| "Autor" |
*Mein Leben* |
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geschrieben am: 21.11.2007 um 15:43 Uhr
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Selbt in Gedanken stehen einem wichtige Menschen immer bei...
Ich fühl mich wohl
Ich sitze hier, allein am Tisch,
Du bist zu haus, nicht bei mir,
ich fühle drin, ich wünsche mir,
Du wärst jetzt hier, hier bei mir,
ich rufe Dich, ich warte auf Dich,
doch Du hörst mich nicht, Du kommst nicht,
und doch weiß ich, egal wo ich bin,
ob bei Dir oder nicht,
ich fühl mich wohl,
wie, als wäre ich bei Dir,
wie, als wärst Du hier.
Und so geh ich ins Bett,
denke an Dich, denn ich weiß,
ich mag dich...
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Zeige der Welt ein lachendes Gesicht,
weinende Augen versteht sie nicht,
wenn dir das Herz auch brechen will,
lache, lache und weine still!
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TopZuletzt geändert am: 21.11.2007 um 15:46 Uhr von Mondenblume
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2007 um 15:48 Uhr
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Sehnsucht
Oft sehne ich mich nach dir
und wünschte du wärst hier.
Oft sehne ich mich danach dich zu berühren,
einfach deine Nähe zu spüren.
Oft wäre ich dann zufrieden,
nur in deinen Armen zu liegen.
Oft denke ich an dich und frage mich
ob du auch so fühlst wie ich ... |
Zeige der Welt ein lachendes Gesicht,
weinende Augen versteht sie nicht,
wenn dir das Herz auch brechen will,
lache, lache und weine still!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2007 um 16:24 Uhr
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Eingeschlossen
In einer Welle aus Empfindungen
sitze ich hier.
Unfähig einen Gedanken zu fassen.
In mir ist so viel.
Und doch hat eine unglaubliche Leere
von mir Besitz ergriffen.
Unfähig zu sagen,
was mich quält
sitze ich hier.
- Allein -
Eingeschlossen
In der Traum- und Gedankenwelt
meines Unterbewusstseins.
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Zeige der Welt ein lachendes Gesicht,
weinende Augen versteht sie nicht,
wenn dir das Herz auch brechen will,
lache, lache und weine still!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2007 um 18:24 Uhr
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Mit Dir gemeinsam sitze ich im hellsten Raum,
kann dich sehen, spüren, riechen.
Mit Dir gemeinsam verlebe ich die schönsten
Stunden.
Mit Dir gemeinsam überwinde ich Trauer,
Wut und Ärgernis.
Mit Dir gemeinsam kann ich träumen
ohne die Augen offen zu haben.
Mit Dir gemeinsam lernte ich,
was es heißt richtig zu Leben.
Mit Dir gemeinsam, mit Deiner Nähe
bin ich nie Allein.
Mit Dir gemeinsam bin ich unverwundbar.
Was ist, wenn du mal das Licht im hellsten Raum
der Welt ausmachst?
Sind wir dann noch....gemeinsam?
-emotionslos verschwindet- |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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TopZuletzt geändert am: 23.11.2007 um 18:25 Uhr von Wolfstaenzer
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2007 um 03:34 Uhr
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Alleine sitze ich am Boden,
die kälte umgibt mich und mein Körper zittert auf.
Wieder einmal in Gedanken verloren,
tausende Fragen umgeben mich.
Was soll ich tun, was steckt dahinter...
Immer wieder kommen diese Fragen und viele mehr,
lassen mir keine Ruhe!
Langsam verschrenke ich meine Arme,
winkel meine Beine an um dann meine arme darum zu schlingen.
Seuftze leise und weiß nicht was ich machen soll....
bin mal wieder alleine,
die Dunkelheit umgibt mich.
Ist es "meine" Dunkelheit?
Werde ich wieder hinaus finden oder gar jemand der mich an die Hand nimmt und mir hilft mich aufzurichten?
