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Braunbär Bruno tot

Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 26.06.2006    um 11:10 Uhr   
Jeder hat wahrscheinlich die wochenlange Jagd auf den Bären mitbekommen, niemandem war es möglich ihn zu betäuben und/oder einzufangen.
Das Groteske: Heute Nacht um 0:00 Uhr begann die Jagdsaison und schon um ca. 4:50 Uhr wurde er erschossen. Wie kann man ihn wochenlang nicht fangen können, aber dann in weniger als 5 Stunden erschießen? Für mich unverständlich. Klar muss man mit einem Betäubungsgewehr näher dran, aber dennoch wirkt es so auf mich, als sollte er von Beginn an nur getötet werden...
Seit 170 Jahren kein Braunbär mehr in Deutschland und der Freistaat Bayern schafft es diesen Zustand wieder herzustellen. Glückwunsch.
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
  TopZuletzt geändert am: 26.06.2006 um 11:11 Uhr von TomWelles
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Nutzer: Pisces
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geschrieben am: 26.06.2006    um 11:53 Uhr   
Ganz meine meinung, war doch von anfangan geplant , typisch deutschland, is mal was passiert, wird es gleich wieder zerstört(auch wenn zerstört hier net passt):-(
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Nutzer: Steven
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geschrieben am: 26.06.2006    um 12:54 Uhr   
So ist das nun mal, wenn sich ein Trottel von Stoiber lieber über die Verschiebung einer notwendigen Reform bemüht oder die freie Meinungsäußerung verbieten will, anstatt um das Einfangen eines Bärs.

Amüsant fand ich allerdings trotzdem, dass sich die "sowas von genialen Experten" aus Finnland als total unfähig erwiesen haben.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
  TopZuletzt geändert am: 26.06.2006 um 12:55 Uhr von Steven
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Nutzer: Daimaju
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geschrieben am: 26.06.2006    um 13:12 Uhr   
Zitat von: Steven
Amüsant fand ich allerdings trotzdem, dass sich die "sowas von genialen Experten" aus Finnland als total unfähig erwiesen haben.
Jup das haben einige Tierschützer von anfang an gesagt, da die Hunde den Bären zwar aufspüren würden, ihn dann aber doch so "verschrecken", dass er sich ihnen fernhält und somit außem bereich des Betäubungsgewers ist.

Ich kann auch nicht verstehen, dass soviele Leute heiss drauf sind nen Bären oder andere Tiere umzuschießen. Kann mir keiner erzählen, dass jemand der Tiere Jagt ganz normal ist.

Daim
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Nutzer: Gast_sweety0018
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geschrieben am: 27.06.2006    um 11:03 Uhr   
Habe gelesen, "Bruno" soll in München im Museum "Mensch und Natur" ausgestellt werden. Wird der Jäger gleich daneben gestellt? Natürlich ausgestopft.

Und überhaupt, warum hat man die Abschusslizens eigentlich nicht bei Ebay versteigert? Hätte sicher so 40.000 Euro, wenn nicht mehr, ins deutsch/bayrische Staatssäckel gebracht.
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Nutzer: Daimaju
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geschrieben am: 27.06.2006    um 21:41 Uhr   
Zitat von: sweety0018
Habe gelesen, "Bruno" soll in München im Museum "Mensch und Natur" ausgestellt werden.
Wenns so kommt, dann sollte man einfach mal den Laden boikotieren und nich mehr hingehen.

Könnte echt mal kotzen
Daim
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Nutzer: Flavia
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geschrieben am: 28.06.2006    um 19:02 Uhr   
Ja toll ... dieses Aufsehen was der Bär bekommt.
Jetzt steht das bei Chatworld sogar im WELTGESCHEHEN. ... (schiefen Seitenblick zu Steven riskier ... )
Leute ... was soll denn das Ganze? ... klar ist es schade um den Bären ... und vielleicht auch um die Schafe und die ganzen anderen Tiere die der Bär ohne Erlaubnis getötet hat? Die vielleicht auch gerne noch weiter gelebt hätten?
Die Morddrohungen an den Jäger finde ich mehr als lächerlich ... was sind das für Menschen, die das Leben eines Bären (der lt. Meldungen immer gefährlicher wurde) höher stellen als das Leben eines Menschen?
Jetzt, nachdem der Bär erschossen wurde kommen alle aus den Löchern gekrochen ... und jeder hat plötzlich ne andere Lösung parat ... boah ... toll .. wieso sind diese Menschen die sich jetzt so empören nicht dort hin und haben den Bären mit ihrem eigenen Körper geschützt?
Weil in etwa das gleiche wird ja stillschweigen vorausgesetzt ... von den Menschen die dort wohnen .. und vermutlich z.t. sehr viel Angst ausgestanden haben wenn ihre Kinder auf den Spielplatz gegangen sind .. oder zum Schwimmen?
Grüßle ... Flavia aus Bayern

