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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 04.05.2006    um 14:14 Uhr   

Manchmal findet man ja die wahrhaft philosophischen Botschaften an den ungewöhnlichsten Orten. Gestern habe ich einen Werbefilm über eine Eintagsfliege von vodafone gesehen. Zugegeben,er ist reichlich kitschig. Aber die Aussage fand ich richtig nachdenkenswert.

Was wäre eigentlich, wenn wir das Leben genießen würden? Wenn wir die schönen Dinge wahrnähmen und uns daran erfreuen?

Das Leben ist endlich und davon, dass wir uns dauernd damit beschäftige, wie tragisch alles ist und wie depressiv wir sind, sollten wir mit Freuden leben. Ist die eigene Einstellung nicht der erste Schritt zum Glück?

Celestine
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Nutzer: Merlie1
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geschrieben am: 04.05.2006    um 17:02 Uhr   
Hi Celeste :-),

ja, ich kenne diese Werbung auch. Und eigentlich hat sie bei mir die gleiche Reaktion ausgelöst.

Aber das Leben besteht nun mal nicht nur aus Freude und Glücklichsein. Und ich finde, man sollte nicht übersehen, dass uns auch gerade die weniger schönen Dinge reifer werden lassen. Und vielleicht sogar etwas gelassener ...

Stell Dir vor, wir wären immer glücklich? Dieser Zustand würde zur Normalität werden. Wir würden es irgendwann nicht mehr merken und eben aus diesem Grund dieses Glück nicht mehr wahrnehmen. Und genau aus diesem Grund finde ich, sollte man die negativen Dinge einfach auch als ein Stück des Weges betrachten ...

Liebe Grüsse - Merlie

PS/ Übrigens meine Lieblingswerbung ist der "Frucht-Alaaarrmmmmm". So schlecht kann ich gar nicht drauf sein, dass ich da nicht lachen muss :-)
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Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 05.05.2006    um 10:27 Uhr   
is ja immer wieder n netter gedanke, abba dann wärn die meisten ziemlich schnell im knast, tot oder ziemlich einsam.. ^^
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 05.05.2006    um 11:05 Uhr   
Zitat von: Merlie1

Stell Dir vor, wir wären immer glücklich? Dieser Zustand würde zur Normalität werden. Wir würden es irgendwann nicht mehr merken und eben aus diesem Grund dieses Glück nicht mehr wahrnehmen. Und genau aus diesem Grund finde ich, sollte man die negativen Dinge einfach auch als ein Stück des Weges betrachten ...

Also wir wollen die Kirche mal im Dorf lassen....immer, nie...das sind Worte, die ein bißchen an der Realität vorbeigehen. Das Leben ist nicht schwarz oder weiß, sondern hat alle Töne dazwischen.
Mein Gedanke beim Anschauen dieser Werbung war der, dass es in meiner Kraft liegt, eben diese Zwischentöne ein wenig auf die hellere Seite zu befördern.

Beispiel: Ich könnte jetzt herumlamentieren, wie gräßlich es ist, dass ich bei diesem Traumwetter in der Bude hocke und arbeiten muß. (tun gerade ein paar Leute um mich herum...)
Ich könnte mich aber noch mehr auf den Feierabend freuen, weil die starke Aussicht besteht, dass das Wetter dann ebenso gut ist und ich nach draußen kann.
Es fragt sich, wer mit welcher Einstellung den besseren Tag verbringen und die kleineren Fehler machen wird.

@ shadow

Wieso kommt man in den Knast, wenn es einem gut geht? Weshalb stribt man daran und warum macht es einsam?
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Nutzer: Merlie1
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geschrieben am: 05.05.2006    um 12:00 Uhr   
Liebe Celeste,

ich gebe Dir absolut recht. Das Leben besteht eigentlich zum allergrößten Teil aus Zwischentönen ... Und natürlich kann man versuchen, diese Zwischentöne ins Helle zu befördern. Man kann! Aber ob es gelingt ist eine andere Sache.

