Auf den Beitrag: (ID: 43468) sind "11" Antworten eingegangen (Gelesen: 1419 Mal).
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Nicht alle Schmerzen sind...

Nutzer: tanja200
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geschrieben am: 14.06.2007    um 19:21 Uhr   
Nicht alle Schmerzen sind heilbar,
denn manche schleichen sich tiefer ins Herz hinein,
und während die Tage verstreichen, werden sie Stein.
Du lachst und sprichst, als wenn nichts wäre,
sie scheinen geronnen zu Schaum,
doch Du spürst ihre lastende Schwere bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blumenmeer,
aber in Deinem Herzen ist eine Stelle, die blüht nicht mehr.

Ricarda Huch


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Nutzer: tanja200
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geschrieben am: 16.06.2007    um 18:53 Uhr   
Du musstest gehen
leider viel zu früh.
Ich blieb hier stehen - doch ganz allein
ich wünschte du könntest wieder bei mir sein.

Ich bewege nicht weiter
es ist zu schwer.
Nie wieder froh und heiter
eher füllen meine Tränen ein Meer.

Du gibst mir die Kraft
durch all deine Liebe
und irgendwann hab ich es geschafft
doch das ist nicht zur Genüge..

Alles geht weiter
nur ich stehe immernoch.
Nicht froh und nicht heiter
versteckt in einem Loch

Die Zeit lässt mich im Stich,
dreht sich nicht zurück..
Versteht sie mich denn nich?
Ich will dich wieder - in einem Stück!

Man kann alles vergessen,
den Schmerz,
die Trauer,
und die Traurigkeit.
ABER NICHT DICH!

Autor: Maximilian Müsebeck

/heul

  TopZuletzt geändert am: 16.06.2007 um 18:56 Uhr von tanja200
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geschrieben am: 16.06.2007    um 19:31 Uhr   
Der Clown


Der Clown in seiner bunten Pracht
die Späße die er mit dir macht
Die Fröhlichkeit die er verbreitet
ein finsteres Gesicht zum lachen aufheitert

Die Fehler die er so begeht
und auch mal auf der Erde liegt
In Stille wie er da so steht
und dabei mit den Augen dreht

Das Gesicht geschminkt
so bunt so fein
Nur in sein inneres
kannst du nicht rein

Durch seine Kunst, die er versteht
Die Fröhlichkeit nach außen dreht
Die Maske ihm als Schutzschild dient
Er freut sich wenn man über ihn so lacht
in seiner schönen bunten Pracht

Autor: Gerhard Ledwina

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geschrieben am: 16.06.2007    um 19:49 Uhr   
Der Clown


Der Clown in seiner bunten Pracht
die Späße die er mit dir macht
Die Fröhlichkeit die er verbreitet
ein finsteres Gesicht zum lachen aufheitert

Die Fehler die er so begeht
und auch mal auf der Erde liegt
In Stille wie er da so steht
und dabei mit den Augen dreht

Das Gesicht geschminkt
so bunt so fein
Nur in sein inneres
kannst du nicht rein

Durch seine Kunst, die er versteht
Die Fröhlichkeit nach außen dreht
Die Maske ihm als Schutzschild dient
Er freut sich wenn man über ihn so lacht
in seiner schönen bunten Pracht

Autor: Gerhard Ledwina


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geschrieben am: 16.06.2007    um 23:30 Uhr   
Gebrochenes Herz

Ich sehe in dein Gesicht...
Tränen sickern aus deinen Augen...
Ich sehe auf deine Arme...
Blut rinnt von ihnen herab...
Ich sehe auf dein Herz...
nichts als Narben weit und breit...
Ich erschrak...
denn ich bemerkte das ich nur in den Spiegel sah...

Autor: unbekannt

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Nutzer: tanja200
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geschrieben am: 21.06.2007    um 20:26 Uhr   
Wage zu träumen


Wage zu träumen,

Träume sind die Sprache

der Seele.

Höre genau hin,

was sie dir zu sagen hat,

und deiner Seele werden Flügel wachsen.

(von Annegret Kronenberg)
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geschrieben am: 21.06.2007    um 20:28 Uhr   
Dein Versteck

Wir haben uns viel zu selten gesehen
und wenn,
dann waren wir fast nie allein ich fragte mich immer,
was könnte es sein
was deine Augen so traurig macht
allein waren wir nur für eine Nacht
und da wollt ich dich das nicht fragen.
Ich habe es ein paarmal gesagt
daß ich dich wirklich liebe
du hast gelächelt
mit deinen traurigen Augen
so als würdest du es mir nicht glauben
und wenn ich auch verstand,
daß du nichts sagen willst
so hätt ich doch gerne gefühlt,
was du fühlst.
So trag ich dein Bild mit mir herum
und die Erinnerung an diese Nacht
und weiß nicht, was dich so ungreifbar macht:
Du hältst dich in dir selbst versteckt
in einer Ecke, wo dich kein anderer entdeckt
ich hoffe, es wird dir selbst einmal gelingen

Jörn Pfennig
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geschrieben am: 21.06.2007    um 20:30 Uhr   
Warum nur?