So, jetzt bin ich mal gespannt ... ggg ... los zerreisst mich ... erschiesst mich .. hängt mich auf
grinst
  TopZuletzt geändert am: 28.06.2006 um 19:15 Uhr von Flavia
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Nutzer: Steven
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geschrieben am: 28.06.2006    um 20:12 Uhr   
Zitat von: Flavia
So, jetzt bin ich mal gespannt ... ggg ... los zerreisst mich ... erschiesst mich .. hängt mich auf
Jeder hat seine Meinung und die sei ihm gestattet. /fg

Die "Angst" der Anwohner ändert nichts daran, dass man als Freistaat Bayern durchaus in der Lage sein sollte, so ein seltenes Tier lebend einzufangen - und nicht einfach wie eine wilde Bestie zum Abschuss durch jeden x-beliebigen Möchtegern-Jäger-Helden freizugeben.

Und "Weltgeschehen" bedeutet nicht, dass das Interesse an dem Thema international ist. ;-)
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  TopZuletzt geändert am: 28.06.2006 um 20:13 Uhr von Steven
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 28.06.2006    um 21:09 Uhr   
Sobald es soviele Schafe wie Bären hierzulande gibt werde ich mir Gedanken zu deiner Aussage machen, Flavia.
Warum aufregen wegen ein paar toten Bayern? Von denen gibts auch eh zu viele... ;-)
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Nutzer: Flavia
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geschrieben am: 28.06.2006    um 22:34 Uhr   
Zitat von: TomWelles
Sobald es soviele Schafe wie Bären hierzulande gibt werde ich mir Gedanken zu deiner Aussage machen, Flavia.
Warum aufregen wegen ein paar toten Bayern? Von denen gibts auch eh zu viele... ;-)
Tom du solltest nicht vergessen dass es in Bayern auch jede Menge Touristen gibt.
Wenn das süsse Bärchen in einer Horde von Touristen auch so gehaust hätte wie in einer
Schafherde ... boah ... da hätte mich mal die Meinung von den sogenannten Tierschützern interessiert.
Immer dieses wenn und aber und hätte ... und vielleicht doch anders.
Es wurde endlich mal etwas unternommen bevor entsetzliches passieren musste ... und nicht erst hinterher.
Die angeforderten Experten haben es nicht geschafft ... es wurde versucht ihn lebend einzufangen ... wer hätte es auf seine Kappe genommen ... wenn der Bär weiter frei rumgelaufen wäre .. und dann Menschen zu Tode gebissen hätte?
Da würde ich dann keiner von der Sorte sein wollen die verlangten das der Bär weiterhin frei sein soll.
Ach so .. und Tom ... die Bemerkung wegen ein paar toter Bayern ... da grübel ich mal noch drüber nach ... ggg .. ob ich die persönlich nehmen soll ... Frechdachs
so ... Guats Nächtle alle beiander ... Kopftuch lupft ond ens Beddle hupft
ob ich das jetzt wohl doch besser übersetzen sollte? ... ggg ... ah bäh ... abwinkt
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 29.06.2006    um 13:14 Uhr   
Wenn ich das schon lese ... seit 170 Jahren der erste Braunbär wieder in Bayern... /rolleyes/

Das Viech ist ja nicht vom Himmel gefallen, sondern stammt aus einem Auswilderungsprogramm in Italien. Wie kann man nur so bekloppt sein, in den Alpen Braunbären wieder anzusiedeln? Gehts denn noch??

Klar hätte es mir auch besser gefallen, man hätte das Vieh lebend gefangen. Aber in dem Gelände, in dem es sich verkrochen hatte, geht das nun mal nicht. Da es für mich völlig unverständlicher Weise keinen Chip implantiert bekommen hatte, mit dem man es hätte orten können, blieb keine andere Möglichkeit mehr, als es abzuknippsen. Lustig finde ich, dass ausgerechnet die Flachlandtiroler, die die Gegend höchstens ausm Auto raus kennen, wenn überhaupt, hier nun rumzaulen, das Viech hätt man fangen können. Da lacht ja der Hamster im Laufrad.