Denken wir Deine kleine Geschichte mal weiter ... Klar ist es besser, sich auf den Feierabend zu freuen. Hilft ja nix. Nur was ist, wenn Chefchen plötzlich meint, es müssten Überstunden gemacht werden? Man könnte sich natürlich hinsetzen und denken: Super! Brauch ich wenigstens kein Geld im Biergarten. Aber macht man das? Sicher nicht *lacht. Man ist einfach nur sauer. Und ich finde, man darf das auch ab und zu sein. Nicht alles muss auf die helle Seite.

Und ... Dass es AUCH in unserem Ermessen liegt, Dinge positiv oder negativ zu sehen ... ja, das wusste ich auch schon vor dieser Werbung.

In diesem Sinne einen sonnigen Tag - Merlie :-)

PS/ Wie ist der Zusammenhang Depression/Freude zu sehen?

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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 05.05.2006    um 12:58 Uhr   

Schon klar, Merlie...da hat man allen Grund der Welt sauer zu sein.

Bloß die, die schon den ganzen Tag moppern und eben KEINE Überstunden machen müssen, haben statt der Vorfreude auf den schönen Feierabend, einen Tag voller Genöhle hinter sich.


PS/ Wie ist der Zusammenhang Depression/Freude zu sehen?
Auch hier die Kirche im Dorf lassen. Ich meinte nicht die psychische Erkrankung, sondern das, was man so unter depressiver Verstimmung und depressivem Weltbild versteht. Sich einfach öfter mal fragen, ob der Kuhfladen, in den man tritt, wirklich schlimmer ist, als die Freude an der Natur, den Blumen, dem blauen Himmel, dem Lüftchen und was weiß ich noch sonst.....

Die alte Geschichte vom Glas, das man als halb voll oder halb leer ansehen kann und ein bißchen Eigenreflektion.

Dass du das vorher wußtest, spricht für dich :-)

Celestine


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Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 05.05.2006    um 15:52 Uhr   
Zitat von: Celeste_
@ shadow

Wieso kommt man in den Knast, wenn es einem gut geht? Weshalb stribt man daran und warum macht es einsam?
nicht wenns einem gut geht.. aber wenn man jeden tag so lebt, als wärs der letzte. so nach dem motto "ach, sch * * * drauf"
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 08.05.2006    um 19:43 Uhr   
ich denke auch nicht, daß es angebracht erscheint, sich in eine eintagsfliege zu verwandeln. aber über geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten.

merkwürdigerweise paßt der text des eingespielten liedes gar nicht so recht zur aussage des spots. und hintergündig isses sicher ne prima nachricht an die tausend mitarbeiter von vodafone, deren blauer brief gerade gedruckt wird : make the most of it now :-) komisches rebranding ..
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Nutzer: forenair
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geschrieben am: 08.05.2006    um 19:49 Uhr   
um Glück empfinden zu können und den Augenblick still genießen, müsste man schon ein zufriedener Mensch sein.

Aber wie erreicht man Zufriedenheit? ;-)

Zumindest nicht ohne Bescheidenheit!

Komisch, so alte Begriffe tauchen gar nirgends mehr auf - was aber nicht bedeutet, dass sie keine Bedeutung mehr haben.
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Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 09.05.2006    um 12:11 Uhr   
Zitat von: forenair
Aber wie erreicht man Zufriedenheit? ;-)

Zumindest nicht ohne Bescheidenheit!

abba warum erreicht man denn zufriedenheit nicht ohne bescheidenheit?

soll das heißen, dass man nur zufrieden ist, wenn man alles hat; was man nur dadurch erreicht, dass man nicht viel will?

