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Kennst du dieses Gefühl ? |
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geschrieben am: 03.01.2008 um 19:22 Uhr
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Kennst du dieses Gefühl ?
Im Sommer nachts unter dem Sternenhimmel liegen.
Ein warmer Wind umweht den Körper.
Man ist einfach nur da, den Blick in den Himmel gerichtet.
Tausende Sterne funkeln Dich an, und plötzlich ist
alles um dich herum vergessen.
Klein und unbedeutend die Probleme, die sonst so "schwer
auf deinen Schultern liegen".
Kennst Du dieses Gefühl ?
Ausbrechen zu wollen aus dem Leben das man führt.
Aus deinem Leben, auch wenn es erfüllt ist mit Lachen,
lieben Menschen und Erfolg. Und dennoch, wenn man
in den Sternenhimmel schaut, der Gedanke aufkommt
~ soll es DAS sein ~
Kennst Du dieses Gefühl ?
Sich unbewusst von seiner Umgebung in eine "Rolle"
hineinschieben zu lassen.
Eine Rolle, die einen bei genauerer Betrachtung nicht
erfüllt.
Dennoch reiße ich mich nicht los von dieser "Rolle",
~ warum nicht ? ~
weil ich nicht enttäuschen will.
Nicht enttäuschen,
mich selbst, weil ich nicht so recht weiß,
was und wohin ich will.
Nicht enttäuschen,
liebe Menschen und Familie, indem
"gewohnte" Rituale gebrochen werden.
Nicht enttäuschen,
die Menschen, die mich in meiner Rolle
erwarten.
Und trotzdem, er ist immer wieder da, der Wunsch
~ ich will raus ~.
Raus aus dieser "Schublade", raus aus diesen
kleinkarierten Zwängen.
Kennst Du dieses Gefühl ?
Es kommen doch wieder Gedanken, von denen dieser
Wunsch unterdrückt wird.
Wenn ich fliehe, aus meiner "Rolle", werde ich glücklicher
sein in der Nächsten ?
Oder wird sich das Spiel wiederholen ?
Niemand weiß es, auch ich nicht;
Und was mir bleibt ist der Blick in die Sterne, mit dem
Gedanken auszubrechen.
Kennst Du dieses Gefühl ? |
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TopZuletzt geändert am: 04.03.2008 um 18:37 Uhr von JustAThought
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geschrieben am: 21.01.2008 um 10:43 Uhr
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Wie fühlt sich ein Mensch,
dessen Leben von Zwängen verschlungen wird?
Wie atmet ein Mensch,
dessen Leben in ein viel zu enges Korsett gepresst wird?
Wie lächelt ein Mensch,
wenn es aus dem Leben in der Endlosschleife kein Entkommen gibt?
Wie lebt ein Mensch,
mit dem Gefühl jeden Tag ein bisschen zu sterben?
Gefangen durch die Fesseln meines Lebens.
Gefangen durch die Kette meines Egoismus.
Gefangen in einem für und wieder.
Gefangen von meinen Gedanken.
Gefangen im eigenen Leben.
Wer wird mich befreien aus meinem gefangen sein?
Wer wird in Stunden von Ängsten zu mir stehen?
Wer wird meine Tränen stillen, wenn mein Leben sich langsam auflöst?
Wer wird mir Hoffnung geben in der Dunkelheit?
Wer wird mein Herz zusammensetzen, wenn es zerbricht ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2008 um 09:22 Uhr
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Ob du hier bist
oder in weiter ferne schweifst?!
Ob die Sonne wehement strahlt
oder der Tag von Regenschauern getragen
wird?!
Ob die Bäume wild umher schlagen
oder alles erstarrt sei?!
Ob du verstehst warum die Zeilen hier
oder nicht?!
Ob ich sehen kann was du empfindest
oder schwelge ich nur in Täuschungen?!
Schon lange verweile ich an diesem Ort,
vielleicht weil ich geflüchtet bin,
vielleicht weil ich ruhe suchte
un sie gefunden habe,
vielleicht weil Du die jenige bist,
die mir des Gefühl von Vertrauen gibt,
ganz gleich wie deine Laune oder meine sei,
du respektierst.
