| "Autor" |
Trommeln |
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geschrieben am: 09.06.2007 um 01:52 Uhr
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Ich trommel ganz laut
und doch kommen keine
glänzenden Rösser angelaufen
und auf keines kann ich mich schwingen
um endlich zu dir zu reisen.
Ich bastle ein buntes Federkleid
und streife es mir über
und doch werde ich kein Vogel
der geschwind zu dir fliegen könnte,
auch ist der Weg zu weit.
Ich bettel am Wasser
doch hier kommt keiner
der helfenden Delphine
der mich auf seinem Rücken
zu dir tragen würde.
Sag mir wo ich suchen muss
nach einem begehbaren Weg
der mich direkt zu deinem
einsamen Herzen führt.
Wie kann ich dich erreichen?
Ich entzünde ein knisterndes Feuer,
und warte mit all meiner Geduld,
meinen gesammelten Geschenken für dich
meiner unstillbaren Sehnsucht nach dir
und der Magie meiner Verrücktheit.
Und wenn sich endlich mächtiger Staub
aus meiner Sehnsuchtswüste erhebt,
die warme Luft zu zittern beginnt
und du dich vor mir erhebst
dann verschenke ich mich ganz in Erfüllung.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2007 um 03:20 Uhr
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TopZuletzt geändert am: 09.06.2007 um 03:20 Uhr von Libraria
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2007 um 23:26 Uhr
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| Es ist spürbar, wie viel Gefühl hinter diesen Worten steckt! Ich liebe deine bildhaften Umschreibungen: Ich habe die Eindrücke auf mich wirken lassen und bin nach dem ersten Lesen vollkommen still geworden. Es war, als wäre mir alles andere völlig entfallen. Fühlen und schweigen. - Weiter so! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.06.2007 um 01:14 Uhr
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