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Spiel der Götter

Nutzer: Flamekeeper
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geschrieben am: 06.10.2006    um 08:25 Uhr   
Grau,aufgedunsen und narbenübersät lagen die Leichen entlang des salzverkrusteten Ufers, so wei das Auge reichte. Das verwesende Fleisch - wie Treibholz vom ansteigenden Wasser aufgetürmt,das an den Rändern wogte,sich hob und senkte - wimmelte von schwarz gepanzerten,zehnbeinigen Krabben. Die münzgrossen Kreaturen hatten gerade erst begonnen,sich über das mehr als reichhaltige Festmahl herzumachen,welches das Zerbrechen des Gewirrs vor ihnen ausgebreitet hatte.
Das Meer spiegelte den Farbton des tief hängenden Himmels. Trübes,felckiges Zinngrau oben und unten,nur unterbrochen vom dunkleren Grau des Schlicks und den schmierigen Ockertönen der dreissig Ruderschläge entfernt gelegenen,kaum sichtbaren Obergeschosse der Häuser einer überschwemmten Stadt. Die Stürme waren weitergezogen,die Wasser hatten sich inmitten der Trümmer einer ertrunkenen Welt beruhigt.
Klein und untersetzt waren ihre Einwohner gewesen. Mit breiten,flächigen Gesichtszügen und langen blonden Haaren,die sie offen getragen hatten. Ihre Welt war kalt gewesen,das liess aus ihrer dick wattierten Kleidung schliessen. Aber mit dem Zerbrechen des Gewirrs hatte sich alles grundlegend geändert. Die Luft war schwül und feucht und roch jetzt faulig,nach Verfall und Verwesung.
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Nutzer: Flamekeeper
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geschrieben am: 08.10.2006    um 07:56 Uhr   
Das Meer war einst - in einer anderen Sphäre - ein Fluss gewesen,eine gewaltige,breite,sich wahrscheinlich über Kontinente erstreckende Arterie aus frischem Wasser,schwer mit dem Schlamm einer Ebene beladen,die dunklen Tiefen dam Heim grosser Welse und wagenradgrosser Spinnen,die Untiefen von Krabben und Fleisch fressenden,wurzellosen Pflanzend wimmelnd. Wie ein Sturzbach hatte sich der Fluss in diese weite,flache Landschaft ergossen.Tage,Wochen,Monate.
Stürme,die duch den lebhaften Zusammenprall tropischer Luftströmungen mit dem hier herrschenden,gemässigten Klima entstanden waren,hatten die Flut mit heulenden Winden vorangetrieben,und noch vor den unaufhaltsam steigenden Wassermassen kamen tödlische Seuchen und rafften diejenigen hinweg,die bis dahin noch nicht ertrunken waren.
Irgendwie hatte der Riss sich irgendwann in der Vergangenen Nacht wieder geschlossen. Der Fluss aus einer anden Sphäre war in sein ursprüngliches Bett zurückgekehrt.
Das Ufer vor ihm verdiente diese Bezeichnung eigentlich nicht,doch Trull Sengar fiel kein anderes Wort ein,als er daran entlanggezerrt wurde. Der Strand bestand nur aus Schlick und Schlamm,der vor einer riesigen Mauer aufgehäuft war,die sich von Horizont zu Horizont zu erstrecken schien. Die Mauer hatte der Flut widerstanden,auch wenn jetzt an der anderen Seite Wasser hinunterlief.
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Nutzer: Flamekeeper
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geschrieben am: 09.10.2006    um 08:36 Uhr   
Leichen zu Trulls Linken,ein jäher Absturz von sieben,vielleicht auch acht Mannslängen zu seiner Rechten,die Krone der Mauer selbst etwas weniger als dreissig Schritt breit;dass sie ein ganzes Meer zurückhielt,gemahnte an Zauberei. Die breiten,flachen Steine unter seinen Füssen waren schlammverschmiert,doch sie trockneten bereits in der Hitze;bräunliche Insekten tanzten auf ihrer Oberfläche und sprangen davon,wenn Trull Sengar und seine Häscher herankamen. Trull hatte immer noch Schwierigkeiten mir dieser Bezeichnung. Seine Häscher. Ein Wort,mit dem er kämpfte. Schliesslich waren sie seine Brüder. Seine Verwandten. Gesichter,die er sein ganzes Leben lang gekannt hatte,Gesichter,die er hatte lächeln und lachen sehen,Gesichter,in denen er - manchmal - seinen eigenen Kummer wie in einem Spiegel gesehen hatte. Er hatte immer an ihrer Seite gestanden,hatte alles miterlebt - die ruhmreichen Triumphe ebenso die seelenzerreissenden Verluste. Häscher. Jetzt gab es kein Lächeln. Kein Lachen. Die Gesichter derjenigen,die ihn hielten,waren kalt und starr. So weit ist es mit uns gekommen.