jaja, seelig sind die geistig armen ;)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 10.05.2006    um 00:37 Uhr   
wer nicht zufrieden ist, will mehr als er hat - kann also nicht zufrieden sein ..geschweige denn gläücklich. das ist er (eventuell) erst, wenn er das hat, was er sich wünscht.
ob jemand viel will - ist dabei ermessenssache. :-)
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Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 10.05.2006    um 12:11 Uhr   
Zitat von: starchaser
wer nicht zufrieden ist, will mehr als er hat - kann also nicht zufrieden sein ..geschweige denn gläücklich. das ist er (eventuell) erst, wenn er das hat, was er sich wünscht.
das hatte ich wohl verstanden

mir gings ja auch eher um die sache mit der bescheidenheit
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Nutzer: Irishmoos
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geschrieben am: 10.05.2006    um 15:10 Uhr   
es sind die kleinen dinge im leben die zählen,

nur wer sich selbst liebt und mag kann ander mögen und lieben,

jeder tag ist es wert gelebt zuwerden.
Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht einige Meter in seinen Schuhen gelaufen bist.
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Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 10.05.2006    um 15:41 Uhr   
und wer beantwortet mir jetzt meine frage?
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Nutzer: Merlie1
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geschrieben am: 10.05.2006    um 16:05 Uhr   
Zitat von: shadow_light
abba warum erreicht man denn zufriedenheit nicht ohne bescheidenheit?

soll das heißen, dass man nur zufrieden ist, wenn man alles hat; was man nur dadurch erreicht, dass man nicht viel will?

jaja, seelig sind die geistig armen ;)
Nein, d.h., man ist mit dem zufrieden was man hat. Dieses ständige Streben nach mehr mehr mehr läßt einen nicht zufrieden werden. Und hier kommt die Bescheidenheit.

Beispiel: Wenn jemand ein Haus hat, möchte er es halten. Am besten noch ein zweites dazu. Also: Er kann so nicht zufrieden werden, weil er ja ständig mehr möchte und auch das, was er hat, halten will. Käme hier Bescheidenheit ins Spiel, würde er sich sagen: Wozu brauche ich ein Haus? Ich kann auch in einer kleinen Wohnung leben. Und genau durch diese Bescheidenheit würde er auch zufrieden werden und sich nicht mehr unter Druck setzen.

Ich hoffe, das kam verständlich rüber - Merlie :-)

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Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 10.05.2006    um 16:54 Uhr   
also sind doch nur die glücklich, die nicht viel wollen, oder nach nicht viel mehr streben, als sie wollen...
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Nutzer: Merlie1
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geschrieben am: 10.05.2006    um 17:11 Uhr   
ok ...

"oder nach nicht viel mehr streben, als sie wollen..."

Wenn sie alles haben was sie wollen, brauchen sie nicht mehr danach zu streben. Richtig?


"also sind doch nur die glücklich, die nicht viel wollen"

Ehrliche Antwort? Ja!!! Dieses ständige "wollen" ist es doch, was mürbe macht.

Wie wäre es mit einer Gedankenänderung? "Ich will nicht. Aber ich freue mich über das, was ich bekomme ..."

Merlie
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 10.05.2006    um 17:23 Uhr   
Finde ich sehr schön ausgedrückt, Merlie.

Das waren meine Empfindungen, als ich diesen Spot sah....sich einfach mal über das freuen, was man hat....und wenn es der schöne Sonnenschein ist.

Ein schickes Auto kann ich trotzdem wollen - aber brauchen tu ich's nicht.

Celestine
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geschrieben am: 10.05.2006    um 22:42 Uhr   
Danke Celeste :-)

Und natürlich brauche ich auch keinen Maserati. Aber ich würde mich freuen, wenn mir jemand den Schlüssel dazu in die Hand drücken würde *zwinkert ...

Aber ich sehe, wir haben es gleich verstanden.

Lieben Gruss - Merlie
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Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 11.05.2006    um 10:51 Uhr   
Zitat von: Merlie1
ok ...

"oder nach nicht viel mehr streben, als sie wollen..."

