| "Autor" |
Herbstmorgen |
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geschrieben am: 16.08.2006 um 09:08 Uhr
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Es graut der windgeküsste Tag
geziert von glitzernd' Nebelfetzen
diamantne Tautropfen sacht benetzen
Gras, dass jenes Rauhreif trag
Apollos Antlitz erhebt sich verschlafen
blinzelt entgegen dem bunten Farbenkleid
wo Rot an Gold, Orange und Gelb sich reiht
eiskitzelnd Windesatem am dunstbehangnen Hafen
Draussen an der Küste, da geht sie still einher
die blanken Füße küssen Sand und Meer
Weiter führt der Weg die Gaze-Gestalt
jeder Schritt vom Laub verschluckt verhallt
Herbstes kühler Kuss auf frierendwarmer Schulter
Wird das Haupt gewandt zu erhaschen
einen Blick auf den zärtlichen, der beschenkt
so sanft und fröstelnd streichelnd Winde lenkt
und doch sinds nur Fischers leere Maschen
(auf den letzten Vers komm ich jetzt grad nich... später dann... Und Guten Morgen allerseits;)
~Funkenfeuer~ |
| Ein Funke hat von jeher genügt die Dunkelheit ein wenig zu vertreiben. |
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