Der Marsch endete. Hände stiessen Trull Sengar zu Boden,ohne auf seine blauen Flecken zu achten,auf die Schnittwunden und Abschürfungen,aus denen immer noch Blut troff. Aus einem unbekannten Grund waren von den Bewohnern dieser Welt schwere eiserne Ringe in die Mauerkrone eingelassen und fest im Herzen der gewaltigen Steinblöcke verankert worden. Die Ringe zogen sich in gleichmässigen Abständen - etwa alle fünfzehn Schritt - über die gesamte Länge der Mauer,so weit Trull sehen konnte. Jetzt bekamen diese Ringe eine neue Aufgabe.
Ketten wurden um Trull Sengar geschlungen,Hand - und Fussschellen um seine Handgelenkte und Knöchel gelegt und festgehämmert. Ein beschlagener Gurt wurde schmerzhaft eng um seine Taille gezurrt,die Ketten wurden durch eiserne Schlaufen geführt und dan straff angezogen,um ihn neben einem eisernen Ring festzubinden. Ein mit Scharnieren versehener,aufklappbarer Spanner wurde an seinem Kiefer befestigt,sein Mund gewaltsam geöffnet,die Platte hineingeschoben und über seiner Zunge arretiert.
Dann folgte das Scheren. Ein Dolch beschrieb einen Kreis auf seiner Stirn,gefolgt von einem groben Schnitt,um den Kreis zu brechen. Die Messerspitze drang dabei so tief ein,dass sie seinen Knochen ankratzte. Asche wurde in seine Wunden gerieben. Sein langer Zopf wurde mit groben Schnitten,die aus seinem Nacken eine blutige Masse machten,abgesäbelt. Dann wurde eine dickflüssige,widerliche Salbe in die ihm noch verbliebenen Haare geschmiert und in seine Kopfhaut einamassiert. Binnen weniger Stunden würden ihm auch die restlichen Haare noch ausfallen,und er würde für immer kahl bleiben.
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geschrieben am: 11.10.2006    um 07:53 Uhr   
"Mit seinen eigenen Worten hat er mich angeklagt,unser Volk zu verraten."
"Das hat er."
"Und - habe ich das getan? Lasst uns über diese Vorwürfe nachdenken. Die Südlande stehen in Flammen. Die Armeen der Feinde sind geflohen. Die Feinde knien jetzt vor uns und betteln darum,unsere Sklaven werden zu dürfen. Aus dem Nichts wurde ein Reich geschmiedet. Unsere Macht wächst weiter. Aber... um noch stärker zu werden,was müsst ihr,meine Brüder,da tun?"
"Wir müssen suchen."
"Ja. Und wenn ihr findet,was gesucht werden muss?"
"Müssen wir es übergeben. Dir übergeben,Bruder."
"Begreift ihr,wie wichtig das ist?"
"Ja,das begreifen wir."
"Könnt ihr das Opfer ermessen,das ich bringe - für euch,für unser Volk,für unsere Zukunft?"
"Ja,das können wir."
"Doch - sogar als ihr gesucht habt,hat dieser Mann,euer ehemaliger Bruder,gegen mich gesprochen."
"Das hat er."
"Schlimmer noch,er hat mit seinen Worten die neuen Feinde verteidigt,auf die wir gestossen waren."
"Das hat er. Er hat sie die Reinen Verwandten genannt und gesagt,dass wir sie nicht töten sollten."
"Und ... wenn sie tatsächlich die Reinen Verwandten gewesen wären,dann ..."
"Wären sie nicht so leicht gestorben."
"Also?"
"Er hat dich verraten,Bruder."
"Er hat uns alle verraten."
Es wurde still. Oh,jetzt möchtest du sie alle an deinem Verbrechen teilhaben lassen. Und sie zögern.
"Er hat uns alle verraten - das hat er doch,Brüder?"
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geschrieben am: 12.10.2006    um 06:59 Uhr   
"Ja." Das Wort kam rau,leise und deutlich - ein Chor aus Unsicherheit und Zweifel.