Warum tust du mir so oft weh
sagst Dinge, die ich einfach nicht versteh?
Warum bist du oft so hart
so in die Vernunft vernarrt
verpasst mir manches Wort wie einen Hieb?

Warum tust du mir oft so weh
dass ich dich nur noch durch Tränen seh?
Warum sagst du mir dann nicht
deine Wahrheit ins Gesicht
sondern schleichst dich von uns weg wie ein Dieb?

Warum tust du mir so oft weh
dass ich völlig hilflos vor dir steh?
Viele Träume sind kaputt
trotzdem blüht auf all dem Schutt
noch die Ahnung, dass du nicht so bist
wie du tust, und dass es in dir frisst -
das ist die Hoffnung, die mir blieb
darum hab ich dich so lieb!
(Jörn Pfennig)
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geschrieben am: 23.06.2007    um 23:56 Uhr   
Wenn du wirklich willst

Wenn du wirklich willst
Versetzt du Berge
Wenn du wirklich willst
Werden aus Reisen Zwerge

Wenn du wirklich willst
Heilen diene Wunden
Wenn du wirklich willst
Werden aus Stunden Sekunden

Wenn du wirklich willst
Lernst du zu fliegen
Wenn du wirklich willst
Lernst du dich zu lieben

Wenn du wirklich willst
Gehst du den weglosen Weg


Sei du selbst
Steh zu dir
Die Wahrheit wird gelebt
Und nicht doziert

Du bist, was du warst
Und die wirst sein, was du tust
Beginne, dich zu lieben
Und du findest, was du suchst


Alles, was du wissen willst
Alles, was du suchst
Findest du in dir
Denn du bist, was du tust

Bohr in deine Wunden
Mach dir klar, daß du noch lebst
Finde dich selbst
Bevor du innerlich verwest

Wenn du wirklich willst
Veränderst du dein Leben
Wenn du wirklich willst
Lernst du zu vergeben

Wenn du wirklich willst
Lernst du an dich zu glauben
Wenn du wirklich willst
Öffnest du dir die Augen

Wenn du wirklich willst
Wird Großes klein

Wenn du wirklich willst
Werde ich bei dir sein

Wenn du wirklich willst
Baust du eine Leiter zum Mond

Sei du selbst
Steh zu dir
Die Wahrheit wird gelebt
Und nicht doziert

Du bist, was du warst
Und die wirst sein, was du tust
Beginne, dich zu lieben
Und du findest, was du suchst


Alles, was du wissen willst
Alles, was du suchst
Findest du in dir

Denn du bist, was du tust
Bohr in deine Wunden
Mach dir klar, daß du noch lebst
Finde dich selbst
Bevor du innerlich verwest

-böhse onkelz-
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Nutzer: tanja200
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geschrieben am: 23.06.2007    um 23:59 Uhr   
Warum nur?

Warum tust du mir so oft weh
sagst Dinge, die ich einfach nicht versteh?
Warum bist du oft so hart
so in die Vernunft vernarrt
verpasst mir manches Wort wie einen Hieb?

Warum tust du mir oft so weh
dass ich dich nur noch durch Tränen seh?
Warum sagst du mir dann nicht
deine Wahrheit ins Gesicht
sondern schleichst dich von uns weg wie ein Dieb?

Warum tust du mir so oft weh
dass ich völlig hilflos vor dir steh?
Viele Träume sind kaputt
trotzdem blüht auf all dem Schutt
noch die Ahnung, dass du nicht so bist
wie du tust, und dass es in dir frisst -
das ist die Hoffnung, die mir blieb
darum hab ich dich so lieb!
(Jörn Pfennig)

hab ich per mail bekommen
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geschrieben am: 26.06.2007    um 18:22 Uhr   
Dein Versteck

Wir haben uns viel zu selten gesehen
und wenn,
dann waren wir fast nie allein ich fragte mich immer,
was könnte es sein
was deine Augen so traurig macht
allein waren wir nur für eine Nacht
und da wollt ich dich das nicht fragen.
Ich habe es ein paarmal gesagt
daß ich dich wirklich liebe
du hast gelächelt
mit deinen traurigen Augen
so als würdest du es mir nicht glauben
und wenn ich auch verstand,
daß du nichts sagen willst
so hätt ich doch gerne gefühlt,
was du fühlst.
So trag ich dein Bild mit mir herum
und die Erinnerung an diese Nacht
und weiß nicht, was dich so ungreifbar macht:
Du hältst dich in dir selbst versteckt
in einer Ecke, wo dich kein anderer entdeckt
ich hoffe, es wird dir selbst einmal gelingen

Jörn Pfennig


ganz lieben gruss da lass.
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geschrieben am: 26.06.2007    um 20:29 Uhr   
@ Thomas


danke mein grosser...*lächel*

kam grad richtig.....

seit wann bist denn du hier angemeldet? :-))

grüss mal ganz doll melanie von mir.... wenn ihr zurück seit schuldet se mir nen frauenabend /fg

:-s an grossen "bruder" und an melanienchen :-s :-s (wer so verückt is dich zu ehelichen hat zwei knutscha verdient ;-)
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