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Fremdgehen

Nutzer: charleene
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geschrieben am: 15.08.2008    um 13:02 Uhr   
Wie kommt man auf die Idee fremdzugehen? Was muss da in Euren Augen vorgefallen sein, daß ihr Euren Partner/Partnerin hintergeht. Wäre es nicht besser reinen Tisch zu machen, sich zu trennen und dann Hopp in die nächste Kiste? Ist es schonmal jem. passiert, daß der Partner/die Partnerin fremdgegangen ist und wie habt ihr davon erfahren? Hat er/sie zumindest den Arsch in der Hose gehabt es Euch selbst zu sagen?
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Nutzer: EvilSadness
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geschrieben am: 16.08.2008    um 20:37 Uhr   
Ich denke es gibt mehere grÃŒnde die ein "Fremdgehen" hervorrufen.

Vielleicht hat der Partner andere neigungen die ich dann eben wiederrum bei einem anderen Menschen ausleben muss.

Vielleicht passiert es einfachso...man trinkt was...man kommt sich nÀher...zack...(jaaa Alkohol is keine ausrede...aber passiert is passiert )

Vielleicht is der Sex beim fremdgehen im vordergrund.

Vielleicht is einfach die beziehung im arsch und man geht deshalbt Fremd

Aber letzendlich wirst du nie festlegen können wann wer wieso fremdgeht....
„Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen, zum Beispiel der Relativitätstheorie.“
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Nutzer: charleene
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geschrieben am: 19.08.2008    um 12:54 Uhr   
genau. verallgemeinern kann man es nicht. deswegen hätte ich gerne offenbarungen gehört, warum es schonmal jemand getan hat oder im letzten moment dann doch einen rückzieher gemacht hat.

zum alkohol: dann war die beziehung nicht mehr intakt, die liebe nicht mehr da. ansonsten würde man es auch im suff nicht in erwägung ziehen mit jem. anderes zu schlafen.

es gibt ja auch das modell der "offenen beziehung". wie lange kann das gut gehen? zerbricht die partnerschaft nicht vielleicht doch irgendwann mal an eifersucht?
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Nutzer: Steven
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geschrieben am: 19.08.2008    um 18:19 Uhr   
Verallgemeinern hin oder her, eine Umfrage besagt:

79 Prozent der Männer und 85 Prozent der Frauen fühlen sich durch sexuelle Unzufriedenheit mit dem Partner zu einem Seitensprung veranlasst.

Sexuelle Unzufriedenheit würde ich allerdings nicht auf das rein sexuelle beziehen, sondern auf Dinge wie Geborgenheit und das Aufzeigen von Gefühlen. Ich glaube jeder will irgendwie das Gefühl haben, dass sich der Partner für einen interessiert und dass man ihm wichtig ist. Sex ist meiner Meinung nach nur ein Teil davon. Wenn das ganze irgendwo im Alltag einschläft und die Begeisterung für den anderen nachlässt, kann ich mir durchaus vorstellen, dass man sich "umsieht" und zu Leuten hingezogen fühlt, die einem wieder das Gefühl geben, etwas Besonderes zu sein.

Menschen, die in einer Partnerschaft sind und dann trotzdem irgendwo "sinnfrei" durch die Gegend poppen, weils halt gerade passt, sind es eh nicht wert, dass man sich dann Gedanken über das "Warum" macht. Mit solchen Leuten würde ich gar keine Partnerschaft eingehen. Für viele (junge Leute?) ist Sex halt eher eine sportliche Betätigung, die das eigene Ego aufbaut, und nicht etwas, dass die Gefühle zweier Menschen zum Ausdruck bringt und vertieft. Dass sich solche dann keine Gedanken drüber machen, wenn sies mal mit wem anderen treiben, ist mir klar...