Zu oft habe ich drauf gehofft,
viele Worte verschwendet, und doch nicht das erfahren, wonach ich mich sehne! |
Zeige der Welt ein lachendes Gesicht,
weinende Augen versteht sie nicht,
wenn dir das Herz auch brechen will,
lache, lache und weine still!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2007 um 11:21 Uhr
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Zu hoffen jemand wird Dir die Hand reichen,
würde Dir geben was du sehntest,
glaube daran des es viele Menschen gibt,
die Dir dies geben wollen,
du musst nur nach Ihnen suchen,
meist sin sie ganz in Deiner Nähe.
Traurigkeit herrscht in jedem von uns,
nicht jeder kann damit umgehen
aber wir sollten es versuchen
aus Traurigkeit vielleicht
Freude zu machen...
Seine Hand nach Dir ausstreckt,
denke immer daran, Ich bin hier,
in deiner Nähe...streckt sie weiter hinaus.
Wenn DU möchtest greife danach un nimm dir was du suchst...
Wolfi
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Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2007 um 12:50 Uhr
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Die Hand
Ein Leben hat Höhen und Tiefen
Es ist eine Berg- und Talfahrt
Durch die Wirren des Lebens
Das Leben hat viele Wegweiser
Die Hände vieler Menschen weisen uns den Weg
Sie zeigen uns hässliche aber auch schöne Wege
Es gibt die wütende Hand – sie fällt oft im Zorn
Es gibt die Brutale – sie fällt weil es sie freut
Es gibt die Feige – sie fällt gegen schwächere
Es gibt die Unaufmerksame – sie lässt dich links liegen
Aber es gibt auch die anderen Hände
die dir aufhelfen
die zärtlich sind
die dich halten
die dich auffangen
die dich schützen
die dich heilen
Es liegt an uns
Welchen Wegweiser wir wählen
an der Vielzahl von Kreuzungen
in den Wirren des Lebens
Wir entscheiden uns, gehen einen Weg
Wir schauen nicht zurück
lassen die Vergangenheit hinter uns
Egal wie man eine Entscheidung fällt
Bereue nichts
Denn wir leben im Hier und Jetzt
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Es ist nicht gut – aber von mir
für eine bestimmte Person
~ ein nachdenklicher Landolin~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2007 um 12:58 Uhr
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Hallo Landolin...du meinst es sei nicht gut, aber wer verlangt denn irgendwas soll überhaupt gut sein?...es kommt von Herzen des zählt...
...weil unsere Hände, wer sie für andere offenhält...hat eine reine Seele...
LG Wolfi |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2007 um 13:20 Uhr
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es ist für mich,
mich unbeschriebenes blatt
eine premiere
zu schreiben meine gedanken,
ich beschreibe dieses Blatt
auf das es sich entwickle
die geschichte
eines Lichtes
unbedeutend und klein
im Kosmos des Lebens
Licht bedeutet viel
Hoffnung und Leben
unzertrennbar miteinander vereint
auf das es erstrahle
in der Dunkelheit des Lebens
so die Dunkelheit weiche
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danke tänzer ... es war für mich eine premiere in diesem forum |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2007 um 18:47 Uhr
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Was ist es?
Gedanken, die immer wieder um eine bestimmte Person kreisen,
Bilder die immer wieder in meinem Kopf sichtbar werden.
Sehnsucht, einen bestimmten Menschen zu sehen...
seine nähe zu spüren,
ihn zu hören!
Habe das Gefühl ausbrechen zu müssen...
fühle mich hilflos.
Er gibt mir die Nähe die ich mir wünsche,
nach der sich mein Körper sehnt!
Ich weiß, dass wenn es noch intensiver wird,
er noch mehr tun würde als bisher...
~verstumme mit einem mal und senke meinen Blick um zu gehen~ |
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weinende Augen versteht sie nicht,
wenn dir das Herz auch brechen will,
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TopZuletzt geändert am: 25.11.2007 um 18:49 Uhr von Mondenblume
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2007 um 20:46 Uhr
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Freundschaft
Sie is dazu da, sich mal fallen zu lassen,
immer darauf zählen kann, jemand is für dich da.
