| "Autor" |
Spiegel +++Trigger+++ |
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geschrieben am: 05.01.2007 um 02:08 Uhr
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Wie so oft sitze ich vor meinem Spiegel,
die Klinge in der Hand.
Betrachte diese fremde Wesen im Spiegel.
Das kann nicht ich sein,
kopfschüttelnd senke ich mein Haupt.
Schaue auf die Klinge,
an der Blut heruntertropft.
Was habe ich nur getan,
in meinen Erinnerungen suche ich nach dem Auslöser,
doch finde ich nur Leere.
Die tiefe Leere im Kopf,
den Erinnerungen,
im Herzen.
Mein Blick.
Leer.
Tränen im Gesicht.
Wieder schaue ich in den Spiegel,
sehe ein kleines Kind,
das lacht,
das glücklich ist.
Wo ist das Lachen des Kindes geblieben,
wo sind die strahlenden Augen geblieben.
Wieder suche ich in den Erinnerungen danach,
doch finde nur Leere.
Die tiefe Leere im Kopf,
den Erinnerungen,
im Herzen
Mein Blick.
Leer.
Tränen im Gesicht.
Ein letztes Mal schweift mein Blick ab in den Spiegel.
Ich erkenne, das ich diese fremde Wesen bin,
dass da sitzt mit blutverschmierten Armen,
der blutverschmierten Kleidung.
Spüre den sanften Schmerz in den Armen,
die warme Gefühl,
des herausfliesenden Blutes.
Sehe für einen Moment das Lachen des Kindes
und die strahlenden Augen.
Doch einen Moment später ist alles das wieder verschwunden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.01.2007 um 04:23 Uhr
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| Gänsehaut beim Lesen bekommen hat ..wieviel Wahrheit doch drinnen steckt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.01.2007 um 17:54 Uhr
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Zitat von: RotesBluemle Gänsehaut beim Lesen bekommen hat ..wieviel Wahrheit doch drinnen steckt... |
| oh ja, kann mich diesen Worten nur anschließen! :unsure: |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.01.2007 um 19:40 Uhr
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mich würde interessieren warum ihr die blut gefäße nicht einfach gleich durchtrennt das es kraftvoll aus den adern sprudelt, jeglicher warmer lebensaft aus euch weicht bis die leere sich in schwindel und dieser sich dann in schwärze wandelt ?
dürfte ich darauf eine antwort bekommen ? |
| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2007 um 18:06 Uhr
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Einsam sitzt sie dort allein.
Voller Schmerz und Sehnsucht.
Tränen laufen ihr die Wangen herab.
Sehen könnt ihr sie nicht.
Schaue, was so kühl in ihrer Hand liegt.
Es ist die Klinge.
Kalt ist sie, doch gibt sie ihr ein Gefühl von Geborgenheit.
Langsam lässt sie sie den Arm hinaufgleiten,
schneidet nicht tief in die Haut,
der Schmerz betäubt sie.
Sie schneidet ein wenig tiefer,
doch nicht zu tief.
Blut sickert aus der Wunde,
ein Lächeln umspielt ihre Lippen.
Der Schmerz betäubt ihre Sinne,
lässt alles um sie herum vergessen.
Der Schmerz betäubt ihre Sinne,
ihr geht es fär einen Moment gut.
Das Blut zeigt ihr,
dass sie noch lebt.
Die Klinge fällt ihr aus der Hand.
Die Welt ist unwichtig,
wichtig ist nur sie.
Fär einen Moment ist sie frei und fröhlich,
doch dann ist alles so wie vorher.
Tränen der Schuld laufen ihr übers Gesicht,
in ihr tobt Himmel und Hölle.
Es war falsch es zu tun,
doch tut es gut.
Hin und hergerissen ist sie,
doch weiss sie das es wieder passiert. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2007 um 08:31 Uhr
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warum lebt sie den so sehr in der erinnerung ??? Warum schaut sie nicht nach vorn ??
Warum tut sie sich weh weil die Erinnrung schmerzt ??
Warum schaut sie nicht nach vorn die Zukunft birgt soviel gutes !! |
Gut drauf ist kein Zufall
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2007 um 10:36 Uhr
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Zitat von: trinity_25 warum lebt sie den so sehr in der erinnerung ??? Warum schaut sie nicht nach vorn ??
Warum tut sie sich weh weil die Erinnrung schmerzt ??
Warum schaut sie nicht nach vorn die Zukunft birgt soviel gutes !! |
Sie vesucht nach vorn zu schauen, doch immer wieder reißen die schmerzenden Erinnerungen nach hinten.
Wenn sie 1 Schritt nach vorn geht, reißen die erinnerungen sie oftmals 2 schritte zurück.
Sie lebt nicht in den Erinnerungen, die versucht mit ihnen zu leben.
Wie kann man gutes in der zukunft sehen, wenn man nicht mal mit der vergangenheit abschließen kann ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.01.2007 um 08:57 Uhr
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Dann muss sie kämpfen sich ziele setzen nach vorne schauen jeden Tag neubeginnen
und nicht den Vortag weiterführen sich aufraffen sich selbst in den Hintern tretten
das geht ich weißes ich mach es jeden Tag aufs neue und wenn ich zurück blicke mich
meine Vergangeheit einholt bin ich glücklich jeden Tag gelebt zu haben
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Gut drauf ist kein Zufall
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