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geschrieben am: 06.11.2006 um 23:09 Uhr
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*verbeugt sich ein zweites mal*
Danke euch allen für die netten Einträge.
Meistens kommt es mir so vor, als würde ich mein ganzes Leben alleine wandern, so meint es das Schicksal halt mit mir...
hm, dann wollen wir uns ma an einen zweiten Teil ranwagen...
Traurige Schritte (Part two)...
Bleibe für einen Moment stehen und erstaune,
Mir kommt’s vor, als würde ich immer noch träumen,
Sehe meinen Schatten, Ich neben mir gehen,
Sehe die Zeiten noch schneller davon wehen,
Es scheint, als seien meine Schritte die Zeiger,
Denn ohne mich läuft anscheinend nichts weiter,
Bis ich weitere Schritte nach vorne wage,
Vergehen Sekunden auf Minuten, Stunden auf Tage,
Nicke kurz ein, aber komme wieder in die Realität,
Blicke um mich, dann zum Wind, der gerade weht,
Und sage: Unser Ziel ist noch nicht in Sicht,
Los Fuß und Bein, weiter geht’s…
Den ersten Schritt, den werde ich nie vergessen,
Ich lernte zu lieben, Drei Wörter zu fesseln,
Die anderen Schritte, diese weiß ich zu schätzen,
Ich lernte vieles, Drei Wörter können auch verletzen.
In mir ist es kalt, bin fast am erfrieren,
Draußen ist keiner, der mir helfen kann,
In meinem Kopf sind kalte Kriege ausgebrochen,
Draußen ist keiner, der mir helfen kann,
Innerlich versuchen kalte Menschen mich unterzuordnen,
Aber vergessen dabei sich selber zu beschützen,
Manchmal jedoch fall ich von allein auf dem kalten Boden,
Ich Verlasse das Leben und falle in eine kalte Pfütze,
Welches ich mir von Träne zu Träne selbst erschaffen habe,
Bevor ich aber die Augen schließe, Tauche ich wieder auf,
Und sage: Unser Ziel ist noch nicht in Sicht,
Los Fuß und Bein, weiter geht’s…
Den ersten Schritt, den werde ich nie vergessen,
Ich lernte zu lieben, Drei Wörter zu fesseln,
Die anderen Schritte, diese weiß ich zu schätzen,
Ich lernte vieles, Drei Wörter können auch verletzen.
Es ist wie immer, schwer sind die Schritte,
Steh da, atme tief ein und alles was ich finde,
Ist ein Ziel, jedoch mit sehr vielen Niederlagen,
Atme aus und stell mir tausende von Fragen,
Doch diese Spuren da können nichts sagen,
Meine Füße brennen von so vielen Kämpfen,
Die Beine zittern, doch kann ich nicht helfen,
Außer ich leg mich hin, fang an zu träumen,
Stattdessen, packe ich mir an die Stirn,
Und sage: Unser Ziel ist noch nicht in Sicht,
Los Fuß und Bein, weiter geht’s…
06.11.2006
Perfectus alias Besim D. |
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