| "Autor" |
das wesen tag |
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geschrieben am: 24.06.2006 um 15:31 Uhr
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Jeder tag beginnt in reinheit
unverbraucht in seiner zeit
über voll von möglichkeiten
bis die stunden seinem abend zuschreiten
Gut und schlecht kann in ihm wachsen
laut tosend oder aber auf sanften tatzen
doch wie er auch seinen anfang findet
und all geschehen in seine zeit bindet
so trägt er auch sein ende mit
das schleichend drängt
mit schritt um schritt
Wie trostlos es erscheinen mag
es beginnt und endet
tag für tag
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2006 um 16:06 Uhr
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das gefällt mir :)
MaskeradiX |
| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.06.2006 um 17:10 Uhr
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| da schließe ich mich an - hübsche Gedanken in eine schöne Form gegossen. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.06.2006 um 20:52 Uhr
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Hmm, ja schööne Botschaft. Allerdings fühl ich da keine richtige Satzmelodie, es liest sich leider nicht so fliessend.
;)
Tai |
Es fällt nicht schwer, zu leiden, es fällt nicht schwer, zu sterben, wenn man einen Sinn darin sieht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2006 um 00:50 Uhr
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Tage kommen und gehen,
Niemand wird es verstehen,
Warum Tage davon wehen,
Niemand bleibt für immer bestehen.
Ist es der Tag, der kommt und geht?
Bin ich, ich, der am Ende nichts versteht?
Warum bin ich, der, der mit Händen weht?
Obwohl das Herz der Sonne aus Erde besteht.
Jeder Tag beginnt da, wo wir einst aufgehört haben.
MfG Besim D. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.07.2006 um 10:17 Uhr
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Vergänglich bist du
flüchtig wie luft
real und doch ungreifbar
wie der blumen ihr duft
Du begleitest und umgibst
doch mehr gibst du nicht
du eröffnest grenzen
durch dunkelheit und licht
...
Ewig gebärst du dich immer wieder selbst
trägst auf deinem weg viele leben zum grab
doch das ist dein wesen
und ich bedaure dich... Tag
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2006 um 11:19 Uhr
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Vergänglichkeit zu akzeptieren ist nicht leicht. Wenn nichts bleibt und alles weicht, scheint der Sinn des Ganzen verloren zu gehen. Zunächst ist da noch die Erinnerung, doch auch die Erinnerung verblasst mit der Zeit.
Ich vergleiche den Tag mit einer Bibliothek: Wie ein Buch wird uns jeder Augenblick ausgeliehen, aber wir müssen ihn - wenn die Leihfrist abgelaufen ist - wieder zurückgeben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2007 um 19:20 Uhr
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Dies buch sieht dir ähnlich
erinnert mich an dich
Seine seiten vergehen
ich erinnere mich daran
Auch sie hatte ich gesehen
und unbesonnen abgetan
Nun, wo sie nicht mehr sind
fühle ich mich fast blind
So ist es auch mit dir
ich fühle dich nicht
Du ziehst an mir vorüber
im wechsel von dunkel und licht
Und wenn ich dich bedauern mag
lebe ich doch in dir, mein tag
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