Aus den oben genannten Gründen kann ich es mir schon eher vorstellen, auch wenn es ansich nicht gerade toll ist. Bevor so etwas passiert, sollte man miteinander reden und solche Dinge klären, wieso einem gewisse Dinge fehlen. Das ist glaube das Hauptproblem bei vielen. Sie reden zwar miteinander, aber haben sich irgendwann nichts mehr zu sagen. Wenn es so ist, sollte man sich generell trennen und nicht ernst, wenns soweit ist und man betrogen wird...
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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Nutzer: grawan
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geschrieben am: 20.08.2008    um 15:52 Uhr   
also sexuelle unzufriedenheit würde ich schon als rein sexuell motiviert bezeichnen /fg
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Nutzer: MissReal
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geschrieben am: 24.08.2008    um 21:19 Uhr   
Zitat von: charleene
Hat er/sie zumindest den Arsch in der Hose gehabt es Euch selbst zu sagen?
Ist es nicht eher Egoismus, es dem Partner zu sagen, wenn man fremdgegangen ist? Egoismus, weil man es beichtet, nur um selber das Gewissen zu erleichtern?
Wem hilft es denn, wenn man es dem Partner beichtet, meinst du, dadurch bessert sich die Beziehung? Das Gegenteil ist der Fall, man tut dem Partner weh und zerstört das Vertrauen mit der Beichte.

Ich bin schon fremdgegangen (das war ein Fehler, aber: es kann mir niemand erzählen, der in einer längeren Partnerschaft lebt, dass er nicht zumindest mit dem Gedanken gespielt hat oder jemand anders attraktiv fand) und habe es meinem Partner nicht gebeichtet, und ich finde das besser so. Mit dem schlechten Gewissen muss ich selber fertig werden, damit muss ich meinen Freund nicht belasten.
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Nutzer: Achilles21
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geschrieben am: 25.08.2008    um 04:04 Uhr   
Zitat von: MissReal
Ist es nicht eher Egoismus, es dem Partner zu sagen, wenn man fremdgegangen ist? Egoismus, weil man es beichtet, nur um selber das Gewissen zu erleichtern?
Wem hilft es denn, wenn man es dem Partner beichtet, meinst du, dadurch bessert sich die Beziehung? Das Gegenteil ist der Fall, man tut dem Partner weh und zerstört das Vertrauen mit der Beichte.

Ich bin schon fremdgegangen (das war ein Fehler, aber: es kann mir niemand erzählen, der in einer längeren Partnerschaft lebt, dass er nicht zumindest mit dem Gedanken gespielt hat oder jemand anders attraktiv fand) und habe es meinem Partner nicht gebeichtet, und ich finde das besser so. Mit dem schlechten Gewissen muss ich selber fertig werden, damit muss ich meinen Freund nicht belasten.
Das nennst Du dann eine Ehrliche Beziehung?? Wenn Du schon bei so einer Sache lügst wie sieht das mit anderen Sachen aus?
Du wirst Dir dann bei dem nächsten Problem sagen "Ach, ich belaste Ihn lieber nicht und behalte es für mich"

Tut mir Leid aber das ist keine ehrliche und respektvolle Beziehung die Du da lebst!!
In einen Punkt gebe ich Dir recht.....
man schaut mal nach anderen und findet das andere Geschlecht vielleicht sexy ABER das ist noch lange kein Grund seinen Partner, den man ja vielleicht liebt, zu betrügen!

Leute die sich nicht beherschen können mit Ihren Trieben sollten keine Beziehung führen und wenn dann halt ne offene!
Solche Leute wissen nicht wie es ist wenn man betrogen wird was nicht so besonders lustig is!

Fühle Dich jetzt nicht angegriffen von mir, ist meine Meinung!


Achilles

~In jeder neuen Minute die beginnt, kann man sein Leben neu ordnen~
  TopZuletzt geändert am: 25.08.2008 um 04:04 Uhr von Achilles21
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Nutzer: MissReal
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geschrieben am: 07.09.2008    um 17:07 Uhr   
Zitat von: Achilles21
Das nennst Du dann eine Ehrliche Beziehung?? Wenn Du schon bei so einer Sache lügst wie sieht das mit anderen Sachen aus?
Du wirst Dir dann bei dem nächsten Problem sagen "Ach, ich belaste Ihn lieber nicht und behalte es für mich"

Tut mir Leid aber das ist keine ehrliche und respektvolle Beziehung die Du da lebst!!
In einen Punkt gebe ich Dir recht.....
man schaut mal nach anderen und findet das andere Geschlecht vielleicht sexy ABER das ist noch lange kein Grund seinen Partner, den man ja vielleicht liebt, zu betrügen!