Längere Zeit sprach niemand ein Wort. Dann,wild,mit kaum gezügelter Wut: "Also, Brüder. Sollten wir auf diese Gefahr denn nicht Acht geben? Auf diesen bedrohlichen Verrat,dieses Gif,diese Seuche,die unsere Familie auseinanderreissen will? Wird sie sich ausbreiten? Werden wir noch einmal hierher kommen? Wir müssen Acht geben,Brüder. Auf uns selbst. Aufeinander. Nun haben wir von ihm gesprochen. Und nun ist er fort."
"Er ist fort."
"Er hat niemals existiert."
"Er hat niemals existiert."
"Dann lasst uns diesen Ort verlassen."
"Ja,lasst uns gehen."
Trull Sengar lauschte,bis er das Knirschen ihrer Stiefelsohlen auf den Steinen nicht mehr hören,die Erschütterungen ihrer Schritte allmählich nicht mehr spüren konnte. Er war allein,unfähig,sich zu bewegen,und konnte nur den schlammverschmierten Stein unter dem Eisenring sehen.
Das Meer liess die Leichen immer wieder raschelnd ans Ufer treiben. Krabben flitzten hin und her. Wasser sickerte weiter durch den Mörtel,flüsterte dem zyklopischen Wall mit der Stimme murmelnder Geister etwas zu,und strömte auf der anderen Seite hinunter.
In seinem Volk herrschte seit langem die Überzeugung - vielleicht die einzig echte Überzeugung -, dass die Natur nur einen einzigen,ewig währenden Kampf kocht. Gegen einen einzigen Feind. Und dass dies zu verstehen bedeutete,die Welt zu verstehen. Jede Welt.
Die Natur hat nur einen einzigen Feind.
Und der heisst Ungleichgewicht.
Die Mauer hielt das Meer zurück.
Und dieser Satz hat zwei Bedeutungen. Könnt ihr das nicht erkennen,meine Brüder? Zwei Bedeutungen. Die Mauer hält das Meer zurück.
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geschrieben am: 13.10.2006    um 07:18 Uhr   
Für den Augenblick. Dies war eine Flut,die man nicht leugnen konnte. Die Sintflut hatte gerade erst begonnen - das war etwas,was seine Brüder nicht verstehen konnten,was sie vielleicht niemals verstehen würden.
Zu ertrinken war etwas Alltägliches bei seinem Volk. Es fürchtete sich nicht vor dem Ertrinken. Und so würde Trull Sengar ertrinken. Bald.
Und er vermutete,dass es nicht mehr lange dauern würde,bis sein ganzes Volk es ihm gleichtäte.
Sein Bruder hatte das Gleichgewicht zerschmettert. Und die Natur wird das nicht hinnehmen.
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geschrieben am: 14.10.2006    um 08:04 Uhr   
Gesichter im Fels

Kapitel Eins

Kinder aus einem Dunklen Haus wählen schattige Pfade

Der Hund hatte eine Frau,einen alten Mann und ein Kind angefallen,bevor die Krieger ihn in eine verlassene Darre am Rande des Dorfes trieben. Niemals zuvor hatte das Tier anlass zu Zweifln an seiner Loyalität gegeben. Es hatte die Lande der Uryd mit grimmigem Eifer bewacht,eins mit seinen Verwandten in ihren harten,aber gerechten Pflichten. Es hatte keinerlei Wunden am Körper,die hätten eitern und so dem Geist des Wahnsinns Zugang zu seinen Adern erlauben können. Auch war der Hund nicht von der schäumenden Krankheit befallen,seine Stellung in der zum Dorf gehörenden Meute nicht herausgefordert worden. Tatsächlich schien es nichts,überhaupt nichts zu geben,das Ursache einer plötzlichen Wandlung in Frage gekommen wäre.
Die Krieger hefteten das Tier mit ihren Speeren an die gerundete Rückwand der Darre und stachen auf das um sich schnappende,jaulende Biest ein,bis es tot war. Als sie ihre Speere zurückzogen,sahen sie,dass die Schäfte zerbissen und mit Blut und Sabber verschmiert waren;sie sahen Zahnabdrücke im beschädigten Eisen.
Sie wussten,dass Wahnsinn im Verborgenen bleiben,dass er tief unter der Oberfläche hausen konnte wie ein schleichender Beigeschmack,der Blut in etwas Bitteres verwandelte. Die Schamanen untersuchten die drei Opfer;zwei waren bereits an ihren Wunden gestorben,doch das Kind klammerte sich ans Leben.
