| "Autor" |
Irgendwie |
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geschrieben am: 21.08.2006 um 10:40 Uhr
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Dunkelheit, die mich umfängt,
sich langsam in mich hinein frisst,
mich gefangen hält.
Kälte, die mich umgibt,
mich fesselt,
mich in ihren Bann zieht.
Tief in mir drin ein Lodern,
eine Flamme,
längst verloren geglaubt
und doch wieder geschürt.
Rückzug in die Einsamkeit,
in die Erinnerungen.
Funktionieren.
Irgendwie.
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| Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist. (N. Machiavelli) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2006 um 12:34 Uhr
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Das Herz so schwer.
Die Seele schwarz.
Die Gefühle nach innen gekehrt.
Kein Mensch, alle weg.
Und noch tiefer wird das schwarze Loch.
Etwas hält mich.
Irgendwo ist das Gefühl, da ist jemand.
Manchmal streichel er auch meine Seele.
Er fängt mich wenn der Boden unter meinen füssen bricht.
Doch er ist nur in meinem herzen.
So weit weg, so allein gelassen
Kein Mensch da, alle weg
Manchmal wäre es schön zu schreien.
Zu oft habe ich geweint.
Aufeinmal kam jemand und trocknete meine Tränen.
Glück wurde ganz neu gelebt.
Die Liebe noch nie so stark gefühlt.
Du zeigetest mir das Leben ganz neu.
Durch dich entdeckte ich sie ein zweites mal.
Doch du musstest wieder gehen.
Kein Mensch da, alle weg.
Nun bleibt nur die Hoffnung auf das Wiedersehn.
[img] [img/] |
Ich begleiche keine Rechnungen, ich pflege sie
Wenn Du weisst wer du bist, dann ist es egal was andere meinen über dich zu glauben. |
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TopZuletzt geändert am: 21.08.2006 um 13:53 Uhr von Butterflychen
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geschrieben am: 21.08.2006 um 12:44 Uhr
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kenne dieses Gefühl nur zu genau
knuddelz mal Anastasiya und Butterflychen unbekannterweise
*line* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2006 um 14:39 Uhr
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Schwärze, die mich umgibt.
Es gibt kein Entkommen.
Niemals hab ich so geliebt.
Zeit ist zu schnell verronnen.
Hoffnung auf ein Wiedersehen,
auf ein Wort, auf ein Zeichen.
Musstest du auch gehen,
wirst doch nie von mir weichen.
Tränen laufen über mein Gesicht.
Der Schmerz bestimmt mein Leben.
Doch die Hoffnung, die stirbt nicht -
ich muss ihr nur die Chance geben.
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| Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist. (N. Machiavelli) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2006 um 14:40 Uhr
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| danke line :) reknuddeltz |
| Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist. (N. Machiavelli) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2006 um 15:54 Uhr
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hm...
Irgendwie dreht sich alles im Kreis,
Was ich noch gestern niederschrieb,
Lese ich hier Wort für Wort,
Als leben wir alle an einem Ort,
Wo wir ständig mit der Einsamkeit kämpfen,
Und andere versuchen einem zu helfen,
Andere, die wiederum nur still zusehen,
Und manche, die selbst mitfühlen,
Als leben wir alle an einem Ort,
Doch dieser dunkele Ort,
Braucht Licht und Boot,
Sonst ist die Hoffnung fort,
"Doch die Hoffnung, die stirbt nicht -
wir müssen ihr nur die Chance geben."
MfG Perfectus alias Besim D. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2006 um 17:16 Uhr
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Und die Hoffnung stirbt zuletzt!
Doch leider, lebt auch sie nicht ewig. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2006 um 18:06 Uhr
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Wer wäre ich, wenn ich nicht hoffen würde?
Wenn meine Träume ausgeträumt wären?
Nur noch ein Schatten meiner selbst...
Meine Hoffnung und meine Träume werden nicht sterben.
;o) |
| Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist. (N. Machiavelli) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2006 um 22:43 Uhr
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"Meine Hoffnung und meine Träume werden nicht sterben."
Diese Zeilen stimme ich gern überein,
Weil Träume sich immer wieder befreien,
Und mit der Liebe plus Hoffnung im Herzen,
Wird die Zukunft halb so schmerzend.
MfG Besim D. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.08.2006 um 10:49 Uhr
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Ist nicht alles ein immer wiederkehrender Kreislauf?
Ihn zu durchbrechen gilt es
auch wenn es noch so sehr schmerzt jetzt.
Nur wer den Glauben nicht verliert,
was manchmal wirklich schwer ist,
im Innern nicht ganz erfriert,
wird sehen, das in der Welt
noch genügend Wärme ist.
@perfectus: Deine Beiträge sind sehr tief, mach weiter so.
Freu mich immer wieder, von Dir zu lesen.
ebenso Anastasiya
*line* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2006 um 09:32 Uhr
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Irgendwie drehen sich die Gedanken im Kreis,
nichts scheint greifbar momentan.
Für alles zahl ich nun meinen Preis
und die Zeit hält einfach nicht an.
Wie eine Bootsfahrt erscheint mir mein Leben,
mal sonnig, ruhig und durchaus heiter.
Doch dann droht es, Sturm zu geben.
Und ich sitz da und weiß nicht weiter.
Befinde mich mitten im Orkan,
kalte Gischt spritzt mir ins Gesicht.
Ich schaue dich einfach direkt an,
doch du siehst meine Tränen nicht.
Ich weiß, ich bin momentan nicht allein,
doch gelingt es mir, das Boot zu halten?
Möcht meine Verzweiflung heraus schreien,
doch ich bleibe stumm und ganz verhalten.
Irgendwie wird es auch dieses Mal weiter gehen.
Irgendwie gibt es immer ein Morgen.
Irgendwann werd ich Licht am Ende des Tunnels sehen.
Irgendwann gibt es mal wieder Zeiten ohne Sorgen.
IrgendwieÂ…
IrgendwannÂ…
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| Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist. (N. Machiavelli) |
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