Schenkt dir Geborgenheit, Wärme
Erkennt wenn es dir scheinbar
schlecht geht un zieht dich aus
diesem Tief wieder raus.
Steckst du einmal sehr in der Klemme,
ein Anruf genügt un er is da.
Musst du mal deinen ganzen Kummer
von der Seele reden
du kannst auf ihn vertrauen vll auch bauen.
Geht es dir gut, geht es auch ihnen gut,
wenn du lachst kannst du immer drauf zählen
er lacht mit dir.
Dies nenne ich Freundschaft
Wolfi |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2007 um 18:16 Uhr
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Fröhlich...
An solchen Tage wie heute fühle ich mich wohl,
summe vor mich her und singe fröhlich Lieder.
Nichts bringt mich aus der Ruhe,
träume immer wieder vor mich her.
Es sind angenehme Träume,
träume von einer Person die mir sehr Nahe steht...
der ich sehr viel zu verdanken habe!
Ich danke ihr dafür,
dass sie mich zum lachen bringt,
mir zuhört und mir zeigt,
dass sie sich für mich interessierst!
Das sie versucht da zu sein, wenn ich sie brauche.
Dieses Gefühl,
von jemanden wie ihr geschätzt und respektiert zu werden,
bedeutet mir sehr viel.
Ich kann es nicht in Worten fassen...
Ich bereue nichts...
Schön, dass ich sie kennen lernen durfte,
denn sie gibt mir die nötige Kraft die ich brauche...
DANKE... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2007 um 11:58 Uhr
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DunkŽle Tage
Tagelanger Regen drückt
auf die Stimmung.
Wenn ich mir aber vorstelle,
dass jeder Tropfen an
meinem Fenster ein Gruß
von dir sein könnte,
sehe ich hinter den Wolken
schon die Sonne scheinen.
PS: leider nicht von mir ... aber schön |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2007 um 15:56 Uhr
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Ich sollte meine Erinnerungen bewahren...
die schönen und
die freundlichen Bilder...
aber auch die,
auf die ich lieber verzichten würde.
Erfahrungen...
die mich verletzt haben...
denn es sind gerade die Wunden, durch die ich lerne, mein Leben zu meistern...
denn....
was mich nicht umbringt,
macht mich nur stärker! |
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TopZuletzt geändert am: 28.11.2007 um 16:01 Uhr von Mondenblume
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2007 um 14:12 Uhr
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Fragen über Fragen...
Was soll ich machen?
Stehen bleiben...auf der Stelle oder gar wieder umdrehen?
Umdrehen und einfach weiter machen, so tun als wenn nichts wäre?
Wieder meine Maske auflegen?
Die Maske der lächelnden Frau!
Mir weiterhin Sachen vormachen...Sachen einreden?
Ich schaue nach vorne...
Was ich sehe?
Ich weiß es nicht, es ist verschwommen...
doch erkenne ich klar und deutlich meine Träume, Wünsche und Vorstellungen.
Doch sollte man diesen immer folgen?
Folgen trotz der Angst die man verspürrt?
Die Angst, etwas falsch machen zu können....am Ende des langen Weges doch wieder allein da zu stehen!
Ich höre in mich...
Spüre wie mein Herz schneller schlägt,
meine Gedanken wieder abschweifen zu einer bestimmten Person.
Ist es gut?
Schlecht kann es doch nicht sein...
Was bedeutet es?
Eben Fragen über Fragen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.2007 um 10:11 Uhr
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Das Wiedersehen
Es ist so weit...
ich sitze am Fenster und schaue hinaus.
Völlig in Gedanken versunken, spüre ich wie immer nervöser werde!
Mein Brustkorb hebt und senkt sich,
mein Herz klopft schneller als normal.
Schließe meine Augen,
wünschte ich könnte Schreien!
Mein Mund öffnet sich...
doch es passiert nichts!
Kein laut tritt hinaus..
nichts...einfach nichts.