Leute die sich nicht beherschen können mit Ihren Trieben sollten keine Beziehung führen und wenn dann halt ne offene!
Solche Leute wissen nicht wie es ist wenn man betrogen wird was nicht so besonders lustig is!

Fühle Dich jetzt nicht angegriffen von mir, ist meine Meinung!


Achilles

Ich denke, da muss man differenzieren. Es gibt sicherlich Leute, die mit voller Absicht - und oftmals sogar regelmäßig - den Partner betrügen. Da muss ich dir Recht geben, das finde ich auch völlig daneben!

Ich weiß nicht, wie alt du bist, und ob du schon eine längerfristige Beziehung gehabt hast; natürlich kommt es immer wieder vor, dass man auch andere Menschen attraktiv findet. Sicherlich ist das kein Grund, den Partner zu betrügen, da sind wir uns einig!

Trotzdem denke ich, dass sich niemand davon freisprechen kann, dass es evtl. doch Situationen gibt, in denen es passieren KANN. Wer kann sich schon dagegen wehren, wenn er sich verliebt? Wer kann denn sagen, dass er sich nie wieder in einen Menschen verlieben könnte? Mag für frischverliebte unvorstellbar sein, doch es kommt vor.

Wie auch schon geschrieben, mein Fremdgehen war auch mit Sicherheit ein FEHLER, aber es ist passiert. Menschen machen Fehler! Ein schlechtes Gewissen habe ich auch deswegen, aber nochmals: Wem hilft es, wenn man den Fehler beichtet. Glaubst du wirklich, ich würde meinem Partner einen Gefallen damit tun? Du sagst, es ist nicht lustig, betrogen zu werden. Das ist es sicherlich nicht. Aber es ist auch nicht "lustig" für ihn, wenn er es wüßte, dass ich einen einmaligen Fehler gemacht hatte!

Der Grund, weshalb ich es ihm sage, ist NICHT, weil ich denke, ich würde ihn damit verlieren, ich bin mir sogar sehr sicher dass er verzeihen würde.

Meine Meinung dazu ist nun einmal: Wer meint, er müsste es seinem Partner berichten, handelt aus Egoismus, und macht das nur, nur um sein eigenes schlechtes Gewissen zu beruhigen, so nach dem Motto "ich habe es ihm gesagt, also ist alles in Ordnung". Meiner Meinung nach macht man damit nur die Beziehung kaputt. Das, was ich unter Liebe verstehe, ist zu versuchen, an sich zu arbeiten, damit man gemachte Fehler nicht mehr wiederholt. Aber nicht, den Partner unnötig zu quälen mit einer Beichte, die nur das eigene Gewissen entlastet.


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Nutzer: Achilles21
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geschrieben am: 07.09.2008    um 20:39 Uhr   
Ich gebe Dir in allen punkten schon recht aber wenn es wirklich mal passieren sollte das man sich neu verliebt oder man fühlt sich zu jemand anderen hingezogen dann sollte man schon vorher erstmal wissen ob man seinen jetzigen Partner noch liebt und das aufs Spiel setzt bevor man einen Fehler macht!
Und warum macht man dann vorher nicht schluß??
Weil man dafür keinen Mut hat!
Ist es nicht eher so das man Angst hat es dem Partner zu erzählen weil es dann vorbei sein könnte und eine Beziehung die man doch vermissen würde plötzlich vorbei ist?!

Du sagst es ist egoistsich wenn man es dem Partner sagt und beichtet?!
Ist es aber nicht auch egoistisch wenn man Ihn betrügt?
Ich denke schon!

Viele Menschen erzählen es damit es dann auch vorbei ist weil sie nicht den Mut haben selber Schluß zu machen und um Ihr Gewissen zu erleichtern!<------ klar egoistisch!!

Die die es nicht erzählen, wollen dem Partner nicht verletzen oder die Beziehung belasten obwohl sie es bereits getan haben und leben so weiter wie bisher <------ mh klingt egoistisch!

