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"Autor"

~Manchmal~

Nutzer: Sunflower24
Status: Profiuser
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Registriert seit: 11.11.2006
Anzahl Nachrichten: 80

geschrieben am: 02.09.2007    um 12:01 Uhr   
Manchmal Â…

Manchmal sind wir ganz still,
sind in uns gekehrt und hören in unser Inneres hinein.
Dann wiederum lauschen wir,
hören anderen zu und schenken ihnen unser Gehör.

Manchmal machen wir uns viele Gedanken über Gesagtes,
kommen ins Nachdenken
und sehr oft auch ins Grübeln.

Manchmal wissen wir nicht,
wohin uns unser Leben führt.
Manchmal ist es so, als sei das Leben
nur ein Teil eines großen Ganzen,
das wir nie in Erfahrung bringen.

Manchmal scheint der Tag so trostlos und leer
und doch ist dort immer wieder etwas,
was uns den Tag neu erleben lässt.

Manchmal weinen wir,
einfach um unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Gefühle, die wir viel zu lange verborgen hielten,
die sich wie ein Schleier um uns hüllten,
der nun sanft entgleitet.

Manchmal lächeln wir und strahlen mit der Sonne um die Wette,
um der Welt unser unbändiges Glück zu zeigen;
stolz wie ein Kind,
das seine ersten Schritte getan hat.

Manchmal stehen wir vor einem riesigen Berg,
ein Berg voller Verzweiflung,
der uns droht auf den Kopf zu fallen.
Ein aufsteigender Weg ist nicht erkennbar –
nur dunkle Schatten und Abgrund.

Manchmal leuchtet aber auch ein Lichtlein,
und wir erblicken einen Funken Hoffnung.
Hoffnung, die uns Kraft gibt
nicht aufzugeben und weiterzukämpfen.
Eine Kraft zum Weiterleben!

Manchmal sind wir wütend, auf etwas oder jemanden,
ohne wirklich zu wissen, warum es so ist.
Unser Gefühl leitet uns einfach.

ManchmalÂ… sind wir nur ein Teil der Welt Â…
doch wenn wir genau hinsehen Â…
sind wir Selbst die Welt.

Für die Welt sind wir oftmals nur irgendjemand,
doch… für eine Person werden wir die ganze Welt sein … manchmal …
wenn wir es zulassen!

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"Autor"  
Nutzer: _Zuckerschnute_
Status: Profiuser
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Registriert seit: 22.09.2002
Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 03.09.2007    um 02:58 Uhr   

Manchmal wenn wir meinen
die Leute flüstern leise und
hinterrücks Schlechtigkeiten über uns
fühlen wir uns getreten,
übersehen wie eine kleine Blume
die gerade erst dabei war zu erblühen
und schon ihren Kopf tief
unter der Last der Füße beugen muss.
Wie ein goldener Schmetterling
den noch niemand für seine Pracht
bewundert hat.
Wie ein kleiner unschuldiger Kiesel
in den die ganze Wut der Menschen
mit einem einzigen Tritt abgeladen wird.

Doch genau in dieser Zeit
sollten wir manchmal nicht vergessen,
dass auch wir treten und unterdrücken
wenn wir uns vom trügerischen ersten Eindruck
überlisten lassen, statt
~hinzuhören, mitzufühlen und zu verstehen.~
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