Meine Hände ballen sich zu einer Faust,
drücke diese feste zu.
Ablenken, ich muss mich ablenken...
Also tu ich dies..
Abwartend was der Tag mir bringen wird! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2007 um 17:34 Uhr
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Ratlos
Nie dachte ich,
dass mein doch so perfektes Leben einmal außer Kontrolle gerät!
Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass ich es nochmal zulasse,
einen Menschen so nah an mich heran zu lassen...
Noch immer fühl ich mich Hilflos...
noch immer weiß ich nicht was ich tun soll!
Das einzige was ich weiß ist, dass er mir verdammt wichtig ist.
Auch, dass ich ihn nicht verlieren möchte...
Doch was soll ich tun...
was kann ich machen um ihn nicht zu verlieren?
Er ist mir doch so wichtig....spüre das ich ihn brauche.
Meine Gedanken kreisen so oft um dich..
kann nichts dagegen machen!
Hab dich unendlich doll lieb... |
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TopZuletzt geändert am: 11.12.2007 um 17:36 Uhr von Mondenblume
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2007 um 18:14 Uhr
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Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!
~Nicht selbst geschrieben...aber wunderschön...~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2007 um 12:16 Uhr
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Ich sitze an unserem Lieblingsplatz,
nix weiter um uns außer grüne Gräser,
blaues Wasser un winzige helle
Sonnenstrahlen.
Hierher flüchteten wir immer,
wollten wir unsere Ruhe haben,
weißt Du noch?
Haben uns zärtlichkeiten gegeben,
als wir im Gras lagen, beobachteten
die Völgel wie sie an uns hinüber ziehen.
Lachten gemeinsam viele Stunden
an diesem See.
Er gab uns Ruhe, Besinnlichkeit.
Entführte uns in unsere eigene kleine
Welt, die Welt von der jeder träumte
aber nur wir sie betreten durften.
Weißt Du noch?
Wenn ich an den großen Baum sehe,
ich sehe noch immer wie des Herz
eingeritzt war mit unseren Buchstaben.
Es zaubert mir noch heute ein lächeln
auf meinen Lippen, welche Gefühle wir uns
offenbahrten, wieder beginne ich zu träumen...
Was auch nicht ausblieb den Streit den wir
des öfteren an unseren Platz hatten,
doch wichtig war für uns die Versöhnung,
die lies jeden Streit im Fluge vergehen,
waren wieder einst, genießten jede
frei Minute dir wir hatten.
Weißt Du noch?
Aber wenn ich heute zurückkehre an diesen Ort,
steht er in Traurigkeit geschrieben.
Vergangen sind die grüne Gräser,
grau erscheinen sie nur,
keine Vögel sind mehr am Himmel zu sehen
un aus der strahlenden Sonne wurde ein
Wolkenmeer.
Wenn ich mich umschaue fragt mich heute die
Gegend - Weißt Du noch damals...?
Wolfi |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2007 um 13:08 Uhr
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Hallo Wolfstaenzer,
ein wunderschönes Gedicht, bin sprachlos, es erinnert mich auch an manche Stunden...
Ich danke dir für diesen Eintrag!
Liebe Grüße
Mondenblume ;) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2007 um 16:30 Uhr
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* mal still eine kerze anzündet & in gedanken ist an eine frau die mir sehr sehr wichtig ist *
~ ein nachdenklicher Landolin ~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2007 um 18:37 Uhr
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*herein komme und die Kerze brennen sehe, stelle mich vor diese um mich an ihrem warmen Licht zu erwärmen, lege einen Brief neben die Kerze, es trägt ein weinrotes Siegel*
Lieber Landolin,
ist es nicht etwas schönes, wenn in Deinen Gedanken diese Frau bei dir ist? Die dir vielleicht wärme schenkt, alleine durch ihre Gesten oder durch ein lächeln das ihr über ihre Lippen huscht?
Wer weiß, vielleicht sogar im selben Moment auch an dich denkt?
Diese Frau empfindet eventuell genau das gleiche für Dich und hat Angst dich zu verlieren...
