| "Autor" |
~Lagerfeuer~ |
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geschrieben am: 04.03.2007 um 02:45 Uhr
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Wie ein Stern in fahler Dunkelheit
nur ein Zwinkern jener Helligkeit
Lockt und leitet, spendet Wärme und Licht
bleibst bei ihm vieles, doch einsam nicht
's knistert und lodert als ob es tanze
flackert ob deines Lächelns Glanze
Spendet Ruhe und Geborgenheit, wenn du nur willst
Mit Funken und Flammenzittern erzählt es dir Geschichten
auf dass du all deine Sehnsucht in Träumen hier stillst
Doch berühr' es nicht, wirst dich verbrennen
denn ein Feuer, kann niemand sein Eigen nennen
Kannst dich daran wärmen, dich erfreu'n
doch sollst auch das fortgehn nicht scheuen
Denn manche Flamme, lodernd rot wie Blut
brennt ewig, sofern niemand löscht die Glut
Doch Weh und Ach wenn du dich verlierst
Flammen zügeln, brennen deine Hände
Was du nicht haben kannst, ist wonach du begierst
So lass schmerzlich Dunkelheit und Kummer hinter dir
und wärm dich mit Träumen am heissen Feuer mit mir
~Funkenfeuer~ |
| Ein Funke hat von jeher genügt die Dunkelheit ein wenig zu vertreiben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2007 um 11:25 Uhr
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hmm....gut....macht mich nachdenklich...
Angel |
| ~Das Wesentliche passiert immer nebenbei! ~ |
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