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"Autor"

Jusqu'à hier ~ Bis gestern

Nutzer: JustAThought
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geschrieben am: 28.01.2008    um 16:28 Uhr   
Gestern noch ~ die Gedanken freudig und rein,
ein Gefühl, es konnte nicht erfüllender sein.

Gestern noch ~ konnt' ich mich an deine Schulter anlehnen,
heute fließt ein Bach aus tausenden Tränen.

Gerstern noch ~ waren deine Worte von Wärme erfüllt,
nun sind sie von einem eisigen Wind umhüllt.

Gestern noch ~ haben wir lachend von der Zukunft gesponnen,
heute sind all diese Träume zwischen den Fingern zerronnen.

Gestern noch ~ ließ ich mich von deinen Worten verführen,
über kurz oder lang lässt du deine Leidenschaft eine Andere spüren.

Gestern noch ~ ließen wir es zu das unsere Herzen sich vereinen,
heute sehen wir mit an wie sie in der Dunkelheit bittere Tränen weinen.

Gestern noch ~ warst du ein Stern in dunkler Nacht,
heute hat dich das Licht des Tages für meine Augen unsichtbar gemacht.

Gestern noch ~ war meine Seele nicht allein,
ab heute wird sie die Einsamste auf Erden sein.

  TopZuletzt geändert am: 28.01.2008 um 20:53 Uhr von JustAThought
"Autor"  
Nutzer: JustAThought
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geschrieben am: 02.02.2008    um 22:57 Uhr   
~Schwere Zeiten~

Auch die "schweren Zeiten" gehören zum Leben,
weil du sonst die schönen Zeiten nicht mehr zu schätzen weißt.

Auch die "schweren Zeiten" verbinden,
weil man zueinander steht, sich stützt, wenn der andere aufzugeben droht.

Auch die "schweren Zeiten" lehren,
weil sie sich in dein Innerstes einmeisseln, wie die Schrift in einen Stein.

Auch die "schweren Zeiten" lassen hoffen,
hoffen, dass eine Zeit kommt, geprägt von Optimismus.

Auch die "schweren Zeiten" können schön sein,
weil sie deine Sinne schärfen für die Vielfalt der Gefühle.

Du sagst ~schwere Zeiten gehören dazu~
und ich will versuchen, dass zu akzeptieren.
  TopZuletzt geändert am: 01.06.2008 um 21:49 Uhr von JustAThought
"Autor"  
Nutzer: JustAThought
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geschrieben am: 25.02.2008    um 16:11 Uhr   
Die Macht Deiner Worte

Ein Wort von Dir, und ich hab ein Lächeln im Gesicht,
Ein Wort von Dir, und meine Tränen sind wie weggewischt.

Ein Wort von Dir, schafft es, dass sich meine Stimmung hebt,
Ein Wort von Dir, und mein Körper erbebt.

Ein Wort von Dir, so oft wie Balsam für meine Seele,
Ein Wort von Dir, oftmals der Grund, dass ich mich ewig quäle.

Ein Wort von Dir, und freudig strahlen meine Augen,
Ein Wort von Dir, und ich kann plötzlich an gar nichts mehr glauben.

Ein Wort von Dir, und um mich errichtet sich eine Mauer,
Ein Wort von Dir, und meine Welt schwebt in Trauer.

Ein Wort von Dir, bitte äußere es mit viel Bedacht,
denn ein Wort von Dir, hat diese erstaunliche Macht.
  TopZuletzt geändert am: 25.02.2008 um 21:25 Uhr von JustAThought
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Nutzer: VulcanRaven
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geschrieben am: 03.03.2008    um 14:21 Uhr   
*Innerlichen zusammen sinkt*

Wirklich sehr schön geschrieben! Würde mich freuen mehr von Dir lesen zu können!

Raven
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"Autor"  
Nutzer: JustAThought
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geschrieben am: 30.03.2008    um 23:48 Uhr   
Zerstören ~ was man liebt

Einander anschauen, ohne sich wirklich zu sehen.
Einander fühlen, ohne sich wirklich zu berühren.

Mit diesen Gefühlen umgehen ist so unendlich schwer.
Die Wünsche entwickeln sich im Kopf immer mehr.

Dann plötzlich ein Blick in die Realität,
das Herz schon weint, jetzt ist es zu spät.

Die Angst zerfrisst die schönen Gedanken.
Immer mehr geraten deshalb die Gefühle ins wanken.

Was wird wohl kommen, was wird passieren?
Werde ich mich in diesen Wünschen verlieren?

Ich weiß doch schon jetzt nicht mehr wer ich wirklich bin,
weiß nicht was ich will, weiß nicht mehr wohin.

In den Gedanken es nur noch einen Ausweg gibt,
das zu zerstören, was man liebt.
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Nutzer: HerrderInsel
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geschrieben am: 06.05.2008    um 17:42 Uhr   
Die Zeit heilt Wunden
sagt man, sagen viele, stimmt es auch?
Mit Atemberaubenden Blick suchtest du
meine Augen, hast sie gefunden und
gesehen wie sehr sie funkeln und alles
wegen Dir.
Nächte lang redeten wir, hatten Spass ohne
Grenzen, lebten aus in der virtuellen Welt
wo niemand wusste, wer war das.
Wie oft erlebte ich es, deine nicht
allzu guten Laune
und wie oft erlebtest du meine,
doch verzweifelten wir
nicht sondern redeten
auch wenns mir schwer fällt.
Würdest du verstehen wenn mir immer
mehr der Gedanke kommt, mehr wissen zu
wollen, mehr zu erfahren.
Ich weis des du mich in diesem Moment
als du dies hier liest, fragen willst wie ich es meine,
doch besorge dich nicht.Vll schreib ich auch grad gegen
mein Willen...




HdI
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"Autor"  
Nutzer: JustAThought
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geschrieben am: 01.06.2008    um 22:49 Uhr   
Zeit

Wieviel Zeit werd ich haben,
wieviel Zeit werd ich brauchen,
wieviel Zeit werd ich verschenken,
wieviel Zeit werd ich vermissen?

In all dieser Zeit, was wird da passieren?

Welche Entscheidung wird getroffen,
welches Herz dabei gebrochen?

Welches Gesicht wird wieder lachen,
welches Herz wird Purzelbäume machen?

Welcher Freund noch zur Seite stehen,
welcher Freund für immer gehen?

Welche Hand sich schützend um die Schulter legen,
welche Stimmen sich bösartig erregen?

Welche Träume werden endlich Flügel bekommen,
welche Hoffnungen werden für immer genommen?

Wie lange werd ich unter all den Fragen noch leiden,
wann endlich mich für einen Weg entscheiden?


[Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken,
die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.]
(Vincent van Gogh)
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