Die die es aber beichten (und da zähle ich mich auch zu) um ehrlich und offen mit seinem Partner darüber zu reden das man einen Fehler gemacht hat damit sich der Partner auch nach so einen großen Fehler gewiss sein kann das die Beziehung auf einer offenen und ehrlichen Basis basiert! <------- hat nichts mit egoismus zu tun eher was mit respekt!

Und mal ganz ehrlich, welcher Mensch der nicht egoistisch ist kann dann noch normal mit dem Partner weiter leben??

Es hat nichts damit zu tun das es eine Frage des Gewissens ist sondern eher eine Frage der Moral und Ehrlichkeit zwischen zwei Menschen und wenn man das Vertrauen mißbraucht sollte es der andere auch wissen!
~In jeder neuen Minute die beginnt, kann man sein Leben neu ordnen~
  TopZuletzt geändert am: 07.09.2008 um 20:55 Uhr von Achilles21
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Nutzer: MissReal
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geschrieben am: 11.09.2008    um 19:27 Uhr   
Zitat von: Achilles21
Ich gebe Dir in allen punkten schon recht aber wenn es wirklich mal passieren sollte das man sich neu verliebt oder man fühlt sich zu jemand anderen hingezogen dann sollte man schon vorher erstmal wissen ob man seinen jetzigen Partner noch liebt und das aufs Spiel setzt bevor man einen Fehler macht!
Und warum macht man dann vorher nicht schluß??
Weil man dafür keinen Mut hat!
Ist es nicht eher so das man Angst hat es dem Partner zu erzählen weil es dann vorbei sein könnte und eine Beziehung die man doch vermissen würde plötzlich vorbei ist?!

Du sagst es ist egoistsich wenn man es dem Partner sagt und beichtet?!
Ist es aber nicht auch egoistisch wenn man Ihn betrügt?
Ich denke schon!

Viele Menschen erzählen es damit es dann auch vorbei ist weil sie nicht den Mut haben selber Schluß zu machen und um Ihr Gewissen zu erleichtern!<------ klar egoistisch!!

Die die es nicht erzählen, wollen dem Partner nicht verletzen oder die Beziehung belasten obwohl sie es bereits getan haben und leben so weiter wie bisher <------ mh klingt egoistisch!

Die die es aber beichten (und da zähle ich mich auch zu) um ehrlich und offen mit seinem Partner darüber zu reden das man einen Fehler gemacht hat damit sich der Partner auch nach so einen großen Fehler gewiss sein kann das die Beziehung auf einer offenen und ehrlichen Basis basiert! <------- hat nichts mit egoismus zu tun eher was mit respekt!

Und mal ganz ehrlich, welcher Mensch der nicht egoistisch ist kann dann noch normal mit dem Partner weiter leben??

Es hat nichts damit zu tun das es eine Frage des Gewissens ist sondern eher eine Frage der Moral und Ehrlichkeit zwischen zwei Menschen und wenn man das Vertrauen mißbraucht sollte es der andere auch wissen!
Ich gebe Dir in allen punkten schon recht aber wenn es wirklich mal passieren sollte das man sich neu verliebt oder man fühlt sich zu jemand anderen hingezogen dann sollte man schon vorher erstmal wissen ob man seinen jetzigen Partner noch liebt und das aufs Spiel setzt bevor man einen Fehler macht!
Und warum macht man dann vorher nicht schluß??
Weil man dafür keinen Mut hat!


Teils gebe ich dir recht: Natürlich wäre es richtig, wenn man sich vorher überlegt, ob man die Beziehung für einen Seitensprung aufs Spiel setzt. Aber es siegt nicht immer die Vernunft, leider ist es so.

Warum man nicht vorher Schluss macht? Weil es, wenn man fremdgeht, nicht zwangsläufig heißen muss, dass beim Partner keine Liebe mehr da ist. Ich hänge trotzdem sehr an meinem Partner, aber auf eine andere Art!
Ich habe in einem Posting schon geschrieben, dass ich mir s e h r sicher bin, dass mein Partner mich deswegen nicht verlassen würde. Ergo: Es ist nicht die angst, dass es auf einmal vorbei ist.


Du sagst es ist egoistsich wenn man es dem Partner sagt und beichtet?!
Ist es aber nicht auch egoistisch wenn man Ihn betrügt?
Ich denke schon!