Jener Ort den ich aufsuchte um den
"anderen" aus dem Weg zu gehen,
vielleicht weil alles nun mehr so is,
aber nix mehr wie alles mal zu scheinen mag.
Wenn ein Lachen meine Lippen beherrschen
oder ein Weinen, Du spürst dieses Gefühl,
"ich frag lieber nicht weiter nach"...
...kennst du denn dieses Gefühl,
wenn es wieder Bergauf geht, weil ich Dich
"gefunden" hab?!
Wolfi:-) |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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TopZuletzt geändert am: 22.01.2008 um 09:24 Uhr von Wolfstaenzer
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geschrieben am: 23.01.2008 um 11:18 Uhr
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Ein Herz, gefangen in der falschen Welt,
das sich nur noch wegen der Liebe am Leben hält.
Eine Liebe die immer tiefer geht,
wenn auch eine Mauer dazwischen steht.
Ein Herz, das manchmal in der Stille weint,
gedanklich sind die Seelen jedoch vereint.
Ein Herz, gefangen in der falschen Welt,
weil es vor Ewigkeiten den falschen Weg gewählt.
Eine Liebe die das Herz immer mehr öffnen tut,
den sich öffnen braucht sehr viel Mut.
Doch Mut allein wäre viel zu wenig,
es würde flüchten und zwar ständig.
Doch diesmal ist es zur Flucht nicht bereit,
den das Herz fühlt, dass die wahre Sonne scheint.
Ein Herz das nicht mehr glaubte an das Glück,
öffnet sich nun Stück für Stück.
Auch wenn es manchmal Fehler machen tut,
das Herz hat dann den Mut,
Mut darüber zu reden,
Mut, weil es weiss, die Liebe versteht es bestimmt.
Das gefangene Herz weiss was es will,
auch wenn es oft scheint als wäre es still.
Ein Herz gefangen in der falschen Welt,
hat begriffen was im Leben zählt.
Worte wie; ich liebe dich,
ich begreife dich,
ich verstehe dich.
Worte, die das Herz begleiten.
Worte ohne zu streiten,
Worte, die das Herz verstehen,
deshalb sich das Herz,
auf dem Weg in die Freiheit
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TopZuletzt geändert am: 23.01.2008 um 11:19 Uhr von Glasherz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2008 um 00:39 Uhr
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Kennst Du das Gefühl der Verzweiflung,
das so unerträglich und schrecklich ist ?
Kennst Du das Gefühl der Sehnsucht,
das so bedrückend und traurig ist ?
Kennst Du das Gefühl der Leidenschaft,
das so mitreissend und unbeschreiblich ist ?
Kennst Du das Gefühl des Glücks,
das so wunderbar und erfüllend ist ?
Kennst Du das Gefühl der Geborgenheit,
das so warm und vertraut ist ?
Alle diese Gefühle kennst Du,
auch wenn Du nie ein Wort darüber verlierst,
da Gefühle keine Worte brauchen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.02.2008 um 22:16 Uhr
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Leer....
ist das das Wort welches mich beschreibt ?
Kann meine Gedanken nicht mehr fassen,
obwohl sie mich erdrücken.
Werde ich ertrinken in dieser Leere ?
Kalt....
ist das das Wort welches mich beschreibt ?
Kann meine Gefühle nicht mehr erkennen,
nur schwer beschreiben.
Werde ich erfrieren in dieser Kälte ?
Dunkel....
ist das das Wort welches mich beschreibt ?
So oft bin ich umgeben von dieser Stimmung,
kann mich schwer losreißen davon.
Werde ich erblinden in der Dunkelheit ?
Einsam....
ist das das Wort welches mich beschreibt ?
Ich schütze mich doch nur,
hab manchmal das Gefühl, die Mauern um mich herum,
könnten nicht hoch genug, nicht dick genug sein.
Werde ich sterben durch diese Einsamkeit ? |
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TopZuletzt geändert am: 03.02.2008 um 00:46 Uhr von JustAThought
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2008 um 19:00 Uhr
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Böses Gewitter herrscht über unser Schloss,
es regnet in strömen, un der Wind peitscht an all
vorhandenen Fenstern.
