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Broken Wings

Nutzer: BrokenWings
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geschrieben am: 07.08.2008    um 22:53 Uhr   
Veränderung

Aller Anfang ist schwer, sagt man das nicht immer so?
Du hattest Dich verändert, unbewusst, oder doch bewusst?

Immer wieder hab ich versucht den Menschen zu sehen,
der mich anfangs niemals ließ im Regen stehen.

Doch Du hast es nicht mehr zugelassen,
mich nicht mehr an Dich heran gelassen.

Du konntest meine Gedanken immer seltener verstehen,
umso häufiger ließt Du mich mit Tränen in den Augen gehen.

Mit kleinen Schritten versuchte ich Dir Nahe zu kommen,
doch unsanft waren die meisten Worte, die Du hast in den Mund genommen.

Der Abschied von Dir war für mich kein leichter,
denn nun warst Du die nächsten Wochen für mich unerreichbar.

Die vielen Stunden, Tage, Wochen in denen Du nicht mehr da gewesen bist,
haben mir bewusst gemacht, wie verletzlich man am Herzen ist.

Die Zeit ohne Dich, gab mir die Möglichkeit mich zu besinnen,
einen Blick aus verschiedenen Richtungen zu gewinnen.

Nun bist Du zurück, und ich glaube erneut eine Veränderung zu spüren,
doch hab ich Angst, lasse ich mich wieder von meinem Herzen führen.

Die vielen kleinen Entäuschungen haben doch sehr weh getan,
nun die Befürchtung, was wird, lass ich Dich wieder zu nah an mich heran.



In dieser ganzen Zeit, gab es einen Menschen, der war immer für mich da,
gleich ob ich traurig, verzweifelt oder einfach nur einsam war.
Dieser hat mir geholfen, in allen Fragen, dafür möchte ich hier ~Danke~ sagen.

  TopZuletzt geändert am: 07.08.2008 um 22:55 Uhr von BrokenWings
"Autor"  
Nutzer: BrokenWings
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geschrieben am: 10.08.2008    um 21:23 Uhr   
Ich weiß nicht mehr was los ist....

Du warst da, endlich zurück,
in mir spürte ich dieses grosse Glück.

Doch dieses Gefühl ganz tief in mir,
versuchte ich zu verheimlichen vor Dir.

Aus Angst ich würde wieder so tief fallen,
mein Herz wieder spüren diese endlosen Qualen.

Trotz aller Gegenwehr bahnte sich mein Gefühl,
seinen Weg durch meiner Gedanken verqueres Gewühl.

Immer wieder entflammte ein neues kleines Licht,
immer öfter huschte ein liebevolles Lächeln über mein Gesicht.

Nun ist es zu spät, und ich bin wieder gefangen,
zwischen all diesen Gedanken voller Sehnsucht und Bangen.

Eine starke Unsicherheit herrscht in mir,
ob du wirklich weisst, wie gross meine Zuneigung ist zu Dir.

Und immer wieder werd ich von der Angst gelenkt,
dass mein Herz mit zu viel Empfindung an Dir hängt.

Trotz dessen, dass es diese Sorge in meinem Kopf gibt,
steht eines ganz fest ~ich hab dich lieb~.

  TopZuletzt geändert am: 10.08.2008 um 21:30 Uhr von BrokenWings
"Autor"  
Nutzer: BrokenWings
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geschrieben am: 25.09.2008    um 23:53 Uhr   
Du gehst.
Sagst 'mach Dir keine Gedanken'.
Kannst Du das ?
Ich kann es nicht.
Du bist in meinem Kopf,
immer anwesend, egal was ich tue.

Du gehst.
Hinterlässt Worte,
die ich nicht deuten kann.
Brauchst Deine Ruhe,
was ich verstehen möchte.
Doch erklärst Du nie.

Du gehst.
Und merkst nicht,
dass Du mich zurücklässt.
Gefesselt.
Ohnmächtig, etwas zu tun.

Du gehst.
Und doch bleibst Du,
in meinem Kopf,
in meinem Herzen.
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"Autor"  
Nutzer: DeinEngel_
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geschrieben am: 15.10.2008    um 20:42 Uhr   
...........liest....schweigt....und geht wieder.....
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