Natürlich ist es auch egoistisch, nur, und das passt irgendwo auch wieder zu dem ersten Absatz von mir, wenn man verliebt ist oder verknallt (wie immer man das nennen will), und das Gefühl sehr stark ist, kann der Verstand aussetzen, so ist es leider.

Ich betone noch einmal: In dem Fall, den ich meine, sollte man bei der Beurteilung darauf achten, dass es sich nicht um ein dauerndes Fremdgehen oder um ein vorher beabsichtigtes Fremdgehen handelt sondern dass mir ganz klar bewusst ist, dass es ein Fehler war.
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Nutzer: StereoSushi
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geschrieben am: 12.09.2008    um 05:30 Uhr   
ich behaupte, dass jedes "menschliche handeln" einem egoistischen grundprinzip folgt.


bei einigen interpretationen, hat man das gefühl, dass "sicherheit und gewohnheit" den stellenwert von "liebe" einnimmt:)...

kaum einer kann sich diesem thema objektiv nähern und entsprechend mit analytischem sachverstand struktur in das vor ihm/ihr liegende chaos bringen.

man sollte sich daher erst einmal klarmachen,worin der unterschied zwischen "verliebt" sein und "liebe" liegt und was liebe überhaupt ist. an welchem punkt das fremdgehen anfängt,
wie man seine eigene beziehung führt, wie lange die beziehung andauert,.. welchen (moralischen) stellenwert sie einnimmt,...welche erfahrungen man gesammelt hat (positive und negative) und damit verbunden die frage nach dem alter,...welche beziehung mutter und vater zueinander haben/hatten, ...und wie sieht es mit beziehungen aus dem direkten umfeld aus?,...etc

ich möchte damit nur ein paar denkanstöße geben, da sich fragen bezüglich des themas und letztendlich des eigenen gewissens jeder selbst beantworten muss


interessanterweise wird dieses thema fast ausschließlich in einem moralischen kontext diskutiert;)

lg


@miss real:

(...)Aber es ist auch nicht "lustig" für ihn, wenn er es wüßte, dass ich einen einmaligen Fehler gemacht hatte! (...)

(...)das passt irgendwo auch wieder zu dem ersten Absatz von mir, wenn man verliebt ist oder verknallt (wie immer man das nennen will), und das Gefühl sehr stark ist, kann der Verstand aussetzen, so ist es leider. (...)


ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht das letzte mal sein wird;)


edit: der zweite satz war etwas missverständlich formuliert;o)
  TopZuletzt geändert am: 12.09.2008 um 21:55 Uhr von StereoSushi
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Nutzer: Achilles21
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geschrieben am: 12.09.2008    um 18:17 Uhr   
Ich denke jeder hat seine Meinung darüber und ich habe kein Bock mich hier rum zu Streiten!!

Finde nur es wird niemals bei einem Fehler bleiben!!

Achilles
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Nutzer: frecheMaus
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geschrieben am: 13.09.2008    um 08:44 Uhr   
achilles recht gebe ..
was er schon geschrieben hatte ..
wenn es ein fremdgehen gibt ..sollte man es am patner sagen ..

ich habe es vor kurzem auch in meiner fam.. mitekommen
bei meinem patenkind ..sie sagte ihm das ..
gleich am nächten tag ..

und es kam dann nichts gutes dabei raus ..
sie weiss das sie ein fehler gemacht hatte ..
aber da ist der alk ..dran schuld gewesen ..

da sie ihn wirklich liebt ..
aber so ist es nun ..

jetzt gehe sie getrennte wege ..
aber schade ..
sie ist ehrlich gewesen ..und ich finde es gut ..das sie ihm das sagte ..

es grüßt euch die freche ...
Oft geht das Wasser einen beschwerlichen Weg .Doch sein Lohn ist ein ruhiger See . ..........................
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Nutzer: Marion_97
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geschrieben am: 13.09.2008    um 23:08 Uhr   
tja, warum sagt man es nicht seinen Partner.

Weil dieser es vielleicht gar nicht hören möchte? Weil dieser vielleicht seine Augen , Ohren, und alles, was er noch hat, schließt, um davon ja nichts mitzubekommen?

