| "Autor" |
Es muss ein Ende haben... |
|
|
|
geschrieben am: 11.09.2008 um 03:04 Uhr
|
|
Warum machst Du mich so traurig,
immer wieder total verrückt.
Lässt mich ertrinken in einem Wechselbad der Gefühle.
Immer wieder ließest Du mich mit Dir zusammen
über den Wolken fliegen, die Zeit mit Dir erleben,
mich Glück, Wärme und Vertrauen spüren.
Und immer wieder bin ich tief gefallen,
ohne das es ein Netz gab, welches mich auffing.
Immer wieder spüre ich die Schmerzen,
den Aufprall in der Wirklichkeit.
Und immer wieder stehe ich auf,
und setze zusammen was kaputt gegangen ist.
Du sagst Worte zu verstehen,
ohne das Farbspiel der Stimme,
ohne Blickkontakt, ohne Berührungen,
ist ein schwieriges Unterfangen.
Doch jetzt macht es mich froh,
dass Du die Sehnsucht in meiner Stimme nicht hören kannst,
die Tränen in meinen Augen nicht sehen kannst,
das Frösteln meines Körpers nicht spüren kannst.
Ich bin froh, dass Du nicht weisst,
dass Du mich hast wieder fallen lassen,
und ich diesmal nicht die Kraft haben werde,
diese Scherben wieder allein zusammenzusetzen.
Mal bist Du so warm und herzlich,
dann wieder kühl und distanziert.
Freude und Traurigkeit halten sich nicht mehr die Waage.
Immer öfter fliessen Tränen,
und immer öfter bin ich allein mit meinen Gedanken.
Unsere schönen Momente sind wie Sternschnuppen,
manchmal hofft man darauf beim Blick in den Himmel,
manchmal entdeckt man sie ganz unerwartet.
Sind sie da, sind sie so faszinierend schön.
Zaubern diesen Glanz in die Augen.
Erleuchten kurz, und hinterlassen dann doch wieder
das Dunkel der Nacht.
Und was bleibt ist die Ungewissheit,
wann die nächste Sternschnuppe die Nacht erhellt.
Es muss ein Ende haben,
dieses viel zu tiefe Gefühl für Dich.
Es macht mich zu verletzlich,
ist es auch noch so schön.
Die Schatten und Schmerzen die es mit sich bringt,
werden mein Herz vernarben und
meine Seele erfrieren lassen. |
|
|
|
|
|
|
TopZuletzt geändert am: 28.09.2008 um 21:07 Uhr von BrokenWings
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.09.2008 um 14:42 Uhr
|
|
Gut geschrieben.
Es ist direkt und lässt verstehen was du dem anderen mitteilen möchtest.
Gefällt mir. Weiter so!
Schluss, so kannÂ’s nicht weitergehen,
Endlos sind deine Gefühle am drehen,
Wie soll ich das bloß nur hinnehmen,
Die anderen sagen: Lass sie gehen,
Aber ich will doch nur mit dir leben,
Schluss, bitte fange an zu verstehenÂ…
Unsere Liebe fängt an zu schmerzen,
Dein hin und her teilt unsere Herzen,
Ich verarbeitete meine Trauer in Versen,
Du merkst nichts, bist nur am scherzen,
Mein Herz ist immer mehr am stechen,
Schluss, so kannÂ’s nicht weitergehenÂ…
Entscheide dich, sei meine Gefährtin,
Oder sei mein Ich oder mein Gegner,
Aber bitte entscheide dich langsam,
Sonst weiß ich nicht mehr weiter,
Ich fühl mich von dir allein gelassen,
Es muss was passieren, was geschehen,
Denn so kannÂ’s nicht mehr weitergehenÂ…
17.09.2008
MfG Perfectus alias Besim D.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 27.09.2008 um 02:45 Uhr
|
|
Dejavue
Die erste Träne lief mir übers Gesicht,
ich hoffte Du bemerkst es nicht.
Versuchte in mich hinein zu sehen,
die in mir schäumenden Gefühle zu verstehen.
Wieder zu sortieren das plötzliche WirrWarr,
mir zu erklären, warum ich nicht mehr ich selber war.
Doch musste ich mir eingestehen,
dass etwas eigenartiges war mit mir geschehen.
Der weiche Kern verlor mit einem Male,
seine ihn sonst so sehr schützende harte Schale.
Du warst da, ein Mensch auf den ich mich so sehr freute,
mit dem zusammen ich nicht eine einzige Sekunde bereute.
Ich hab mich fallen lassen, alles genossen,
von Dir geträumt, sobald meine Augen waren geschlossen.
Die zweite Träne lief mir übers Gesicht,
Du warst der Grund, doch bemerktest es nicht.
Hart war diese Zeit, ein hin und her,
dieses Tief zu durchqueren unendlich schwer.
Schützen sollte mich eine Mauer, die ich erbaute mit aller Macht,
doch nach kurzer Zeit hast Du sie wieder zu Fall gebracht.
Und wieder hab ich mich fallen lassen, alles genossen,
von Dir geträumt, sobald meine Augen waren geschlossen.
Die dritte Träne lief mir übers Gesicht,
der Grund warst wieder Du, ob Du's bemerktest, weiß ich nicht.
Ich war traurig und unheimlich verletzlich,
Du warst für mich einfach unersetzlich.
Es machte mir Angst, als ich das erkannte,
so sehr mein Innerstes auch nach Dir verlangte.
Und erneut versuchte ich Gefühle zu verstecken,
sie zu vergraben in den dunkelsten Ecken.
Um zu verhindern, dass diese Gefühle immer weiter gehen,
um zu verhindern, dass ich im Kreis laufe, wie schon so oft geschehen.
Und wieder drangen Deine Worte in mein Innerstes hinein,
sie konnten so warm und zärtlich sein.
Heute nun sitze ich wieder alleine hier,
und so viele Fragen brennen in mir.
Wieviele Tränen laufen mir noch übers Gesicht,
wann werden sie endlich versiegen,
meine Gefühle gänzlich in Trümmern liegen ?
Wie oft wird die Erinnerung wiederkehren ?
Der Wunsch zu geniessen, zu spüren, zu hoffen ?
Doch all diese Fragen, bleiben wohl auf ewig offen ...
|
|
|
|
|
|
|
TopZuletzt geändert am: 27.09.2008 um 12:14 Uhr von BrokenWings
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.09.2008 um 08:35 Uhr
|
|
| es wird kein ende haben solange unbeantwortete fragen sind ...wer nicht fragt ,wird auch nie ne antwort erhalten smile |
|
|
|
|
|
|
Top
|