  TopZuletzt geändert am: 14.10.2006 um 08:05 Uhr von Flamekeeper
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geschrieben am: 21.10.2006    um 06:52 Uhr   
In einer feierlichen Prozession wurde der Junge von seinem Vater zu den Gesichtern im Fels getragen,wurde auf der Lichtung vor den Sieben Göttern der Teblor niedergelegt und dort zurückgelassen.
Er starb kurze Zeit später. Allein mit seinen Schmerzen,im Angesicht der harten,in die Klippe gemeisselten Gesichter.
Dieses Schicksal kam nicht überraschend. Schliesslich war das Kind zu jung gewesen,um beten zu können.
All dies war natürlich schon vor Jahrhunderten geschehen. Lange bevor die Sieben Götter die Augen öffneten.


Das Jahr Urugals,des Gewobenen im Jahre 1159 von Brands Schlaf


Es waren ruhmreiche Geschichten. Von brennenden Bauernhöfen,von Kindern,die unzählige Meilen hinter den Pferden hergeschleift wurden. Die Trophäen jenes Tages,der nun schon so lange zurücklag,befanden sich im Langhaus seines Grossvaters und bedeckten dort die niedrigen Wände. Verkohlte Schädeldecken,zerbrechlich aussehende Kieferknochen. Fetzten von merkwürdigen Kleidern aus irgendeinem unbekannten Material,zerrissen und rauchgeschwärzt. Kleine Ohren,die an jeden Pfosten genagelt waren,der sich zum strohgedeckten Dach hinaufreckte.
Beiweise dafür,dass es den Silbersee wirklich gab,dass er tatsächlich existierte,jenseits der waldbestandenen Berge,unterhalb verborgener Pässe,eine Woche - oder vielleicht auch zwei - von den Landen des Uryd-Clans entfernt. Selbst der Weg dorthin war gefährlich,denn er führte durch Gebiete,die von den Clans der Sunyd und Rathyd gehalten wurden,eine Reise,die für sich betrachtet schon wert war,zur Legende zu werden. Sich lautlos und ungesehen durch feindliche Lager zu bewegen,Herdsteine zu verrücken,um den Feinden die schlimmste aller Beleidigungen zuzufügen,den Jägern und Spurensuchern Tag und Nacht zu entgehen,bis die Grenzlande erreicht und schliesslich durchquert waren - und dahinter dann ein unbekanntes Land und unvorstellbare Reichtümer.
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geschrieben am: 22.10.2006    um 07:51 Uhr   
Karsa Orlong lebte in den Geschichten seines Grossvaters,sog sie ein wie die Atemluft. Sie standen wie eine Legion,trotzig und wild,vor dem farblosen,leeren Vermächtnis von Synyg,-Pahlks Sohn und Karsas Vater. Synyg,der sein Leben lang nicht getan hatte,als einfach nur in seinem Tal Pferde zu züchten,und der kein einziges Mal in feindliche Lande gezogen war. Synyg,der die grösste Schande seines Vaters und auch seines Sohnes war.
Gewiss,Synyg hatte mehr als einmal Pferde gegen Plünderer an anderen Clans verteidigt,und er hatte sie gut verteidigt,mit rühmlicher Wildheit und bewundernswertem Können. Aber etwas anderes war von denen,in deren Adern das Blut der Uryd floss,auch nicht zu erwarten. Urugal der Gewobene war das Gesicht im Fels,das ihrem Clan zugeordnet war,und Urugal zählte zu den wildesten der sieben Götter. Die anderen Clans hatten allen Grund,die Uryd zu fürchten.
Zweifellos hatte Synyg auch seinen einzigen Sohn meisterhaft in den Kampftänzen unterrichtet. Karsas Fertigkeiten im Umgang mit der Klinge aus Blutholz waren weit grösser,als sein Alter hätte vermuten lassen. Er zählte zu den besten Kriegern des Clans. Während die Uryd den Gebrauch des Bogens verachteten,konnten sie hervorragend mit Speer und Atlatl umgehen,mit der gezackten Wurfscheibe und dem schwarzen Seil,und Synyg hatte seinem Sohn auch im Umgang mit diesen Waffen zu einer beeindruckenden Geschicklichkeit verholfen.
Allerdings war diese Art von Ausbildung genau das,was von jedem Vater im Uryd-Clan erwartet wurde. Daher waren all diese Dinge für Karsa kein Grund,stolz auf seinen Vater zu sein. Die Kampftänze waren schliesslich nichts anderes als Vorbereitungen. Ruhm war in all dem zu finden,was dafür folgte - in den Kämpfen,den Raubzügen,der bösartigen Fortführung von Fehden.
Karsa würde nicht tun,was sein Vater getan hatte.
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