*schweigend den Raum verlässt* |
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TopZuletzt geändert am: 12.12.2007 um 18:39 Uhr von Mondenblume
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2007 um 18:53 Uhr
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Ein kurzer Lichtblick?
Es ist kalt...
Dichte Wolken bedecken den Horizont.
Ich stehe im eisigen Wind, während mir wieder dieser eine Gedanke kommt!
Er lässt mir die Tränen die Wangen hinab laufen...
genau wie der Regen, der vom Himmel fällt.
Nach dem Winter wird alles wieder neu beginnen...
es wird eine schönere, bessere Zeit.
Ein Lächeln spielt um meinen Mund.
Der Wind vertreibt die Wolken...
Es wird plötzlich warm auf meiner Haut
und die Welt wieder bunt.
Doch dieser Augenblick dauert nur einen kurzen Moment.
Dann wird die Sonne wieder von Wolken verdeckt.
Aber er reichte mir um zu erkennen:
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis man den Weg zu seinem Glück entdeckt...
... |
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TopZuletzt geändert am: 13.12.2007 um 19:07 Uhr von Mondenblume
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2008 um 15:36 Uhr
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Genug Zeit
vergangen
um den Gedanken
zu
akzeptieren?
Vielleicht...
Aber
kein Gedanke
ist so
gnadenlos
wie die
Wirklichkeit
Wie
soll ich
damit
klarkommen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.01.2008 um 17:20 Uhr
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Die Wörter eines Freundes
Seufzent schweben meine Gedanken immer wieder zu diesem einen gespräch zurück...
Lege meine Hände an den Kopf...
mit dem Ziel bestimmte Sätze aus meinem Kopf zu verbannen, zu verdrängen!
Wieso tut es weh, solch Sachen zu hören...
vielleicht weil ein funkel Wahrheit dahinter steckt?
Wahrheit die ich mir nicht zugestehen möchte,
vor der ich angst habe und die ich verdrängen möchte?
Immer wieder die gleichen Sätze...
Ich weiß nicht wann, aber es wird nicht mehr allzulang sein, dann wirst du erkennen,
das sich nichts ändert, es immer so sein wird!
Du wirst erkennen, dass es so nicht weiter geht und du wirst konsequentzen ziehen!
Es wird sich in dir anfühlen, wie eine befreiung und wie ein altes gemäuer wird es zum einsturz gebracht!
Und ich...ich werde da sein!
Er möchte da sein...auch wenn ich das weiß, weiß was er fühlt, mir gerne geben möchte...
Ich kann es NICHT annehmen...
Spüre wie mir tränen über meine Wangen laufen...
Wieso kann das nicht einfach aufhören?
Wieso kann nicht alles so sein wie es vorher war?
Erneut erwische ich mich dabei, wie ich beginne mir alles schön zu reden...
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TopZuletzt geändert am: 06.01.2008 um 17:24 Uhr von Mondenblume
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2008 um 11:27 Uhr
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Manche Menschen wissen es nicht...
Du weißt nicht,
wie wichtig es für mich war,
dass du da warst!
Du scheinst nicht zu ahnen,
wie gut es tat,
dich zu sehen!
Du hast anscheinend keine ahnung,
wie wohltuend,
deine Nähe und deine Worte für mich waren!
Ja, du ahnst wahrscheinlich von all dem nichts,
doch es war so...und dann musste es ja passieren!
War es abweisung?
Du sagtest, dass es besser so wäre und ich suchte verzweifelt nach Worten...
doch ich fand keine....
Selbst jetzt kreisen so viele Gedanken in meinem Kopf...
doch ich finde nicht die passenden Worte dazu!
Aber wie versprochen, ich mache was du wolltest!
Ich werde dich in Ruhe lassen...
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weinende Augen versteht sie nicht,
wenn dir das Herz auch brechen will,
lache, lache und weine still!
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TopZuletzt geändert am: 09.01.2008 um 17:45 Uhr von Mondenblume
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