Weil man seinen Partner aber auch vielleicht nicht verletzen möchte, aber selber auf dieses Irre gefühl des "evtl verliebtseins" nicht verzichten möchte.

Oder, weil man weiß, das dieses neue "verliebtsein" keine Zukunft hat hat?

Oder, weil man einfach Feige ist, angst hat vor Veränderungen...

lg Marion
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 15.09.2008    um 23:57 Uhr   
der mensch ist ein tier. in der tierwelt gibt es nur sehr wenige arten, die sich ein leben lang binden. der mensch gehört definitiv nicht zu diesen arten, dafür ist er zu intelligent und sein denken zu vielfältig.

irgendwann, im laufe der menschlichen evolution, wurde das prinzip der monogamie entwickelt. weiß der geier, warum. gesellschaftliche normen, in denen monogamie als das einzig wahre innerhalb einer lebensgemeinschaft manifestiert ist. das ungeschriebene gesetz.

ich habe früher auch so gedacht. beziehung = treue in jeder hinsicht. dieses denken habe ich schon lange abgelegt. das ist, wie jeden tag schnitzel essen, und wer tut das schon? ich habe das große glück, seit einigen jahren nun einen partner zu haben, der diese denkweise teilt. das, was uns verbindet, ist so tief, dass es niemals eine andere nr. 1 für einen von uns geben wird. dennoch erlauben wir uns, ab und an, auch einmal fremde haut zu spüren. wenn es passiert ist, erfährt es der andere umgehen und gut ist. das prinzip heißt hier ehrlichkeit. wir führen eine offene beziehung und das ist wohl auch der grund, warum es bei uns schon so lange funktioniert und noch lange funktionieren wird.

all denen, die monogamie praktizieren respektive praktizieren wollen, sei zum thema beichten folgendes gesagt: es nicht zu beichten, finde ich ziemlich ätzend. weil es schlicht aus dem grund passiert, dass man angst hat, vor die tür gesetzt zu werden, und das könnte ja so verdammt unbequem sein. beichtet man, verletzt man den anderen, klar, aber man unterwirft sich auch dessen entscheidung, ob und wie es weitergehen wird. das halte ich schlicht für die ehrlichere variante. wer fehler macht, sollte genug hintern in der hose haben, auch dazu zu stehen.
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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Nutzer: StereoSushi
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geschrieben am: 16.09.2008    um 10:06 Uhr   
du solltest soziale und sexuelle monogamie unterscheiden:)...

nebenbei bemerkt, gelten diese in deinen augen ungeschriebenen gesetzte, welche nicht wirklich ungeschrieben sind, (siehe ehe/ ehebruch ...etc) in unserer (westlich orientierten) gesellschaft und haben möglicherweise religiöse ursachen...


um dieses thema (wie auch andere themen) ausführlich zu diskutieren und zu durchleuchten, sollte man soziologische, psychologische, und naturwissenschaftliche (oder humanwissenschaftliche) ansätze in betracht ziehen, was dem thema die "einfachheit" nimmt und möglicherweise nicht im sinne des autors ist,....... aber mit sicherheit der einzig richtige ansatz, um nicht der stammtischmanier zu verfallen:)



lg


edit: nur so:)
  TopZuletzt geändert am: 19.09.2008 um 05:21 Uhr von StereoSushi
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 16.09.2008    um 18:33 Uhr   
*schmunzelt .. ich kanns unterscheiden, keine sorge .. da es jedoch sowieso meist in einen topf geworfen wird, habe ich der einfachheit halber, auf die unterscheidung verzichtet ;-)

ich bin eigentlich eher in bdsm-foren unterwegs, und besonders da wird der aspekt des fremdgehens, basierend auf dem hintergrund: wie sag ich es bloß meinem partner, immer wieder diskutiert. schon krass, wie intolerant gerade dieses randgrüppchen ist. ;-)

vielleicht wäre es einmal interessant zu erfahren, wann für den einzelnen fremdgehen anfängt. es soll schließlich leute geben, die einen blutrausch bekommen, wenn der partner auch nur einen blick in eine andere richtung riskiert.
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
  TopZuletzt geändert am: 16.09.2008 um 18:36 Uhr von Vulcania
"Autor"  
Nutzer: coolvibe
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geschrieben am: 18.09.2008    um 00:23 Uhr   
wie gut das es so foren gibt...über was leute sich den kopf zerbrechen....aber zum thema..räuspertzz....ich machs auch nich inner beziehung..also wenn man richtig zusammen is....(so wohnung, und sagen wir mal 1 jahr zusammen oder so)...

