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Aufgegeben...

Nutzer: Wolfstaenzer
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geschrieben am: 14.03.2007    um 22:31 Uhr   

...einst sagte mir wer, jeder Mensch sollte bis auf des wenigste kämpfen und nicht einfach etwas aufgeben..nicht einfach verloren gehen lassen..was ich dann nicht verstehe is, warum kämpfen manche nicht drum, geben einfach alles auf, was sie "mühsam" aufgebaut haben, wie Freundschaft, Spass oder auch die große Liebe..
..wieso lassen sich Menschen von anderen beeinflussen, weil sie in dem Glauben bleiben es würde stimmen, was aber..wenn man gegen "antreten" kann, um alles klar zustellen, frei seine Meinung äußern zu können..aber lieber gibt der Mensch alles auf..lässt alles hinter sich...und beginnt "woanders" wohlmöglich ein besseres "Leben"...vll ändert sich irgendwann mal was, indem wir uns nicht mehr streiten wegen Kleinigkeiten oder irgendwas daher gesagten..
..aber deshalb Aufgeben..? nein...





traurig geht

Wolfi
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.

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Nutzer: WolfisWeib
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geschrieben am: 15.03.2007    um 19:14 Uhr   
wenn man schon gekämpft hat,und alles gegeben hat.Klärende gespräche hatte usw
und dann immer wieder etwas neues dazu kommt,vorwürfe,gerüchte und unterstellungen,
kann man vielleicht auch einfach nicht mehr kämpfen sondern man versucht etwas ruhe zu finden.Man verliert auch ein wenig den glauben an sich selbst,und fragt sich dann~was habe ich falsch gemacht,wieso passiert das alles?~
Das handeln eines menschen heisst nicht gleich aufgeben...

menschen streiten sich wegen kleinigkeiten,weil sie oft das gefühl haben einfach nicht vestanden zu werden.
menschen lieben mit dem ganzen körper,und kämpfen um eine liebe.
Abstand suchen menschen erst wenn sie enttäuscht werden,verletzt werden oder sehen,
um was sie gekämpft haben oder aufgebaut haben,auf einmal in sich zusammen bricht.
Ziehen sich einfach zurück.

Aber diese menschen werden dann irgendwann auch wieder auftauchen und stärker,selbstbewusster sein als davor.
Denn erst sowas,macht den menschen stärker.Dann wieder zu erscheinen ist ein zeichen dafür~ich bin da,ich gebe nicht auf~.

Aufgeben würde heissen,das man den kontakt zu allem und jedem aufgibt, was einem wichtig ist,ans herz gewachsen ist vll auch eine liebe zurück lässt.

Manchmal ist es nicht falsch ein "neues leben" zu beginnen :) wenn man jemanden hat,
der einem dabei die and reicht.

Wolfi :-s

~DasWeib~
  TopZuletzt geändert am: 15.03.2007 um 19:15 Uhr von WolfisWeib
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Nutzer: Wolfstaenzer
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geschrieben am: 15.03.2007    um 20:23 Uhr   
...vll stimmt es un es is net falsch von vorne anzufangen..jedoch den gewissen Anfang zu finden is sicherlich net leicht bzw. hängen alte Erinnerungen daran, was vll dran hindert neu anzufangen...

Sicherlich schafft es der Mensch ein "Schritt" ins neue Leben zu machen aber wer sagt des es dann besser wird, wer sagt anderes vll vergessen zu können oder wer sagt man schafft vll nur zu zweit einen Neuanfang...naja egal..vieles wird aufgegeben un net drüber nachgedacht..wie"was weg is, is weg"..

Schneggä:-s



Wolfi...
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Nutzer: WolfisWeib
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geschrieben am: 15.03.2007    um 20:31 Uhr   
was weg is,is weg??

vergessen kann man nie,weil die erinnerung einen immer wieder einholen wird.
man muss sich aber auch was trauen,den ersten schritt machen und nicht warten
bis sich etwas von alleine ergibt.man sollte nie stehen bleiben.
Egal wobei es sich handelt.
Und ich denke.wenn man jemanden vertraut und merkt,fühlt das man unterstützung hat,fällt alles ein wenig leichter.


