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Seltsame Todesarten

Nutzer: bloody_mary_
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geschrieben am: 24.09.2001    um 07:35 Uhr   
...seht mal was'sch nach nem bissel stöbaa gefunden hab...

"Die amerikanische Tänzerin Isidora Duncan (1878-1927) wollte 1927 ein Bugatti-Cabriolet kaufen.Am Abend des 17. November unternahm sie eine Probefahrt. Da es kühl war, schlang sie ihren langen roten Seidenschal um den Hals. Von ihren Freunden nahm sie theatralisch mit den Worte Abschied: "Lebt wohl, meine Freunde, ich fahre gen Himmel." Als der Bugatti anfuhr, verfing sich ihr Schal in einem Hinterrad, straffte sich ruckartig und brach ihr den Hals."

"Der englische Schriftsteller Arnold Bennett (1867-1931) wollte beweisen, daß das Leitungswasserin Paris vollkommen ungefährlich sei. Er schenkte sich ein Glas voll und trank es vor den Augen seiner Freunde aus. Einige Tage später starb er an Typhus."

"Der englische Historiker Thomas May (1595-1650) kam auf die Idee, sein schlaffes Doppelkinn mit Stoffbändern festzubinden. Diese Konstruktion wurde ihm zum Verhängnis: Als er einen zu großen Bissen hinunterschlingen wollte, erstickte er."

"Der griechische Maler Zeuxis (5.Jhdt. v. Chr.) mußte so heftig über sein eigenes Gemälde einer alten Hexe lachen, daß ihm eine Ader platzte."

"Der englische Philosoph und Schriftsteller Francis Bacon (1561-1626) wollte wissen, ob Schnee die Verwesung eines Leichnams hinauszögere. Er fing eine Henne, schlachtete sie und füllte den ausgenommenen Körper mit Schnee. Dabei holte er sich eine Erkältung, an deren Folgen er starb."

"Am 14. Dezember 1957 entdeckte ein Autofahrer ein in Rauch gehülltes Auto in einer Garage. Im Wageninnern lag der Leichnam des 27jährigen Schweißers Billy P. aus Pontiac in Michigan. Er hatte gerade einen Selbstmordversuch mit Autoabgasen unternommen, als er sich selbst entzündete.
Möglicherweise war er schon tot, als er zu brennen begann. Eine Untersuchung ergab, daß sein linker Arm, seine Genitalien und Teile seines Gesichts fast völlig verbrannt waren. Eine Heiligenfigur aus Plastik, die auf dem Armaturenbrett stand, war geschmolzen. Aber die Haare an seinem Körper, seine Augenbrauen und der Oberteil seines Kopfes waren unversehrt. Seine Kleider waren nicht einmal angesengt."


tuz mal weitaastööbaan, marüü
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"Autor"  
Nutzer: bloody_mary_
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geschrieben am: 24.09.2001    um 08:41 Uhr   
hier noch was anderes...

"In Deutschland ereignen sich jedes Jahr einige Dutzend tödliche Unfälle durch diverse autoerotische Praktiken. Der Fall des englischen Politikers vor einigen Jahren ist vielleicht noch in Erinnerung. Meist läßt sich der autoerotische tödliche Unfall klar vom Selbstmord abgrenzen.
Durch Sauerstoffmangel wird (beim Mann) das sexuelle Lustgefühl erhöht. Das Gehirn reagiert mit Einengung des Bewußtseins, das tiefgelegene Sexualzentrum im Rückenmark wird strärker erregt. Hervorgerufen wird die Hypoxie durch teilweise Aufhängen oder Strangulieren, durch Plastikbeutel
oder betäubende Dämpfe. Diese Praktiken sind deshalb so gefährlich, weil sie nicht kontrolliert werden können. Statt des gewünschten Wollustgefühls tritt Bewußtlosigkeit ein, der Betroffene kann sich aus seiner Lage nicht mehr befreien und erstickt. Neben der Peinlichkeit für die Hinterbliebenen sollten alle jene, die solche Praktiken ausüben, bedenken, daß der dadurch erlittene Tod keinen versicherungsrechtlich anerkannten Unfall darstellt. Ein solcher liegt deswegen nicht vor, weil sich das Opfer bewußt und freiwillig in die lebensgefährliche Situation begeben hat."