aber wenn man so ka...3 monate zusammen is..und man hat nen ons ....hmm...dann hats mit der anderen nich gepasst...und dann is das ok...find ich ....sonst würd man das auch nich machen....

lg....
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"Autor"  
Nutzer: Flutsch
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geschrieben am: 18.09.2008    um 13:56 Uhr   
Monogamie ist gegen die Natur des Mannes, er spendet seinen Samen nicht nur einer Auserwählten, sondern trachtet danach, möglichst vielen Frauen das Geschenk des Lebens zu machen.

Salvatorische Klausel: Angewandt auf das heutige Leben sollte man sich gar nicht erst einer Illusion der ewigen Liebe hingeben, sondern erst ein paar Jahre zusammenleben, ehe man heiratet. Jede Verheiratete weiß: Abwechslung ist das Gewürz des Liebeslebens.
  TopZuletzt geändert am: 18.09.2008 um 15:03 Uhr von Flutsch
"Autor"  
Nutzer: DerUnhold
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geschrieben am: 19.09.2008    um 11:03 Uhr   
Wer keinen Arsch in der Hose hat, finet tauend Gründe es "seinem" Partner nicht zu sagen.

Allerdings finde ich die Ausrede : " Der/Die will es ja gar nicht wissen, ich schütze ihn/sie durch mein Verschweigen" schon sehr pervers.
Was für ein Menschenbild von deinem Partner steckt denn dahinter ?????????
Kann er /sie nicht selber entscheiden, was er/sie verkraftet und was nicht????
Wie bitte? Aus Liebe zu ihm/ihr Schweigen???
Genug Mut zum "fremdpoppen" haben, aber nicht genug um die Wahrheit zu sagen???
Toller Fisch !
Kopfschüttelnd M.

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"Autor"  
Nutzer: MissReal
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geschrieben am: 21.09.2008    um 11:36 Uhr   
Zitat von: DerUnhold
Wer keinen Arsch in der Hose hat, finet tauend Gründe es "seinem" Partner nicht zu sagen.

Allerdings finde ich die Ausrede : " Der/Die will es ja gar nicht wissen, ich schütze ihn/sie durch mein Verschweigen" schon sehr pervers.
Was für ein Menschenbild von deinem Partner steckt denn dahinter ?????????
Kann er /sie nicht selber entscheiden, was er/sie verkraftet und was nicht????
Wie bitte? Aus Liebe zu ihm/ihr Schweigen???
Genug Mut zum "fremdpoppen" haben, aber nicht genug um die Wahrheit zu sagen???
Toller Fisch !
Kopfschüttelnd M.

Nenne mir doch einen einzigen Vorteil, den der Partner davon hätte, wenn er es brühwarm auf den Tisch serviert bekommt?
Warum soll das gut für ihn sein, wenn er es weiß? Soll das der Beziehung gut tun?

Wieso soll es besser sein, wenn man es beichtet. Kann man dann sein schlechtes Gewissen besänftigen mit dem Gedanken so nach dem Motto "ich habe es gebeichtet, also ist es doch gar nicht so schlimm, was ich getan habe, und ich bin ein guter Mensch, weil ich es gebeichtet habe?" Warum soll das Reinwaschen vom Gewissen damit dann besser sein?

Darauf hätte ich gerne ein vernünftiges Argument und nicht nur so eine Parole wie "man muss immer offen und ehrlich sein".

Ich bleibe dabei, wer das hinterher dann noch seinem Partner sagt, tut das das aus völlig egoistischen Motiven, nur um sein Gewissen zu erleichtern, und nicht dem Partner zuliebe. Nur damit er sagen kann "ist doch alles gut, ich habe es ihm doch gesagt".

