Auf den Beitrag: (ID: 44081) sind "6" Antworten eingegangen (Gelesen: 1625 Mal).
"Autor"

Herz vs. Kopf

Nutzer: BrokenWings
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 16.05.2008
Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 16.05.2008    um 14:41 Uhr   
Mein Herz sagt ...

Alles mit Dir ist so wunderbar,
Selten waren ähnliche Gefühle da.

Sobald Du da bist, ich Dich sehe,
ich Deine Nähe spüren und Deine Stimme hören kann,
Komme ich gegen diese so starken Gefühle nicht mehr an.

Zärtlich möchte ich Deine Haut berühren,
Deine Hände überall auf meinem Körper spüren.

Deine Worte, die Du mir flüsterst ganz leise in mein Ohr,
Du weißt, Sie rufen immer mehr Gefühle in mir hervor.

Die einst kleinen Wünsche, mal hier und mal da,
Wachsen zu Sehnsucht, die in jeder Sekunde ist so unheimlich nah.

Es ist nicht mehr möglich das auszudrücken mit einem kleinen "Ich hab Dich lieb",
Was es in mir an Gefühl für Dich gibt.

Wenn Du nicht da bist, vermiss' ich Dich so sehr,
Dann einen klaren Gedanken zu fassen ist so unheimlich schwer.

Wenn Du Dich nicht meldest, fall' ich in ein Sorgen und Bangen,
So schlimm, dass Tränen sich langsam bahnen Ihren Weg über meine Wangen.

Umso schöner ist jedes Wiedersehen mit Dir,
Jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde, die Du und Ich verbringen als "Wir".

In einem Leben ohne Dich, wäre ich traurig und allein,
Ohne Dich kann und will ich nicht mehr sein.


Mein Kopf sagt ...

Ein Herz, wie schnell lässt es sich verführen,
Wenn zwei Menschen glauben dasselbe zu spüren?

Zwei Menschen die viel Zeit gemeinsam miteinander verbracht,
Zusammen geredet, geweint und gelacht.

Ich frage mich, wie weit wird das wohl gehen,
Werden wir "danach" noch genauso zueinander stehen?

Das was jetzt zwischen uns da ist, ich möchte es nicht verlieren,
Doch ist es nicht genau das, was wir beide damit riskieren?

Alle Höhen und Tiefen, die wir miteinander erleben,
Sind doch nur die, die wir bereit sind auch preiszugeben.

Unser jetziges Miteinander ermöglicht es noch soviel voreinander zu verstecken,
Um keinen Unmut, keine Angst, keine Sorgen in dem Anderen zu wecken.

Ich habe Angst, dass das entschwindet,
Was uns beide gerade so intensiv verbindet.



Herz vs. Kopf

Der Kopf ist ein hervorragender Betrüger.
Er hat ungeheure Fähigkeiten dir etwas vorzumachen,
weil er projizieren kann.
Was immer du tust - tu es mit dem Herzen.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Perfectus
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 15.05.2003
Anzahl Nachrichten: 271

geschrieben am: 16.05.2008    um 17:00 Uhr   
Mein Herz gegen meinen Kopf,
dass ist wie ein endloser Krieg,
Es gibt keine Pause, kein Stopp,
dass ist wie ein endloses Spiel,
Herz vs. Kopf...

Als ich anfing mit dem Herzen zu sehen,
Verstand mein Kopf nichts mehr vom Leben,
Doch als man mir mein Herz zerstückelte,
Wurde ich von meinem Kopf wachgeruckelt.

Als mein Kopf anfing Menschen zu misstrauen,
Versteckte sich mein Herz hinter einer starken Mauer,
Bis mir die Luft wegblieb und ich hoch fiel,
Warum Herz und Kopf habt ihr mich nicht mehr lieb.

Jeden morgen pünktlich aus dem Bett auszusteigen,
Dafür danke ich dir mein Herz, weiter so,
Jeden Tag all diesen ganzen Stress zu ertragen,
Dafür danke ich dir mein Kopf und das mein ich so.

Nur warum könnt ihr nicht immer zusammen funktionieren?

F-u-n-k-t-i-o-n-i-e-r-e-n.....Funktion....

Was musstet ihr nicht schon alles ertragen,
Damals in der Armut,
Als ich anfing innerlich zu bluten,
Oder wie damals in der Depri-Zeit,
Als ich anfing zu zweifeln,
Was musstet ihr nicht schon alles ertragen,
Viel zu viel...

Mein Herz gegen meinen Kopf,
dass ist wie ein endloser Krieg,
Es gibt keine Pause, kein Stopp,
dass ist wie ein endloses Spiel,
Herz vs. Kopf...

16.05.2008 17Uhr
MfG Perfectus alias Besim D.
  Top
"Autor"  
Nutzer: EinBessrerEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 20.12.2007
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 21.05.2008    um 21:33 Uhr   
Wut im Bauch und dunkle Gedanken.

Den Hass spüren, wie er aufsteigt.

Das Herz wünscht sich nur eins ~ Rache.

Doch wie wird es danach sein?
Wird das Herz brechen auf Grund der blinden Wut ?
Wird es sich glücklicher fühlen?
Ja, vielleicht im ersten Moment.
Doch was wird danach?
Wie werden die Stunden und Tage,
die Monate und Jahre danach sein?