...also biddööö net nachmachen ;-)


wer davon gerne Story's lesen will, dem kann ich die Url geben...aus einigen Gründen poste ich das hier nicht rein...wer's liest weiß warum...

weitaasuchtz, marüü
Geändert am 24.09.2001 um 10:12 Uhr von bloody_mary_
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Nutzer: bloody_mary_
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geschrieben am: 24.09.2001    um 08:46 Uhr   
das auch sehr interessant fand...

"Sex hat mit Tod noch in einer anderen, fundamentalen Weise zu tun, die vielen Menschen vermutlich nicht bewußt ist. Der Tod des einzelnen Individuums ist nämlich der Preis, den eine Art für die sexuelle Fortpflanzung bezahlt. Nur Lebewesen, die sich durch Teilung vermehren, sind potentiell unsterblich, also Einzeller wie Bakterien und Amöben."


grübelz, marüü
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"Autor"  
Nutzer: bloody_mary_
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geschrieben am: 24.09.2001    um 09:46 Uhr   
und das noch...

"Stephen Morrin wurde am 13. März 1985 mit der Todesspritze hingerichtet. Er mußte mehr als 40 Minuten angeschnallt auf der Liege warten, während sich Medizintechniker mehrmals vergeblich bemühten, die Injektionsnadel in seine Venen zu stechen."

"Raymond Landry wurde am 13. Dezember 1988 ebenfalls mit der Spritze hingerichtet. Der Injektionsschlauch mit dem tödlichen Mittel platzte und bespritzte das Exekutionsteam mit den Chemikalien. Ein neuer intravenöser Zugang mußte gelegt werden, während Landry bereits halbtot war. Sein Sterben dauerte 24 Minuten."

"Stephen McCoy wurde am 24. Mai 1989 mit der Todesspritze hingerichtet. Infolge einer fehlerhaften Medikamentmischung rang er während des ganzen Vorganges nach Luft und würgte."

"1976 wurde Aaron Mitchell in Kalifornien in der Gaskammer hingerichtet. Er schrie und schlug um sich, als er in die Gaskammer gezerrt wurde. Als ihn das Gas traf, fiel sein Kopf auf die Brust. Dann kam sein Kopf wieder hoch, und er schaute genau zu dem Fenster, wo die Zeugen standen. Beinahe
sieben Minuten saß er so, während seine Brust heftig arbeitete und Speichelbläschen aus seinem Mund quollen. Sein Herz hörte erst nach zwölf Minuten auf zu schlagen."

"24. Juli 1991, Virginia. Albert Clozza stirbt auf dem elektrischen Stuhl. Schadhafte Elektroden und eine falsche Stromspannung führt zu einem langsamen, qualvollen Sterben. Der Innendruck in Clozzas Kopf ließ die Augen heraustreten, sodaß ihm Blut aus den Augenhöhlen über die Brust lief. Er starb erst, nachdem man ihm vier Stromstöße verabreicht hatte."


ich gebs zu...ist makaber..aber wenn man das so liest...nicht so toll...

wech, marüü

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Nutzer: Fabs
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geschrieben am: 24.09.2001    um 14:06 Uhr   
Schonmal was vom Schwimmbadblackout gehört?
Wenn man vor dem Tauchen oft tief luft holt, kann es schneller passieren, dass man ertrinkt, als wenn man nur einen luftzug macht.
Der Grund: Durch das "Hyperventilieren" bekommt der Taucher das Gefühl, das er noch genug Sauerstoff in den lungen und im Blutkreislauf hat, bis er in ohnmacht fällt, weil er beim tauchen zuviel sauerstoff intus hatte.
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"Autor"  
Nutzer: bloody_mary_
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geschrieben am: 24.09.2001    um 14:14 Uhr   

jappa..kenn ich ;-) ...


winkerz, marüü
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"Autor"  
Nutzer: Darkelf9
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geschrieben am: 24.09.2001    um 14:16 Uhr   
Jenau, gib ma die Url! Kannst mir ja sagen, wie du sie mir geben kannst!

(ernst)
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"Autor"  
Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 24.09.2001    um 14:25 Uhr   
www.darwinawards.com/deutsch
ich finde das original teilweise um einiges bissiger als die deutsche übersetzung. ist eine pflichtseite für zyniker .-)
maccie
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