Aber diese Hexenjagd, die hier jetzt von Seiten der Medien betrieben wird, find ich überaus lächerlich. Überall auf der Welt sterben täglich Menschen durch Gewalt und wegen sonner ausgeflippten Flohkiste zerreißen sie sich hier das Maul. Hauptsache Stimmung machen...
I hate how people compare Freddie Mercury to God, I mean, He's cool and good and everything.....But he's no Freddie Mercury.
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 29.06.2006    um 13:37 Uhr   
Sehe ich ähnlich, Brass

Es geht nicht um den niedlichen Teddy aus Kindertagen, sondern um ein potentiell gefährliches Tier.

Bescheuert sind meiner Meinung nach vor allem die, die in dicht besiedeltem Raum solche Tiere wieder auswildern. Da vernebelt die "Urzeit-Paradies-Romantik" wohl ein wenig das Hirn. Wenn mein Hund einem Hasen hinterherjagt, werde ich auch nicht gefragt, ob ich lieber finnische Fänger haben möchte...da wird - sollte ich Pech haben - drauf gehalten.


Aber bei uns in Deutschland sind ja auch mehr Menschen im Tierschutzverein als im Kinderschutzbund
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 29.06.2006    um 13:46 Uhr   
Gibt es nicht das Sprichwort "Wer gut zu Tieren ist, ist auch gut zu Menschen"?
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Nutzer: Brass
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geschrieben am: 29.06.2006    um 15:38 Uhr   
Dieses Sprichwort höre ich jetzt zwar zum ersten mal, aber das ist natürlich was Wahres dran.

Hätten die Italiener nicht in völliger geistiger Umnachtung die Bären in der Brenta wieder ausgewildert, hätten sie dieser Spezies viel Gutes getan.

Denn wie Celeste schon ganz richtig schrieb, sind die Alpen viel zu dicht besiedelt, als dass es dort nicht zwangsweise zu Konflikten zwischen Mensch und Bär kommen musste.

Wenn man dann noch bedenkt, dass in den Alpen auf so ziemlich jeden Maulwurfshügel nen . Lift rauf geht und auf den größeren Bergen ganze Skicirkusse (orth??) vorzufinden sind, kein Bergwald mehr ohne dichtes Wanderwege, Mountainbikewege und Walkingwegenetz vorhanden ist, wo sich die lieben Touris austoben können, muss man doch wohl wirklich selbst als Nichtfachmann schon auf die Idee kommen, dass so ein Auswilderungsprogramm mehr als hirnverbrannt ist. Dann noch die Viecher ohne Peilgerät auf die Menschheit los lassen und sich dann wundern, wenn die Biester als Flokati im Museum enden. ... tzä

Die Bären lernen von ihren Müttern, dass es am bequemsten ist, die Nähe des Menschen zu suchen, um an Futter ran zu kommen. - Ist ja aus Sicht der Bären auch völlig logisch. Lieber fängt der sich ein durch Überzüchtung verblödetes Schaf, als sich an nem wild lebenden Steinbock zu versuchen. Das die Bergbauern da auf die Palme gehen, ist ja wohl mehr als logisch.

Und welches Kind weiß denn heute schon noch, wie es sich richtig zu verhalten hat, wenn sie meister Petz im Wald begenet. Die Berichterstattung im TV hat ja schon mehr als deutlich gemacht, dass selbst Erwachsene dem Bär mit der Videokamera nachgestiegen sind, um was Aufregendes zu filmen.

Und wenn man sich dann hier die Kommentare anschaut, die einige von euch so vom Stapel lassen, wird mehr als deutlich, dass es ein Miteinander mit solchen Raubtieren nicht geben kann. Denn die leute am Spitzingsee haben den Bären ja nicht geschossen, um ihre Besitzstände zu wahren, sondern aus purer Notwehr. Denn es wäre ja wohl nur mehr ne Frage der Zeit gewesen, bis sich Bruno statt nem Schaf mal eben nen Touri oder gar ein Kind zum Abendessen vom Weg gepflückt hätte.