  TopZuletzt geändert am: 21.09.2008 um 11:42 Uhr von MissReal
"Autor"  
Nutzer: BlackHope
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Anzahl Nachrichten: 8

geschrieben am: 21.09.2008    um 12:20 Uhr   
Zitat von: MissReal

Warum soll das gut für ihn sein, wenn er es weiß? Soll das der Beziehung gut tun?

Sollte das Fremdgehen der Beziehung denn gut tun?

Finde das 'Argument', dass das Beichten der Beziehung nicht gut tun würde an dieser Stelle äußerst unpassend..

Black..
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"Autor"  
Nutzer: Flutsch
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geschrieben am: 21.09.2008    um 13:53 Uhr   
Zitat von: BlackHope
Sollte das Fremdgehen der Beziehung denn gut tun?

Finde das 'Argument', dass das Beichten der Beziehung nicht gut tun würde an dieser Stelle äußerst unpassend..

Black..
Du hast halt den Beitrag MissReals nicht verstanden. Er besagte nicht, dass Fremdgehen etwas Gutes ist, sondern, dass man nach sorgfältiger "Kosten-Nutzen-Rechnung", eingedenk sich entfaltender Dramen, die ein Geständnis nach sich ziehen kann, zur Auffassung gelangen kann, dass ein solche Akton mit wehenden Fahnen verhältnismäßig unnütz ist. Der ultimative reine Tisch, nach dem Du verlangst, ist eher eine pathetische Opferung des Egos an die Wahrheit und keine praktikable Lösung im Sinne des Zusammenlebens.
  TopZuletzt geändert am: 21.09.2008 um 13:54 Uhr von Flutsch
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Nutzer: BlackHope
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geschrieben am: 21.09.2008    um 14:40 Uhr   
Ich habe die Aussage schon verstanden, auch dass nie gesagt wurde, dass fremdgehen gut tun würde..

Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass ich es scheinheilig finde, wenn man beim Fremdgehen nicht überlegt, ob es dem Partner gut tut oder eben nicht.. dann aber bei der Rechtfertigung des eigenen Schweigens eben auf dieses "gut tun" zurückkommt..

..denke daher eher meine Antwort wurde deinerseits missverstanden.. das Frgazeichen habe ich dort nicht ohne Grund gesetzt..

Black
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Nutzer: Achilles21
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geschrieben am: 23.09.2008    um 18:16 Uhr   
Zitat von: DerUnhold
Wer keinen Arsch in der Hose hat, finet tauend Gründe es "seinem" Partner nicht zu sagen.

Allerdings finde ich die Ausrede : " Der/Die will es ja gar nicht wissen, ich schütze ihn/sie durch mein Verschweigen" schon sehr pervers.
Was für ein Menschenbild von deinem Partner steckt denn dahinter ?????????
Kann er /sie nicht selber entscheiden, was er/sie verkraftet und was nicht????
Wie bitte? Aus Liebe zu ihm/ihr Schweigen???
Genug Mut zum "fremdpoppen" haben, aber nicht genug um die Wahrheit zu sagen???
Toller Fisch !
Kopfschüttelnd M.

Gebe ich vollkommen recht!!!
~In jeder neuen Minute die beginnt, kann man sein Leben neu ordnen~
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 23.09.2008    um 18:33 Uhr   
Zitat von: MissReal
1. Nenne mir doch einen einzigen Vorteil, den der Partner davon hätte, wenn er es brühwarm auf den Tisch serviert bekommt?
2. Warum soll das gut für ihn sein, wenn er es weiß?
3. Soll das der Beziehung gut tun?

1. er hat die möglichkeit selbst zu entscheiden, ob er die beziehung weiterführen will nach einem solchen vertrauensbruch.
2. er weiß, woran er ist.
3. eine beziehung, die nur durch eine lüge, und verschweigen ist lügen, aufrecht erhalten wird, ist keine.

wie ich schon mal sagte: verschweigen geschieht aus bequemlichkeit und angst, der andere könnte die beziehung beenden. wer fehler macht, muss auch die konsequenzen tragen können - egal, wie sie ausfallen.
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
  TopZuletzt geändert am: 23.09.2008 um 18:34 Uhr von Vulcania