Du reichst mir deine Hand,
aus Angst?
Nein aus Zorn,
denn du bist es die dies Unwetter über
uns beschert - doch wieso?
Deine Hände, dein Gesicht dein ganzer
Körper is erkaltet, zittert.
All dies spüre ich Wut, Hass...
Wo is dein Leben, wo sin deine Gefühle,
wohin is deine Seele geflüchtet.
Traurig erblicke ich deine eisigen Augen,
Meeresblau erscheinen sie mir net voller Wärme
sondern in Schauern gewogen.
Ich schließe meine Augen, will des es aufhört,
Sonnenschein über uns soll wiegen,
doch alles was ich versuchte - vergeblich...
Als ich sie wieder öffnete, alles war spurlos
hinüber gezogen, kein einziger Tropfen mehr zu
sehen, kein Windhauch zu spüren.
Als ich dich sah am Boden,
rannte zu dir, beugte mich über dich,
zu zeigst kein Lebenszeichen mehr.
Wer hat mir dies alles angetan, wer hat dich mir genommen?!
Als ich sah ein funkeln,
ich war es...der sich in seinen Träumen veränderte,
keiner trägt die Schuld, denn ich war es der dieses Unwetter
rufte un alles was ich Liebte zerstörte.
Für immer sin meine Augen geschlossen
um nie wieder Unrat über euch zu bringen.
hm Wolfi |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2008 um 13:06 Uhr
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Ein Funken Hoffnung, dass ist es was man braucht.
Einen Funken Hoffnung ~ um zu sehen,
dass es Etwas gibt, das es Wert ist gesehen zu werden.
Ein Sonnenuntergang, das Aufblühen der Natur im Frühling,
das Lachen eines lieben Menschen.
Einen Funken Hoffnung ~ um zu fühlen,
dass es Etwas gibt, das es Wert ist zu fühlen.
Freundschaft, Liebe, Trauer, Nähe, Wärme.
Einen Funken Hoffnung ~ um zu erkennen,
dass es Etwas gibt, das es Wert ist erkannt zu werden.
Das etwas Negatives, auch etwas Positives mit sich bringt,
wenn man bereit ist, dieses zu sehen.
Einen Funken Hoffnung ~ um sich zu freuen,
dass es Etwas gibt, das es Wert ist, sich darüber zu freuen,
ist es auch noch so „klein“.
Denn Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben,
die einen Menschen sehr glücklich machen.
Manchmal ist es nur ein Funken Hoffnung, den man braucht,
~ um zu genießen~
~ um zu Leben~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2008 um 15:33 Uhr
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In mir wächst der Wunsch, mein Herz wär' aus Stein,
würde mein Leben dann weniger anstrengend sein?
Ich fühle mich erschöpft und müde,
die Gedanken immer häufiger melancholisch und trübe.
Es ist so schwer in Worte zu fassen,
oftmals fühl ich mich allein gelassen.
Wenn ich dann nicht mehr alleine bin.
sehne ich mich jedoch genau dorthin.
An einen Ort, nur für mich gemacht,
an dem ich sein kann, Tag und Nacht.
Ein Ort, um meine Gedanken ins Gleichgewicht zu bringen,
um nicht immer weiter mit wirren Gefühlen zu ringen.
Dann streckt sich mir eine Hand entgegen,
kurzzeitig der Schein, es wäre ein Segen.
Blicke ich auf, und schaue mich um,
sehe ich eine Vielzahl an Händen um mich herum.
Jede dieser Hände zerrt in eine andere Richtung,
ich fühle nur noch eins, drückende Verpflichtung.
Innerlich danke ich den Menschen für ihr Verständnis,
doch so oft wird mir genau das zum Verhängnis.
Ich möchte nicht verletzen, um nicht verletzt zu werden,
doch in mir fühle ich das stetige Begehren.
Das Begehren danach ich wäre allein,
und manchmal den Wunsch, mein Herz wär' aus Stein. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2008 um 21:26 Uhr
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Müde und traurig, ein Blick voller Sorgen,
im tristen grau die Gedanken an Morgen.