Höre auf deinen Kopf.
Das Gefühl der Rache,
kann ein sehr trügerisches sein.
Es ist da, solange es nicht befriedigt ist.
Hast du dich diesem Gefühl hingegeben,
erst dann wirst du merken,
wie es mit dir gespielt hat.

Bitte, höre dieses eine Mal nicht auf dein Herz.



Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern,
die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen,
denen du dich aufgeopfert hast.

George Bernard Shaw, 26.07.1856 - 02.11.1950
irischer Dramatiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger




  TopZuletzt geändert am: 21.05.2008 um 21:46 Uhr von EinBessrerEngel
"Autor"  
Nutzer: BrokenWings
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 16.05.2008
Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 05.06.2008    um 13:55 Uhr   
Warum nur ???

Ich habe Dir vertraut,
mittlerweile schon fast blind,
jetzt steh ich da wie ein
naives, kleines Kind.

Ich war bereit Dir
soviel zu geben,
so vieles mit Dir
gemeinsam zu erleben.

Immer weiter bin
ich innerlich aufgetaut,
so sehr hab ich Dir
bereits vertraut.

Warum nur hast
Du nichts gesagt,
mich nicht gefragt?

Mein Herz ist nun
so traurig und schwer,
ich fühle mich unendlich leer.

Innerlich bin ich jetzt
dankbar dafür,
dass ich mich bei so
vielen Dingen zier.

Warum nur???


[Vertrauen zu genießen ist ein größeres Kompliment
als geliebt zu werden...]
George MacDonald
schott. Schriftsteller, 1824 - 1905
  Top
"Autor"  
Nutzer: LoveFoolosophy
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 09.04.2008
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 05.06.2008    um 16:09 Uhr   
vertrauen

einem menschen zu vertrauen,
eine bindung aufzubauen,
bedeutet oft ein großes glück,
doch erfordert es geschick.

wenn zwei menschen es gelingt,
dies ins leben hoffnung bringt,
ist die gefahr sich zu verletzen,
leider nicht zu unterschätzen.

schon kleine fehler können heißen,
dass zarte bande schnell zerreißen.
vertrauen kann oft nur gedeihen,
wenns gelingt, auch zu verzeihen.

solch fehler habe ich gemacht,
der einiges ins wanken gebracht.
ich bin wirklich manchmal dumm
und stoße mühsam erbautes um...

drum hoffe ich, ist dieses band,
welches zwischen uns entstand,
viel zu stark, als dass es reißt.
ich wollte nur, dass du das weißt.
  Top
"Autor"  
Nutzer: BrokenWings
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 16.05.2008
Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 11.06.2008    um 01:08 Uhr   
du sagst du hast mich vemisst,
doch spüren tu ich das nicht.

du sagst du hast mich lieb,
und doch sagst du es nicht mehr von dir aus.

du sagst ich störe dich nicht,
doch wirklich zeit nimmst du dir auch nicht.

du sagst du bist froh, wenn sich jemand um dich sorgt,
und dich das auch spüren lässt,
und doch lässt du zu, dass ich dir das nicht mehr sagen kann.

du sagst du freust dich auf mich,
doch wann hattest du dieses gefühl das letzte mal aus tiefstem herzen?

du sagst du guckst nach mir und wartest auf mich,
doch wann war das das letzte mal der fall?

all diese gefühle brauchtest du nicht mehr zu fühlen...

denn du musstest mich nicht vermissen,
weil ich da war.

du musstest mir nicht sagen, dass du mich lieb hast,
weil ich es tat, und du nur antworten brauchtest.

du musstest dir keine Zeit für mich nehmen,
du warst ja irgendwie da, nur leider nicht mehr richtig bei mir.

du brauchtest nicht mehr froh sein, dass sich jemand um dich sorgt,
weil ich es viel zu oft tat.

du brauchtest dich nicht mehr auf mich freuen,
da unsere echten gespräche immer seltener wurden.

du musstest nicht nach mir gucken,
da ich immer nach dir schaute.
  TopZuletzt geändert am: 11.06.2008 um 10:01 Uhr von BrokenWings
"Autor"  
Nutzer: BrokenWings
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 16.05.2008
Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 29.09.2008    um 00:18 Uhr   
Ich vermisse Dich

Ich kann es Dir gar nicht beschreiben,
dieses drückende Gefühl, welches mich nicht mehr klar denken lässt,
dieses drückende Gefühl, welches die Minuten zu Stunden werden lässt,
dieses drückende Gefühl, welches mir die Kehle zuschnürt,
dieses drückende Gefühl, welches mich nicht mehr atmen lässt.

Ich kann sie Dir gar nicht beschreiben,
die Fragen, nach dem, wohin dieser Weg führt,
die Fragen, nach dem, wo Du bist,
die Fragen, nach dem, woher kommt diese Sehnsucht,
die Fragen, nach dem, war das alles nur ein Traum,
die Fragen, nach dem, war das alles zu intensiv.

Ich kann sie Dir gar nicht beschreiben,
die Gedanken, dass Du ständig in meinem Kopf bist,
die Gedanken, wie es Dir wohl gerade geht,
die Gedanken, ob Du auch mal an mich denkst,
die Gedanken, die mich so leiden lassen.

Ich kann es Dir gar nicht beschreiben,
wie sehr Du mir fehlst.
  Top