Wenn sie alles haben was sie wollen, brauchen sie nicht mehr danach zu streben. Richtig?

da war der fehlerteufel am werk ><. ich meinte, "..,als sie HABEN"...

ich find das doof... wird doch langweilig, wenn man nach nichts strebt. was macht man dann den ganzen tag? sich grinsend inne ecke setzen und seelig vor- und zurückwippen? ....schmuh...
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Nutzer: Merlie1
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geschrieben am: 14.05.2006    um 14:08 Uhr   
@ shadow

Nun, ich denke nicht, dass man sich den ganzen Tag hinsetzen und einfach nur seelig sein kann. Schließlich haben wir alle unseren Job, die allermeisten Familie usw. Und das nimmt - naturgemäß - schon mal sehr viel Zeit in Anspruch.

Eigentlich ging es darum, ob man das Leben nicht einfach genießt und mit dem zufrieden ist was man hat. Und, wie Celeste schon schiebt, sich nicht einfach an den einfachen oder naturgegebenen Dingen erfreut.

Aber - und das meine ich nicht abwertend! - vielleicht bedarf es einfach auch einer gewissen Reife, um das überhaupt zu registrieren. Vor 20 Jahren hätte ich ehrlich gesagt daran auch keinen Gedanken verschwendet *zwinkert.

So - vielleicht half es ja diesmal, Deine Frage zu beantworten.

Merlie :-)
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Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 14.05.2006    um 14:24 Uhr   
ich glaub, wir kommen hier auf keinen grünen zweig mehr ;). mal davon abgesehen bin ich lieber manchmal unzufrieden.. denn dann weiß man es erst zu schätzen, wenns einem mal richtig gut geht

...abba wahrscheinlich liegt diese ansicht an meinem alter,wa? .. gg




wo ist der ort für einen ehrlichen kuss? den einzigen, den ich dir noch schenken muss..
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 16.05.2006    um 19:34 Uhr   
(zitat)Beispiel: Wenn jemand ein Haus hat, möchte er es halten. Am besten noch ein zweites dazu. Also: Er kann so nicht zufrieden werden, weil er ja ständig mehr möchte und auch das, was er hat, halten will. Käme hier Bescheidenheit ins Spiel, würde er sich sagen: Wozu brauche ich ein Haus? Ich kann auch in einer kleinen Wohnung leben. Und genau durch diese Bescheidenheit würde er auch zufrieden werden und sich nicht mehr unter Druck setzen.(/zitat)

wenn jemand ein häuschen hat und damit zufrieden ist, ist er doch auch zufrieden und könnte als bescheiden angesehen werden. bescheidenheit hat doch nur damit zu tun, ob ich besser als andere gestellt werden will als andere oder nicht - bei derselben leistung. reicht mir das, bin ich bescheiden, reicht es mir nicht, bin ich unbescheiden. also geht es auch nicht um "viel wollen" - sondern um "mehr wollen, als einem zustände".

(zitat)Wie wäre es mit einer Gedankenänderung? "Ich will nicht. Aber ich freue mich über das, was ich bekomme ..." (/zitat)

was ich erreiche und erreichen kann ? oder meinst du wirklich "bekommen" ? *g

(zitat)Ein schickes Auto kann ich trotzdem wollen - aber brauchen tu ich's nicht. (/zitat)
schickes auto und schicke celeste wären doch ein augenschmaus ;-) und damit zum wohle aller *g
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Nutzer: Merlie1
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geschrieben am: 16.05.2006    um 21:17 Uhr   
Ich gebs auf ...

Entweder man will oder kann einfach nicht verstehen. Diese Zerpflückerei ist mir zu heftig. Und auch dass immer nur Fragen gestellt werden. Eigentlich gehts es hier doch um Antworten? Richtig?



In diesem Sinne - Merlie :-)
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Nutzer: greendaygirl
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geschrieben am: 08.11.2006    um 18:42 Uhr   
Warum ist das Leben so hart und unfair? Das frage ich mich jeden, verdammten Tag.
Warum schätzt man etwas erst, wenn man es verloren hat?

greendaygirl
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