.2005 um 18:49 Uhr
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| treibt nicht die meisten die angst, nicht genug leute hinter sich zu haben ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.09.2005 um 07:45 Uhr
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Das kannst du gerne so sehen, aber ich wollte nicht auf die Angst in dieser Form abzielen sondern auf die inzweigespaltene Moral der Welt zu eigntlich so einfachen sachen dieser ach so beschissenen Welt.
~Ich finde es aber gut das du so eine Meinung vertritts, schließlich ist es nicht für jeden selbstverständlich das er eine Eigene Meinung hat und diese Vertritt.~
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Der Tod ist eine Tür,die wir alle öffnen müssen. Doch nur wer sie ohne Furcht öffnet wird die ewige Seele erhalten.
Oder um es anders zusagen: Die Seele wählt sich ihre Geselschaft selbst und schließt dann die Tür. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.09.2005 um 19:46 Uhr
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@aniron Isil,
vielleicht projezierst du Rollenspiel-Elemente auf deine eigenen,inneren Ängste und vermischst sie miteinander?
Wie sonst würdest du auf diesen Vergleich mit den "2 Armeen" kommen?
Ich glaube an das Gute und an das Böse in der Welt und bin für meinen Teil zufrieden, wenn das Gute die Oberhand in dieser Welt besitzt. Innere Ängste bedeuten meist Zweifel an sich selbst bzw. einen inneren Konflikt über die entscheidende Frage: "Ist es nun gut, was ich tue, oder ist es böse?" Glaube an dich selbst und du bist in der Lage, deine inneren Ängste zu bewältigen.
the *prof*
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geschrieben am: 06.09.2005 um 22:49 Uhr
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| wie definieren sie gut, monsieur le professeur ? :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2005 um 11:56 Uhr
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(zitat)@aniron Isil,
vielleicht projezierst du Rollenspiel-Elemente auf deine eigenen,inneren Ängste und vermischst sie miteinander?
Wie sonst würdest du auf diesen Vergleich mit den "2 Armeen" kommen?
Ich glaube an das Gute und an das Böse in der Welt und bin für meinen Teil zufrieden, wenn das Gute die Oberhand in dieser Welt besitzt. Innere Ängste bedeuten meist Zweifel an sich selbst bzw. einen inneren Konflikt über die entscheidende Frage: "Ist es nun gut, was ich tue, oder ist es böse?" Glaube an dich selbst und du bist in der Lage, deine inneren Ängste zu bewältigen.
the *prof*
(/zitat)
Ich glaube das ich in diesem Kommentar ein kleines Vorurteil versteckt, oder zu mindest ein Missverständnis.
Denn ich wollte mit den "2 Armeen" genau das ausdrücken oder sagen wir besser veranschaulichen was im oberen Zitat als Fragestellung auftaucht. Ich persönlich finde es einfacher eine solche "Frage" so in einem philosophischen Text darzu stellen und zu thematiesieren.
PS: Was das mit den inneren Ängsten angeht so weit ich weiß habe ich so etwas nicht, so leid mir es auch tut aber ihre Diagnose ist Falsch. (prof.mastram)
Hochachtungsvoll der sich jetzt fragende: "Hat dieser prof.mastram den Text aufmerksam verfolgt oder ihn einfach nur falsch interpretiert?" Aniron Isil (immer noch rpg-player und stolz darauf :)) Geändert am 10.09.2005 um 11:58 Uhr von AnironIsil |
Der Tod ist eine Tür,die wir alle öffnen müssen. Doch nur wer sie ohne Furcht öffnet wird die ewige Seele erhalten.
Oder um es anders zusagen: Die Seele wählt sich ihre Geselschaft selbst und schließt dann die Tür. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2005 um 19:12 Uhr
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@AnironIsil,
weiss nicht, ob ich etwas "falsch" interpretiert oder irgendwas missverstanden habe... jedenfalls nicht, wenn jemand sagt (oder schreibt: es steckt in jedem von uns)...
da gehe ich doch in der Annahme, dass das persönlich gemeint ist und nicht allgemein-philosophisch...
Ob man die Schlacht gewinnt oder verliert steht doch ausser Frage, sowohl im Spiel als auch im realen Leben kann man selbst frei wählen, ob man der Gewinner oder der Verlierer sein möchte...
Ich bin auch ein begeisterter RPG-Player (zumindest bei diversen PC-Spielen) und bei "Torment" habe ich festgestellt, dass man auch ohne eigene Identität frei wählen kann, ob man Gewinner oder Verlierer sein möchte, oder ob man gut oder böse sein möchte... wie man es dreht und wendet... selbst wenn man annimmt, keine Identität zu besitzen, hat man eine Identität, nämlich "unbekannt", aber dennoch bleibt man (oder sollte es bleiben) ein Individuum wie viele andere auch...
Ob man sich bei der Suche nach der "wahren" Identität verloren fühlt, ist jedem selbst überlassen und ob die Welt ebenso "leer und verloren" ist, bleibt dahingestellt... das ist nur eine nicht nachvollziehbare Vermutung.
