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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 08.03.2008    um 23:09 Uhr   

Wissenschaftliche UntersuchungDie neueste Studie zeigt: Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation "Frau/Mann hat sich in den Finger geschnitten".
Frauen

denken "Aua"
stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft
nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter
Männer

schreien "Scheiße"
strecken die Hand weit von sich
sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können
rufen nach Hilfe. Derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden
müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd
beschuldigen die zu Hilfe Eilende mit anklagender Stimme, sie hätte das Messer geschärft, ohne ihm diese Tatsache mitzuteilen und sagen: "Da siehst DU, was DU angerichtet hast!"
erklären anschließend der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, daß es für die große Wunde viel zu klein sei
schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft
lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben
wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen
lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
lupfen das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft. Sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich
schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, daß sie wirklich keine Blutvergiftung haben
klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl
gehen dermaßen aufgebaut abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, daß die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre ....

Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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"Autor"  
Nutzer: Brass
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geschrieben am: 09.03.2008    um 06:10 Uhr   
Unterschiede im Konsumverhalten zwischen Mann und Frau.

Männer brauchen eine neue Hose:

Er setzt sich ins Auto, fährt in die Stad, geht ins Kaufhaus, kauft eine Hose, geht zum Wagen zurück und fährt heim.

Frauen brauchen eine neue Hose:

Sie nervt ihren Mann 4 Wochen: Schatz, ich brauche eine neue Hose, aber ich weis gar nicht, was ich kaufen soll. Die neue Frühjahrsmode liegt mir ja überhaupt nicht.
Sie trifft sich mit ihren Freundinnen, die per Telefonrundruf eilig zusammengetrommelt wurden zum Notfallkaffeekränzchen, zu dem jede der Freundinnen einen anderen Versandhauskatalog mitzubringen hat. Nach rund 5 Stunden ist Frau sich einig geworden, die neue Frühjahrsmode geht ja überhaupt nicht zusammen mit der bereits vorhandenen anderen Kleidung.
Sie studiert weitere 3 Wochen die Modebeilagen der Tageszeitung.
Der Einkaufszettel umfasst nun bereits 1 Hose, 2 dazu passende Blusen 1 BH, 4 Slips, 1 leichte Jacke für wärmere Tage, 1 dickere Jacke für kältere Tage, 1 Jacke für Regenwetter. Weiterhin müssen SELBSTVERSTÄNDLICH je 1 Paar rote Slipper, braune Slipper, grüne Slipper, bequeme Stiefel mit halbhohem Absatz in cremefarben, bequeme Stiefel mit halbhohem Absatz in hellbraun, bequeme Stiefel mit halbhohem Absatz in rotbraun, bequeme Stiefel mit hohem Absatz in cremefarben, bequeme Stiefel mit hohem Absatz in rotbraun, bequeme Stiefel mit hohem Absatz in nussbraun und 1 Paar bequeme Stiefel mit hohem Absatz in grün her. Da sie sich aber nicht sicher ist, ob die gewählten Modelle denn nun wirklich zusammen passen und beliebig mit der neuen Hose kombinierbar sind, wird der zweite Notfallrundruf zu den Freundinnen abgeschickt. Gemeinsam wird bei rund 8 Flaschen Prosecco gute 7 Stunden debattiert. Einen Tag später setzt sie sich ins Auto, fährt in die Stadt, geht im Kaufhaus durch die Eingangstür, sieht die ersten Kleiderständer und der Einkaufszettel wird praktisch, als ob der Warmluftschwall, der einem beim Betreten eines solche Kaufhauses um die Ohren weht, das Gleiche bewirkt, wie beim PC der Befehl /format C: , gelöscht.
Wenn sie dann nach gut 6 Stunden das Kaufhaus verläßt hat sie 4 Blusen, 3 Jacken, 6 - 9 Paar Schuhe, 5 Dessous, 2 BH's, 8 Slips, 2 Röcke, 1 Kleid und 1 Handtasche gekauft. Sie fährt Heim, verfrachtet den Einkauf im Schrank und sagt zu ihrem Mann:
Schatz, ich war heute einkaufen. Stell dir vor, ich war 4 Stunden im Kaufhaus und habe keine einzige Hose gefunden. /heul

/fg
I hate how people compare Freddie Mercury to God, I mean, He's cool and good and everything.....But he's no Freddie Mercury.
(found at youtube)
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"Autor"  
Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 19.03.2008    um 13:27 Uhr   
ich sehe schon... euch gehts bestens... /fg

P.S. xeenchen... ich habe deine Geschichte noch, die du mir vor langer, langer Zeit zu Weihnachten mal geschickt hast... *gg
Sie lautet: "Drei seltsame Gestalten..." und erinnert irgendwie an die Begegenung der 3 Weisen mit dem Jesus-Kind... :-)

c ya all next,

*prof*
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