Immer wieder überfallen von einem Gefühl
~ schütze deine Gedanken
~ schütze deine Gefühle
~ schütze dein Herz
~ schütze dich
... denn jemand anders tut es nicht.
Schließe die Augen, verstecke dein Herz,
aus Angst das nur eins bleibt, ewiger Schmerz.
So oft ein helles Leuchten, ganz klar zu erkennen,
und doch der stetige Versuch es mit aller Macht zu verdrängen.
In der Hoffnung verweilend, so vollkommene Sicherheit zu spüren,
konnte trotz dessen eine Melodie ganz leise das Herz berühren.
[... Musik ist nichts anderes als der Ausdruck dessen,
was nicht gesagt werden kann und worüber wir unmöglich
zu schweigen imstande sind. ]
(unbekannt) |
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TopZuletzt geändert am: 18.03.2008 um 23:13 Uhr von JustAThought
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.03.2008 um 22:07 Uhr
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Ich erkenne mich selbst nicht mehr.
Will finden und verliere.
Will fühlen und erstarre.
Will retten uns zerstöre.
Will sehen und wende doch meinen Blick ab.
Unsicherheit ? Angst ? Selbstschutz ?
Ich weiß es selbst nicht mehr.
So oft offensichtlich lachend,
und hinter den Kulissen innerlich zerrissen.
Wer kennt mich, wer versteht mich?
>>>>> ? Niemand ? <<<<< |
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TopZuletzt geändert am: 30.03.2008 um 22:58 Uhr von JustAThought
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2008 um 20:54 Uhr
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Du denkst dir hört nie jemand zu,
doch ganz tief verborgen gibt es jemanden.
Du sprichst von Ängsten, von Leere
doch du merkst nicht wie jemand dir Schritt für
Schritt die Ängste nimmt.
Du fühlst wie sich immer mehr Menschen
die du liebst, sich von dir entfernen,
doch merkst du nicht wie nahe dir schon wer is.
Es heißt:"Träume nicht dein Leben,
sondern Lebe dein Traum."
Übertrete die Linie, die Linie zum Glück,
blicke nicht zurück in die Vergangenheit un
Trauere.
Du fragst dich seit Tagen welch Stimmen in deinem
Kopf schwirren.
Ich denke, fühle un spreche es aus,
vertraue mir.....
Wolfi |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.06.2008 um 21:46 Uhr
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Verloren im Labyrinth der Gedanken
Gedanken ~ Gedanken ~ Gedanken
~ sie fressen mich auf
~ vernebeln mir die Sinne
~ lassen mich erblinden
~ verwirren meinen Geist
~ blenden mein Herz
~ sie frustrieren mich
~ lassen mich leiden
~ rauben mir jede Energie
~ machen mich traurig
~ sie quälen mich
~ lassen mir keine Ruhe
~ verschlingen mein Ich
~ zerfressen mich
Ich kann nicht mehr. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.08.2008 um 10:41 Uhr
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Kennst Du dieses Gefühl,
eine Mauer um sich herum zu bauen, um sich zu schützen?
Zu hoffen, dass diese alles abhält, nie wieder einen Angriffspunkt bietet,
der Auslöser für Schmerz sein wird.
Kennst Du dieses Gefühl,
wenn man sich trotz allem wieder öffnet, seine Gedanken zugänglich macht ?
Der Körper dann durchströmt wird, von einer Welle voll Wärme,
das Strahlen in den Augen dem eines Sterns gleicht?
Und kennst Du auch dieses Gefühl,
wenn Dein Herz getroffen wird, von einem Pfeil aus Eis,
der es innerhalb von Sekunden erstarren lässt, der deinen Geist lähmt ?
Dir die aufsteigende Kälte die Kehle zuschnürrt und deinen
Atem stocken lässt ?
Kennst du dieses Gefühl, sich zu wünschen man wäre tot,
damit das Ganze endlich ein Ende hat ?
Liebe ist ein Geben und Nehmen.
Sag mir, wie nennt es sich, wenn nur einer gibt ? |
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TopZuletzt geändert am: 11.08.2008 um 10:44 Uhr von JustAThought
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