Vielleicht hatte ich tatsächlich angenommen, du würdest dich mit deinen Rollenspielen irgendwie identifizieren, so wie beim "Namenslosen" in "Torment", als ich deinen Kommentar sah, den du in Klammern nach deinem Nick geschrieben hattest... Ich nahm wirklich an du würdest deine Eindrücke vom Rollenspiel ins Real Life übertragen...
;-)
Vielleicht ist das sogar umgekehrt...
c ya next,
the *prof*
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geschrieben am: 05.03.2006 um 23:30 Uhr
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Hey Aniron...mir gefällt dein Vergleich sehr und auch wenn es hier gleich eine Debatte darum gibt, so stelle ich fest, dass dieses Bild nur allzu logisch erscheint. Wir sind Individuen, die selbst mit sich streiten, immer wieder. Es gibt je nach Identität Entscheidungen, die wir treffen, die wir nach unserem Ermessen treffen, die wir für "gut" befinden.
So ist der Weg zum Gleichgewicht schwer und die Armeen kämpfen weiter...es kann sein, dass eine Seite stirbt, doch geht dies überhaupt? Ich denke, deshalb hat Aniron angemerkt, dass wir stetig mit diesen Gewalten im Zwist sind...der sich zu einem Strudel entwickelt. Je länger der Kampf dauert, desto mehr fragen wir uns, ob es sich noch lohnt. Vielleicht sind wir schon wie alle anderen Soldaten...und kämpfen nur für eine Seite? Dann haben wir auch keine Identität mehr, denn diese ging in der Armee, der einen Seite verloren...und so sind wir nur noch Hülle...in unser verlorenen Welt...
Vielleicht ist es das, was er meint...und was dieses Sinnbild ausdrücken soll...Denn wenn wir uns nie danach fragen würden, ob es richtig ist, was wir tun...wenn wir nie zweifeln würden, dann würden wir zu einem der Soldaten werden...zu einem Mörder unser selbst..denn töten kann nur der Kopf...und nicht nur die eigene Hand.
Vielleicht habe ich es richtig gedeutet, vielleicht auch nicht....Ich hinterlasse liebe Grüße an den Autor Aniron und hoffe bald auf ein play ;)
So grüßt Bereth Vergilia ehemals Prinzessin Lind...oder auch als _anima_ bekannt sich verneigt und wieder schleicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2006 um 21:03 Uhr
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| *an zwei Kleine Viecher denkt die sich auf den Schultern eines jeden gegenseitig kapputschlagen* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.03.2006 um 01:56 Uhr
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| solange sie nicht auf dem kopf dazwischen rumprügeln..*g |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2006 um 17:34 Uhr
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(zitat)Hey Aniron...mir gefällt dein Vergleich sehr und auch wenn es hier gleich eine Debatte darum gibt, so stelle ich fest, dass dieses Bild nur allzu logisch erscheint. Wir sind Individuen, die selbst mit sich streiten, immer wieder. Es gibt je nach Identität Entscheidungen, die wir treffen, die wir nach unserem Ermessen treffen, die wir für "gut" befinden.
So ist der Weg zum Gleichgewicht schwer und die Armeen kämpfen weiter...es kann sein, dass eine Seite stirbt, doch geht dies überhaupt? Ich denke, deshalb hat Aniron angemerkt, dass wir stetig mit diesen Gewalten im Zwist sind...der sich zu einem Strudel entwickelt. Je länger der Kampf dauert, desto mehr fragen wir uns, ob es sich noch lohnt. Vielleicht sind wir schon wie alle anderen Soldaten...und kämpfen nur für eine Seite? Dann haben wir auch keine Identität mehr, denn diese ging in der Armee, der einen Seite verloren...und so sind wir nur noch Hülle...in unser verlorenen Welt...
Vielleicht ist es das, was er meint...und was dieses Sinnbild ausdrücken soll...Denn wenn wir uns nie danach fragen würden, ob es richtig ist, was wir tun...wenn wir nie zweifeln würden, dann würden wir zu einem der Soldaten werden...zu einem Mörder unser selbst..denn töten kann nur der Kopf...und nicht nur die eigene Hand.
Vielleicht habe ich es richtig gedeutet, vielleicht auch nicht....Ich hinterlasse liebe Grüße an den Autor Aniron und hoffe bald auf ein play ;)
So grüßt Bereth Vergilia ehemals Prinzessin Lind...oder auch als _anima_ bekannt sich verneigt und wieder schleicht(/zitat)
Ich glaube eine bessere Deutung hab ich noch nicht bekommen, ist ja auch ein bischen lange her als ich das hier ins Netz gestellt habe. *schmunzelt* |
Der Tod ist eine Tür,die wir alle öffnen müssen. Doch nur wer sie ohne Furcht öffnet wird die ewige Seele erhalten.
Oder um es anders zusagen: Die Seele wählt sich ihre Geselschaft selbst und schließt dann die Tür. |
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