Mein Schatzü:-s

~DasWeib~
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Nutzer: BlackHope
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geschrieben am: 16.03.2007    um 19:37 Uhr   
Zitat von: Wolfstaenzer
schafft es der Mensch ein "Schritt" ins neue Leben zu machen aber wer sagt des es dann besser wird, wer sagt anderes vll vergessen zu können oder wer sagt man schafft vll nur zu zweit einen Neuanfang...naja egal..vieles wird aufgegeben un net drüber nachgedacht..wie"was weg is, is weg"..
Gegenfrage... wer sagt denn überhaupt, dass es besser sein würde, wenn man an dem Alten festhält... wer sagt denn, dass das das eizig Wahre sein würde... niemand sagt das.. und auch niemand kann es sagen... dann die Frage warum es dann nicht einfach versuchen, denn ohne den Versuch wird man nie erfahren "was wäre wenn" ...nur wenn man dem nach geht dann kommt trotzdem diese Frage auf, nur eben in Bezug auf "das neue Leben" ...was wäre wenn ich es gewagt hätte...

Vielleicht hat man schon so viel gegeben... so viel versucht... versucht bis zu dem Zeitpunkt wo man fest stellen musste, dass man nicht weiter kommt.. und dann ist es doch nur verständlich, dass man sich fragt was man da eigentlich macht.. und vor allem wofür... was wäre wenn ich das alte alles hinter mir lasse... wenn ich neu anfange.. in welche Richtung auch immer... wenn man sich von dem, was einem so viel Kraft gekostet hat.. einem so weh getan hat löst und wieder offen für neues wird... was wenn man festgestellt hat wieviel man schon versäumt hat, wie viele Chancen man einfach nicht wahr genommen hat, weil man immer nur das eine Ziel vor Augen hatte...

Wenn dieses Ziel sich Mal um Mal immer weiter von einem entfernt... ist es dann noch sinnvoll weiter dem nachzutrauern... sollte man dann nicht lieber "rechtzeitig" sagen... "Stop, bis hier hin und nicht weiter?"

Sollte man da dann in gewisser Weise nicht soweit Egoist sein, dass man sich selber nicht weiter ins Unglück rennen lässt? Dass man da dann eben sagt "ich werde es nie vergessen, nur ich werde vielleicht endlich wieder glücklich.. ich kann endlich wieder leben"?


Von daher... ich denke nicht, dass es immer die Frage ist "Warum aufgeben" ...sondern häufig viel mehr "Warum sich selber weiter kaputt machen" ...manchmal im Leben ist es doch besser die Notbremse zu ziehen..

Black
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Nutzer: Wolfstaenzer
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geschrieben am: 16.03.2007    um 19:54 Uhr   
Zitat von: BlackHope


Von daher... ich denke nicht, dass es immer die Frage ist "Warum aufgeben" ...sondern häufig viel mehr "Warum sich selber weiter kaputt machen" ...manchmal im Leben ist es doch besser die Notbremse zu ziehen..

Notbremse..manchmal is selbst dies Falsch..
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Nutzer: BlackHope
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geschrieben am: 16.03.2007    um 20:11 Uhr   
Aber wer sagt denn dann, dass es falsch ist... wer hat das Recht dieses zu beurteilen... man kann immer nur aus eigenem Ermessen entscheiden, was das Beste für einen selber ist... Wie gesagt, was soll man mehr machen als bis aufs Äußerste zu kämpfen, nur um dann immer und immer wieder gegen eine Wand zu laufen... ..wieso dann nicht irgendwann sagen ich gehe in eine andere Richtung.. um zu schauen, ob man irgendwo eine Tür findet, durch die man hindurch gelassen wird...

Black
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