Wir leben in Europa nunmal in keiner Naturlandschaft mehr, in der für Wölfe, Bären oder Luchse beliebig viel Freiraum da wäre, sondern in einer von Menschenhand gemachten Kulturlandschaft. Wer gerne mit Bären im Wald leben möchte, möge einfach nach Alaska, Kanada oder Sibierien auswandern. Da gibts die Tiere noch live interaktiv und in Farbe.
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 29.06.2006    um 16:59 Uhr   
Stimmt was du sagst, aber es zeigt ja eigentlich meinen Kritikpunkt:
Den anti-logischen Umgang mit Bären und anderen wilden Tieren im Allgemeinen.
Wahrscheinlich wurden sie ausgewildert, weil sie schlichtweg zu teuer in der Unterhaltung wurden...
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Nutzer: Daimaju
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geschrieben am: 29.06.2006    um 20:23 Uhr   
Ich finde man sollte sich erstmal kla machen, dass WIR den Tieren den Lebensraum nehmen und WIR drann schuld sind, dass manche Tiere gestört sind (Zumal der Bär nicht gefährlicher wurde...laut Flavias aussage...nein er hat weniger Schaafe getötet und hat sich normaler benommen).

Wenn WIR unser Revier verteidigen wollen, dann knallen wir den Bären halt ab (finden es richtig wegen Touristen und sowas)...Wenn der Bär sein Revier verteidigen möchte, dann tötet er Menschen und ist gleich ein aggressieves Monster...jaja kla ist richtig.

Wenn mir hier einer erzählen möchte, es geht hier um nur einen Bären und zig Tausen Menschen, dann frag ich mich ob ihr auch so denken würdet wenn 10000 Menschen einer Gruppe von 10 Menschen mit anderer Meinung auf die Fresse geben.

Daim

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Nutzer: Daimaju
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geschrieben am: 29.06.2006    um 22:06 Uhr   
Zitat von: Flavia
Die Morddrohungen an den Jäger finde ich mehr als lächerlich ... was sind das für Menschen, die das Leben eines Bären (der lt. Meldungen immer gefährlicher wurde) höher stellen als das Leben eines Menschen?
Ich finde es noch lächerlicher das Leben eines Bären minder einzuschätzen, als das einens Menschen...Leben ist nunmal Leben...und wenn systematisch einem Lebewesen nach dem Leben getrachtet wird isses umso trauriger.

Daim
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Nutzer: Out
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geschrieben am: 03.07.2006    um 21:44 Uhr   
das thema bruno ist gesellschaftlich schon bedenklich, einzelne personen weinen den bären, der unter umständen gefährlich für menschen geworden wär, tausende tränen nach und verfluchen die jäger die ihn erschossen haben. während in schlachthäuser täglich eine große zahl von tieren getötet werden um nachher auf unseren tellern zu landen.

diese moral ist ungefähr so pervers wie das verhalten einiger grün/roten emanzen, die künstlich emotionen hervorpuschen, weil der rechtsstaat einmal durchgreift und einen schwarzen drogendealer nach afrika abschiebt und dabei alle beteiligten behörden und deren personal jegliche unmenschlichkeit absprechen, weil dem schübling könnte ja in seinem herkunftland ja was passieren..., aber nebenbei befürworten diese damen, dass im jahr 100.000te ungeborene leben abgetrieben werden.

  TopZuletzt geändert am: 03.07.2006 um 21:45 Uhr von Out
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geschrieben am: 04.07.2006    um 07:29 Uhr   
Wie kommst du zu der Annahme, dass Leute, die sich gegen den Abschuss dieses Flohteppichs aussprechen, automatisch Fleischverzehrer sind?

Den zweiten Absatz lieber Out, hättest du besser in Times New Roman unter den nächst erreichbaren Gullideckel gekritzelt. Einen derartigen Drecksvergleich habe ich schon länger nicht mehr gelesen.
Dieses moralinsaure Buchstabenerbrechen geht voll am Thema vorbei. Es sei denn Bruno, schwarz- braun war er ja, hat nebenbei im von ihm bewanderten Grenzgebiet mit Drogen gedealt, oder in seiner Geheimpraxis Abtreibungen durchgeführt.

Bewahre mich vor weiterem Prionenschleim in Form deiner Beiträge.

Merci,
SpY :-)
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Nutzer: the_law
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geschrieben am: 05.07.2006    um 16:10 Uhr   
bin es leid immer wieder zu zitieren -.-

zum theme: Braunbär Bruno tot

na und?

lie"ber" ist ein bär tot, als dass ein paar menschen wegen dem teddy-bär drauf gehen.

scheiß auf den bären, widmet euch lie"ber" wichtigere sache ^^

gez. Gesetz
Please mehr Aufmerksamkeit für diese armen Chatter, danke.

Einatmen-Ausatmen, Einatmen-Ausatmen, Einatmen-Ausatmen,... mf! HK! HS!
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