| "Autor" |
Forgotten- vergessen: |
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geschrieben am: 18.05.2006 um 15:06 Uhr
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Forgotten- vergessen:
>gelacht<
>geweint<
>gestritten<
>zusammen gefeiert<
>zusammen getanzt<
>zusammen so viel erlebt<
So viel gemeinsam und doch
und doch so unterschiedlich...
Du sagtest du bist für mich da.
Ich könnte auf dich zählen, was auch passiert...
Doch wo, wo bist du jetzt?
Jetzt genau jetzt wo ich dich brauche?
Hast du denn das alles schon vergessen.
Ist denn all das was du mir vor wenigen Wochen sagtest Vergangenheit?
Weißt du denn nicht mehr, was ich für dich tat?
Was wir alle für dich taten?
Hast du all das schon vergessen?
Nach vor wenige Tagen lagen wir uns in den Armen.
sahen uns an und verstanden einander blind.
Noch vor wenigen Tagen lachten wir beide gemeinsam
Noch vor wenigen Tagen sprang ich freudig auf,
wenn das Telefon klingelte.
Nun hoff ich Tag und Nacht nur das es still steht.
Noch vor wenigen Tagen freute ich mich auf die kommende Zeit.
Doch auch diese Pläne hast du vergessen...
So schnell, wie du auch all die letzten Dinge,
die uns beide noch verband vergessen hast...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2006 um 21:46 Uhr
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| Achja,was für schöne Worte |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2006 um 14:33 Uhr
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Bergfrieden
Ich ziehe hinaus ins freie Feld,
die Berge der Ferne, sie rufen mich.
Bewaffnet mit Rucksack und nur wenig Geld,
wandere ich los und suche dich.
Es ist schon sehr spät, schon dunkelt die Welt,
die wärmenden Strahlen der Sonne entfliehen.
Ich wandere weiter, schon etwas gequält,
kann ich mich dem Wunsche nach dir nicht entziehen.
Der Weg er führt steiler und immer bergauf,
es brennt schon der Atem in meinen Lungen.
ich raste und raffe mich just wieder auf,
halte dein Bild in den Armen umschlungen.
Noch bevor das Schwarz der Nacht meine Sicht vernichtet,
such ich mir einen Platz, mit der Kälte allein.
kaum habe ich mein Zelt aufgerichtet,
lege ich mich hin und schlafe schnell ein.
In tiefster Nacht jagt mich ein Traum,
er lässt mich Feuer spüren tief.
Erinnerungen ergreifen in mir mehr Raum,
Bilder - ein Film schon tausend Mal lief.
Erschrocken setze ich mich ruckartig auf,
und nehme einen tiefen Schluck aus meiner Flasche.
Draußen der Wechsel nimmt schon seinen Lauf,
und so packe ich gehetzt meine Tasche.
Noch vor dem Erwachen der ganzen Sonne,
habe ich einen weiteren Hang längst erklommen.
ich schaue zurück, hinab voller Wonne,
bin von der Anstrengung etwas benommen.
Ich mag nicht pausieren, zu groß ist die Sehnsucht,
ich will endlich wieder bei dir sein.
Es ist nicht weit, noch zwei Hänge, ne Schlucht,
geplagt von dem Schmerz, verspottet von Pein.
Ich erreiche den letzten Abhang nur mit Not und viel Mühe,
ich kann dich schon fast sehen, tief in mir drin.
Die Luft wird immer dünner, der Nebel zur Brühe,
und doch laufe ich weiter, zu dir endlich hin.
Ich steige hinab, ganz langsam und träge,
die Kräfte entschwinden, ich spür es genau.
Ich hab es geschafft und les die Einträge,
beginnend mit dem Satz:
HIER RUHT MEINE FRAU
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